7. Februar
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Der 7. Februar ist der 38. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 327 Tage (in Schaltjahren 328 Tage) bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse [Bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen [Bearbeiten]
- 457: Leo I. wird nach dem Tod Markians vom magister militum Aspar zum Kaiser des Oströmischen Reiches erhoben. Die Krönung führt erstmals der Patriarch von Konstantinopel durch.
- 1238: In Russland in der Zeit der Mongolenstürme eingedrungene Mongolen unter Batu Khan erobern die zuvor belagerte Hauptstadt Wladimir im Fürstentum Wladimir-Susdal, massakrieren die Bevölkerung und brennen die Stadt nieder.
- 1249: In Christburg wird ein Friedensvertrag geschlossen, der das Verhältnis von Prussen und siegreichem Deutschen Orden regelt.
- 1311: In Prag werden Johann von Böhmen zum König, seine Frau Elisabeth zur Königin von Böhmen gekrönt.
- 1807: Die Schlacht bei Preußisch Eylau beginnt während des Vierten Koalitionskriegs zwischen der französischen Armee auf der einen und preußisch-russischen Einheiten auf der anderen Seite. Sie endet tags darauf ohne Sieger, kostet jedoch etwa 45.000 Soldaten das Leben.
- 1821: Der amerikanische Robbenjäger John Davis betritt laut eigenen Angaben, die jedoch vielfach angezweifelt werden, als erster Mensch antarktischen Boden.
- 1855: Zwischen Russland und Japan wird der Vertrag von Shimoda geschlossen. Neben der Aufnahme diplomatischer Beziehungen und der Öffnung dreier japanischer Häfen für die Versorgung der russischen Flotte wird die gemeinsame Grenze bei den Kurilen festgelegt. Im Kurilenkonflikt spielt dieser Vertrag noch heute eine Rolle.
- 1898: Émile Zola wird aufgrund seines offenen Briefes vom 13. Januar an den französischen Präsidenten Félix Faure, in dem er der Justiz Irrtümer bei der Verurteilung von Alfred Dreyfus vorgeworfen und die Dreyfus-Affäre ins Rollen gebracht hat, wegen Verleumdung angeklagt.
- 1915: Im Ersten Weltkrieg beginnen die deutschen Truppen an der Ostfront die Winterschlacht in Masuren. Von russischer Seite wird dieser Angriff unterschätzt.
- 1922: António Maria da Silva wird zum zweiten Mal Premierminister von Portugal.
- 1942: In Drakulici bei Banja Luka werden 2300 Serbische Zivilisten, darunter 551 Kinder, von kroatischen Ustascha-Truppen innerhalb von 8 Stunden ermordet.
- 1971: In der Schweiz wird in einer Volksabstimmung bei einer Stimmbeteiligung von 58% mit 66% Ja-Stimmen die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen auf Bundesebene gebilligt. In den Kantonen Freiburg, Zug, Schaffhausen und Aargau wird das Frauenstimmrecht in Kantons- und Gemeindeangelegenheiten von den Stimmbürgern ebenfalls angenommen.
- 1974: Grenada erhält seine Unabhängigkeit von Großbritannien innerhalb des Commonwealth of Nations und erhält gleichzeitig eine neue Flagge. Eric M. Gairy wird Premierminister.
- 1986: Auf den Philippinen finden vorgezogene Präsidentschaftswahlen statt. Wichtigste Gegenkandidatin von Präsident Ferdinand Marcos ist Corazon Aquino, die Witwe des drei Jahre zuvor ermordeten Benigno Aquino. Durch massiven Wahlbetrug gewinnt Marcos die Wahl.
- 1986: Nach dreimonatigen Protesten flieht der haitianische Diktator Baby Doc Jean-Claude Duvalier aus Haiti und geht ins Exil nach Frankreich.
- 1992: In Maastricht wird vom Europäischen Rat der Vertrag von Maastricht unterzeichnet. Darin wird die Europäische Union gegründet und deren „drei Säulen“ festgelegt, die Europäischen Gemeinschaften, die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und die polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen.
- 1995: In Islamabad wird Ramzi Ahmed Yousef festgenommen. Er wird verdächtigt, einer der Drahtzieher beim Bombenanschlag auf das World Trade Center 1993 gewesen zu sein. Pakistan liefert ihn deshalb später an die Vereinigten Staaten aus, wo er zu 240 Jahren Haft verurteilt wird.
- 1999: Zwischen Eritrea und Äthiopien entbrennt ein neuer Grenzstreit, der zwei Tage später zu einem offenen Krieg führt.
- 1999: Nach dem Tod König Husseins von Jordanien folgt ihm sein Sohn Abdullah II. als neuer Herrscher nach.
Wirtschaft [Bearbeiten]
- 1637: Mit dem Ende der großen Tulpenmanie in den Niederlanden kommt es zum ersten „Börsencrash“ der Geschichte. Der Handel stoppt gänzlich, die Preise fallen um über 95%.
