Geert Hammink

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Basketballspieler
Geert Hammink
Spielerinformationen
Voller Name Geert Hendrik Hammink
Geburtstag 12. Juli 1969
Geburtsort Didam, Niederlande
Größe 210 cm
Position Center
College Louisiana State
NBA Draft 1993, 26. Pick, Orlando Magic
Vereine als Aktiver
1988–1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LSU Tigers (NCAA)
1993 0 0 00ItalienItalien Clear Cantù
1993–1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Magic
1995–1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Omaha Racers (CBA)
1996 0 0 00Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Golden State Warriors
1996–1997 GriechenlandGriechenland Panionios Athen
1997–2000 DeutschlandDeutschland Alba Berlin
2000–2001 GriechenlandGriechenland AEK Athen
2001–2002 GriechenlandGriechenland Aris Thessaloniki
2002–2004 DeutschlandDeutschland RheinEnergie Köln
Nationalmannschaft
Niederlande

Geert Hendrik Hammink (* 12. Juli 1969 in Didam) ist ein früherer niederländischer Basketballspieler, der in der US-amerikanischen NBA, deutschen Basketball-Bundesliga, griechischen A1 Ethniki und kurzzeitig in der italienischen Lega Basket Serie A gespielt hat. Nach seiner aktiven Karriere arbeitet Hammink als Spieleragent[1] und ist in der Geschäftsleitung der Agentur tätig.

College und NBA[Bearbeiten]

Hammink spielte auf der Position des Centers. Während seiner Zeit an der Louisiana State University diente er als Reserve des später weltbekannten NBA-Stars Shaquille O’Neal. Erst in seinem letzten Jahr 1993 am College als Senior, in dem Shaq schon bei Orlando Magic in der NBA spielte, bekam er mehr Spielzeit und war mit im Durchschnitt 15,3 Punkten pro Spiel und 10,2 Rebounds pro Spiel bester Punktesammler und Rebounder seiner Mannschaft.[2] Im folgenden NBA Draft wurde er in der 1. Runde ausgerechnet von O’Neals Verein Orlando ausgewählt. Er machte einen kurzen Abstecher in Italien, wo er den Abstieg von Cantù nicht verhindern konnte. Danach kehrte er zu Orlando zurück, konnte aber in der NBA in drei Jahren nur insgesamt acht Spiele für Orlando Magic und die Golden State Warriors absolvieren, unterbrochen noch von einem Abstecher in der CBA in Omaha.

Griechenland und Deutschland[Bearbeiten]

Seine erste komplette Saison in Europa spielte er für Panionios in Athen. Danach kam er nach Deutschland und wurde mit Alba Berlin dreimal Deutscher Meister sowie 1999 Pokalsieger und im Jahr darauf noch einmal Vize im Final-Four Turnier des Pokals. Den griechischen Pokal konnte er 2001 mit AEK gewinnen, mit denen er auch das Halbfinale in der erstmals ausgespielten ULEB Euroleague erreichte. Nach einer Station bei Aris Saloniki spielte er wieder in Deutschland für den mittlerweile insolventen Verein RheinEnergie Köln. Mit Köln erreichte er noch zweimal das Pokalfinale und gewann es auch 2004.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Axel Gaiser: Agent sucht neuen Klub für Phoenix-Spieler Dreesen. Der Westen, 10. November 2009, abgerufen am 18. Januar 2012.
  2. Vote for LSU Basketball's All-Decade Teams: '80s and '90s - Nominees from The 1990s (1990-1999). LSUSports.net, 9. Februar 2008, abgerufen am 26. November 2009 (englisch, Version vom 29. Oktober 2009).