Skisprung-Weltcup

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Der Skisprung-Weltcup ist eine vom Skisport-Weltverband FIS während des gesamten Winters ausgetragene Reihe von etwa 30 Wettbewerben im Skispringen und Skifliegen.

Der Skisprung-Weltcup findet vor allem in Nord- und Mitteleuropa statt, einzelne Veranstaltungen werden bzw. wurden aber auch im Osten Europas, Nordamerika und Japan ausgetragen. Die Weltcup-Wettbewerbe werden in einer Gesamtwertung zusammengefasst, die nach dem FIS-Punktesystem berechnet wird.

Die bekanntesten Weltcup-Wettbewerbe sind derjenige auf dem norwegischen Holmenkollen in Oslo sowie die Vierschanzentournee. Einige der Weltcup-Wettbewerbe finden auf größeren Skiflug-Schanzen statt. Neben den Einzelwettbewerben finden auch nach Nationen ausgetragene Teamkonkurrenzen statt. Skisprung-Konkurrenzen bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft oder den Olympischen Winterspielen zählen dagegen nicht zum Weltcup.

Andere Wettkampfserien[Bearbeiten]

Seit 1994 gibt es auch eine kürzere Wettkampfserie im Sommer, den auf Mattenschanzen ausgetragenen Sommer-Grand Prix. Neben dem Weltcup bietet die FIS für Nachwuchsspringer noch zwei weitere Wettkampfserien an: den Continentalcup, früher Interkontinentalcup, sowie den FIS-Cup.

Modus[Bearbeiten]

Zu Beginn eines Weltcupspringens findet in der Regel ein offizielles Training statt. Um an einem im Rahmen des Weltcups ausgetragenen Skispringen teilnehmen zu können, müssen sich die Athleten zunächst qualifizieren. Teilnahmeberechtigt an der Qualifikation sind Sportler, die entweder irgendwann bereits Weltcup-Punkte oder Sommer-Grand-Prix-Punkte erzielt haben, oder in der aktuellen Saison oder der Vorsaison mindestens einen Punkt im Continental Cup erhalten haben.

Die Anzahl der möglichen Starter einer Nation ist durch eine Quotenregelung beschränkt. Die Anzahl der Startplätze pro Nation beträgt je nach Erfolgen in den zurückliegenden Weltcup-Springen 2 bis 6. Die drei erfolgreichsten Nationen im Continental Cup erhalten jeweils einen zusätzlichen Startplatz. Der gastgebende Skiverband darf pro Saison in zwei Wettbewerben 6 zusätzliche Starter, die die so genannte Nationale Gruppe bilden, für den Wettbewerb nominieren. Maximal sind so 13 Startplätze pro Nation möglich. Dadurch nehmen normalerweise etwa 65 bis 70 Springer an der Qualifikation teil. In dieser wird das Starterfeld auf 50 Athleten reduziert. Bis zur Saison 2006/07 waren die 15 Führenden im Gesamtweltcup automatisch vorqualifiziert, seit der Saison 2007/08 sind es nur noch die besten Zehn. Seit der Saison 2006/2007 wird der im Wettkampf am besten platzierte nicht-vorqualifizierte Springer als „Man of the day“ ausgezeichnet.

Wenn der Qualifikationsdurchgang bereits am Tag vor dem eigentlichen Springen durchgeführt wurde, oder aus Witterungsgründen gar nicht stattfinden kann (dann dürfen alle Springer am Wettbewerb teilnehmen), so findet vor dem ersten Wertungsdurchgang ein Probedurchgang statt.

Die besten 30 Springer des ersten Wertungsdurchgangs treten nochmals im zweiten Wertungsdurchgang an. Die Punkte des ersten und zweiten Durchgangs (jeweils bestehend aus Weite und Haltungsnoten) werden addiert, um das Resultat des Springens zu ermitteln. Aus Witterungsgründen kann die Jury auf die Ausrichtung des zweiten Durchgangs verzichten, dann wird das Ergebnis des ersten Durchgangs als Endergebnis gewertet.[1] Die bestplatzierten 30 Springer im Endergebnis erhalten Punkte für die Weltcup-Gesamtwertung nach dem FIS-Punktesystem.

