Queen Anne’s Revenge

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Queen Anne´s Revenge
Queen Anne´s Revenge, zeitgenössische Illustration

Queen Anne´s Revenge, zeitgenössische Illustration

p1
Schiffsdaten
Flagge FrankreichFrankreich Frankreich
Pirate Flag of Blackbeard (Edward Teach).svg Piratenflagge
andere Schiffsnamen

La Concorde

Schiffstyp Pinaßschiff
Heimathafen Nantes (1710-1717)
Eigner Rene Montaudoin (1711-1717)
Benjamin Hornigold / Blackbeard (1717-1718)
Stapellauf 1709
Verbleib 1718 auf Grund gelaufen
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
ca. 33 m (Lüa)
Breite 7,1 m
Tiefgang max. 4,3 m
Verdrängung 300 t (560 Sklaven)
 
Besatzung als Handelsschiff: 75 Mann;
als Piratenschiff: 150 Mann
Takelung und Rigg
Takelung Vollschiff
Anzahl Masten 3
Geschwindigkeit
unter Segeln
max. 13 kn (24 km/h)
Bewaffnung
Kanonen

40

34.693055555556-76.669444444444Koordinaten: 34° 41′ 35″ N, 76° 40′ 10″ W

Karte: North Carolina
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Queen Anne’s Revenge
Magnify-clip.png
North Carolina

Das Schiff, das unter dem Namen Queen Anne’s Revenge als Flaggschiff des englischen Piraten Blackbeard bekannt geworden ist, wurde wahrscheinlich um 1709 in Frankreich oder Holland für den atlantischen Dreieckshandel gebaut. Sie ging 1710 auf Freibeuterfahrt und wurde 1712 zum Sklavenschiff umgebaut. Unter dem Namen La Concorde fuhr sie unter französischer Flagge bis sie 1717 von der Piratenflotte unter Kapitän Benjamin Hornigold und Kapitän Blackbeard aufgebracht wurde. Unter Blackbeards Kommando terrorisierte sie im Jahr 1718 die Karibik und die amerikanische Ostküste. 1718 ging das Schiff verloren als es in Beaufort Inlet auf Grund lief.

Geschichte[Bearbeiten]

Freibeuterfahrt 1710–1712[Bearbeiten]

Wirklich dokumentiert ist die Geschichte der Queen Anne’s Revenge ab dem Jahr 1713. Nach ungesicherten Quellen stach die La Concorde aber bereits im Juli 1710 von Nantes aus als Freibeuter in See. Im September des gleichen Jahres bringt sie vor der Küste Westafrikas ein holländisches Sklavenschiff auf und segelt nach Cape Lahou in der heutigen Elfenbeinküste. Im Februar 1711 bricht sie nach Martinique auf, von dort nimmt sie eine Route über Tobago nach Santo Domingo. Dort kapert sie vor der Südküste ein englisches Handelsschiff. Nach Stationen in Havanna und den Bermudas kehrt sie im November 1712 nach Nantes in Frankreich zurück.Nantes war zu dieser Zeit neben Bordeaux, La Rochelle und Le Havre eines der französischen Zentren des Sklavenhandels und kontrollierte ca. 45 Prozent des französischen Sklavenhandels.

In Nantes wird sie Ende 1712 von dem französischen Kaufmann Rene Montaudoin erworben und zum Sklavenschiff umgerüstet. Im Rahmen des extrem lukrativen atlantischen Dreieckshandels wurden die Schiffe in ihren europäischen Heimathäfen mit Waren beladen, die an der afrikanischen Küste gewinnbringend gegen Sklaven getauscht wurden. Dann transportierten sie diese menschliche Fracht in die Neue Welt. Dort wurden die Sklaven als Plantagenarbeiter verkauft und die Schiffe mit den dortigen Erzeugnissen wie Zucker und Rum beladen und kehrten in Anschluss zurück nach Europa. Allein die Überquerung des Atlantik dauerte dabei etwa zwei Monate.

1. Sklavenfahrt 1713–1714[Bearbeiten]

1713, gleichzeitig mit dem Ende des Queen Anne’s War, der zwischen England und Frankreich in Nordamerika ausgetragen wurde, lief die La Concorde zu ihrer ersten Fahrt als Sklavenschiff aus. In Ouidah, Benin nahm sie eine unbekannte Zahl von Sklaven an Bord, von denen die 465 Überlebenden in Martinique verkauft wurden. Im Juli 1714 kehrte sie ohne Zwischenfälle nach Nantes zurück.

