Hofgarten (Düsseldorf)

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Der Weiher an der Landskrone
Kriegerdenkmal im Hofgarten um 1900 (entspricht dem heutigen Zustand)

Der Hofgarten ist der zentrale Park in Düsseldorf. Er liegt in der Innenstadt in den Stadtteilen Stadtmitte und Pempelfort und hat eine Gesamtfläche von 27,73 ha, davon sind 13 ha Wiesenflächen. Die Parkfläche erstreckt sich von der Jacobistraße mit Schloss Jägerhof und dem angrenzenden Malkasten-Gelände bis zur Heinrich-Heine-Allee an der Altstadt und von der Königsallee bis zum Ehrenhof am Rheinufer. Zahlreiche historische Denkmäler und moderne Skulpturen beleben den Park, der gestalterisch den Übergang vom barocken Gartenstil zum Englischen Landschaftsgarten markiert. Der älteste Teil des öffentlichen Hofgartens wurde bereits 1769 angelegt. Damit ist der Düsseldorfer Hofgarten Deutschlands erster und ältester Volksgarten.

Am Abend des 9. Juni 2014 wurde der Hofgarten durch ein Gewitter mit Orkanböen, die das Tief Ela ausgelöst hatte, schwer getroffen.[1][2] Nach erstem Eindruck der Stadtverwaltung ist ungefähr die Hälfte des Baumbestandes zerstört oder so schwer beschädigt, dass er nicht mehr zu retten ist.[3]

Geschichte und Gestaltung[Bearbeiten]

Die Geschichte des Hofgartens reicht zurück bis ins 16. Jahrhundert. Der damalige auswendige, das heißt außerhalb der Stadtmauern liegende, fürstliche Hofgarten wurde im 18. Jahrhundert zur öffentlichen Promenade, dem alten Hofgarten, umgestaltet und erhielt Anfang des 19. Jahrhunderts durch Maximilian Friedrich Weyhe als neuer Hofgarten seine im Wesentlichen bis heute erhaltene Form. Im 20. Jahrhundert, vor allem nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, wurden durch städtebauliche Maßnahmen letztmals größere Veränderungen am Gartengelände vorgenommen.

Der fürstliche Hofgarten[Bearbeiten]

Außerhalb der Festungsmauern Düsseldorfs, im Osten der Stadt, hatte sich im Laufe des 16. Jahrhunderts eine reiche Gartenlandschaft entwickelt. In Pempelfort, das bereits mit der Stadterhebung 1288 als Außenbürgschaft der Stadt zugefallen war, lagen die Ländereien und Höfe der Herzöge, die sich dort Zier- und Nutzgärten anlegen ließen. Inmitten dieser Gärten lag der fürstliche Hofgarten, der von der Stadt aus durch das Ratinger Tor zu erreichen war. Erstmals schriftlich bezeugt wird er 1557, als Düsseldorf Hauptresidenz geworden war und Herzog Wilhelm der Reiche im Zuge von Ausbauarbeiten das Gartengelände, welches sich nördlich der Düssel bis nach Pempelfort erstreckte, erweitern ließ. 1585, anlässlich der Hochzeit des Erbprinzen Johann Wilhelm mit Jakobe von Baden-Baden, fanden einige der aufwendigen Feierlichkeiten in dem fürstlichen Garten statt. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ließ Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm den Hofgarten, der als regelmäßiger Parterregarten angelegt war, nochmals erweitern. Aber gegen Ende des 17. Jahrhunderts zeigte der Hof immer weniger Interesse an dem Gelände, und 1669, unter Kurfürst Philipp Wilhelm wurde es teilweise an einen der Hofgärtner verpachtet, der dort Gemüse und Hopfen zog. Im Jahre 1716 wurde der Hof aufgelöst, nachdem Kurfürst Johann Wilhelm (Jan Wellem) gestorben war, seine Witwe Anna Maria Luisa beschlossen hatte, nach Florenz zurückzukehren, und sich herausstellte, dass der neue Landesherr, Karl III. Philipp, nicht in Düsseldorf residieren mochte. Das Schloss war somit verlassen, der ungenutzte Teil des Hofgartens fiel brach und verwilderte immer mehr.