Austragungsorte[Bearbeiten]

Der Weltcup der Männer wurde bisher an 56 Orten in Europa, Asien und Nordamerika und der Weltcup der Frauen an 16 Orten in Europa und Asien ausgetragen. (Stand nach der Saison 2013/14)

Herren[Bearbeiten]

Skisprung-Gesamt-Weltcup-Gewinner[Bearbeiten]

Der Gesamtsieger (der Springer mit den meisten Punkten aus Springen und Fliegen) erhält einen gläsernen Pokal, die so genannte große FIS-Weltcup-Kugel. Daneben erhält er, wie auch der Zweit- und Drittplatzierte eine Weltcupmedaille.[1]

Saison Sieger Zweiter Dritter Nationenwertung
2013/14 PolenPolen Kamil Stoch SlowenienSlowenien Peter Prevc DeutschlandDeutschland Severin Freund OsterreichÖsterreich Österreich
2012/13 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer NorwegenNorwegen Anders Bardal PolenPolen Kamil Stoch NorwegenNorwegen Norwegen
2011/12 NorwegenNorwegen Anders Bardal OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer OsterreichÖsterreich Andreas Kofler OsterreichÖsterreich Österreich
2010/11 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern SchweizSchweiz Simon Ammann PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Österreich
2009/10 SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern OsterreichÖsterreich Österreich
2008/09 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl OsterreichÖsterreich Österreich
2007/08 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer FinnlandFinnland Janne Ahonen OsterreichÖsterreich Österreich
2006/07 PolenPolen Adam Małysz NorwegenNorwegen Anders Jacobsen SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Österreich
2005/06 TschechienTschechien Jakub Janda FinnlandFinnland Janne Ahonen SchweizSchweiz Andreas Küttel OsterreichÖsterreich Österreich
2004/05 FinnlandFinnland Janne Ahonen NorwegenNorwegen Roar Ljøkelsøy FinnlandFinnland Matti Hautamäki OsterreichÖsterreich Österreich
2003/04 FinnlandFinnland Janne Ahonen NorwegenNorwegen Roar Ljøkelsøy NorwegenNorwegen Bjørn Einar Romøren NorwegenNorwegen Norwegen
2002/03 PolenPolen Adam Małysz DeutschlandDeutschland Sven Hannawald OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl OsterreichÖsterreich Österreich
2001/02 PolenPolen Adam Małysz DeutschlandDeutschland Sven Hannawald FinnlandFinnland Matti Hautamäki DeutschlandDeutschland Deutschland
2000/01 PolenPolen Adam Małysz DeutschlandDeutschland Martin Schmitt FinnlandFinnland Risto Jussilainen FinnlandFinnland Finnland
1999/2000 DeutschlandDeutschland Martin Schmitt OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl FinnlandFinnland Janne Ahonen FinnlandFinnland Finnland
1998/99 DeutschlandDeutschland Martin Schmitt FinnlandFinnland Janne Ahonen JapanJapan Noriaki Kasai JapanJapan Japan
1997/98 SlowenienSlowenien Primož Peterka JapanJapan Kazuyoshi Funaki OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl JapanJapan Japan
1996/97 SlowenienSlowenien Primož Peterka DeutschlandDeutschland Dieter Thoma JapanJapan Kazuyoshi Funaki JapanJapan Japan
1995/96 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola FinnlandFinnland Janne Ahonen FinnlandFinnland Finnland
1994/95 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger ItalienItalien Roberto Cecon FinnlandFinnland Janne Ahonen FinnlandFinnland Finnland
1993/94 NorwegenNorwegen Espen Bredesen DeutschlandDeutschland Jens Weißflog OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger NorwegenNorwegen Norwegen
1992/93 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger TschechienTschechien Jaroslav Sakala JapanJapan Noriaki Kasai OsterreichÖsterreich Österreich
1991/92 FinnlandFinnland Toni Nieminen OsterreichÖsterreich Werner Rathmayr OsterreichÖsterreich Andreas Felder OsterreichÖsterreich Österreich
1990/91 OsterreichÖsterreich Andreas Felder SchweizSchweiz Stephan Zünd DeutschlandDeutschland Dieter Thoma OsterreichÖsterreich Österreich
1989/90 FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola OsterreichÖsterreich Ernst Vettori OsterreichÖsterreich Andreas Felder OsterreichÖsterreich Österreich
1988/89 SchwedenSchweden Jan Boklöv Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Dieter Thoma NorwegenNorwegen Norwegen
1987/88 FinnlandFinnland Matti Nykänen TschechienTschechien Pavel Ploc Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Primož Ulaga FinnlandFinnland Finnland
1986/87 NorwegenNorwegen Vegard Opaas OsterreichÖsterreich Ernst Vettori OsterreichÖsterreich Andreas Felder NorwegenNorwegen Norwegen
1985/86 FinnlandFinnland Matti Nykänen OsterreichÖsterreich Ernst Vettori OsterreichÖsterreich Andreas Felder OsterreichÖsterreich Österreich
1984/85 FinnlandFinnland Matti Nykänen OsterreichÖsterreich Andreas Felder OsterreichÖsterreich Ernst Vettori FinnlandFinnland Finnland
1983/84 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog FinnlandFinnland Matti Nykänen TschechienTschechien Pavel Ploc FinnlandFinnland Finnland
1982/83 FinnlandFinnland Matti Nykänen KanadaKanada Horst Bulau OsterreichÖsterreich Armin Kogler NorwegenNorwegen Norwegen
1981/82 OsterreichÖsterreich Armin Kogler OsterreichÖsterreich Hubert Neuper KanadaKanada Horst Bulau OsterreichÖsterreich Österreich
1980/81 OsterreichÖsterreich Armin Kogler NorwegenNorwegen Roger Ruud KanadaKanada Horst Bulau OsterreichÖsterreich Österreich
1979/80 OsterreichÖsterreich Hubert Neuper OsterreichÖsterreich Armin Kogler PolenPolen Stanisław Bobak OsterreichÖsterreich Österreich

Anzahl Skisprung-Gesamt-Weltcupsiege[Bearbeiten]

Hier sind alle Springer aufgelistet, die den Skisprung-Gesamt-Weltcup mindestens zweimal gewonnen haben.

Springer 1. Platz 2. Platz 3. Platz
FinnlandFinnland Matti Nykänen 4 1
PolenPolen Adam Małysz 4 1
OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger 3 1
OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 2 3
FinnlandFinnland Janne Ahonen 2 2 4
OsterreichÖsterreich Armin Kogler 2 1 1
DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 2 1
OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 2 1
SlowenienSlowenien Primož Peterka 2

Nation[Bearbeiten]

Hierbei handelt es sich nur um die Gesamtweltcupsiege der Sportler aus einer Nation, nicht um die Nationenwertung.

Platz Land Sieger Zweiter Dritter Gesamt
1. OsterreichÖsterreich Österreich 11 11 12 34
2. FinnlandFinnland Finnland 8 4 7 19
3. PolenPolen Polen 5 0 3 7
4. DeutschlandDeutschland Deutschland (inklusive Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik) 3 6 2 11
5. NorwegenNorwegen Norwegen 3 5 1 9
6. SlowenienSlowenien Slowenien (inklusive Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien) 2 1 1 4
7. SchweizSchweiz Schweiz 1 3 2 6
8. TschechienTschechien Tschechien (inklusive Tschechoslowakei) 1 2 1 4
9. SchwedenSchweden Schweden 1 0 0 1
10. JapanJapan Japan 0 1 3 4
11. KanadaKanada Kanada 0 1 2 3
12. ItalienItalien Italien 0 1 0 1

Skiflug-Weltcup-Gewinner[Bearbeiten]

Der Gesamtsieger erhält einen gläsernen Pokal, die kleine FIS-Weltcup-Kugel. In den Saisons 2001/02 bis 2007/08 wurde der Weltcup aufgrund der geringen Anzahl von Skiflug-Wettbewerben nicht vergeben.

