Karl-Otto Alberty

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Karl-Otto Alberty (* 13. November 1933 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler.

Alberty begann nach seiner Schulzeit eine Lehre in einem Modegeschäft und war anschließend Amateurboxer in der Klasse Mittelgewicht. Er begeisterte sich jedoch sehr bald für die Schauspielerei und stand im August 1959 beim Stadttheater Konstanz das erste Mal auf der Bühne.

Im November 1960 übersiedelte er nach Berlin. Noch im selben Jahr erhielt er in Géza von Radványis Und so was nennt sich Leben seine erste Filmrolle. Er drehte ab 1962 viel im Ausland, wobei er nie für Hauptrollen, sondern ausschließlich in Nebenrollen besetzt wurde. Hierbei verkörperte er aufgrund seines kompakten Körperbaus, seiner blonden Haare und der markanten gebrochenen Nase (Resultat seiner Betätigung als Boxer) meist das Klischee des bösen Nazis.

Filmographie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]