- 1871: James Beall Morrison, ein US-amerikanischer Zahnarzt, lässt sich seine Tretbohrmaschine patentieren. Sie erleichtert Dentisten das Behandeln kariöser Defekte bis zur Einführung des Doriotgestänges in die Arztpraxis.
- 1882: Die Berliner Stadtbahn nimmt ihren Betrieb auf, zunächst nur im Nahverkehr.
- 1885: Der Geestemünder Fischgroßhändler Friedrich Busse stellt in seinem Unternehmen den ersten deutschen Fischdampfer Sagitta in Dienst, der bald zum Trawler ausgerüstet wird. Mit dessen Fängen setzt die deutsche Hochseefischerei ein.
Wissenschaft und Technik [Bearbeiten]
- 1785: Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel entdeckt im Sternbild Rabe die Antennen-Galaxien.
- 1935: Nach mehreren Jahren unterwegs in der Mongolei und der Wüste Gobi kommt die Chinesisch-Schwedische Expedition unter der Leitung von Sven Hedin auf der südlichen Route der Seidenstraße in Xi'an an.
- 1946: In Berlin beginnt der DIAS (Drahtfunk im amerikanischen Sektor), Vorgänger des RIAS, über Telefonleitungen zu senden. Der Sender ist als Gegenprogramm zum Berliner Rundfunk gedacht, der sich unter sowjetischer Kontrolle befindet.
- 1984: Bei der Mission STS-41-B des Space Shuttle Columbia führt der Astronaut Bruce McCandless erstmals einen Außenbordeinsatz mit einem Düsenrucksack - einer sogenannten Manned Maneuvering Unit (MMU) - durch.
- 1999: Die NASA-Sonde Stardust wird zur Erforschung von Kometen mit einer Delta-II-7426-Trägerrakete von der Cape Canaveral Air Force Station gestartet.
Kultur [Bearbeiten]
- 1497: Nach einer flammenden Predigt von Girolamo Savonarola werden in Florenz unzählige Luxusgegenstände und Kulturgüter verbrannt. Sandro Botticelli übergibt einige seiner Bilder eigenhändig den Flammen.
- 1662: In Paris findet die Uraufführung der Oper Der verliebte Herkules von Francesco Cavalli statt.
- 1725: Am Theater am Gänsemarkt in Hamburg erfolgt die Uraufführung des Singspiels Bretislaus, oder Die siegende Beständigkeit von Reinhard Keiser.
- 1786: Die komische Oper Prima la musica e poi le parole von Antonio Salieri wird in der Orangerie von Schloss Schönbrunn in Wien uraufgeführt. Bei gleicher Gelegenheit wird auch das Singspiel Der Schauspieldirektor von Wolfgang Amadeus Mozart nach dem Libretto von Johann Gottlieb Stephanie zur Uraufführung gebracht, das ein ähnliches Thema behandelt. Salieris Werk erhält vom Publikum den Vorzug.
- 1792: Il matrimonio segreto (Die heimliche Ehe), eine komische Oper in zwei Akten von Domenico Cimarosa, ist bei der Uraufführung am Wiener Hofburgtheater so erfolgreich, dass sie noch am selben Abend neuerlich aufgeführt werden muss.
- 1832: In Turin findet die Uraufführung der Oper I Normanni a Parigi von Saverio Mercadante statt.
- 1860: In Warschau wird die Oper Hrabina (Die Gräfin) von Stanislaw Moniuszko uraufgeführt.
- 1940: Walt Disneys zweiter abendfüllender Zeichentrickfilm Pinocchio hat in den Vereinigten Staaten Premiere.
- 1964: The Beatles landen auf ihrer ersten Amerika-Reise auf dem New Yorker John F. Kennedy Airport, wo sie auf dem Rollfeld von 5.000 Fans und 200 Journalisten empfangen werden.
Gesellschaft [Bearbeiten]
- 1857: Gustave Flaubert wird von einem Pariser Gericht in einem Strafprozess von der Anklage freigesprochen, mit Schilderungen im Roman Madame Bovary gegen Moral und Religion verstoßen zu haben.
- 1901: Königin Wilhelmina heiratet in den Niederlanden den deutschen Herzog Heinrich zu Mecklenburg.
- 1986: Betty Mahmoody und ihre Tochter kommen in Michigan (USA) an, nach einer anderthalb jährigen Geiselnahme durch ihren Mann und Vater in Teheran (Iran). Später erscheint ihr Bestseller Nicht ohne meine Tochter und der gleichnamige Film mit Sally Field.
Religion [Bearbeiten]
- 1550: Kardinal Giovanni Maria del Monte, Konzilspräsident in Trient und Bologna, wird auf dem Konklave in Rom zum Papst gewählt und nimmt den Namen Julius III. an.
- 1859: Der Codex Sinaiticus wird von Konstantin von Tischendorf im Katharinenkloster auf dem Sinai entdeckt.
- 1905: Papst Pius X. erneuert den Christusorden, den höchsten Verdienstorden des Heiligen Stuhls.
