Kulturwirtschaft

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Kultur- und Kreativwirtschaft (engl. cultural industries) ist ein Wirtschaftssektor.

Begriff[Bearbeiten]

Die Wirtschaftsministerkonferenz (WMK)definierte 2009 den Begriff der Kultur- und Kreativwirtschaft wie folgt:

Unter Kultur- und Kreativwirtschaft werden diejenigen Kultur- und Kreativunternehmen erfasst, welche überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Der verbindende Kern jeder kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivität ist der schöpferische Akt von künstlerischen, literarischen, kulturellen, musischen, architektonischen oder kreativen Inhalten, Werken, Produkten, Produktionen oder Dienstleistungen. Alle schöpferischen Akte, gleichgültig ob als analoges Unikat, Liveaufführung oder serielle bzw. digitale Produktion oder Dienstleistung vorliegend, zählen dazu. Die schöpferischen Akte können im umfassenden Sinne urheberrechtlich (Patent-, Urheber-, Marken-, und Designerrechte) geschützt sein.[1]

Diese deutsche Abgrenzung ist sowohl mit der europäischen Kernabgrenzung der EU-Kommission (LEG Task Force Cultural Employment3) als auch mit dem weltweiten Referenzmodell, dem Konzept der britischen Creative industries, kompatibel.[2]

Kultur- und Kreativwirtschaft ist demnach alles das, was produktiv an Kultur hervorgeht, sich mit Kultur beschäftigt. Kultur- und Kreativwirtschaft ist mehr als der Markt hergibt. Deshalb sollte Kultur- und Kreativwirtschaft in einem größeren Zusammenhang gesehen werden. Die Enquetekommission hat den Begriff des Schöpferischen Aktes, die Gemeinsamkeit der künstlerische Kreativität, als Zusatz zur Definition der Kultur- und Kreativwirtschaft empfohlen, um dessen erweitert. Alles, wo Menschen aktiv sind, sich in irgendeiner Weise mit Kultur beschäftigen und produktive Leistungen hervorbringen egal, wie es finanziert wird, ist Kultur- und Kreativwirtschaft. Grundsätzlich arbeitet die Kulturbranche völlig unabhängig von diesen Begriffen, Statistiken und Einordnungen.

Branchen[Bearbeiten]

Einem von der deutschen Wirtschaftsministerkonferenz 2009 empfohlenen[3] Leitfaden[4] folgend, umfasst die Kultur- und Kreativwirtschaft folgende elf Teilmärkte:

I. Kulturwirtschaft
  1. Musikwirtschaft
  2. Buchmarkt
  3. Kunstmarkt
  4. Filmwirtschaft
  5. Rundfunkwirtschaft
  6. Darstellende Künste
  7. Architekturmarkt
  8. Designwirtschaft
  9. Pressemarkt
II. Kreativbranchen
10. Werbemarkt
11. Software/Games-Industrie


Da es sich bei der Kultur- und Kreativwirtschaft um einen Wirtschaftsbereich handelt, der einer vergleichsweise hohen Dynamik unterliegt, wurde mit der Festlegung auf die Teilmärkte gleichzeitig eine prinzipielle Offenheit bzw. Möglichkeit zur Veränderung und Erweiterung formuliert. Der Leitfaden schlägt dementsprechend eine Gruppe "Sonstige" vor, in die neue oder für Einzelstudien zusätzlich relevante, wirtschaftliche Aktivitäten, wie beispielsweise das Kunsthandwerk, aufgenommen werden können.[4]

Herkunft des Begriffs[Bearbeiten]

Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft/Creative Industries hat seinen Ursprung in Großbritannien. Die Labour Regierung von Premierminister Tony Blair propagierte im Wahlkampf 1997 die Kulturwirtschaft/Creative Industries als Zukunftsbranchen der britischen Wirtschaft und Beschäftigung. Infolge entwickelte man 1998 in Großbritannien entsprechende Förderkonzepte. In Europa und Amerika entstand eine kontroverse – noch bestehende – Diskussion über den Nutzen dieser Begrifflichkeit, die Einhaltung von Demokratie. Grundlegende Zweifel bestehen gegenüber den statistischen Auswertungen.

Kulturpolitik Deutschland[Bearbeiten]

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist in Deutschland seit einigen Jahren ein wichtiges Betätigungsfeld der Wirtschaftspolitik von Bund, Ländern und zahlreichen Kommunen ebenso wie der Europäischen Union. Auch internationale Organisationen wie die The United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) haben sich mit dem Phänomen des weltweiten Strukturwandels durch das Internet befasst, der diese Branchen wesentlich beeinflusst.

Auf Bundesebene beschäftigte sich 2005 die Enquete-Kommission Kultur in Deutschland erstmals mit dem Thema. Im Mai 2007 fand im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine europäische Konferenz zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa statt, die vom Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft und der Friedrich-Naumann-Stiftung veranstaltet wurde.[5] Zugleich startete 2007 das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Beauftragten für Kultur und Medien die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft.[6] Im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft führte man beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Durchsetzung der Urheberrechte einen Wirtschaftsdialog ein, gründete weitere Unter-Initiativen, wie die Initiative Musik gGmbH als Fördereinrichtung der Bundesregierung für die Musikwirtschaft in Deutschland und sorgte für die Internationale Vernetzung zur Unterstützung der Potentiale der deutschen Musikindustrie im Ausland. Es geht im Wesentlichen um die Umsatzeinbrüche der Tonträgerindustrie durch Internet-Piraterie. Generell geht es in allen Branchen vorrangig um Urheberrechtsverletzungen im Internet.

Marktforschung[Bearbeiten]

Im europäischen Ausland legte man in Österreich im Februar 2004 mit Hilfe von Fördermitteln der Europäischen Union eine umfangreiche Untersuchung des ökonomischen Potenzials der „Creative Industries“ in Wien vor.

In Deutschland beauftragte von Anfang an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausschließlich das Büro für Kulturwirtschaftsforschung in Köln, die aktuellen wirtschaftlichen Eckdaten zur Kultur- und Kreativwirtschaft zu aktualisieren, zu bewerten und auf der Basis der Daten des Statistischen Bundesamtes zu berechnen. Es bestimmt seither was eingegrenzt und ausgegrenzt wird, klassifiziert und beurteilt, verbreitet einheitliche Zahlen und Meinungen. In Deutschland entstanden in den letzten Jahren Studiengänge für Kultur- und Kreativwirtschaft, die sich weitgehend darauf stützen. Das Büro für Kulturwirtschaftsforschung in Köln betreute bereits ab 1999 mehrere Kulturwirtschaftsberichte: 1998–2013 Nordrhein-Westfalen, 2001 Sachsen-Anhalt, 2003 Hessen, 2004 Schleswig-Holstein, 2005 Berlin, 2009 Thüringen. Diese Berichte unterliegen stets demselben Modell. 2013 beauftragte das Land Berlin-Brandenburg erstmals ein anderes Marktforschungsinstitut, die House of Research GmbH, die Zahlen und Ergebnissen auf andere Grundlagen zu stellen.[7] Hier wird ein Problem mit der Auslegung des Begriffs der Kultur- und Kreativwirtschaft offensichtlich. Bisher wurde der Punkt der Erwerbswirtschaftlichkeit so ausgelegt, dass dieser subventionierte Kulturbetriebe nicht umfasst, auch nicht deren Zahlen gegenüberstellt, was Forschung ausmacht. Inkonsequent ist, das Tochterfirmen von Filmproduktionen dazu gezählt wurden, die eigentlich staatlich gefördert sind. Die Statistiker des Büro für Kulturwirtschaftsforschung in Köln beklagen selbst die konzeptionellen Definitionsdefizite, wie man lesen kann im - für 2014 - aktuellen Monitoringbericht von 2012. Daraus geht hervor, dass die Erbringung von statistische Zahlen als Grundlage und die Vernetzung der Branchen kompliziert sei, ein Jahresvergleich nicht gezogen werden kann und unter Darstellende Kunst das Glücksspiel gezählt wird. Zudem sind die Verbände mit dem das Urheberrecht betreffenden Zusatz der Definition der Kultur- und Kreativwirtschaft nicht einig. Das alles zu korrigieren ist nun im Jahr 2014 die Aufgabe der neuen Ministerin für Kultur- und Medien. Zuletzt gibt es noch ein internationales Problem. In Deutschland hat man empfohlen, bei den Strukturen des Wirtschafsfeldes nicht nach Berufsgruppen, dem britisch-australischen Ansatz[8], sondern nach Branchen vorzugehen. Dadurch kann man die Zahlen nicht international vergleichen. Im Ausland gelingt es durch die Statistik der Berufsgruppen auch die freien Mitarbeiter subventionierter Betriebe zu erfassen. In Deutschland werden z.B. die zahlreichen erwerbsorientierten, teilsubventionierten Musik- und Theaterbetriebe bzw. deren Mitarbeiter, freie Mitarbeiter etc. nicht mitgezählt, wie in Großbritannien, Australien, Skandinavien. Damit steht die traditionelle, deutsche, internationale Musiktradition, die alle Länder überragt, im internationalen Vergleich statistisch im Abseits, was zu falschen Schlussfolgerungen führen kann.

Insgesamt geben jedoch alle Berichte über Kulturwirtschaft einen ersten Überblick über die Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Kulturverantwortlichen befürchten allerdings, dass die zeitlich zurückliegenden und zumeist unvollständigen Statistiken durch eine Flut von Informationsschriften eine zu große Bedeutung erhalten.[9] Schon jetzt werden die Berichte mehr als Gutachten angesehen, die letztlich dazu führen einen Mindeststandart von Kultur einzuführen, anstatt diese zu erweitern und zu fördern. Dafür spricht in Deutschland der stufenweise Rückzug von Bund, Land und Stadt aus den Subventionen und Einführung von Förderungen. International hat man in Skandinavien, Großbritannien und Amerika große Bedenken, dass die Eingrenzung des Begriffs Kultur- und Kreativwirtschaft/Cultural industries letztendlich zu einer Industrialisierung und Globalisierung von Kultur führt[10], was bereits Theodor Adorno und Max Horkheimer kritisierten.[11]

Ergebnisse[Bearbeiten]

2006 reichte die Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer Bruttowertschöpfung mit 58 Mrd. Euro nahe an die Bruttowertschöpfung der Automobilindustrie mit 64 Mrd. Euro heran. Die Branche ist sehr kleinteilig organisiert. Knapp 90 % der Unternehmen zählen zu den Klein- bzw. Kleinstbetrieben mit maximal 10 Beschäftigten.

Als wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft identifiziert die Kommission das öffentliche Kulturangebot. Dies sei ein Standortfaktor für Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Kommission konstatiert, dass die Entwicklung der Branche in Deutschland noch von starken Vorbehalten geprägt sei. So betrachtet die Wirtschaft kulturelle Güter immer noch unter dem Vorbehalt, Künstler könnten nicht mit Geld umgehen. Diese Vorbehalte seien auch in den politischen Ressorts Kultur und Wirtschaft zu finden. In ihrem Schlussbericht empfiehlt die Kommission daher, die Wirtschaftsförderung für kulturelle Güter stärker zu öffnen und Gründern besseren Zugang zu Finanzierungsquellen zu ermöglichen. Ferner empfiehlt die Kommission dem Bund einen nationalen Kulturwirtschaftsbericht zu erstellen. An die Kommunen wird appelliert, ungenutzte Brachflächen wie ehemalige Industriegelände für die Nutzung von künstlerischen Produktionen zugänglich zu machen.[12]

Im Jahr 2008 erzielte die Branche bereits eine Bruttowertschöpfung von 63 Milliarden Euro und einen Umsatz von 132 Milliarden Euro. Rund 238.000 Unternehmen mit knapp einer Million Erwerbstätigen sind inzwischen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Bedenklich ist, dass an diesem Erfolg nicht alle Teilbranchen beteiligt sind, sondern wesentliche Märkte, die bisher die Kulturbranche stützen wegbrechen. Zudem steigt die Zahl der Selbständigen kontinuierlich steil an, die sich kaum ernähren können. Das sind Praktikanten und freie Mitarbeiter auf Honorarbasis, Minijobs (450 Euro) meist finanziert durch Steuergelder über die Arbeitsagenturen. Das wirkt sich negativ aus auf Steuereinnahmen und Rentensystem. Zentrales Ziel der Initiative ist es gegenzusteuern und diesem Wirtschaftsbereich positive Zukunftsperspektiven zu erschließen. Dabei sollen sowohl die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt als auch das Arbeitsplatzpotenzial noch weiter ausgeschöpft und entwickelt werden. Außerdem soll die wirtschaftliche Basis der innovativen kleinen Kulturbetriebe, die kommen und gehen, gestärkt und die Erwerbschancen freischaffender Künstler|innen verbessert werden. Seit 2013/14 hat die Anerkennung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland steuerliche Auswirkungen. Die Finanzämter wurden angewiesen erstmals gesonderte Steuernummern an die betreffenden Kulturschaffenden - auch freie Künstler ohne Gewerbeanmeldungen - zu vergeben.

Kulturwirtschaft als Studiengang[Bearbeiten]

Folgende Hochschulen bieten in Deutschland den Studiengang Kulturwirtschaft mit B.A./M.A.-Abschluss an:

International:

Weitere Informationen zu den Studieninhalten: Kulturwirt

Siehe auch: Kreative Klasse

Literatur[Bearbeiten]

  • Tobias Losekandt: Kreativwirtschaft in Berlin – Arbeitswelt zwischen Hype, Prekarisierung und kollektiven Lösungen. Handlungshinweise für Kreative und lokale Politik. ISBN 978-3-940863-73-7. Berlin: 2014, Arkadien-Verlag
  • Michael Söndermann: Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2011. Hrsg. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Stand Dezember 2012 (Zahlen von 2009).
  • Die Kultur- und Kreativwirtschaft in der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfungskette – Wirkungsketten, Innovationskraft, Potenziale, Fraunhofer ISI und Prognos i. A. des BMWi. Dezember 2012.
  • Michael Söndermann: Datenreport 2012 zur Kultur- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg – Eckdaten, Strukturen und Trends. Im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Stand: 31. Oktober 2012.
  • A. Rohrberg, A. Schug: Die Ideenmacher – Lustvolles Gründen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ein Praxis-Guide. transcript Verlag, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-8376-1390-2.
  • Joachim Bühler: Kultur- und Kreativwirtschaft. In: Olaf Schwencke, Joachim Bühler, Marie Katharina Wagner: Kulturpolitik von A–Z. Siebenhaar Verlag, Berlin, S. 88–90.
  • Deutscher Bundestag: Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“. BT-DRS. 16/7000, Kapitel 5 (2007).
  • Stefan Röder, Roger Bendisch: Hauptstadt für Kreative – Chancen für Venture Capital in der Berliner Kreativwirtschaft. In: VentureCapital Magazin. 2007, Nr. 12, S. 52–53.
  • Felix Denk, Daniel Seiffert: Wie viele Kreative verträgt die Stadt? Über die Kulturwirtschaft in Berlin. In: Zitty, 26/2010, 34. Jahrgang, S. 14–24.
  • F. Keuper, D. Puchta, S. Röder: Creative Industries benötigen Creative Finance – Innovative Finanzierungslösungen für die Filmwirtschaft. in: M. Hülsmann, J. Grapp (Hrsg.): Strategisches Management für Film- und Fernsehproduktionen: Herausforderungen, Optionen, Kompetenzen. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München et. al. 2008.
  • Johanna Knott: Kultur. Wirtschaft. Kreativität. Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und Creatieve Industrie in den Niederlanden. Münster 2011, ISBN 978-3-8309-2461-6.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kultur in Deutschland 2007, S. 340 ff.,348Deutscher Bundestag
  2. Gutachten 2009: M. Söndermann, C. Backes, Dr. O. Arndt, D. Brünink: Kultur- und Kreativwirtschaft: Ermittlung der gemeinsamen charakteristischen Definitionselemente der heterogenen Teilbereiche der „Kulturwirtschaft“ zur Bestimmung ihrer Perspektiven aus volkswirtschaftlicher Sicht. auf kultur-kreativ-wirtschaft.de (PDF)
  3. Beschluss-Sammlung der Wirtschaftsministerkonferenz am 14./15. Dezember 2009 in Lübeck, Punkt 9 der Tagesordnung auf: bundesrat.de (PDF; 271 kB). Website des Bundesrats, abgerufen am 12. August 2013.
  4. a b Leitfaden zur Erstellung einer statistischen Datengrundlage für die Kultur- und Kreativwirtschaft und eine länderübergreifende Auswertung kulturwirtschaftlicher Daten auf bundesrat.de (PDF; 2,4 MB). Website des Bundesrats, abgerufen am 12. August 2013.
  5. Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft auf european-creative-industries.eu
  6. Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft auf kultur-kreativ-wirtschaft.de
  7. KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFTSINDEX BERLIN-BRANDENBURG 2011 auf berlin.de, abgerufen am 8. Dezember 2013.
  8. beyond-the-creative-industries-mapping-the-creative-economy-in-the-united-kingdom, abgerufen am 10. Februar 2014
  9. Initiative der Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung auf kultur-kreativ-wirtschaft.de
  10. Creative Industries: Critical Readings : Work auf research.cbs.dk (umfassende Literatur)
  11. Horkheimers und Adornos Kulturindustrie Artikel von Kelsey Porter Universität Colorado, 2014.
  12. Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ (2007), siehe hierzu Bühler: Kultur- und Kreativwirtschaft. 2009.
  13. Popakademie Baden-Württemberg – University of Popular Music and Music Business auf popakademie.de