Saison Sieger Zweiter Dritter
2013/14 SlowenienSlowenien Peter Prevc JapanJapan Noriaki Kasai OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer
2012/13 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SlowenienSlowenien Robert Kranjec NorwegenNorwegen Andreas Stjernen
2011/12 SlowenienSlowenien Robert Kranjec OsterreichÖsterreich Martin Koch SchweizSchweiz Simon Ammann
2010/11 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer OsterreichÖsterreich Martin Koch OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
2009/10 SlowenienSlowenien Robert Kranjec OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SchweizSchweiz Simon Ammann
2008/09 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer FinnlandFinnland Harri Olli SchweizSchweiz Simon Ammann
2007/08 nicht ausgetragen
2006/07 nicht ausgetragen
2005/06 nicht ausgetragen
2004/05 nicht ausgetragen
2003/04 nicht ausgetragen
2002/03 nicht ausgetragen
2001/02 nicht ausgetragen
2000/01 DeutschlandDeutschland Martin Schmitt PolenPolen Adam Małysz FinnlandFinnland Risto Jussilainen
1999/00 DeutschlandDeutschland Sven Hannawald FinnlandFinnland Janne Ahonen NorwegenNorwegen Tommy Ingebrigtsen
1998/99 DeutschlandDeutschland Martin Schmitt JapanJapan Noriaki Kasai JapanJapan Hideharu Miyahira
1997/98 DeutschlandDeutschland Sven Hannawald JapanJapan Kazuyoshi Funaki OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl
1996/97 SlowenienSlowenien Primož Peterka JapanJapan Takanobu Okabe JapanJapan Kazuyoshi Funaki
1995/96 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger FinnlandFinnland Janne Ahonen DeutschlandDeutschland Christof Duffner
1994/95 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger JapanJapan Takanobu Okabe ItalienItalien Roberto Cecon
1993/94 TschechienTschechien Jaroslav Sakala NorwegenNorwegen Espen Bredesen ItalienItalien Roberto Cecon
1992/93 TschechienTschechien Jaroslav Sakala FrankreichFrankreich Didier Mollard OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger
1991/92 OsterreichÖsterreich Werner Rathmayr OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger OsterreichÖsterreich Andreas Felder
1990/91 SchweizSchweiz Stephan Zünd OsterreichÖsterreich Stefan Horngacher DeutschlandDeutschland Ralph Gebstedt

Anzahl Skiflug-Weltcupsiege[Bearbeiten]

Hier sind alle Springer aufgelistet, die den Skiflug-Weltcup mindestens einmal gewonnen haben.

Springer 1. Platz 2. Platz 3. Platz
OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 3 1 1
OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger 2 1 1
SlowenienSlowenien Robert Kranjec 2 1
TschechienTschechien Jaroslav Sakala 2
DeutschlandDeutschland Sven Hannawald 2
DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 2
SchweizSchweiz Stephan Zünd 1
OsterreichÖsterreich Werner Rathmayr 1
SlowenienSlowenien Primož Peterka 1
SlowenienSlowenien Peter Prevc 1

Skisprung-Weltcup-Gewinner[Bearbeiten]

In den Saisonen 1995/1996 bis 1999/2000 erhielt der Gesamtsieger der Skispringen einen eigenen gläsernen Pokal, die kleine FIS-Weltcup-Kugel.

Saison Sieger Zweiter Dritter
1999/2000 DeutschlandDeutschland Martin Schmitt OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl FinnlandFinnland Janne Ahonen
1998/99 FinnlandFinnland Janne Ahonen DeutschlandDeutschland Martin Schmitt JapanJapan Kazuyoshi Funaki
1997/98 SlowenienSlowenien Primož Peterka JapanJapan Masahiko Harada OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl
1996/97 DeutschlandDeutschland Dieter Thoma SlowenienSlowenien Primož Peterka JapanJapan Hiroya Saito
1995/96 FinnlandFinnland Janne Ahonen OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger JapanJapan Masahiko Harada

Bestenliste nach Weltcupsiegen[Bearbeiten]

Die Liste enthält sämtliche Skispringer, die einen Einzelwettkampf im Weltcup für sich entscheiden konnten. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2014/15 aktive Athleten. (Stand: 14. Dezember 2014)