Katastrophen [Bearbeiten]
- 1812: Nach dem 16. Dezember des Vorjahres und dem 23. Januar kommt es zum dritten Mal bei New Madrid, Missouri, zu einem schweren Erdbeben der Stärke 7 auf der Richterskala. Nach den drei Erdbeben ist etwa die Hälfte der Stadt völlig zerstört.
- 1863: Das australische Flaggschiff HMS Orpheus sinkt vor Neuseeland. 189 der 259 Besatzungsmitglieder kommen bei dem schlimmsten Schiffsunglück in neuseeländischen Gewässern ums Leben.
- 1904: Das US-amerikanische Baltimore wird von einem Großbrand heimgesucht, der weite Teile der Stadt einäschert. Unmittelbare Personenschäden beim Brand selbst sind nicht zu beklagen, doch entsteht ein auf 150 Millionen US-Dollar geschätzter Sachschaden.
- 1962: Beim Grubenunglück von Luisenthal im saarländischen Völklingen kommen bei einer Kohlenstaubexplosion 299 Bergleute ums Leben.
- 1981: Nach dem Fußballmeisterschaftsspiel Olympiakos Piräus gegen AEK Athen kommt es auf den Zuschauerrängen zu einem Massensturz. 21 Menschen sterben, über 50 werden verletzt.
- 1996: Um 03:47 Uhr (nach UTC) stürzte das Flugzeug mit der Nummer Birgenair-Flug 301 kurz nach dem Start in Puerto Plata ab. Alle Passagiere kamen ums leben.
- 2009:Beginn der Buschfeuer in Victoria. Mindestens 173 Menschen sterben in der bisher größten Brandkatastrophe Australiens.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt [Bearbeiten]
- 1979: Aufgrund seiner exzentrischen Umlaufbahn tritt der Zwergplanet Pluto in eine bis zum 11. Februar 1999 währende Zeitphase ein, in der er der Sonne näher ist als der Planet Neptun.
Sport [Bearbeiten]
- 1855: Gründung des ältesten deutschen Segelclubs, des SC RHE, in Königsberg i. Pr. (heute Hamburg)
- 1997: Der britische Boxer Lennox Lewis gewinnt den WBC-Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Oliver McCall im Hilton Hotel, Las Vegas, durch technischen k. o.
- 1998: Der japanische Kaiser Akihito eröffnet die XVIII. Olympischen Winterspiele in Nagano. Der nordische Kombinierer Kenji Ogiwara spricht die Olympische Eidesformel, die ehemalige Eiskunstläuferin Midori Itō entzündet das Olympische Feuer.
- 2005: Die Britin Ellen MacArthur wird im Einhandsegeln schnellste Weltumseglerin.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren [Bearbeiten]
Vor dem 19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 120: Vettius Valens, griechischer Astronom und Astrologe
- 1478: Thomas Morus, englischer Jurist und Staatsmann, Philosoph, Humanist und Autor
- 1500: João de Castro, portugiesischer Feldherr und Seefahrer
- 1676: Mechitar von Sebasteia, armenischer Ordensgründer
- 1684: Georg Jakob Schwindel, deutscher Theologe und Historiker
- 1693: Anna, Kaiserin von Russland
- 1708: Anna Petrowna, russische Adelige, Tochter von Peter dem Großen, Mutter von Peter III.
- 1730: Immanuel Friedrich Gregorius, deutscher Theologe und Historiker
- 1733: Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg, österreichischer Architekt
- 1741: Johann Heinrich Füssli, Schweizer Maler
- 1775: Johann Diederich Gries, deutscher Übersetzer
- 1777: Severin Løvenskiold, norwegischer Politiker und Unternehmer
- 1785: Frédéric-Auguste Quesnel, kanadischer Politiker
- 1786: Antonio José de Irisarri, chilenischer Staatspräsident
- 1791: Ernst Alban, deutscher Augenarzt, Maschinenbauer und Pionier des Dampfmaschinenbaus
- 1800: Theodor von Zwehl, deutscher Politiker, bayerischer Staatsminister, Regierungspräsident
19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 1802: Georg Egestorff, deutscher Industrieller
- 1802: Johann Nepomuk Vogl, österreichischer Schriftsteller
- 1802: Werner VIII. von Alvensleben, preußischer Generalleutnant
- 1803: Johann Christian Ziegler, deutscher Maler
- 1805: Louis-Auguste Blanqui, französischer, revolutionärer und sozialistischer Theoretiker
- 1809: Frederik Paludan-Müller, dänischer Schriftsteller
- 1812: Charles Dickens, britischer Schriftsteller (Oliver Twist, David Copperfield)
- 1816: Józef Bohdan Dziekoński, polnischer Schriftsteller
- 1816: Jean Frédéric Frenet, französischer Mathematiker, Astronom und Meteorologe
- 1823: Richard Genée, deutsch-österreichischer Librettist, Bühnenautor und Komponist
- 1824: William Huggins, britischer Astronom
- 1825: Karl Kořistka, österreichisch-ungarischer Geograph und Kartograph
- 1825: Karl August Möbius, deutscher Zoologe und Ökologe
- 1831: Edmond Cherouvrier, französischer Komponist
- 1834: Estanislao del Campo, argentinischer Dichter und Journalist
- 1841: Hermann Menge, deutscher Altphilologe, Pädagoge und Bibelübersetzer (Menge-Bibel)
- 1842: Alexandre Ribot, französischer Politiker, Ministerpräsident
- 1848: Adolf Weil, deutscher Mediziner
- 1857: James Hotchkiss Rogers, US-amerikanischer Organist und Komponist
- 1862: Horace F. Graham, US-amerikanischer Politiker
- 1862: Edward Granville Browne, britischer Orientalist
- 1863: Mieczysław Sołtys, polnischer Komponist
- 1864: Ricardo Castro, mexikanischer Pianist und Komponist
- 1867: Laura Ingalls Wilder, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1869: Jindřich Šimon Baar, tschechischer katholischer Priester und Schriftsteller
- 1870: Alfred Adler, österreichischer Psychologe und Nervenarzt
- 1870: Adolf Jandorf, deutscher Großkaufmann und Gründer des KaDeWe
- 1871: Wilhelm Stenhammar, schwedischer Komponist, Pianist und Dirigent
- 1873: Thomas Andrews, britischer Erfinder und Schiffskonstrukteur (Titanic) aus Nordirland
- 1873: Charles Dixon, englischer Tennisspieler
- 1875: Walter Courvoisier, Schweizer Komponist
- 1877: Julius Curtius, deutscher Jurist und Politiker, MdR, Reichsminister
- 1877: Godfrey Harold Hardy, britischer Mathematiker
- 1877: Richard Steiff, deutscher Unternehmer und Erfinder
- 1880: Rudolf Schetter, deutscher Jurist und Politiker, MdR
- 1881: Gladys Marie Deacon, französische Mätresse
- 1883: Eric Temple Bell, britisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 1884: Achille Liénart, französischer Priester, Bischof von Lille und Kardinal
- 1885: Michael Gamper, österreichisch-italienischer Priester und Publizist aus Südtirol, Widerstandskämpfer gegen Faschismus und Nationalsozialismus
- 1885: Sinclair Lewis, US-amerikanischer Schriftsteller, erster US-amerikanischer Literaturnobelpreisträger
- 1885: Hugo Sperrle, deutscher Generalfeldmarschall
- 1887: Eubie Blake, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1887: Leo Spitzer, österreichischer Romanist
- 1888: Lothar van Gogh, niederländischer Fußballspieler
- 1889: Harry Nyquist, US-amerikanischer Physiker
- 1889: Ludwig Winder, österreichischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker
- 1894: Maria Dietz, deutsche Politikerin und MdB
- 1895: Irving A. Aaronson, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Bandleader
- 1895: Fritz Lattke, deutscher Maler
- 1896: Thomas Holenstein, Schweizer Politiker
- 1896: Jacob Paludan, dänischer Schriftsteller
- 1897: Richard Hammer, deutscher Arzt und Politiker, MdL, MdB
- 1897: Ernst Kloss, deutscher Kunsthistoriker
- 1898: Dock Boggs, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1898: Kurt Kolle, deutscher Psychiater und Autor
20. Jahrhundert [Bearbeiten]
1901–1950 [Bearbeiten]
- 1901: Hans Kossatz, deutscher Karikaturist, Comiczeichner und Illustrator
- 1902: Wilhelm Kling, deutscher kommunistischer Funktionär
- 1902: Bruno Streckenbach, deutscher General der SS und Waffen-SS, als Kriegsverbrecher angeklagt
- 1903: François-Nestor Adam, italienischer Bischof
- 1904: Ernst Ginsberg, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter
- 1905: Eugen Batz, deutscher Maler und Fotograf
- 1905: Paul Nizan, französischer Romancier
- 1905: Ulf von Euler, schwedischer Mediziner und Neurochemiker
- 1906: Oleg Konstantinowitsch Antonow, sowjetischer Flugzeug-Konstrukteur
- 1906: Pu Yi, letzter Kaiser von China und Kaiser von Mandschuko
- 1907: Marta Schanzenbach, deutsche Politikerin, MdB
- 1909: Hélder Câmara, brasilianischer Erzbischof von Olinda und Recife
- 1910: Max Bense, deutscher Philosoph, Schriftsteller und Publizist
- 1910: Elisabeth Reichelt, deutsche Kammersängerin und Koloratursopranistin
- 1911: Rudolf Raftl, deutsch-österreichischer Fußballspieler
- 1912: Lev Aronson, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist
- 1912: Alfred Desenclos, französischer Komponist
- 1912: Matthias Heidemann, deutscher Fußballspieler
- 1912: Roy C. Sullivan, US-amerikanischer Forstbediensteter, Überlebender von sieben Blitzeinschlägen
- 1914: Ramón Mercader, spanischer Kommunist und Attentäter auf Leo Trotzki
- 1914: Max Seither, deutscher Politiker, MdB
- 1915: Georges-André Chevallaz, Schweizer Politiker
- 1916: Helmut Schubert, deutscher Fußballspieler
- 1920: An Wang, US-amerikanischer Computerentwickler und Erfinder
- 1923: Egil Abrahamsen, norwegischer Schiffsingenieur und Geschäftsmann
- 1925: Marius Constant, rumänisch-französischer Komponist und Dirigent
- 1925: Herbert Eisenreich, österreichischer Schriftsteller und Erzähler
- 1926: Konstantin Petrowitsch Feoktistow, sowjetischer Kosmonaut
- 1926: Estanislao Esteban Karlic, argentinischer Priester, Erzbischof von Paraná und Kardinal
- 1926: Mark Jewgenjewitsch Taimanow, russischer Schachspieler
- 1926: Pierre Villette, französischer Komponist
- 1927: Juliette Gréco, französische Chansonsängerin und Schauspielerin
- 1927: Michel Hausser, französischer Jazzvibraphonist
- 1927: Laurie Johnson, britischer Filmmusik-Komponist
- 1927: Wolodymyr Kuz, sowjetischer Leichtathlet
- 1928: Carlo Ross, deutscher Schriftsteller
- 1929: Alejandro Jodorowsky, chilenischer Regisseur, Schauspieler und Autor
- 1929: Wilhelm Rawe, deutscher Politiker, MdB, parlamentarischer Staatssekretär
- 1931: Holger Börner, deutscher Politiker, MdB, Ministerpräsident von Hessen
- 1932: Wolfgang Hilberg, deutscher Ingenieur, Erfinder der Funkuhr
- 1932: Anton Schlembach, deutscher Priester, Bischof von Speyer
- 1932: Alfred Worden, US-amerikanischer Astronaut
- 1934: Edward Fenech Adami, maltesischer Präsident
- 1934: King Curtis, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1934: Mortasa Rechimow, Präsident der russischen Teilrepublik Baschkirien
- 1935: Heinz Czechowski, deutscher Lyriker und Dramaturg
- 1935: Jörg Schneider, Schweizer Schauspieler
- 1936: William Bennett, britischer Flötist
- 1937: Doris Gercke, deutsche Krimi-Schriftstellerin (Bella Block)
- 1937: Wendelin Weingartner, österreichischer Politiker, Landeshauptmann von Tirol
- 1937: Paul Zanker, deutscher Archäologe
- 1938: Friedrich Karl Barth, deutscher Pfarrer und Liedautor
- 1939: Hermann Lause, deutscher Schauspieler
- 1939: Francisco Mendès, Premierminister von Guinea-Bissau
- 1940: Toshihide Masukawa, japanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1941: Volker Fadinger, deutscher Althistoriker
- 1942: Gert Metz, deutscher Leichtathlet
- 1943: Urs von Arx, Schweizer christkatholischer Theologe
- 1943: Peter Carey, australischer Romanschriftsteller
- 1943: Gareth Hunt, britischer Schauspieler
- 1943: Finnbogi Ísakson, färöischer Journalist, Schriftsteller und Politiker
- 1943: Margit Sponheimer, deutsche Schlagersängerin
- 1945: Gerald Davies, walisischer Rugbyspieler
- 1945: Willi Dürrschnabel, deutscher Fußballspieler
- 1945: Fredric Kroll, US-amerikanischer Komponist und Schriftsteller
- 1945: Pete Postlethwaite, britischer Schauspieler
- 1946: Hector Babenco, brasilianischer Filmregisseur
- 1947: Ruth Aspöck, österreichische Schriftstellerin
- 1947: Jürgen Türk, deutscher Politiker, MdB
- 1947: John Weathers, britischer Musiker
- 1948: Friedrich Ach, deutscher Autor
- 1948: Josef Ackermann, Schweizer Bankmanager
- 1949: Paulo César Carpegiani, brasilianischer Fußballspieler und -trainer
- 1949: Alan Lancaster, britischer Musiker
- 1949: Bert Sommer, US-amerikanischer Musiker, Songwriter und Schauspieler
- 1950: Mauro Bellugi, italienischer Fußballspieler
- 1950: Marilyn Cochran, US-amerikanische Skirennläuferin
1951–2000 [Bearbeiten]
- 1951: Mayte Mateos, spanische Sängerin, Tänzerin und Malerin
- 1951: Christian Tissier, französischer Aikido-Lehrer
- 1952: Vasco Rossi, italienischer Sänger, Liedermacher und Radiomoderator
- 1953: Robert Brazile, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1953: Marianne Hartl, deutsche Moderatorin und Sängerin
- 1954: Dieter Bohlen, deutscher Musikproduzent und Musiker
- 1954: Dietmar Munier, deutscher Verleger