Der alte Hofgarten[Bearbeiten]

Plan des alten Hofgartens von 1775

Nach dem Siebenjährigen Krieg, in dem große Teile der Stadt zerstört worden waren, und zusätzlichen Missernten in den darauf folgenden Jahren geriet Düsseldorf in große wirtschaftliche Not. Karl Theodor zu Pfalz-Sulzbach, seit 1742 Kurfürst und Herzog von Jülich-Berg, erließ auf Anregung seines Statthalters in Düsseldorf, Reichsgraf Johann Ludwig Franz von Goltstein, zahlreiche Anordnungen, um die Situation in der Stadt zu verbessern. Staatliche Baumaßnahmen, die auch das Hofgartengelände betrafen, sollten nicht nur die Zerstörungen beseitigen, sondern auch Arbeitsplätze schaffen. 1769 ordnete der Kurfürst an, den seit vielen Jahren vernachlässigten Hofgarten zu erweitern und zu einer öffentlichen Promenade, zur Lust der Einwohnerschaft, auszubauen. Da ohnehin beabsichtigt war, das 1765 fertiggestellte Schloss Jägerhof, den Sitz des Oberjägermeisters, durch eine Allee mit der Stadt zu verbinden, konnten so beide Vorhaben zusammen durchgeführt werden.

Das Hofgartengelände, von der Düssel durchflossen, reichte damals von Schloss Jägerhof bis zur Bastion Landskrone und endete dort in einem versumpften Teich. Mit den Entwürfen für die Promenade wurde der lothringische Baumeister Nicolas de Pigage beauftragt, der auch schon Schloss und Park Benrath erbaut hatte. 1769 begannen die Umbauarbeiten. Das Gelände wurde durch den Ankauf von umliegenden Gartenparzellen erweitert, gerodet und eingeebnet, die Düssel kanalisiert und an den südlichen Rand des Areals verlegt. Hecken wurden gepflanzt und eine breite dreistrahlige, von Linden gesäumte Allee angelegt, die von Schloss Jägerhof bis zum Teich führte. Dieser wurde reguliert und in ein rechteckiges Bassin gefasst. Rechts und links der großen Allee führten zahlreiche kleine Schlängelwege durch Boskette mit ornamental gestalteten Hecken, die kleine Plätze umsäumten. Die Alleen, die sowohl von Schloss Jägerhof in Richtung des Bassins, als auch in entgegengesetzter Richtung eine klare Sichtachse in Form eines Dreistrahls bildeten, eine sogenannte Patte d’oie (Gänsefuß), sind Gestaltungselemente des französischen Barockgartens mit seinem strengen geometrischen Stil. Die verschlungenen Wege der Boskette sind ein spätbarockes Element und weisen schon voraus auf den unregelmäßigen Stil des englischen Landschaftsgartens. Ausgestattet wurde die öffentliche Promenade mit Bänken, Statuen und Vasen, die den Besuchern Abwechslung und Ruhemöglichkeiten boten. Im Hofgärtnerhaus, zusammen mit dem Garten nach Plänen Pigages entstanden und Wohnsitz des für die Pflege des Gartens zuständigen Hofgärtners, wurden Erfrischungen angeboten und fanden gesellschaftliche Vergnügungen statt. Als ein weiterer Anziehungspunkt wurde 1782 ein chinesischer Pavillon gebaut, entsprechend der damaligen Begeisterung für die chinoise Mode.

Reitallee mit Blick auf Schloss Jägerhof

Die öffentliche Promenade, der alte Hofgarten, wurde von der Düsseldorfer Bevölkerung begeistert aufgenommen und fand darüber hinaus Erwähnung in zahlreichen Reisebeschreibungen des späten 18. Jahrhunderts. Aber die Freude der Düsseldorfer an ihrer Promenade währte nicht lange. Während des Ersten Koalitionskrieges wurde die Stadt 1795 von französischen Truppen besetzt, die im Hofgarten Schanzen anlegten und ihn dabei fast vollständig zerstörten. Die Bäume und Hecken wurden abgeholzt, das Hofgärtnerhaus und der chinesische Pavillon gesprengt. Erst 1804 wurde dieser älteste Teil des Hofgartens, im Zuge der Neugestaltung durch Maximilian Friedrich Weyhe, im landschaftlichen Stil wiederhergestellt und das Hofgärtnerhaus wieder aufgebaut. Die von Pigage entworfenen Alleen und das große Bassin sind noch erhalten und entsprechen dem Bassin mit dem wasserspeienden „Jröne Jong“ hinter dem Schauspielhaus, der heutigen Reitallee von dort zum Schloss Jägerhof und der Seufzerallee entlang der Düssel.

Der neue Hofgarten[Bearbeiten]

Stadtplan von Düsseldorf 1809: Erweiterung des Hofgartens um das Terrain der früheren Stadtbefestigung im Stil des Englischen Landschaftsgartens unter der Leitung von Maximilian Friedrich Weyhe
Weyhe-Denkmal im Hofgarten Düsseldorf
Ehrenmal des 1. Westfälischen Feldartillerie-Regiments Nr. 7 von Bergmann und Rudolf Zieseniss (1928)

Nach dem Frieden von Lunéville von 1801, in dessen Artikel VI sich das Heilige Römische Reich gegenüber Frankreich verpflichtete, die demolierte Stadtbefestigung Düsseldorfs nicht wiederherzustellen, setzte Kurfürst Maximilian Joseph von Pfalz-Bayern eine Kommission zur Schleifung der Festung und Verschönerung der Stadt ein und beauftragte sie mit der Entwicklung eines städtebaulichen Konzepts, das auch die Neugestaltung und Erweiterung des Hofgartens umfasste. Die Leitung hatten der Hofbaumeister Kaspar Anton Huschberger und der Wasserbaumeister Christian Wilhelm G. Bauer inne. Sie sahen für das an den Hofgarten angrenzende Gelände an der ehemaligen Bastion Landskrone gärtnerische Anlagen (später planerisch konkretisiert zum Jardin Botaníque[4]) und die Regulierung der Gewässer vor. 1804 stieß, auf Betreiben des Düsseldorfer Staatsrates Georg Arnold Jacobi, der kurkölnische Hofgärtner und Gartenbaumeister Maximilian Friedrich Weyhe zur Kommission. Weyhe schuf einen Landschaftsgarten im englischen Stil und wurde prägend für die Umgestaltung der ehemaligen Festungsstadt Düsseldorf zu einer offenen Gartenstadt.

Im Jahr 1811 erließ Napoleon Bonaparte für die seiner Regentschaft unterstehende bergische Landeshauptstadt ein „Verschönerungsdekret“, das den Düsseldorfern die ehemaligen Wallanlagen bis zum Rheinufer zur Anlage von Grünanlagen überließ. Zu seinen Ehren heißt die malerisch bepflanzte Anhöhe, die im Nordwestteil des Hofgartens aus dem Aushub des nahen Sicherheitshafens modelliert wurde, noch heute Napoleonsberg. Im Jahre 1836 wurde auf dem Ananasberg neben dem Weiher Landskrone ein Ausflugslokal eröffnet, das 1902 durch ein repräsentatives Restaurant ersetzt und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Zudem wurde ebenfalls 1902 im westlichen Hofgarten im Rahmen der Industrie- und Gewerbeausstellung ein Jugendstil-Pavillon mit dem Namen Majolikahäuschen errichtet, das jedoch 1926 abgerissen wurde. 1910 wurden in der Achse zwischen der Goltsteinstraße und der Düssel vier große, barocke Schmuckvasen aus französischem Sandstein aufgestellt. Sie stellen Kopien von Vasen aus dem Schlosspark von Versailles dar. Angefertigt hatte sie der Bildhauer Joseph Hammerschmidt, gestiftet waren sie vom Landschaftsmaler Georg Oeder.[5]