Name Anzahl
1. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 53
2. FinnlandFinnland Matti Nykänen 46
3. PolenPolen Adam Małysz 39
4. FinnlandFinnland Janne Ahonen 36
5. DeutschlandDeutschland Jens Weißflog 33
6. DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 28
7. OsterreichÖsterreich Andreas Felder 25
8. OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 23
SchweizSchweiz Simon Ammann 23
10. OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger 20
11. DeutschlandDeutschland Sven Hannawald 18
OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl 18
13. JapanJapan Noriaki Kasai 17
14. FinnlandFinnland Matti Hautamäki 16
15. JapanJapan Kazuyoshi Funaki 15
SlowenienSlowenien Primož Peterka 15
OsterreichÖsterreich Ernst Vettori 15
18. KanadaKanada Horst Bulau 13
OsterreichÖsterreich Armin Kogler 13
PolenPolen Kamil Stoch 13
21. OsterreichÖsterreich Andreas Kofler 12
DeutschlandDeutschland Dieter Thoma 12
23. NorwegenNorwegen Roar Ljøkelsøy 11
24. DeutschlandDeutschland Severin Freund 10
TschechienTschechien Pavel Ploc 10
26. JapanJapan Masahiko Harada 9
NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 9
FinnlandFinnland Toni Nieminen 9
FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola 9
NorwegenNorwegen Roger Ruud 9
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Primož Ulaga 9
32. NorwegenNorwegen Espen Bredesen 8
OsterreichÖsterreich Martin Höllwarth 8
OsterreichÖsterreich Hubert Neuper 8
NorwegenNorwegen Bjørn Einar Romøren 8
36. NorwegenNorwegen Anders Bardal 7
NorwegenNorwegen Vegard Opaas 7
38. NorwegenNorwegen Ole Bremseth 6
ItalienItalien Roberto Cecon 6
TschechienTschechien Jakub Janda 6
NorwegenNorwegen Sigurd Pettersen 6
OsterreichÖsterreich Werner Rathmayr 6
43. SchwedenSchweden Jan Boklöv 5
OsterreichÖsterreich Martin Koch 5
SlowenienSlowenien Robert Kranjec 5
SchweizSchweiz Andreas Küttel 5
FinnlandFinnland Mika Laitinen 5
JapanJapan Takanobu Okabe 5
Name Anzahl
FinnlandFinnland Jari Puikkonen 5
50. JapanJapan Masahiro Akimoto 4
NorwegenNorwegen Per Bergerud 4
NorwegenNorwegen Ole Gunnar Fidjestøl 4
JapanJapan Daiki Itō 4
TschechienTschechien František Jež 4
OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 4
TschechienTschechien Jaroslav Sakala 4
FinnlandFinnland Jani Soininen 4
SchweizSchweiz Stephan Zünd 4
59. PolenPolen Piotr Fijas 3
DeutschlandDeutschland Richard Freitag 3
FinnlandFinnland Janne Happonen 3
NorwegenNorwegen Tom Hilde 3
FinnlandFinnland Harri Olli 3
TschechienTschechien Jiří Parma 3
SlowenienSlowenien Peter Prevc 3
66. NorwegenNorwegen Kristian Brenden 2
OsterreichÖsterreich Thomas Diethart 2
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ulf Findeisen 2
JapanJapan Akira Higashi 2
OsterreichÖsterreich Stefan Horngacher 2
OsterreichÖsterreich Anton Innauer 2
NorwegenNorwegen Erik Johnsen 2
