Nicolas Batum

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Basketballspieler
Nicolas Batum
Nicolas batum tournoi douai 2007 06 10.JPG
Spielerinformationen
Geburtstag 14. Dezember 1988
Geburtsort Lisieux, Frankreich
Größe 203 cm
Position Small Forward /
Shooting Guard
NBA Draft 2008, 25. Pick, Houston Rockets
Vereinsinformationen
Verein Portland Trail Blazers
Liga NBA
Trikotnummer 88
Vereine als Aktiver
2005–2008 FrankreichFrankreich Le Mans Sarthe Basket
Seit002008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Portland Trail Blazers
000002011 FrankreichFrankreichSLUC Nancy
Nationalmannschaft1
Seit002009 Frankreich 51 Spiele[1]
1Stand: 15. Januar 2012

Nicolas Batum (* 14. Dezember 1988 in Lisieux) ist ein französischer Basketballspieler.

Laufbahn[Bearbeiten]

Der 2.03 m große Small Forward begann seine Profilaufbahn 2005 bei der Mannschaft von Le Mans Sarthe Basket, die in der Französischen Ligue nationale de basket-ball spielt. In der Saison 2005/06 konnte auf Anhieb die französische Meisterschaft gewinnen. In den folgenden beiden Jahren nahm er an der ULEB Euroleague teil. Dort konnte in der Saison 2007/08 in seinen 13 Einsätzen im Schnitt 8,5 Punkte und 3,5 Rebounds erzielen.

Zur Saison 2011/12 unterschrieb Batum einen Vertrag bei SLUC Nancy in seinem Heimatland Frankreich. Aufgrund des bestehenden Lockouts und dem damit verbundenen ausfallenden Spielbetrieb wechselte er wie viele andere NBA Spieler in andere Ligen. Nach Beeindigung des Lockouts, kehrte Batum zu den Blazers zurück.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Batum spielte bereits in der U 16 und der U 18 Nationalmannschaft seines Landes. 2006 konnte er bei der U-18-Basketball Europameisterschaft die Goldmedaille mit dem französischen Juniorenteam gewinnen und er wurde dabei zum MVP des Turniers gewählt. In demselben Jahr gewann er auch das Albert-Schweitzer-Turnier, ebenfalls als MVP des Wettbewerbs.[2]

Mit der französischen A-Nationalmannschaft nahm Batum an den Europameisterschaften 2009 und 2011 sowie der Weltmeisterschaft 2010 teil.

Während er bei der EM 2011 noch mit der Nationalmannschaft im Finale scheiterte, wurde er 2013 Europameister. Beim Finale gegen Litauen war er mit 17 erzielten Punkten Topscorer des Teams.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Länderspielstatistiken
  2. Frankreich ist AST-Champion 2006 Bericht auf der Webseite des AST