- 1955: Miguel Ferrer, US-amerikanischer Schauspieler
- 1955: Alban Nikolai Herbst, deutscher Schriftsteller, Librettist, Kritiker und Regisseur
- 1955: Margit Rupp, deutsche Juristin
- 1956: John Nielsen, dänischer Autorennfahrer
- 1956: Mark St. John, US-amerikanischer Gitarrist
- 1957: Richard Cook, britischer Jazz-Journalist und Autor
- 1957: Lioba Happel, deutsche Schriftstellerin
- 1958: Giuseppe Baresi, italienischer Fußballspieler
- 1958: Matt Ridley, britischer Zoologe
- 1960: Klaus J. Behrendt, deutscher Fernsehschauspieler
- 1960: Gabriel Humberto Calderón, argentinischer Fußballspieler und -trainer
- 1960: James Spader, US-amerikanischer Schauspieler
- 1961: Jacek Grudzień, polnischer Komponist
- 1962: Salvatore Antibo, italienischer Leichtathlet
- 1962: Garth Brooks, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 1962: David Bryan, US-amerikanischer Keyboarder (Bon Jovi)
- 1962: Nicolò Napoli, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 1965: Chris Rock, US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker
- 1966: Claudia Nolte, deutsche Politikerin, MdB, Bundesministerin
- 1966: Kristin Otto, deutsche Schwimmsportlerin, Olympiasiegerin und Sportjournalistin
- 1966: Monika Weber, deutsche Florettfechterin
- 1968: Peter Bondra, slowakischer Eishockeyspieler
- 1968: Katja Kean, dänische Pornodarstellerin
- 1968: Marek Iglo, tschechischer Komponist
- 1969: Chris Minh Doky, dänischer Jazzbassist
- 1969: Matthias Hinze, deutscher Synchronsprecher
- 1969: Wiktor Wiktorowitsch Maigurow, russischer Biathlet
- 1971: Björn Monnberg, finnischer Handballspieler
- 1971: Ingo Nommsen, deutscher Fernsehmoderator
- 1972: Dagmar Pohlmann, deutsche Fußballspielerin
- 1972: Stephanie Swift, US-amerikanische Pornodarstellerin und Stripperin
- 1972: Herbert Wieger, österreichischer Fußballspieler
- 1974: Steve Nash, kanadischer Basketballspieler
- 1974: Nujabes, japanischer Jazz- und Hip-Hop Produzent
- 1974: Sergei Wiktorowitsch Wolkow, russischer Schachgroßmeister
- 1974: J Dilla, amerikanischer Hip-Hop Produzent und MC
- 1975: Wes Borland, US-amerikanischer Gitarrist
- 1975: Rafik Saïfi, algerischer Fußballspieler
- 1975: Søren Stryger, dänischer Handballspieler
- 1978: David Aebischer, Schweizer Eishockeyspieler
- 1978: Colin Beardsmore, kanadischer Eishockeyspieler
- 1978: Daniel Kubeš, tschechischer Handballspieler
- 1978: Ashton Kutcher, US-amerikanischer Schauspieler und Showmoderator
- 1978: Adama Njie, gambische Leichtathletin
- 1978: Daniel van Buyten, belgischer Fußballspieler
- 1979: Daniel Bierofka, deutscher Fußballspieler
- 1979: Florian Eckert, deutscher Skirennläufer
- 1979: Meike Freitag, deutsche Schwimmerin
- 1979: Tawakkul Karman, jemenitische Journalistin, Politikerin und Menschenrechtsaktivistin, Friedensnobelpreisträgerin
- 1980: Saša Papac, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 1983: Christian Klien, österreichischer Formel-1-Fahrer
- 1984: Trey Hardee, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1984: Jessica Lindell-Vikarby, schwedische Skirennläuferin
- 1985: Tina Majorino, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1987: Kerli, estnische Sängerin
- 1989: Ángel Pulgar, venezolanischer Radrennfahrer
- 1990: Anna Eira Margarida Mourão de Melo e Abreu, finnische Pop- und R&B-Sängerin
- 1992: Sven Müller, deutscher Automobilrennfahrer
- 1993: David Dorfman, US-amerikanischer Schauspieler
- 1993: Valon Berisha, norwegischer Fußballspieler
- 1996: Ruby O. Fee, deutsche Schauspielerin
Gestorben [Bearbeiten]
Vor dem 19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 999: Boleslav II., Herzog von Böhmen
- 1045: Go-Suzaku, 69. Kaiser von Japan
- 1127: Ava von Göttweig, erste namentlich bekannte deutschsprachige Dichterin
- 1317: Robert von Clermont, Stammvater der königlichen Linie des Hauses Bourbon
- 1529: Baldassare Castiglione, italienischer Höfling, Diplomat und Schriftsteller
- 1560: Baccio Bandinelli, italienischer Bildhauer
- 1596: Georg I., Regent der Obergrafschaft Katzenelnbogen und Darmstadt
- 1603: Bartholomäus Sastrow, deutscher autobiographischer Schriftsteller
