Oetwil an der Limmat

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Oetwil an der Limmat
Wappen von Oetwil an der Limmat
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Dietikonw
BFS-Nr.: 0246i1f3f4
Postleitzahl: 8955
UN/LOCODE: CH OET
Koordinaten: 672090 / 25377647.4308348.394169410Koordinaten: 47° 25′ 51″ N, 8° 23′ 39″ O; CH1903: 672090 / 253776
Höhe: 410 m ü. M.
Fläche: 2.76 km²
Einwohner: 2300 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 805 Einw. pro km²
Website: www.oetwil-limmat.ch
Ansicht von der Dietiker Seite der Limmat auf Oetwil an der Limmat

Ansicht von der Dietiker Seite der Limmat auf Oetwil an der Limmat

Karte
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Über dieses Bild
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Oetwil an der Limmat ist eine politische Gemeinde im Bezirk Dietikon des Kantons Zürich in der Schweiz.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung

In Rot ein sechszackiger goldener Stern

Geographie[Bearbeiten]

Oetwil liegt im Limmattal auf 410 Metern über Meer. Die Gemeinde bedeckt eine Gesamtfläche von 276 Hektaren; 16 Prozent davon sind Siedlung, 4 Prozent dienen dem Verkehr, 37 Prozent der Landwirtschaft und 39 Prozent ist Wald.

Bevölkerung[Bearbeiten]

In Oetwil leben 2330 Personen. Davon haben 328 eine ausländische Staatsangehörigkeit, was 14,1 Prozent der Bevölkerung entspricht (Stand: 31. Dezember 2011).

Wirtschaft[Bearbeiten]

Gemäss Betriebszählung aus dem Jahr 2008 gibt es in Oetwil gesamthaft 88 Arbeitsstätten. Landwirtschaftliche Betriebe hat es noch 3.

Politik[Bearbeiten]

Die SVP hat 47,3 Prozent, die FDP 19,5 Prozent, die SP 19,4 Prozent, die CVP 6,1 Prozent, die Grüne Partei 3,9 Prozent und die EVP 1,5 Prozent der Wählerstimmen.

Gemeindepräsident ist Paul Studer (Stand 2011).

Kultur[Bearbeiten]

Die Angehörigen der Religionen teilen sich folgendermassen auf: 38,3 % evangelisch reformiert, 30,8 % römisch-katholisch und 30,9 % andere oder keine Konfessionen. Das Amtliche Publikationsorgan der Gemeinde Oetwil an der Limmat ist das Limmattaler Tagblatt.

Geschichte[Bearbeiten]

Oetwil ist eine alemannische Gründung um 700 n. Chr. unter dem Namen Otenvilare.

Im Verzeichnis der Zinsschuldner des Klosters St. Gallen um das Jahr 850 wird Oetwil das erste Mal urkundlich erwähnt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Grunder: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 9: Der Bezirk Dietikon. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 88). ISBN 3-909164-57-9. S. 170–187.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oetwil an der Limmat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)