2. Sklavenfahrt 1715–1716[Bearbeiten]

Im Frühjahr 1715 brach die La Concorde zu ihrer zweiten Sklavenfahrt nach Loango Buali in der Nähe der Kongo Mündung in Westafrika auf. Da sie dort nicht genug Sklaven erwerben konnte, wurde die Ladung in Gambingue (Gabon) komplettiert und erst dann die Reise nach Leogane (Haiti) fortgesetzt. Von Haiti nahm das Schiff die Route über die Bahamas und kehrte im Sommer 1716 nach Nantes zurück. Auf den Bahamas waren allerdings fünf Seeleute der Mannschaft desertiert.

3. unvollendete Sklavenfahrt 1717[Bearbeiten]

Am 24. März 1717 war das Schiff unter Captain Pierre Dosset zu seiner letzten Fahrt unter französischer Flagge in Nantes aufgebrochen. An Bord befand sich eine 75 Mann starke Besatzung. Die Bewaffnung bestand aus lediglich 16 Kanonen, da man zugunsten der höheren Ladekapazität viele Stückpforten nicht mehr mit Kanonen belegt hatte. Die letzte Fahrt der La Concorde ist sehr gut dokumentiert, da die Aufzeichnungen von zwei der französischen Offiziere erhalten geblieben sind. Nach den Aufzeichnungen von Kapitän Pierre Dosset und Leutenant Francois Ernaut erreichte die La Concorde Benin am 8. Juli, Ouidah und nahm 516 Sklaven auf. Außerdem nahmen der Kapitän und andere Offiziere 20 Pfund Goldstaub zur eigenen Verwendung an Bord. Die geplante Überfahrt nach Martinique geriet aber zum Debakel. Bei der achtwöchigen Überfahrt gingen durch Skorbut und Ruhr 16 Seeleute verloren und 61 Sklaven starben. Eine unbekannte Zahl an Sklaven und 36 Seeleute waren schwer krank und nicht einsatzfähig, die Mannschaft war faktisch auf 23 Mann zusammengeschrumpft.

Nur noch 100 Seemeilen von Martinique entfernt traf das Schiff auf die Piratenflotte unter Kapitän Benjamin Hornigold und Kapitän Blackbeard. Die Piraten verfügten hierbei über zwei Sloops mit acht bzw. zwölf Kanonen und insgesamt 150 Piraten. Aufgrund der aussichtslosen Situation ergab sich Captain Pierre Dosset, nachdem die Piraten zwei Breitseiten auf die La Concorde abgefeuert hatten, kampflos und ohne weiteren Widerstand zu leisten.

Die Übergabe und Umrüstung zum Piratenschiff[Bearbeiten]

Nach der Kaperung wurde Blackbeard von Benjamin Hornigold zum Kapitän der La Concorde ernannt. Blackbeard steuerte als frisch ernannter Kapitän die Insel Bequia an, wo er die französischen Seeleute und die Sklaven von Bord ließ. Während die Piraten das Schiff durchsuchten, wurde Blackbeard von dem französischen Kabinenjungen Louis Arot darüber informiert, dass die Offiziere eine größere Menge Gold an Bord hatten, die daraufhin den Piraten ausgehändigt wurde. Louis Arot und drei weitere Mitglieder der Mannschaft liefen daraufhin zu den Piraten über. Zehn weitere Mitglieder der Mannschaft wurden von Blackbeard zum Dienst unter seinem Kommando gezwungen. Darunter ein Navigator, zwei Zimmermannsleute und der Koch der La Concorde.

Auf Bequia ließ Blackbeard das Schiff zu einer Art Fregatte umbauen und mit insgesamt 40 Kanonen hochrüsten. [1] Das Schiff wurde nun unter dem Namen Queen Annes Revenge das Flaggschiff von Blackbeards Piratenflotte, mit der er die Karibik und die nordamerikanischen Küstengewässer heimsuchte.

Die Piratenfahrten 1717–1718[Bearbeiten]

Bereits Ende November 1717 griff die neue Flotte von Blackbeard nahe Saint Vincent das gut bewaffnete Handelsschiff Great Allen an und plünderte, brandschatzte und versenkte das Schiff. Über den Vorfall wurde im Boston News Letter berichtet und die Queen Annes Revenge als französisches 32 Kanonen-Schiff beschrieben. Nach dem damaligen Sprachgebrauch also als Vollschiff, Fregatte der 32 Kanonen-Klasse. Die weiteren Schiffe der Piratenflotte wurden in dem Bericht als Brigantine mit 10 Kanonen und eine Sloop mit 12 Kanonen klassifiziert.

