Franz Ittenbach

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Selbstbildnis, 1857

Franz Ittenbach (* 18. April 1813 in Königswinter; † 1. Dezember 1879 in Düsseldorf) war Maler und gehörte zur Düsseldorfer Gruppe der Nazarener.

Ittenbach hatte zunächst eine Lehre als Kaufmann begonnen, brach diese aber dann ab, um bei dem Maler Franz Katz (1782–1851) in Köln die Zeichenschule zu besuchen. 1832 wechselte er auf die Düsseldorfer Kunstakademie. Von 1839 bis 1842 bereiste er Italien. Auf dem Rückweg blieb er längere Zeit in München. 1849 kehrte er nach Düsseldorf zurück. Er war an der Ausmalung der Apollinariskirche in Remagen beteiligt. Von 1859 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Künstlervereins „Malkasten“. Beigesetzt wurde Ittenbach auf der Familiengrabstätte in Königswinter.

Sein lange verloren geglaubtes Hochaltarblatt „Die Taufe Christi“ aus der 1906 abgerissenen Garnisonskirche Düsseldorf, das auf einen Wettbewerb des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen von 1847 zurückgeht, halt sich in der Andreaskirche (Düsseldorf) erhalten.

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Franz Ittenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien