Universität Passau
| Universität Passau | |
|---|---|
| Gründung | 1. Januar 1973 |
| Ort | Passau |
| Bundesland | Bayern |
| Staat | Deutschland |
| Präsident | Burkhard Freitag |
| Studenten | 10.072 (Stand WS 2012/2013)[1] |
| Mitarbeiter | 516 (Stand WS 2012/2013)[1] |
| davon Professoren | 122 (Stand WS 2012/2013)[1] |
| Website | www.uni-passau.de |
Die Universität Passau ist die jüngste Universität Bayerns und zugleich die einzige Universität des Regierungsbezirks Niederbayern.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Die Universität Passau wurde am 9. Oktober 1978 eröffnet. Ihre Vorgeschichte lässt sich bis ins Jahr 1622 zurückführen, als die Angliederung einer Hochschule zur Heranbildung von Welt- und Ordensgeistlichen an das von Fürst Leopold V. im Jahre 1612 gegründete Gymnasium erfolgte. 1833 wurde ein staatliches Lyzeum gegründet, das 1923 in eine philosophisch-theologische Hochschule umgewandelt wurde. Mit Wirkung vom 1. August 1978 trat das Gesetz zur Eingliederung der philosophisch-theologischen Hochschule in Passau als Katholisch-Theologische Fakultät in die Universität Passau in Kraft. Zum Wintersemester 1978/79 wurde der Universitätsbetrieb aufgenommen. Damit existierte 152 Jahre nach der Verlagerung der Universität Landshut nach München wieder eine Universität in Niederbayern.
Gliederung der Universität [Bearbeiten]
Fakultäten [Bearbeiten]
Die Universität Passau gliedert sich in vier Fakultäten:
- Juristische Fakultät (unter Leitung von Dekan Rainer Wernsmann)
- Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (unter Leitung von Dekanin Carola Jungwirth)
- Philosophische Fakultät (unter Leitung von Dekan Rüdiger Harnisch) mit Department für Katholische Theologie (unter Leitung von Otto Schwankl)
- Fakultät für Informatik und Mathematik (unter Leitung von Dekan Martin Kreuzer)
Zentrale Einrichtungen [Bearbeiten]
- Forschungscampus Informatik
- Rechenzentrum
- Sportzentrum
- Sprachenzentrum, das zentraler Anbieter der Fremdsprachenkurse für alle Studiengänge ist. Hier können Studenten zwischen 14 verschiedenen Fremdsprachen wählen. Das Sprachenzentrum ist ein akkreditiertes Prüfungszentrum nach Unicert und bietet in acht Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch und Tschechisch) die höchste Niveaustufe (Unicert IV) an. Für die Sprachen Russisch und Chinesisch existieren E-Learning-Angebote („RussischOnline“ und „Chinesisch für Wirtschaft und Beruf“). Außerdem werden derzeit noch Indonesisch, Thai und Vietnamesisch angeboten.[2]
- Universitätsbibliothek
- Zentrum für E-Learning und Campusmanagement
- Zentrum für Medien und Kommunikation
- Zentrum für Lehrerbildung, Fach- und Hochschuldidaktik
- Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS). Die zentrale Einrichtung bietet Seminare unter anderem zur Sozialkompetenz, Selbstkompetenz, Interkulturelle Kompetenz und Methodenkompetenz teil. Die Kurse werden vorwiegend über Studienbeiträge finanziert und sind deshalb für Studenten gebührenfrei.[3]
Forschungseinrichtungen [Bearbeiten]
- Zentrum für Europarecht (CEP)
- Forschungscampus Informatik
- Forschungsstelle für Rechtsfragen der Hochschul- und Verwaltungsmodernisierung (ReH..Mo)
- Graduiertenzentrum
- Institut für Angewandte Ethik in Wirtschaft, Aus- und Weiterbildung (ethik WAW)
- Institut für Informationssysteme und Sorftwaretechnik (IFIS)
- Institut für Interkulturelle Kommunikation an der Universität Passau
- Institut für internationales und ausländisches Recht
- Institut für IT-Sicherheit und Sicherheitsrecht (ISL)
- Institut für Kulturraumforschung Ostbayerns und der Nachbarregionen (IKON)
- Institut für Markt- und Wirtschaftsforschung mit den Abteilungen
- Centrum für marktorientierte Tourismusforschung (CenTouris)
- Centrum für Marktforschung
- Institut für Private Finanzplanung (IFP)
- Institut für Rechtsdidaktik
- Institut für Softwaresysteme in technischen Anwendungen der Informatik (FORWISS Passau)
- Sportzentrum
- Zentrum für Lehrbildung, Fach- und Hochschuldidaktik
Erweiterte Universitätsleitung 2012 [Bearbeiten]
- Universitätsleitung:
- Präsident Burkhard Freitag
- Vizepräsident Wolfgang Hau
- Vizepräsident Robert Obermaier
- Vizepräsident Dirk Uffelmann
- Kanzlerin Andrea Bör
- Dekane
- Rainer Wernsmann (JURF)
- Markus Diller (WWF)
- Rüdiger Harnisch (PHILF)
- Martin Kreuzer (FIM)
