Lutricia McNeal

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
My Side of Town
  DE 37 10.11.1997 (12 Wo.) [1]
  AT 22 09.11.1997 (24 Wo.) [2]
  CH 19 09.11.1997 (10 Wo.) [3]
Lutricia McNeal
  UK 16 25.07.1998 (15 Wo.) [4]
Whatcha Been Doing
  DE 84 01.11.1999 (2 Wo.) [1]
  AT 50 14.11.1999 (1 Wo.) [2]
  CH 21 31.10.1999 (5 Wo.) [3]
Singles
Ain't That Just the Way
  DE 5 23.06.1997 (31 Wo.) [5]
  AT 2 05.10.1997 (13 Wo.) [2]
  CH 3 19.10.1997 (20 Wo.) [3]
  UK 6 29.11.1997 (18 Wo.) [4]
  US 63 21.02.1998 (16 Wo.) [6]
My Side of Town
  DE 73 01.12.1997 (10 Wo.) [5]
Stranded
  DE 33 22.06.1998 (16 Wo.) [5]
  AT 4 21.06.1998 (13 Wo.) [2]
  CH 14 02.08.1998 (18 Wo.) [3]
  UK 3 23.05.1998 (12 Wo.) [4]
Someone Loves You Honey
  DE 51 23.11.1998 (10 Wo.) [5]
  AT 13 15.11.1998 (10 Wo.) [2]
  UK 9 26.09.1998 (7 Wo.) [4]
The Greatest Love You'll Never Know
  UK 17 19.12.1998 (6 Wo.) [4]
365 Days
  DE 58 13.09.1999 (9 Wo.) [5]
  AT 26 12.09.1999 (8 Wo.) [2]
  CH 31 26.09.1999 (12 Wo.) [3]
Fly Away
  DE 84 20.03.2000 (5 Wo.) [5]
  CH 61 26.03.2000 (7 Wo.) [3]
Perfect Love
  DE 41 22.07.2002 (10 Wo.) [5]
  AT 22 21.07.2002 (16 Wo.) [2]
  CH 93 01.09.2002 (2 Wo.) [3]
Wrong or Right
  AT 50 06.07.2003 (6 Wo.) [2]
Promise Me
  DE 86 20.12.2004 (7 Wo.) [5]
[5]

[1] [4] [2] [3]

[6]

Lutricia McNeal (* 27. November 1973 in Oklahoma City) ist eine US-amerikanische Pop/Soul-Sängerin.

Leben[Bearbeiten]

Lutricia McNeal (2007)

1997 schaffte sie erstmals den Durchbruch in Schweden mit der Single Ain’t That Just the Way (das Original ist von Barbi Benton), die ein Jahr später die Top 10 in ganz Europa stürmte und auf dem Album My Side of Town enthalten ist. In den meisten Ländern erreichte der Titel Platz 1. 1998 schaffte sie es mit zwei weiteren Titeln, Stranded und Someone Loves You Honey, in die englischen Top 10. Große Erfolge feierte Lutricia McNeal auch in Asien und Neuseeland, wo direkt drei ihrer Singles mit Platin ausgezeichnet wurden. Ihre Single My Side of Town (wie das gleichnamige Album) kam dort auf Platz 1. Von 1998 bis 2000 folgten eine Reihe sehr erfolgreicher Singles in ganz Europa.

Im Jahr 2000 legte sie eine kleine Pause ein und bekam ihr zweites Kind, einen Sohn namens Dallas, wo er – wie die Sängerin zugibt – auch gezeugt und geboren wurde. Wegen Unstimmigkeiten mit ihrer Plattenfirma wechselte McNeal 2002 zum schwedischen Label Bonnier und feierte ein Comeback mit der Uptempo-Nummer Perfect Love, die in Deutschland großen Radioeinsatz fand. Weitere Singles fanden in Deutschland wenig Beachtung.

Im Herbst 2004 meldete sich Lutricia mit der Ballade Promise Me zurück, die in Deutschland zumindest im Radio zu einem ihrer erfolgreichsten Titel wurde. Ihre Plattenfirma Edel brachte eine dazugehörige Single erst acht Wochen, nachdem der Song in den deutschen Format-Charts auf Platz 1 war, auf den Markt.

Im November 2004 war sie hüllenlos im Herrenmagazin Playboy zu sehen, was für die aus einer Pfarrersfamilie stammende Tochter sehr gewagt war. Ihre Familie wusste jedoch bereits vor dem Erscheinen des Magazins von den Aufnahmen. Sehr plötzlich zeigte Lutricia auch großes politisches Engagement auf ihrer neuen LP Soulsister Ambassador. In deutschen Interviews äußerte sich die aus Texas stammende Sängerin kritisch über den US-Präsidenten George W. Bush und machte ihrem Frust über den Irakkrieg deutlich Luft. Mehr als sechs Monate wohnte die Sängerin im Jahr 2004 im Berliner Stadtviertel Charlottenburg.

Im Sommer 2005 ging sie auf Open-Air-Festival-Tour und war mehrfach in Deutschland zu Gast.

Im Herbst 2005 veröffentlichte sie in Schweden ihren erfolgreichsten Hit seit Ain’t That Just the Way. Die neue Single hieß It’s Not Easy und schaffte den Sprung in die schwedischen Single-Charts von Null auf Platz 3. Wenige Monate später folgte die Nachfolgesingle Best of Times, die ebenfalls Platz 6 der schwedischen Top 10 erreichte.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c Lutricia McNeal in den deutschen Albumcharts
  2. a b c d e f g h i Lutricia McNeal in den Austria-Charts
  3. a b c d e f g h Lutricia McNeal in den Swiss-Charts
  4. a b c d e f Lutricia McNeal in den UK-Charts
  5. a b c d e f g h i Hit-Bilanz, deutsche Chart-Singles auf CD-Rom, Taurus Press
  6. a b Lutricia McNeal in den Billboard Hot 100
  7. RSH-Gold Verleihung 1998

Weblinks[Bearbeiten]