Kleinbrembach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kleinbrembach
Kleinbrembach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kleinbrembach hervorgehoben
51.12555555555611.2725160Koordinaten: 51° 8′ N, 11° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Sömmerda
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Buttstädt
Höhe: 160 m ü. NHN
Fläche: 8,13 km²
Einwohner: 313 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km²
Postleitzahl: 99610
Vorwahl: 036372
Kfz-Kennzeichen: SÖM
Gemeindeschlüssel: 16 0 68 031
Adresse der Verbandsverwaltung: Großemsener Weg 5
99628 Buttstädt
Webpräsenz: Webseite Kleinbrembach
Bürgermeisterin: Beate Raube
Lage der Gemeinde Kleinbrembach im Landkreis Sömmerda
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Über dieses Bild

Kleinbrembach ist eine Gemeinde im Landkreis Sömmerda in Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Buttstädt hat.

Geografie[Bearbeiten]

Kleinbrembach liegt im östlichen Teil des Thüringer Beckens zwischen Ettersberg und Finne.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals wurde die Gemeinde im Breviarium Sancti Lulli, dem Hersfelder Güterverzeichnis von 775 bis 786, als Brembach urkundlich erwähnt.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Kleinbrembach setzt sich aus 6 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

  • CDU 2 Sitze
  • FWG 2 Sitze
  • FWV 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Peter Hildebrandt wurde am 26. Juni 2004 gewählt. 2005 ist er plötzlich und unerwartet verstorben. Seit dem 22. Januar 2006 ist Beate Raube Bürgermeisterin.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen ist geteilt von Silber und Rot und zeigt oben einen schwarzen Pflug und unten die silberne Kurvatur eines Bischofsstabes.

Kriegerdenkmal aus dem Ersten Weltkrieg mit Namensergänzungen und neuer pazifistischer Sinngebung
Veränderte Sinngebung mit Text aus der DDR-Nationalhymne

Sonstiges[Bearbeiten]

Während des Zweiten Weltkrieges mussten mehr als 60 Kriegsgefangene aus Frankreich sowie Frauen und Männer aus Russland und Polen bei Bauern Zwangsarbeit verrichten.[2]

An der Kirche wurde nach dem Ersten Weltkrieg ein Kriegerdenkmal errichtet. die Namen der im Zweiten Weltkrieg umgekommenen Soldaten wurden später hinzugefügt. Ein Vers aus dem Text der DDR-Nationalhymne steht ebenfalls auf dem Denkmal.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Festschrift zur 1225-Jahr-Feier in Kleinbrembach. 786-2011 (Sömmerdaer Heimatheft; Sonderheft 6). Herausgegeben von der Gemeinde Kleinbrembach in Verbindung mit dem Landratsamt Sömmerda-Kreisarchiv und der Interessengruppe Heimatgeschichte des Landkreises Sömmerda. Kleinbrembach 2011.

Evangelische Kirche, 2010

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 271, ISBN 3-88864-343-0

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kleinbrembach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien