Kenny G

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Kenny G (2013)
Kenny G (2007)

Kenneth Gorelick (* 5. Juni 1956 in Seattle), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Kenny G, ist ein US-amerikanischer Sopransaxophonist.

Werdegang[Bearbeiten]

Mit 17 Jahren begann er, in Barry Whites Love Unlimited Orchestra zu spielen. Er studierte an der Universität von Washington. Seit 1981 veröffentlichte Kenny G mehrere Soloalben und arbeitete mit Whitney Houston, Natalie Cole und Aretha Franklin zusammen. Den Durchbruch schaffte Kenny G 1986 mit seinem vierten Album DuoTones. 1994 gewann Kenny G den Grammy Award for Best Instrumental Composition für Forever in Love. Besonderen Erfolg verbuchte Kenny G mit seinen Hits Songbird und Waiting for You.

Kenny G spielte auch mit den Rippingtons und war auch auf einigen Soundtracks vertreten, darunter Bodyguard, Pretty Woman, beim Disney-Pixar Animationsfilm Cars, bei der Filmmusik von Entscheidung aus Liebe (mit Filmmusik-Produzent James Newton Howard) spielte er Saxophon.

Seit dem Album Breathless (1992) arbeitet Kenny G mit seinem Freund und Produzenten Walter Afanasieff (u. a. „My Heart Will Go On“/Celine Dion oder „Hero“/Mariah Carey) zusammen.

2011 trat Gorelick in der Extended Version des Musikvideos „Last Friday Night“ von Katy Perry als Uncle Kenny auf.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Anmerkungen
DE AT CH UK US
1982 Kenny G Erstveröffentlichung: 1982
1983 G Force 56
(5 Wo.)
62
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 1983
1985 Gravity 97
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. April 1985
1986 Duotones 21
(9 Wo.)
11
(10 Wo.)
28
(5 Wo.)
6
(102 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Juli 1986
1988 Silhouette 8
(57 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 1988
1992 Breathless 4
(27 Wo.)
2
(214 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 1992
1994 Miracles: The Holiday Album 1
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1994
1996 The Moment 55
(4 Wo.)
19
(9 Wo.)
2
(51 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1996
1999 Classics in the Key of G 17
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Juni 1999
Faith: A Holiday Album 6
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 1999
2002 Paradise 9
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. September 2002
Wishes: A Holiday Album 29
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2002
2004 At Last...The Duets Album 40
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. November 2004
2006 I'm in the Mood for Love...The Most Romantic Melodies of All Time 37
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. November 2006
2008 Rhythm & Romance 14
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2008
2010 Heart and Soul 33
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juni 2010

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Anmerkungen
DE AT CH UK US
1990 Montage 32
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1990
1994 The Very Best of 52
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1994
1997 Greatest Hits 38
(5 Wo.)
19
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. November 1997
2003 Ultimate 42
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Juni 2003
2004 Songbird: The Ultimate Collection 24
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. August 2004
2005 The Greatest Holiday Classics 39
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2005
2006 Holiday Collection 85
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2006
2012 The Classic Christmas Album 128
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2012

Weitere Veröffentlichungen:

  • 1990: The Collection
  • 1997: Six of Hearts
  • 2001: In America
  • 2004: The Romance of
  • 2004: Artist Collection
  • 2006: The Essential
  • 2008: Playlist: The Very Best of
  • 2008: Love Ballads
  • 2009: Forever in Love: Best of
  • 2009: Super Hits

Livealben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Anmerkungen
DE AT CH UK US
1989 Live 16
(122 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1989
2006 Best Erstveröffentlichung: Februar 2006

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Anmerkungen
DE AT CH UK US
1984 Hi, How Ya Doin'?
G Force
70
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1984
1986 What Does It Take (To Win Your Love)
Duotones
64
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1986
1987 Songbird
Duotones
53
(6 Wo.)
22
(7 Wo.)
4
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1987
Don't Make Me Wait for Love
Duotones
15
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1987
(feat. Lenny Williams)
1988 Silhouette
Silhouette
13
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1988
1989 We've Saved the Best for Last
Silhouette
47
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1989
(feat. Smokey Robinson)
Going Home
Live
56
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1989
1992 Forever in Love
Breathless
47
(3 Wo.)
18
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1992
1993 By the Time This Night Is Over
Breathless
56
(3 Wo.)
25
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1993
(feat. Peabo Bryson)
Sentimental
Breathless
72
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1993
1996 The Moment
The Moment
63
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1996
1997 Every Time I Close My Eyes
The Moment / The Day
87
(3 Wo.)
13
(4 Wo.)
6
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1997
(mit Babyface)
Havana
The Moment
66
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1997
1999 Auld Lang Syne
Faith: A Holiday Album
7
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1999

Als Gastmusiker[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Anmerkungen
DE AT CH UK US
1992 Missing You Now
Time, Love & Tenderness
28
(4 Wo.)
12
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1992
(Michael Bolton featuring Kenny G)
1997 How Could an Angel Break My Heart
Secrets
22
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. November 1997
(Toni Braxton featuring Kenny G)

Weblinks[Bearbeiten]