- 1603: Hermann Wilken, deutscher Humanist und Mathematiker
- 1609: Ferdinand I., Großherzog der Toskana und Kardinal
- 1611: Ruprecht von Eggenberg, österreichischer Feldherr
- 1626: Wilhelm V., Herzog von Bayern
- 1652: Philipp Christoph von Sötern, Bischof von Speyer, Erzbischof und Kurfürst von Trier
- 1661: Georg Pauli-Stravius, Weihbischof in Köln
- 1684: Christian Lorentz von Adlershelm, deutscher Politiker
- 1751: Friedrich IV., Landgraf von Hessen-Homburg
- 1762: Jean-Baptiste Desmarets, General und Marschall von Frankreich
- 1777: Gotthilf Traugott Zachariae, deutscher evangelischer Theologe
- 1799: Qianlong, Kaiser von China
19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 1801: Daniel Chodowiecki, deutscher Grafiker und Illustrator
- 1812: Ägidius Maria vom Heiligen Joseph, italienischer Franziskaner und Heiliger
- 1823: Ann Radcliffe, englische Schriftstellerin
- 1839: Marcos António Portugal, portugiesischer Komponist
- 1835: Diderich Hegermann, erster norwegischer Kriegsminister
- 1837: Gustav IV. Adolf, König von Schweden
- 1864: Christian Gottlob Hammer, deutscher Maler und Kupferstecher
- 1864: Vuk Stefanović Karadžić, serbischer Philologe
- 1866: Eduard Blösch, Schweizer Politiker
- 1871: Rudolf von Feistmantel, österreichischer Forstwissenschaftler
- 1871: Heinrich Steinweg, deutsch-US-amerikanischer Klavierbauer (Steinway)
- 1878: Pius IX., Papst
- 1883: Edmund J. Davis, US-amerikanischer Offizier und Politiker, General der Union im Sezessionskrieg
- 1883: Tassilo Festetics de Tolna, österreichischer General der Kavallerie
- 1885: August Reinsdorf, deutscher Attentäter
- 1887: Ferdinand Laeisz, deutscher Kaufmann und Reeder
- 1893: Ferdinand von Steinbeis, deutscher Wirtschaftspolitiker und Förderer der Industrialisierung in Württemberg
- 1894: Adolphe Sax, belgischer Instrumentenbauer und Saxophonist
- 1894: Franz Hermann Reinhold Frank, deutscher Theologe
- 1897: Galileo Ferraris, italienischer Ingenieur und Physiker
20. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 1901: Oskar Schlömilch, deutscher Mathematiker
- 1903: James Glaisher, britischer Meteorologe und Aeronaut
- 1904: Emil Rosenow, deutscher Schriftsteller
- 1910: Josef Schöffel, österreichischer Journalist und Politiker
- 1912: Edward Wilmot Blyden, liberianischer Staatsmann und Panafrikanist
- 1912: Dmitri Alexejewitsch Miljutin, russischer Kriegsminister, Generalfeldmarschall und Militärschriftsteller
- 1912: Marius Nygaard, norwegischer Philologe
- 1914: Émile Vaudremer, französischer Architekt
- 1916: Rubén Darío, nicaraguanischer Schriftsteller und Diplomat
- 1918: Alexander Sergejewitsch Tanejew, russischer Komponist
- 1920: Alexander Wassiljewitsch Koltschak, russischer Admiral
- 1922: Eduard Anthes, deutscher Archäologe
- 1923: Albert Vater, deutscher Politiker
- 1924: Felix von Luschan, deutscher Arzt, Anthropologe, Forschungsreisender, Archäologe und Ethnograph
- 1925: Carl Engler, deutscher Chemiker und Politiker, MdR
- 1927: Myfit Bey Libohova, albanischer Politiker
- 1932: Augusto B. Leguía y Salcedo, peruanischer Präsident
- 1934: Heinrich Rippler, deutscher Schriftsteller, Journalist und Politiker
- 1935: Otto Lenel, deutscher Rechtshistoriker
- 1936: Oliver Peters Heggie, australischer Schauspieler
- 1936: Luigi Sincero, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1937: Elihu Root, US-amerikanischer Jurist, Politiker, Autor und Friedensnobelpreisträger
- 1939: Carl Schroeter, deutsch-schweizerischer Botaniker
- 1940: Julius Wahle, österreichischer Literaturwissenschaftler
- 1942: Hermann Gramlich, deutscher Fußballnationalspieler
- 1942: Dorando Pietri, italienischer Marathonläufer
- 1944: Robert Ezra Park, US-amerikanischer Soziologe
- 1944: Ignaz Rohr, deutscher katholischer Theologe, Hochschullehrer
- 1945: Heinrich Bockelmann, deutscher Bankier und Diplomat
- 1946: Karl Kalbfleisch, deutscher Altphilologe
- 1952: Rudolf Hans Bartsch, österreichischer Schriftsteller
- 1952: Pete Henry, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
- 1954: Jan Adam Maklakiewicz, polnischer Komponist
- 1955: Josef Saier, deutscher Pfarrer, Regisseur und Autor
- 1959: Guitar Slim, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 1959: Claude Storez, französischer Autorennfahrer
- 1960: Igor Wassiljewitsch Kurtschatow, sowjetischer Physiker
- 1961: Noah Lewis, US-amerikanischer Musiker
- 1962: Clara Nordström, schwedische Schriftstellerin
- 1963: Conrad Ramstedt, deutscher Mediziner
- 1963: Peter Mitchell-Thomson, 2. Baron Selsdon, britischer Autorennfahrer
- 1963: Oswald Thomas, österreichischer Astronom
- 1964: Flaminio Bertoni, italienischer Designer, Bildhauer und Architekt
- 1964: Hermann Kees, deutscher Ägyptologe
- 1967: William Preston Lane, US-amerikanischer Politiker
- 1968: Nicholas Aloysius Adamschock, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1968: Iwan Pyrjew, sowjetischer Filmregisseur
- 1969: Hans Rademacher, deutscher Mathematiker
- 1969: Alma Rogge, deutsche Schriftstellerin
- 1970: Elila Mena, dominikanische Pianistin und Musikpädagogin
- 1971: Dock Boggs, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1971: Emy Roeder, Bildhauerin und Zeichnerin
- 1972: Walter Lang, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1972: Walter von Sanden-Guja, deutscher Schriftsteller, Naturforscher, Fotograf
- 1978: Hans-Jürgen Abraham, deutscher Jurist
- 1979: Josef Mengele, deutscher Arzt, verantwortlich für Selektionen und Menschenversuche, Kriegsverbrecher (Todesengel von Auschwitz)
- 1981: Hermann Esser, deutscher Journalist, früher Gefolgsmann von Adolf Hitler, Parteifunktionär
- 1981: Paul Mattick, deutscher Kommunist und politischer Schriftsteller
- 1989: Gilbert Simondon, französischer Philosoph
- 1990: Alan J. Perlis, US-amerikanischer Informatiker
- 1990: Jimmy Van Heusen, US-amerikanischer Komponist
- 1991: Otto Friedrich Bollnow, deutscher Philosoph, Pädagoge
- 1991: Otto Kuss, deutscher katholischer Theologe
- 1991: Jean-Paul Mousseau, kanadischer Maler und Bildhauer
- 1993: Fritz Straßner, deutscher Schauspieler
- 1994: Witold Lutosławski, polnischer Komponist und Dirigent
- 1995: Alfred Heuß, deutscher Althistoriker
- 1995: Massimo Pallottino, italienischer Archäologe
- 1996: Ulrich Böhme, deutscher Politiker und MdB
- 1996: Boris Alexandrowitsch Tschaikowski, russischer Komponist
- 1997: Allan Edwall, schwedischer Schauspieler, Autor, Regisseur und Musiker
- 1998: Mashal, afghanischer Miniaturmaler
- 1999: Hussein I., König von Jordanien
- 2000: Sid Abel, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 2000: Dave Peverett, britischer Rockmusiker (Foghat)
- 2000: Big Punisher, US-amerikanischer Rapper
21. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 2001: Marianne Breslauer, deutsche Fotografin
- 2001: Anne Morrow Lindbergh, US-amerikanische Flugpionierin, Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles A. Lindbergh, Schriftstellerin
- 2002: Jack Fairman, britischer Autorennfahrer
- 2002: Dennis Herrold, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 2003: Augusto Monterroso, guatemaltekischer Schriftsteller und Diplomat
- 2004: Rolf Pohle, deutscher Lehrer, Unterstützer der Rote Armee Fraktion (RAF)
- 2004: Gerhard Riedmann, österreichischer Schauspieler
- 2004: Norman Thelwell, britischer Cartoonist
- 2005: Laurence Aarons, australischer Politiker
- 2005: Nedzad Botonjic, slowenischer Fußballspieler
- 2005: Atli Pætursson Dam, färöischer Politiker
- 2005: Lasar Nikolow, bulgarischer Komponist
- 2005: Paul Rebeyrolle, französischer Maler
- 2005: Hatun Sürücü, Deutsche türkisch-kurdischer Abstammung, Opfer eines Ehrenmordes
- 2006: Elton Dean, britischer Jazz-/Fusion-Hardrocker
- 2008: Andrew Bertie, britischer Wirtschaftsjournalist, 78. Großmeister des Malteserordens
- 2008: Frank Geerk, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 2008: Jirō Kawamura, japanischer Übersetzer, Literaturwissenschaftler und -kritiker
- 2009: Blossom Dearie, US-amerikanische Jazzsängerin
- 2009: Robert Stromberger, deutscher Drehbuchautor und Schauspieler
- 2011: Maria Altmann, US-amerikanische Kunstsammlerin
Feier- und Gedenktage [Bearbeiten]
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.