FinnlandFinnland Risto Jussilainen 2
FinnlandFinnland Ville Kantee 2
DeutschlandDeutschland André Kiesewetter 2
TschechienTschechien Roman Koudelka 2
OsterreichÖsterreich Heinz Kuttin 2
FinnlandFinnland Risto Laakkonen 2
OsterreichÖsterreich Alois Lipburger 2
TschechienTschechien Jan Matura 2
OsterreichÖsterreich Franz Neuländtner 2
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Klaus Ostwald 2
JapanJapan Hiroya Saitō 2
OsterreichÖsterreich Reinhard Schwarzenberger 2
FinnlandFinnland Pekka Suorsa 2
DeutschlandDeutschland Michael Uhrmann 2
86. DeutschlandDeutschland Andreas Bauer 1
NorwegenNorwegen Rolf Åge Berg 1
PolenPolen Krzysztof Biegun 1
PolenPolen Stanisław Bobak 1
NorwegenNorwegen Steinar Bråten 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Broman 1
NorwegenNorwegen Lars Bystøl 1
NorwegenNorwegen Tom Christiansen 1
KanadaKanada Steve Collins 1
SlowenienSlowenien Jernej Damjan 1
Name Anzahl
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jochen Danneberg 1
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Manfred Deckert 1
FrankreichFrankreich Nicolas Dessum 1
DeutschlandDeutschland Christof Duffner 1
NorwegenNorwegen Johan Remen Evensen 1
NorwegenNorwegen Anders Fannemel 1
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Holger Freitag 1
DeutschlandDeutschland Ralph Gebstedt 1
OsterreichÖsterreich Werner Haim 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Hastings 1
DeutschlandDeutschland Stephan Hocke 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Holland 1
NorwegenNorwegen Dag Holmen-Jensen 1
SlowenienSlowenien Jaka Hvala 1
FinnlandFinnland Tami Kiuru 1
NorwegenNorwegen Jon Inge Kjørum 1
FinnlandFinnland Anssi Koivuranta 1
FinnlandFinnland Arttu Lappi 1
FinnlandFinnland Ville Larinto 1
OsterreichÖsterreich Florian Liegl 1
ItalienItalien Ivan Lunardi 1
SchwedenSchweden Mikael Martinsson 1
OsterreichÖsterreich Hans Millonig 1
JapanJapan Hideharu Miyahira 1
OsterreichÖsterreich Christian Nagiller 1
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Franci Petek 1
TschechienTschechien Vladimír Podzimek 1
NorwegenNorwegen Johan Sætre 1
JapanJapan Akira Satō 1
FinnlandFinnland Kimmo Savolainen 1
DeutschlandDeutschland Gerd Siegmund 1
OsterreichÖsterreich Manfred Steiner 1
NorwegenNorwegen Hroar Stjernen 1
SchweizSchweiz Hansjörg Sumi 1
TschechienTschechien Martin Švagerko 1
SchwedenSchweden Staffan Tällberg 1
SlowenienSlowenien Jurij Tepeš 1
FinnlandFinnland Jouko Törmänen 1
SlowenienSlowenien Rok Urbanc 1
OsterreichÖsterreich Hans Wallner 1
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Martin Weber 1
DeutschlandDeutschland Andreas Wellinger 1
JapanJapan Hirokazu Yagi 1
FinnlandFinnland Tuomo Ylipulli 1
JapanJapan Fumihisa Yumoto 1
PolenPolen Jan Ziobro 1
SlowenienSlowenien Peter Žonta 1
PolenPolen Piotr Żyła 1

