Bergiselschanze
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| Standort | |||||||||
| Stadt | Innsbruck | ||||||||
| Land | |||||||||
| Verein | SV Innsbruck Bergisel | ||||||||
| Zuschauerplätze | 26.000 | ||||||||
| Baujahr | 1964 | ||||||||
| Umgebaut | 2001 | ||||||||
| Schanzenrekord | 134,5 m |
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47.24900833333311.39905Koordinaten: 47° 14′ 56,4″ N, 11° 23′ 56,6″ O
| Daten | |
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| Anlauf | |
| Turmhöhe | 50 m |
| Anlauflänge | 91,3 m |
| Aufsprung | |
| Hillsize | 130 m |
| Konstruktionspunkt | 120 m |
| Größe | |
| Gesamthöhe der Anlage | 134 m |
| Gesamtlänge der Anlage | 316 m |
Die Bergiselschanze ist eine Skisprungschanze auf dem Bergisel in Innsbruck, Österreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Erste Skisprungbewerbe gab es schon in den 1920er Jahren. Die ersten Schanzen waren allerdings nicht mehr als bescheidene Holzkonstruktionen. 1930 wurde die erste größere Sprungschanze errichtet, der zu den Olympischen Winterspielen 1964 eine große Schanze folgen sollte.
Die Schanze ist vor allem durch das Skispringen bei der Vierschanzentournee weithin als Veranstaltungsort sportlicher Wettkämpfe bekannt. 1999 kamen bei dem Snowboard-Wettbewerb Air & Style fünf Menschen ums Leben. Daher erfolgte eine notwendige Sanierung und Modernisierung.
Endgültig fertiggestellt wurde die Sprungschanze 2003, geplant wurde sie von der irakisch/britischen Architektin Zaha Hadid. Im Januar 2003 wurde erstmals ein Skispringen im Rahmen der Vierschanzentournee auf der teilweise fertiggestellten Sprungschanze durchgeführt, das Springen im Januar 2004 fand bereits auf der kompletten Sprunganlage statt. Nach der witterungsbedingten Absage des Springens am 3./4. Januar 2008 wurde die Anlage für das Springen 2009 mit einem Windnetz aufgerüstet.
Der Turm beherbergt ein Aussichtsrestaurant und eine Aussichtsplattform, die (außer bei Sportveranstaltungen) gegen Eintritt zugänglich und mit einem Schrägaufzug erschlossen sind.
[Bearbeiten] Galerie
[Bearbeiten] Großveranstaltungen
- WM 1933
- Olympische Winterspiele 1964
- Olympische Winterspiele 1976
- Skisprung-Continentalcup 2001/02
- Skisprung-Grand-Prix 2003
- Skisprung-Grand-Prix 2004
[Bearbeiten] Vierschanzentournee
Die Bergiselschanze gehört zum Programm der Internationalen Vierschanzentournee. Dabei wurden die Medaillen wie folgt verteilt[1]:
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
- Bergiselschanze auf Skisprungschanzen.com (deutsch)
- Bergisel-Springen im Rahmen der Vierschanzentournee
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ FIS Results Innsbruck. Abgerufen am 29. Dezember 2010.
Rukatunturi-Schanze, Kuusamo | Lysgårds-Schanze, Lillehammer | Čerťák-Großschanze, Harrachov | Gross-Titlis-Schanze, Engelberg
60. Vierschanzentournee: Schattenbergschanze, Oberstdorf | Große Olympiaschanze, Garmisch-Partenkirchen | Bergiselschanze, Innsbruck | Paul-Ausserleitner-Schanze, Bischofshofen
Kulm-Skiflugschanze, Bad Mitterndorf/Tauplitz | Wielka Krokiew, Zakopane'' | Ōkurayama-Schanze, Sapporo | Trampolino dal Ben, Val di Fiemme
4. FIS-Team-Tour 2012: Mühlenkopfschanze, Willingen | Vogtland Arena, Klingenthal | Heini-Klopfer-Skiflugschanze, Oberstdorf
Skiflug-Weltmeisterschaft 2012: Vikersundbakken, Vikersund
Salpausselkä-Schanze, Lahti | Granåsen, Trondheim | Holmenkollen, Oslo | Letalnica, Planica