Am 5. Dezember 1717 kaperte die Flotte die Sloop Margeret in der Nähe von Anguilla. Der Kapitän des Schiffes beschrieb die Queen Annes Revenge als großes Sklavenschiff holländischer Bauart mit 36 Kanonen.

Der Verbleib der Piratenflotte von Mitte Dezember 1717 bis zum März 1718 ist ungeklärt. Zwar wurde die Piratenflotte für mehrere Vorfälle bei St. Christopher Island und an der Nordküste der Dominikanischen Republik verantwortlich gemacht. Wirkliche Belege für diese Zuordnung fehlen aber. Erstmals dokumentiert ist erst die Aufbringung der Adventure, einer Sloop aus Jamaika im März 1718 vor Turneffe Island im März 1718. Der Kapitän des Schiffes, David Harriot, und seine Mannschaft liefen bei dieser Gelegenheit freiwillig zu den Piraten über. Danach brach die Flotte nach Honduras auf, wo sie weitere vier Sloops und ein nicht näher benanntes Schiff der Piratenflotte hinzufügten.

Am 9. April plünderte und versenkte er die Protestant Ceasar, ein bewaffnetes Handelsschiff aus Boston. Die Flotte mit der Queen Annes Revenge segelte dann nach Grand Cayman und von dort nach Havanna. Möglicherweise hat er auf dieser Fahrt noch mehrere kleine Schiffe aufgebracht. Von dort nahm die Flotte Kurs auf die Westküste von Florida bevor sie nordwärts Richtung South Carolina aufbrach.

Die Blockade von Charleston[Bearbeiten]

Im Mai 1718 erschien die Piratenflotte vor Charleston und belegten den Hafen mit einer Blockade. Alle Schiffe, die den Hafen erreichen oder verlassen wollten, wurden von der Piratenflotte aufgebracht. Als erstes Boot fiel das Lotsenboot von Charleston den Piraten zum Opfer. In den folgenden sechs Tagen brachten die Piraten mindesten neun Schiffe auf, die die Blockade durchbrechen wollten. Eines dieser Schiffe war die Crowley, auf der sich mehrere prominente Bürger aus Charleston befanden. Blackbeard nahm sie als Geiseln und forderte Medikamente und medizinische Ausrüstung als Lösegeld. Andernfalls wollte er die Geiseln köpfen und alle aufgebrachten Schiffe in der Hafeneinfahrt versenken.

Nach der Übergabe der geforderten Utensilien gab Blackbeard die Geiseln und die geplünderten Schiffe frei und beendete nach insgesamt neun Tagen die Blockade von Charleston.

Der Verlust der Queen Annes Revenge[Bearbeiten]

Nach der Blockade von Charleston segelte die Flotte an der Atlantikküste ca. 200 km nordwärts und versuchte den Hafen von Beaufort zu erreichen, um ihre Schiffe zu überholen. Bei der Passage der Untiefen im Beaufort Channel liefen die Queen Annes Revenge und die Adventure die bei Beaufort Inlet auf Grund und gingen verloren. Blackbeard verließ das Schiff mit einem Großteil der wertvollen Beute und setzte sich mit dem verbliebenen Schiff der Sloop Revenge ab.

Der Name Queen Annes Revenge[Bearbeiten]

Auf Bequia taufte Blackbeard die La Concorde in Queen Annes Revenge um. Um diesen Namen zu verstehen, muss man wissen, dass Edward Thatch alias Blackbeard in den spanischen Erbfolgekriegen (1701–1714) von Jamaika aus im englischen Auftrag in See stach. Die Kapitäne dieser Schiffe besaßen offizielle Kaperbriefe, die sie dazu berechtigten, im Namen der britischen Krone feindliche Schiffe zu kapern und Beute zu machen. Der in Amerika ausgetragene Parallelschauplatz dieses Krieges zwischen England und Frankreich wurde nach der britischen Königin Anne auch Queen Anne’s War (1702–1713) genannt. In diesem Krieg kämpfte Edward Thatch auf Seiten der Engländer als Freibeuter gegen französische und spanische Schiffe. Mit Ende des Krieges wurden diese irregulären Seestreitkräfte jedoch nicht in die Englische Marine übernommen, sondern sich selbst überlassen und wandten sich in Folge fast ausnahmslos der Piraterie zu.