- Frauenbeauftragte
- Karola Müller
- Studierendenvertretung (regelmäßige Gäste)
- Greta Jasser (Stud. Senatorin)
- Kristina Sönnichsen (Stud. Senatorin)
- Karoline Laila Oberländer (PHILF)
- Adrian Schuckart (WWF)
- Viktoria Sauter (JURF)
- Manuel Grabowski (FIM)
Größe der Universität [Bearbeiten]
Die Hochschule in Passau zählt zu den kleineren deutschen Universitäten. Im Wintersemester 2012/13 waren 10.072 Studenten (davon 726 ausländische Studenten) an der Universität immatrikuliert. Die meisten (ca. 57,8 %) gehören der Philosophischen Fakultät an, was auf die hohe Zahl der dort beheimateten Lehramtsstudenten und Kulturwirte zurückzuführen ist.[1]
| Fakultät | Zahl der Studenten |
Zahl der Professoren |
|---|---|---|
| Philosophische Fakultät | 5.826 | 57 |
| Juristische Fakultät | 2.092 | 21 |
| Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät | 1.429 | 21 |
| Fakultät für Informatik und Mathematik | 490 | 23 |
| Gesamt * | 10.072 | 122 |
* inklusive 235 eingeschriebene Promotionsstudenten
Studienangebot [Bearbeiten]
Profilelemente der Universität Passau sind Internationalität, Interdisziplinarität und Praxisorientierung. Dies zeigt sich vor allem durch den Auslandsbezug in vielen Studiengängen, die fachspezifische Fremdsprachenausbildung in Recht und Wirtschaft, den kulturwissenschaftlichen Schwerpunkt (zunächst als Diplom-Kulturwirt, nun in einem Bachelor- und Masterstudiengang) sowie durch Studienschwerpunkte im Schnittfeld von Informatik und Recht (Internet Computing), aus denen heraus das Institut für IT-Sicherheit und Sicherheitsrecht entstanden ist.
Für ausländische Juristen gibt es den Master im deutschen Recht für ausländische Studenten (LL.M.). Zudem kann ein Master Europarecht (LL.M.) absolviert werden.
An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wird der Bachelor of Science Business Administration and Economics und Wirtschaftsinformatik angeboten. Seit 2008 können an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zwei Master-Studiengänge, ein M.Sc. in Business Administration und ein M.A. in International Economics and Business, studiert werden.
Die Fakultät für Informatik und Mathematik bietet die Studiengänge Informatik, Internet Computing sowie Mobile und Eingebettete Systeme (MES) als Bachelor of Science. Zudem gibt es den Masterstudiengang Informatik, der mit dem akademischen Grad Master of Science abschließt. Die Fakultät erzielt regelmäßig in Uni-Rankings herausragende Ergebnisse – zuletzt beim CHE-Ranking 2009 [4].
An der Philosophischen Fakultät werden Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien und mehrere Bachelor of Arts-Studiengänge angeboten. Die Studiengänge International Cultural and Business Studies und European Studies[5] sind hauptsächlich an einem bestimmten Kulturraum orientiert mit Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften in verschiedenen Ausprägungen. Seit dem Sommersemester 2010 bietet die Universität Passau einen achtsemestrigen Bachelor-Studiengang European Studies Major [6] an, der ein einjähriges Auslandsstudium beinhaltet. Dieser Studiengang wird vom DAAD im Rahmen des Bachelor Plus-Programms gefördert. Ferner können auch Medien- und Kommunikationswissenschaft, Sprach- und Textwissenschaften, Staatswissenschaften und Historische Kulturwissenschaften studiert werden. Die Universität Passau ist hier Mitglied im MedienCampus Bayern, dem Dachverband für die Medienaus- und -weiterbildung in Bayern. Die Philosophische Fakultät bietet zudem den Modellstudiengang zum Erwerb von Bildungsvoraussetzungen für das Lehramt an Realschulen [7] an, der mit dem Bachelor of Education abschließt. Es können mehrere Master of Arts-Studiengänge absolviert werden: European Studies [8] (auch als französischer Doppelmaster), International Cultural and Business Studies (verschiedene Doppelabschlüsse möglich), Geschichte, Governance and Public Policy-Staatswissenschaften, Medien und Kommunikation, Geographie: Kultur, Umwelt und Tourismus, North and Latin American Studies (MANoLAS) [9], Text- und Kultursemiotik [10], Caritaswissenschaft und Russian and East Central European Studies[11]. Der Masterstudiengang Southeast Asian Studies wird vollständig auf Englisch angeboten. Der Modellstudiengang Schulische Bildungs- und Erziehungsprozesse [12] schließt mit dem akademischen Grad Master of Education ab.
Im Zuge des Umbaus der bayerischen Hochschullandschaft ist es auch an dieser Universität zu Umwidmungen gekommen. Zudem haben sich der Freistaat Bayern und der Vatikan darauf geeinigt, die Katholisch-Theologische Fakultät für 15 Jahre für „ruhend“ zu erklären. Die Religionslehrerausbildung soll allerdings im bisherigen Umfang weiterbetrieben werden. Mehrere Lehrstühle insbesondere der Philosophischen Fakultät sollen künftig einer anderen Fachrichtung dienen, unter anderem die Professur für die Archäologie der Römischen Provinzen oder der Lehrstuhl für Philosophie. Als Ersatz für letzteren wird der Lehrstuhl für Philosophie aus der Katholisch-Theologischen Fakultät in die Philosophische Fakultät umgesetzt werden. Eine deutschlandweit einzigartige Professur für Realschulpädagogik und -didaktik wurde bereits besetzt. Hinzu kamen ein Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft, zwei Juniorprofessuren (europäische Politik und Anglistik) und ein Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation.
Campus und Studentenleben [Bearbeiten]
Die Universität liegt in Form eines geschlossenen Campus am Inn, mit einigen weiteren Gebäuden (bspw. jenes der ehemaligen theologischen Fakultät) im Stadtzentrum. Im Jahr 2009 erhielt der Passauer Campus die Auszeichnung „Deutschlands schönster Campus“ der Zeitschrift UNICUM. Die Universität befand sich zu Beginn nur im Süd- und Westflügel des ehemaligen Augustinerchorherrenstift St. Nikola. Das Kloster wurde 1070 unter Bischof Altmann von Passau erbaut und beherbergt auch das Mutterhaus der Deutschordensschwestern und einen Kindergarten.
Die Gebäude des Campus wurden sukzessive nach der Gründung der Universität errichtet. Zuletzt wurde am 6. April 2006 das IT-Zentrum und International House eröffnet, das mit Mitteln der High-Tech-Offensive des Freistaates Bayern finanziert wurde und u. a. den Forschungscampus Informatik beherbergt. In ihm sind die Universitätsinstitute IFIS (Institut für Informationssysteme und Softwaretechnik), FORWISS (Institut für Softwaresysteme in technischen Anwendungen der Informatik) und ISL (Institut für IT-Sicherheit und Sicherheitsrecht) untergebracht.
Das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz betreibt vier Wohnheime außerhalb des Campus (Bräugasse, Donau-Schwaben-Straße, Leonhard-Paminger-Straße und Maierhofstraße) sowie eine Mensa und vier Cafeterien auf dem Campus.
Die Universitätsbibliothek mit ihren Teilbibliotheken der Juristischen, Wirtschaftswissenschaftlichen, Philosophischen und Theologischen Fakultät sowie der Fakultät für Informatik und Mathematik hat einen Bestand von ca. 2 Millionen Bänden [13]. Daneben verfügt die Hochschule über ein Sportzentrum, u. a. mit einer 400-m-Kunststoff-Laufbahn, einem Beachvolleyballplatz, einem Golf-Übungsplatz, einem Kletterfelsen, einem Cardio- und Fitness-Studio sowie einer Ruder- und Kanuanlage.
Am 17. November 2009 wurde im Rahmen der bundesweiten Studentenproteste, wie auch in anderen Städten, das Audimax von Studenten besetzt.
Nach einer Abstimmung unter allen Studenten im Juli 2012, wurde zum Sommersemester 2013 ein Semesterticket in Passau eingeführt. Dieses umfasst alle Stadtbuslinien in Passau und kostet 10 Euro pro Semester.[14]
Studentenorganisationen [Bearbeiten]
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Auslandsbeziehungen [Bearbeiten]
Die Universität unterhält gegenwärtig mit rund 170 ausländischen Hochschulen Austauschbeziehungen. Darunter befinden sich: Autonome Universität Barcelona, Texas A&M University, Universidad de Chile, Universidad del Salvador, Universiteit Leiden, Universität Wien, Katholische Universität Portugal, Corvinus-Universität Budapest, Universität Stockholm, Universität Lund, Institut d’études politiques de Grenoble, Université Laval Indian Institute of Technology Madras und Staatliche Universität für Management Moskau.
37 % der Studenten gingen (Stand: 15. Oktober 2008) für mindestens ein Semester in eine Partneruniversität; damit belegte die Universität Passau den 1. Platz in Deutschland.[17] In den Folgejahren ist diese Zahl weiter angestiegen, da die internationalen Beziehungen ausgeweitet wurden.
