Hans Peter Reuter
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hans Peter Reuter (* 1942 in Schwenningen am Neckar) ist ein deutscher Künstler.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Leben
Von 1963 bis 1967 studiert er an den Akademien Karlsruhe und München bei Albrecht von Hancke, Franz Nagel und Emil Schumacher. Von 1967 bis 1969 folgt ein Studium der Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe bei Klaus Lankheit.
Von 1969 bis 1975 ist er Kunsterzieher an einem Karlsruher Gymnasium. 1973 Villa Romana (Florenz); 1975 Arbeitsstipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., 1976 bis 1977 Cité des Arts (Paris), 1977 Wilhelm-Morgner-Preis (Soest), Annemarie-und Will-Grohmann-Stipendium. 1977 ist er auf der Documenta 6 vertreten. 1980 Villa Massimo (Rom).
Seit 1985 hat er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Hans Peter Reuter lebt und arbeitet in Lauf an der Pegnitz.
[Bearbeiten] Werk
Zentrales Motiv in seinen Arbeiten sind blaue Kacheln und Fliesen.
[Bearbeiten] Öffentliche Sammlung (Auswahl)
- ZKM Museum für Neue Kunst & Medienmuseum, Karlsruhe
- Kunsthalle Weishaupt, Ulm
[Bearbeiten] Ausstellungen
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.hans-peter-reuter.de
- http://www.artfacts.net/index.php/pageType/artistInfo/artist/2688
- Literatur von und über Hans Peter Reuter im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Reuter, Hans Peter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Künstler |
| GEBURTSDATUM | 1942 |
| GEBURTSORT | Schwenningen am Neckar |