1845 sollten Teile des Hofgartens einem Bahnhof geopfert werden, später wollten die Nationalsozialisten dort eine große Aufmarschstraße bauen. Diese Pläne konnten vereitelt werden, doch einige kleine Teile des Parks gingen an die benachbarte Straße verloren. Für die Ausstellung GeSoLei (Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen) wurde 1926 der Ehrenhof wie ein Riegel zum Rhein hin errichtet.

Märchenbrunnen im Herbst

1958 wollte der Stadtplaner Friedrich Tamms für den Bau des Jan-Wellem-Platzes und des Tausendfüßlers den Weiher an der Landskrone teilweise zuschütten. Wegen der großen Proteste der Düsseldorfer Bevölkerung wurde dieser Plan aufgegeben. Aus dieser Zeit resultieren jedoch noch mehrere Fußgängerpassagen. Sie führen unter den Straßen hindurch, welche den Hofgarten durchqueren und verbinden die einzelnen Teile miteinander. Dennoch wurde der Hofgarten durch die sechsspurige Fischerstraße – als Verlängerung der neu entstandenen Berliner Allee und Zufahrt zum Tausendfüßler – und die Maximilian-Weyhe-Allee stärker durchschnitten, als dies vor dem Zweiten Weltkrieg durch die alte Hofgartenstraße der Fall war. 1998 wurde der Hofgarten schließlich in die Denkmalliste der schützenswerten Denkmäler Düsseldorfs aufgenommen.

EUROGA 2002plus[Bearbeiten]

Lichtbank-Installation auf der Reitallee

Im Jahre 2002 wurde der Hofgarten im Rahmen der „Dezentralen Landesgartenschau“ und der EUROGA 2002plus aufwendig saniert und umgestaltet. Durch Rodung mehrerer Randbepflanzungen sowie eine Erneuerung der Eingangssituationen wurde der Park wieder zur Stadt geöffnet. Der Bereich Hofgarten/Oper/Heinrich-Heine-Allee wurde neu gestaltet. Dabei wurde die ehemalige Sichtachse von der Heinrich-Heine-Allee zur Reitallee wieder hergestellt und das Denkmal des Dramatikers Christian Dietrich Grabbe umgesetzt. Daneben gab es mehrere kleinere Einzelmaßnahmen wie die Sanierung der Wege und der Möblierung.

Eichhörnchen im Hofgarten

Während der EUROGA wurde der Hofgarten zum öffentlichen Ausstellungsort. So gab es mehrere unterschiedliche Installationen über den Park verteilt. Einige blieben bis heute erhalten, so zum Beispiel die nachts erstrahlenden Lichtbänke „UV-A UV-B“ des Düsseldorfer Künstlers Stefan Sous entlang der Reitallee.

2004 wurde der Hofgarten wegen seiner aktuellen und kulturhistorischen Bedeutung in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen.

Wehrhahn-Linie und Kö-Bogen[Bearbeiten]

Durch den Bau der so genannten Wehrhahn-Linie wird die Königsallee wieder ebenerdig an den Hofgarten angebunden.

Die Planungen für das Projekt Kö-Bogen sehen nach dem 2013 vollzogenen Abriss des von Friedrich Tamms entworfenen Tausendfüßlers, dessen nördliche Rampe den Hofgarten teilt, sowie den Bau eines Tunnels als Ersatz an selber Stelle vor. Der nördliche Tunnelmund sowie die unveränderte Trassierung der Straßenbahn verhindern jedoch ein Zusammenwachsen der beiden Teile des Hofgartens. Durch den Wegfall zweier Passagen sind beide Teile des Gartens nach Abschluss des Projekts untereinander nicht mehr verkehrsfrei verbunden. Zudem wurden der Weiher an seinem süd-östlichen Ufer im Rahmen der Bauarbeiten am Jan-Wellem-Platz zugunsten einer Interimsstraße verkleinert und die Bäume, die nach den Plänen von Maximilian Friedrich Weyhe eine Trennung des Hofgartens zur Stadt hin, lediglich unterbrochen von vereinzelten Zugängen, bewirken sollten, gefällt. Entgegen dieses historischen Entwurfs von Weyhe wird der Hofgarten an besagter Stelle offen zu dem vom Architekten Daniel Libeskind entworfenen Gebäude auf dem Jan-Wellem-Platz gestaltet, was von Bürgervereinen kritisiert wird.[6][7]

Freizeit- und Erholungswert[Bearbeiten]

Matinee jeden Sommersonntag im Musikpavillon
Grabbe-Statue

Der Hofgarten gilt als „grüne Lunge“ der Stadt Düsseldorf. Obwohl der Hofgarten von stark lärmenden Straßen umgeben und durchzogen wird, ist die subjektive Lärmwahrnehmung dank dem visuell abschirmenden Baum- und Strauchbestand und dank der Größe der Parkanlage erheblich gemindert. Auf seinem Gelände gibt es einen großen und zwei kleine Kinderspielplätze, zwei Hundeauslaufplätze sowie zwei Teiche mit vielen Enten und Schwänen. Wegen seiner zentralen Lage wird er gerne von Angestellten der umliegenden Firmen sowie von Besuchern der Innenstadt als Rastplatz in Anspruch genommen. Auch sonntags wird der Hofgarten gerne von Spaziergängern genutzt. Sommers dienen seine Liegewiesen dem Sonnenbad. Für das innerstädtische Klima haben der reiche Baumbestand und die offenen Wiesenflächen eine hohe Bedeutung.

In Abend- und Nachtstunden findet in einem Teilbereich an der Inselstraße zuweilen das Cruising statt.

Denkmäler und Kunstobjekte[Bearbeiten]

Auch als Raum für Denkmäler und Kunstobjekte ist der Hofgarten von herausragender Bedeutung, zahlreiche Objekte von bekannten Künstlern tragen zur Gestaltung verschiedener Parkbereiche bei:

  • Harmonie von Aristide Maillol auf dem Napoleonsberg
  • Two Piece Reclining Figure von Henry Moore hinter dem Opernhaus
  • Gründgens-Denkmal von Peter Rübsam im Goltsteinparterre hinter dem Schauspielhaus
  • Der Mahner von Wadim Sidur auf dem Ananasberg
  • Schumann-Denkmal von Klaus Hartung am Opernhaus
  • Grabbe-Denkmal von Walter Steufen, Kurt Räder und Bernd Bodechtel am Opernhaus
  • Louise-Dumont-Gedenkstätte von Ernesto de Fiori am Hofgärtnerhaus
  • Grasendes Fohlen von Renée Sintenis an der Seufzerallee entlang der Düssel
  • Marmorbank mit Katzen von Peter Behrens im Goltsteinparterre hinter dem Schauspielhaus
  • Röhrender Hirsch von Josef Pallenberg unweit der Kaiserstraße
  • Ehrenmal des I. Westfälischen Feld-Artillerie-Regiments Nr. 7 von Rudolf Zieseniss im Buchenwäldchen unweit der Maximilian-Weyhe-Allee
  • Märchenbrunnen von Max Blondat am Ananasberg
  • Immermann-Denkmal von Clemens Buscher am Goltsteinparterre
  • Jröne Jong oder Ungebetener Gast von Joseph Hammerschmidt im Runden Weiher
  • Kopien von Vasen des Schlossparks von Versailles von Joseph Hammerschmidt zwischen Düssel und Goltsteinstraße
  • Kriegerdenkmal 1870/71 von Karl Hilgers an der Landskrone
  • Peter-von-Cornelius-Denkmal von Adolf von Donndorf am Steigenberger Parkhotel
  • Stephanienbüste von Julius Bayerle an der Reitallee
  • Maximilian-Weyhe-Denkmal von Carl Hoffmann unweit der Reitallee
  • Lichtsäulen von reinflügel Baukunst/Detlef Tanz am Ostende der Reitallee
  • Leuchtbänke UV-A UV-B von Stefan Sous an der Reitallee
  • Gewächshaus Asphalt-Grün von Marcus Jansen in der Weyhe-Passage
  • Landschaftssituation strg c / strg v (Weg, Laterne, Gartenbank) von Anja Vormann und Gunnar Friel an der Wiese südlich des Napoleonbergs
  • Gewächshaus Vivarium von Mark Dion im Buchenwäldchen unweit der Maximilian-Weyhe-Allee
  • Bronzeskulpturengruppe Las Meninas von Manolo Valdés unweit der Jacobistraße

