Mario Innauer

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Mario Innauer Skispringen
Nation OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag 10. Jänner 1990
Geburtsort Graz
Karriere
Verein SV Innsbruck-Bergisel
Nationalkader seit 2004
Debüt im Weltcup 4. Januar 2007
Pers. Bestweite 168,5 m (Harrachov 2011)
Status zurückgetreten
Karriereende 2013
Platzierungen
 Gesamtweltcup 31. (2006/07)
 Skiflug-Weltcup 57. (2010/11)
 Vierschanzentournee 32. (2006/07)
 Sommer-Grand-Prix 64. (2007)
letzte Änderung: 31. Mai 2013

Mario Innauer (* 10. Jänner 1990 in Graz, Steiermark) ist ein ehemaliger österreichischer Skispringer und Sohn des Olympiasiegers Toni Innauer.

Werdegang[Bearbeiten]

Mario Innauer debütierte am 4. Jänner 2007 auf seiner „Heimanlage“, dem Bergisel im Weltcup, wo er als 16. auf Anhieb Weltcup-Punkte sammeln konnte. Am 7. Jänner 2007 wurde er in Bischofshofen 15. Sein bestes Weltcup-Ergebnis erreichte er am 4. Februar 2007 in Titisee-Neustadt, wo er den fünften Rang ersprang.

Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2008 stürzte er im zweiten Durchgang bei der Höchstweite, wobei er sich einen Muskelfaserriss zuzog und einige Wochen pausieren musste. In der Weltcupsaison 2007/08 kam er nur in den beiden Bewerben in Bischofshofen zum Einsatz, in denen er die Ränge 20 und 24 belegte. Ebenfalls in dieser Saison gelang ihm sein erster Sieg im Rahmen des Continentalcups in Rovaniemi.

Im Rahmen des sogenannten Bergiselspringen (Innsbruck) der Vierschanzentournee 2009/10 gab Mario Innauer nach zwei Jahren sein Weltcup-Comeback[1] mit einem 10. Platz. Beim Abschlussspringen der Vierschanzentournee in Bischofshofen landete Innauer auf Rang 15.

Mario Innauer sprang für den SV Innsbruck-Bergisel. Er lebt in Thaur. Im März 2011 zog er sich bei einem Sturz im Probetraining des Continentalcups in Wisła im rechten Knie einen Kreuzband- und Seitenbandriss sowie Meniskusverletzungen in beiden Knien zu.[2][3]

2012 belegte er beim Springen der Vierschanzentournee in Bischofshofen Platz 57, was zu Platz 67 in der Gesamtwertung reichte.[4] Im Continentalcup konnte er 2012 ebenfalls kaum Punkte sammeln.[5] Die Saison 2013 musste er verletzungsbedingt auslassen. Er startete nur bei 2 FIS-Springen in Winterberg.[3]

Im Mai 2013 gab er seine Karriereende wegen anhaltender Verletzungsprobleme bekannt. [6]

Erfolge[Bearbeiten]

Continentalcupsiege[Bearbeiten]

Datum Ort Land
11. Dezember 2007 Rovaniemi Finnland
28. Dezember 2010 Engelberg Schweiz
20. Februar 2011 Kranj Slowenien
26. Februar 2011 Zakopane Polen

Weltcupplatzierungen[Bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2006/07 31 161
2007/08 58 18
2009/10 39 82
2010/11 58 15

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mario Innauer: Im Namen des Vaters in: Die Presse vom 2. Januar 2010
  2. Diagnose steht: Mario Innauer schwer verletzt 13. März 2011
  3. a b Innauer: Ein Super-Talent am Scheideweg, sport10.at, 19. Februar 2013
  4. http://www.sport1.de/dynamic/datencenter/sport/team-ergebnisse/skispringen/mario-innauer/2012/
  5. http://www.skispringen-news.de/athleten/1749-mario-innauer.html
  6. Mario Innauer beendet seine Karriere