Girls United
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Girls United |
| Originaltitel | Bring It On |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2000 |
| Länge | 98 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Stab | |
| Regie | Peyton Reed |
| Drehbuch | Jessica Bendinger |
| Produktion | Marc Abraham, Thomas A. Bliss |
| Musik | Christophe Beck |
| Kamera | Shawn Maurer |
| Schnitt | Larry Bock |
| Besetzung | |
|
|
Girls United ist ein US-amerikanischer Sportfilm von Peyton Reed. Die Hauptrollen spielen Kirsten Dunst, Gabrielle Union und Eliza Dushku. Das Thema des Films, miteinander konkurrierende Cheerleaderteams, wurde in einer Reihe von Direct-to-DVD-Fortsetzungen wiederverwendet.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung [Bearbeiten]
Torrance geht auf eine Schule in einem reichen Vorort von San Diego, wo sie im Cheerleaderteam „The Toros“ aktiv ist. Als die Kapitänin der Gruppe zum College wechselt, wird Torrance zur neuen Leiterin gewählt. Probleme gibt es, als die neue Cheerleaderin Missy merkt, dass all die Tanzschritte, die unter Torrance' Vorgängerin einstudiert wurden, kopiert sind – von einem Cheeleaderteam einer Schule aus Los Angeles, die hauptsächlich von afroamerikanischen Schülern besucht wird. In der Folge müssen die Toros eine ganz neue Choreografie einstudieren, denn bald beginnen die Cheerleader-Meisterschaften. Als sich herausstellt, dass der dafür engagierte Choreograf sein Programm auch an einige andere Teams verkauft hat, müssen die Toros innerhalb kürzester Zeit selbst kreativ tätig werden. Bei den US-Meisterschaften kommt es dann zum Showdown zwischen den verschiedenen Teams.
Nebenbei wird auch das Beziehungsleben von Torrance beschrieben, die sich zwischen ihrem sie betrügenden Freund, einem Sugar-Ray-Fan, und Missys Bruder Cliff, einem The-Clash-Fan, entscheiden muss. Letztlich trennt sie sich von ihrem Freund und kommt mit Cliff zusammen.
Kritik [Bearbeiten]
Der Film erhielt von der Zeitschrift Cinema drei von fünf Punkten. Der Autor der Zeitschrift bezeichnete ihn als „good clean fun“.
Im Lexikon des Internationalen Films heißt es: Vom Thema her eine „klassische“ Teenager-Komödie, nimmt der Film sein Sujet erstaunlich ernst und entwickelt sich eher in Richtung Sportfilm, wobei er einen angenehm unzeitgemäßen Charme entwickelt.[1]
Sonstiges [Bearbeiten]
- Bei einem Budget von etwa zehn Millionen US-Dollar spielte der Film weltweit etwa 90 Millionen an der Kinokasse ein.
- Die Dreharbeiten fanden von Oktober 1999 bis Februar 2000 in Kalifornien in Chula Vista (Footballstadion), Oceanside und San Diego statt.
Fortsetzungen [Bearbeiten]
Auf Grund dieses Erfolgs wurden vier Fortsetzungen gedreht, die allerdings andere Charaktere beinhalten und nur für den Videomarkt produziert wurden.
- 2004: Girls United Again (Bring It on Again)
- 2006: Girls United – Alles oder Nichts (Bring It On: All or Nothing)
- 2008: Girls United – Alles auf Sieg (Bring It On: In it to win it)
- 2009: Girls United – Gib Alles! (Bring It On: Fight to the Finish)
Diese Filme wurden für jeweils rund 5 Millionen Dollar produziert; Alles oder nichts spielte in den USA 18 Millionen Dollar ein, Gib Alles 23.[2]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Girls United im Lexikon des Internationalen Films
- ↑ Marisa Meltzer: Bring It On. And On. And On.; Slate, 26. Januar 2010
Weblinks [Bearbeiten]
- Girls United in der Internet Movie Database (englisch)
- Sammlung von Kritiken zu Girls United bei Rotten Tomatoes (englisch)
- Girls United bei cinema.de
- BoxOfficeMojo.com (englisch)
Girls United (2000) | Girls United Again (2004) | Girls United – Alles oder Nichts (2006) | Girls United: Alles auf Sieg (2008) | Girls United – Gib Alles! (2009)