Die folgende Liste enthält die Summe der für das jeweilige Land errungenen Siege:

Name Anzahl
1. OsterreichÖsterreich Österreich 229
2. FinnlandFinnland Finnland 151
3. DeutschlandDeutschland Deutschland (inklusive Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR) 122
4. NorwegenNorwegen Norwegen 96
5. JapanJapan Japan 62
6. PolenPolen Polen 59
7. SchweizSchweiz Schweiz 33
TschechienTschechien Tschechien (inklusive TschechienTschechien Tschechoslowakei) 33
9. SlowenienSlowenien Slowenien 27
10. KanadaKanada Kanada 14
11. Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 10
12. ItalienItalien Italien 7
SchwedenSchweden Schweden 7
14. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3
15. FrankreichFrankreich Frankreich 1

Die meisten Siege in einer Saison[Bearbeiten]

Die Liste enthält jene Skispringer, die im Weltcup der Skispringen in einer Saison jeweils die meisten Siege errungen haben (mindestens jedoch 10 Siege in einer Saison). Bei jedem Springer ist nur die Bestmarke (ggf. mehrfach) angeführt. Bei gleicher Anzahl ist die Anzahl der Gesamtsprünge ausschlaggebend. (Stand: 9. Januar 2011)

Name Anzahl Anzahl Springen Saison(en)
1. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 13 27 2008/09
2. FinnlandFinnland Janne Ahonen 12 28 2004/05
3. PolenPolen Adam Małysz 11 21 2000/01
4. DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 11 26 1999/2000
5. FinnlandFinnland Matti Nykänen 10 25, 20 1982/83, 1987/88
6. OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger 10 21 1994/95
7. OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 10 27 2007/08

Punkterekorde[Bearbeiten]

Name Punkte Saison Platz
1. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 2083 2008/09 1.
2. DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 1833 1999/00 1.
3. OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 1794 2007/08 1.
4. SchweizSchweiz Simon Ammann 1776 2008/09 2.
5. OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 1757 2010/11 1.
6. DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 1753 1998/99 1.
7. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1715 2004/05 1.
8. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1695 1998/99 2.
9. SchweizSchweiz Simon Ammann 1649 2009/10 1.
10. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 1620 2012/13 1.
11. JapanJapan Noriaki Kasai 1598 1998/99 3.
12. JapanJapan Kazuyoshi Funaki 1589 1998/99 4.
13. OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger 1571 1994/95 1.
14. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 1561 2007/08 2.
15. PolenPolen Adam Małysz 1531 2000/01 1.
16. PolenPolen Adam Małysz 1475 2001/02 1.
17. PolenPolen Adam Małysz 1453 2006/07 1.
18. OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl 1452 1999/00 2.
19. NorwegenNorwegen Roar Ljøkelsøy 1440 2004/05 2.
20. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1437 1999/00 3.
21. PolenPolen Kamil Stoch 1420 2013/14 1.
22. OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger 1416 1995/96 1.
23. SlowenienSlowenien Primož Peterka 1402 1996/97 1.
24. OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 1396 2008/09 3.
25. FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola 1384 1995/96 2.
26. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 1368 2009/10 2.
27. SchweizSchweiz Simon Ammann 1364 2010/11 2.
28. PolenPolen Adam Małysz 1357 2002/03 1.
29. NorwegenNorwegen Anders Bardal 1325 2011/12 1.
30. NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 1319 2006/07 2.
31. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1316 2003/04 1.
32. SlowenienSlowenien Peter Prevc 1312 2013/14 2.
33. NorwegenNorwegen Roar Ljøkelsøy 1306 2003/04 2.
34. DeutschlandDeutschland Severin Freund 1303 2013/14 3.
35. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1291 2007/08 3.
36. FinnlandFinnland Matti Hautamäki 1275 2004/05 3.
Name Punkte Saison Platz
37. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 1267 2011/12 2.
38. DeutschlandDeutschland Sven Hannawald 1259 2001/02 2.
39. SlowenienSlowenien Primož Peterka 1253 1997/98 1.
40. DeutschlandDeutschland Sven Hannawald 1235 2002/03 2.
41. JapanJapan Kazuyoshi Funaki 1234 1997/98 2.
42. NorwegenNorwegen Tom Hilde 1228 2007/08 4.
43. DeutschlandDeutschland Dieter Thoma 1208 1996/97 2.
OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl 1208 1997/98 3.
45. NorwegenNorwegen Espen Bredesen 1203 1993/94 1.
OsterreichÖsterreich Andreas Kofler 1203 2011/12 3.
47. PolenPolen Adam Małysz 1201 2004/05 4.
48. OsterreichÖsterreich Martin Höllwarth 1179 2004/05 5.
49. DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 1173 2000/01 2.
50. SchweizSchweiz Simon Ammann 1167 2006/07 3.
51. TschechienTschechien Jakub Janda 1164 2004/05 6.
52. PolenPolen Adam Małysz 1153 2010/11 3.
53. TschechienTschechien Jakub Janda 1151 2005/06 1.
54. OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 1138 2004/05 7.
55. JapanJapan Daiki Itō 1131 2011/12 4.
56. OsterreichÖsterreich Andreas Kofler 1128 2010/11 4.
57. JapanJapan Masahiko Harada 1120 1997/98 4.
58. DeutschlandDeutschland Jens Weißflog 1110 1993/94 2.
59. PolenPolen Kamil Stoch 1078 2011/12 5.
60. NorwegenNorwegen Anders Bardal 1071 2013/14 4.
61. DeutschlandDeutschland Sven Hannawald 1065 1999/00 4.
62. JapanJapan Noriaki Kasai 1062 2013/14 5.
63. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1054 1995/96 3.
64. FinnlandFinnland Matti Hautamäki 1048 2001/02 3.
65. OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger 1034 1999/00 5.
66. DeutschlandDeutschland Richard Freitag 1031 2011/12 6.
67. DeutschlandDeutschland Jens Weißflog 1028 1995/96 4.
OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl 1028 2002/03 3.
69. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1024 2005/06 2.
70. JapanJapan Kazuyoshi Funaki 1018 1996/97 3.
71. FinnlandFinnland Janne Ahonen 1016 2002/03 4.
72. OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 1014 2011/12 7.

Damen[Bearbeiten]

Wie bei den Herren erhält auch die Siegerin der Damenwertung die FIS-Weltcup-Kugel, sowie die Zweit- und Drittplatzierte eine Medaille.

Skisprung-Weltcup-Gesamt-Gewinnerinnen[Bearbeiten]

Saison Siegerin Zweite Dritte Nationenwertung
2011/12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hendrickson OsterreichÖsterreich Daniela Iraschko JapanJapan Sara Takanashi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
2012/13 JapanJapan Sara Takanashi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hendrickson FrankreichFrankreich Coline Mattel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
2013/14 JapanJapan Sara Takanashi DeutschlandDeutschland Carina Vogt JapanJapan Yuki Ito JapanJapan Japan

Bestenliste nach Weltcupsiegen[Bearbeiten]

Diese Liste enthält sämtliche Skispringerinnen, die einen Einzelwettkampf im Weltcup für sich entscheiden konnten. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2014/15 aktive Athleten. (Stand: 7. Dezember 2014)

Name Anzahl
1. JapanJapan Sara Takanashi 24
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hendrickson 13
3. OsterreichÖsterreich Daniela Iraschko-Stolz 5
4. FrankreichFrankreich Coline Mattel 2
5. RusslandRussland Irina Awwakumowa 1
SlowenienSlowenien Špela Rogelj 1
NorwegenNorwegen Anette Sagen 1
OsterreichÖsterreich Jacqueline Seifriedsberger 1
SchweizSchweiz Sabrina Windmüller 1

Die folgende Liste enthält die Summe der für das jeweilige Land errungenen Siege:

Name Anzahl
1. JapanJapan Japan 24
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 13
3. OsterreichÖsterreich Österreich 6
4. FrankreichFrankreich Frankreich 2
5. NorwegenNorwegen Norwegen 1
RusslandRussland Russland 1
SchweizSchweiz Schweiz 1
SlowenienSlowenien Slowenien 1

Preisgelder[Bearbeiten]

Für die Saison 2009/10 setzte die FIS ein Preisgeld von 71.800 Schweizer Franken pro Wettbewerb fest. Dieses Preisgeld wird unter den 30 besten Springern aufgeteilt, wobei ein Springer pro erreichtem Weltcuppunkt (nach dem FIS-Punktesystem) 100 Franken erhält. Der Sieger einer Weltcupkonkurrenz erhält somit 10.000 Franken.[2]

In den Jahren zuvor wurde ein Gesamtpreisgeld von 70.000 Franken unter den ersten zehn Springern eines Wettbewerbes aufgeteilt. Die Neuregelung führte zu Kritik seitens der Spitzenspringer im Weltcup, die für einen Sieg nur noch ein Drittel des Preisgeldes der vorangegangenen Jahre erhalten.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b REGLEMENT FIS Weltcup Skispringen 2008/09 PDF-Dokument, 73kB
  2. Neue Preisgeldregelung im Skispringen, handelsblatt.com, 14. Oktober 2009 (abgerufen am 9. Januar 2010)
  3. Skisprungstars rebellieren gegen Finanzausgleich, welt.de, 5. Januar 2010 (abgerufen am 9. Januar 2010)