Literatur[Bearbeiten]

  • O. R. Redlich: Der Hofgarten zu Düsseldorf und der Schlosspark zu Benrath: von O. R. Redlich, Fr. Hillebrecht und Wesener. Hrsg. vom Düsseldorfer Geschichts-Verein zum 14. August 1893. Düsseldorf, 1893 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)
  • Irene Markowitz, Anja Zimmermann, Felix Grützner: Düsseldorfer Gartenlust: Ausstellung d. Stadtmuseums, 2. Mai – 11. Oktober 1987 (Ausstellungskatalog), Düsseldorf: Stadtmuseum, 1987
  • Claus Lange: Der Hofgarten in Düsseldorf: Erster öffentlicher Stadtgarten Deutschlands, (Rheinische Kunststätten; 495), Rheinischer Verein f. Denkmalpflege u. Landschaftsschutz, Köln 2006, ISBN 3-86526-003-9
  • Melanie Florin: Das Majolikahäuschen von Villeroy & Boch im Düsseldorfer Hofgarten, Düsseldorf: Grupello Verlag, 2006, ISBN 3-89978-057-4
  • Ulla Lux, Cosima Rainer, Pia Witzmann (Texte und Red.): Hell-gruen: 30 Kunstprojekte im und um den Düsseldorfer Hofgarten. Katalog zur Ausstellung 11. Mai – 6. Oktober 2002, Düsseldorf: Büro hell-gruen, Kulturamt, 2002, ISBN 3-00-009476-8
  • Otto Reinhard Redlich, Friedrich Hillebrecht: Der Hofgarten zu Düsseldorf und der Schloßpark zu Benrath, Düsseldorf: Lintz, 1892
  • Rolf Purpar: Kunststadt Düsseldorf – Objekte und Denkmäler im Stadtbild, Grupello, Düsseldorf 2009, ISBN 3-89978-044-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hofgarten Düsseldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Der Sturm zerstörte rund 17.000 Straßenbäume in Düsseldorf. Artikel vom 11. Juni 2014 im Portal derwesten.de, abgerufen am 12. Juni 2014
  2. „Der Hofgarten, wie wir ihn kannten, ist weg“. Artikel vom 12. Juni 2014 im Portal rp-online.de, abgerufen am 12. Juni 2014
  3. Hans Onkelbach: „Der Hofgarten wird wieder schön, aber anders“. Artikel vom 13. Juni 2014 im Portal rp-online.de, abgerufen am 13. Juni 2014
  4. Panorama de Dusseldorf (um 1809), Dokument des Stadtarchivs Landeshauptstadt Düsseldorf im Portal duesseldorf.de, abgerufen am 25. Dezember 2012
  5. Rolf Purpar: Kunststadt Düsseldorf. Objekte und Denkmäler im Stadtbild. Grupello Verlag, 2. Auflage, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-89978-044-4, S. 79
  6. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., zuletzt abgerufen am 25. Juni 2011
  7. Aktionsgemeinschaft Düsseldorfer Heimat- und Bürgervereine AGD, zuletzt abgerufen am 25. Juni 2011

51.2294444444446.78Koordinaten: 51° 13′ 46″ N, 6° 46′ 48″ O