Hans Joachim Ihle
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hans Joachim Ihle (* 21. Dezember 1919 in Berlin; † 15. Dezember 1997 in Burgdorf) war ein deutscher Bildhauer.
[Bearbeiten] Leben
Hans Joachim Ihle studierte an der Berliner Akademie der Künste bei Wilhelm Gerstel und Richard Scheibe. Er machte sich einen Namen als Tier-Bildhauer. In Berlin sind zahlreiche Werke aus seiner Hand im öffentlichen Raum ausgestellt. Zusammen mit Günter Anlauf beteiligte er sich auch an der jahrelang andauernden Rekonstruktion der Goldenen Galerie im Knobelsdorff-Flügel des Schlosses Charlottenburg. Die rekonstruierten Attika-Figuren Allegorie der Rhetorik, Allegorie der Dialektik, Allegorie der Musik und Allegorie der Astronomie stammen ebenfalls von ihm.
[Bearbeiten] Öffentlich ausgestellte Werke in Berlin
- Portraitbüste Paul Lincke, 1953 , Oranienstraße
- Handwerkerzeichen, 1955
- Gepard, 1963 (verschollen)
- Fischreiher, 1966
- Verirrung, 1966, Alt-Moabit 12
- Rentier, 1970, Alt-Moabit 12
- Fohlen, 1970er
- Gepard, 1972 , Pestalozzistraße
- Affe, 1972, Altersruhesitz Gritznerstraße
- Zwei Füllen, 1974, Alt-Moabit 12
- Skulptur Pferd-Schaf-Bock, 1974
- Moschusochse, 1974/75
- Orientierung, 1977
- Dinosaurier, 1982
- Panzernashörner, 1984/85
- Pony o.J.
[Bearbeiten] Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ihle, Hans Joachim |
| ALTERNATIVNAMEN | Ihle, Jochen |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bildhauer |
| GEBURTSDATUM | 21. Dezember 1919 |
| GEBURTSORT | Berlin |
| STERBEDATUM | 15. Dezember 1997 |
| STERBEORT | Burgdorf |