Professoren und Absolventen [Bearbeiten]
Professoren (Auswahl) [Bearbeiten]
- Dieter Anhuf (* 1955), Lehrstuhl für Physische Geographie
- Werner Beulke (* 1945), Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie
- Egon Boshof (* 1937), Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte, Leiter des Instituts für Ostbairische Heimatforschung
- Johann Braun (* 1946), Lehrstuhl für Zivilprozeßrecht, Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie
- Manfred Broy (* 1949), Lehrstuhl für Programmiersprachen, Gründungsdekan der Fakultät für Mathematik und Informatik, Ehrendoktorwürde
- Rolf Bühner (*1944), ehemals Lehrstuhl für Organisation und Personalwesen
- Dirk Heckmann (* 1960), Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht
- Ralf Hohlfeld (* 1966), Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft
- Otto Knoch (1926–1993), Lehrstuhl für Biblische Einleitungswissenschaft und Biblische Kerygmatik
- Ferdinand O. Kopp (1932–1995), Lehrstuhl für Öffentliches Recht
- Urs Kramer (* 1971), Professor für Öffentliches Recht
- Johann Graf Lambsdorff (* 1965), Professor für Volkswirtschaftstheorie
- Ulrich Manthe (* 1947), Professor für Bürgerliches Recht und Römisches Recht
- Jutta Mägdefrau (* 1960), Professorin für Realschulpädagogik und –didaktik
- Peter Neuner, Professor für Dogmatik
- Heinrich Oberreuter (* 1942), Lehrstuhl für Politikwissenschaft I
- Karl-Heinz Pollok (1929–2003), Gründungspräsident
- Ursula Reutner (* 1975), Professorin für Romanische Sprach- und Kulturwissenschaft
- Herbert Schindler (1923–2007), Professor für Kunstgeschichte und christliche Archäologie
- Walter Schweitzer (* 1944), Präsident, Lehrstuhl für Statistik
- Otfried Seewald (* 1942), Professor für Staats- und Verwaltungsrecht, insbesondere Sozialrecht
- Peter Steinbach (* 1948), Professor für historische und theoretische Grundlagen der Politik
- Franz-Peter Tebartz-van Elst (* 1959), Professor für Pastoraltheologie und Liturgiewissenschaft, Bischof von Limburg
- Barbara Zehnpfennig (* 1959), Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte
Bekannte Absolventen [Bearbeiten]
- Eike Hallitzky (* 1959), Mitglied des Bayerischen Landtags
- Werner Hechberger (* 1963), deutscher Historiker
- Katja Losch (* 1972), deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin
- Inge Posmyk (* 1970), deutsche Nachrichtensprecherin
- Andreas Scheuer (* 1974), Mitglied des Deutschen Bundestags Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium
- Josef Schmid (* 1969), deutscher Politiker
- Martin Sebaldt (* 1961), deutscher Politikwissenschaftler
- Bernd Sibler (* 1971), Mitglied des Bayerischen Landtags
- Dennis Solomon (* 1966), Rechtswissenschaftler
- Ralf Westhoff (* 1969), deutscher Filmregisseur
- Alexander von Witzleben (* 1963), deutscher Manager
- Juli Zeh (* 1974), deutsche Schriftstellerin
- Annette Zurstraßen (1956–2006), deutsche Historikerin
Siehe auch [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b c d Universität Passau: „Zahlen – Daten – Fakten“. Abgerufen am 17. Oktober 2012
- ↑ Website des Sprachenzentrums der Universität Passau, abgerufen am 25. November 2009.
- ↑ Webseite des ZfS
- ↑ Zeit CHE-Ranking 2009
- ↑ Bachelor-Studiengang European Studies an der Universität Passau
- ↑ Bachelor-Studiengang European Studies Major an der Universität Passau
- ↑ Modellstudiengang Bachelor of Education
- ↑ Master European Studies
- ↑ MANoLAS
- ↑ Text- und Kultursemiotik
- ↑ Master Russian and East Central European Studies.
- ↑ Modellstudiengang Master of Education
- ↑ Universitätsbibliothek
- ↑ Uni-Passau.de:[tt_news=1799&cHash=50205f7984a86f8e8924092b1de46865 „Abstimmungsergebnisse über das Semesterticket“], 16. Juli 2012, abgerufen am 6. April 2013
- ↑ HSG:Passau. Wiki der Piratenpartei Deutschland, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ PaNGeo Passauer Netzwerk der Geographiestudierenden
- ↑ 17. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks
Weblinks [Bearbeiten]
48.56833333333313.453333333333Koordinaten: 48° 34′ 6″ N, 13° 27′ 12″ O