Maxine Seear

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Maxine Seear – beim Weltcup in Tiszaújváros knapp vor der Russin Ljubow Andrejewna Iwanowskaja (2009)

Maxine Seear (* 18. Dezember 1984 in Johannesburg, Südafrika) ist eine australische Triathletin.

Werdegang[Bearbeiten]

Maxine Seear war in ihrer Jugend als Schwimmerin aktiv und sie kam 2001 durch ihren Bruder James Seear, der schon vor ihr in diesem Sport aktiv war, zum Triathlon.
2002 wurde sie in Mexiko Fünfte bei der Triathlon-Weltmeisterschaft bei den Juniorinnen.
Sie wurde im Dezember 2003 Triathlon-Junioren-Vize-Weltmeisterin und gewann 2004 den Auftakt des ITU-Weltcups im japanischen Ishigaki auf der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen).[1] Im selben Jahr qualifizierte sie sich für einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Athen, konnte das Rennen dort aber nicht beenden.[2]

2009 wurde Maxine Seear Vize-Weltmeisterin im Aquathlon.

Sie startete seit 2006 für das Team TBB[3] und seit 2009 für das ASICS Team Witten.[4]

Ihre Spitznamen sind Max oder Maxi. Sear lebt heute in Boulder.[5]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

(DNF – Did Not Finish)

Weblinks[Bearbeiten]

  • Maxine Seear in der Datenbank der ITU auf Triathlon.org (englisch), abgerufen am 23. Oktober 2014

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ITU-Weltcup 2004: Seear und Docherty siegen beim Auftakt in Japan
  2. Snowsill questions her omission
  3. Maxine Seear joins teamTBB
  4. Wittener Triathlon-Damen mit Top-Verstärkungen (4. März 2009)
  5. AN INTERVIEW WITH 2013 LIFE TIME TRI MARQUEE FEMALE INTERNATIONAL DISTANCE CHAMPION MAXINE SEEAR (18. April 2013)
  6. Noosa Triathlon: Steffen schlägt die Zukunft
  7. Furioser Sieg für Lisa Norden
  8. Maxine Seear besticht in Grimma mit Platz eins (5. Juli 2009)
  9. Participant Details
  10. Triathlon WM Queenstown (NZL) (5.−7. Dezember 2003)
  11. Lessing Pulls Away in Run