Rache Revenge für diesen Verrat der englischen Krone an den Freibeutern in ihren Diensten war deshalb eine weitverbreitete Grundhaltung der englischstämmigen Piraten in der Karibik. Gleichzeitig war der Schiffsname "Revenge" ein feinsinniges geschichtliches Zitat, das auf das 1577 vom Stapel gelaufene Schiff gleichen Namens des später geadelten Freibeuters Sir Francis Drake zurückgeht. Der Name "Revenge" unterstrich damit in doppelter Hinsicht die Ungerechtigkeit, die den Freibeutern zum Ende der spanischen Erbfolgekriege widerfuhr.

So übernahm Edward Thatch bereits ein Piratenschiff von dem Piraten Stede Bonnet, das auf den Namen "Revenge" getauft war. Queen Annes Revenge war somit das zweite Schiff in der Piratenflotte, das das subtile Leitmotiv "Rache" im Namen trug. In diesem Fall jedoch unter klarer Bezugnahme auf den Freibeuterkrieg von 1702–1714, während dem die nun geächteten Piraten noch einem ehrenvollen und von der englischen Krone legitimierten Handwerk nachgegangen waren.

Der Schiffstyp[Bearbeiten]

Der genaue Schiffstyp der Queen Anne's Revenge ist, wie auch der genaue Ort der Kiellegung nicht dokumentiert. Aufgrund der Erkenntnisse an dem Wrack und den bekannten Beschreibungen des Schiffs aus zeitgenössischen Dokumenten ergibt sich jedoch ein relativ klares Bild des Schiffs und Schiffstyps. Aus den Daten an der Fundstelle ergibt sich, dass das Schiff eine Tonnage von ca. 300 - 350 Tonnen hatte. Das Schiff verfügte über ein durchgehendes Kanonendeck und relativ große Laderäume. Weitere Anhaltspunkte liefern die Aussagen der Kapitäne der Great Allen und der Margeret, die das Schiff als Holländisches Handelsschiff und fregattenähnlich mit Vollschiff-Takelung beschrieben. Diese Angaben legen nahe, dass es sich bei der Queen Anne's Revenge um ein holländisches oder französisches Pinaßschiff handelt. Dieser Schiffstyp war auch als einziger für den beschriebenen Umbau des Handelsschiffes in ein Kriegsschiff mit 40 Kanonen geeignet.

Pinaßschiffe waren die typischen großen Stückgutfahrer im atlantischen Dreieckshandel der damaligen Zeit und waren aufgrund ihrer hohen Manövrierbarkeit und starken Bewaffnung die Vorlage der militärisch geprägten Fregatten. Freibeuter und Piraten nutzten diese Schiffe gerne, da sie eine hohe Kampfkraft mit hoher Ladekapazität verbanden. Die etwas größere Whydah des Piraten Sam Bellamy war gleich der Queen Anne's Revenge ebenfalls ein Sklavenschiff und wurde ebenfalls als Pinaßschiff klassifiziert.

Das Wrack[Bearbeiten]

1996 konnte der Schatzsucher Phil Masters das Wrack in der Bucht von Beaufort auffinden.[2] Masters hat sich bei seiner Suche auf Aufzeichnungen eines der Matrosen Blackbeards gestützt. Aus der großen Anzahl der gefundenen Kanonen ergab sich bereits vor der endgültigen Bestimmung des Wracks, dass es sich um ein Piratenschiff gehandelt haben muss. Das Wrack wird noch immer von Unterwasserarchäologen untersucht und ist Ziel von Tauchausflügen. Ende Mai 2011 wurde ein Anker des Schiffes gehoben und soll Teil einer Ausstellung werden, auf der konservierte Gegenstände des Schiffes präsentiert werden.[3]

Es ist eines von nur fünf Schiffen, die eindeutig als Piratenwracks identifiziert werden konnten: Am 19. Juli 1998 entdeckte man den Rumpf der Whydah von Samuel Bellamy. Das Schiff Speaker des Piraten John Bowen wurde vom Historiker Patrick Lizé 1980 vor der Küste von Mauritius und das Schiff William Kidds, die Adventure Galley, 2000 vor Madagaskar entdeckt. Das letzte gefundene, nachgewiesene Piratenwrack ist die 1721 gesunkene Fiery Dragon von William Condon, welches ebenfalls von Barry Clifford im Jahr 2000 im Hafen der vor Madagascar gelegenen Insel Sainte Marie entdeckt wurde.[4]

Film und Bücher[Bearbeiten]

  • David Johnson: Blackbeards versunkenes Piratenschiff. Dokumentation von den Grabungen an dem genannten Wrack, Großbritannien, 2009, 47 Min.[5]
  • Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten, vierter Teil der Fluch-der-Karibik-Filmreihe.
  • Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen, zweiter Band der Percy Jackson-Reihe

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Encyclopedia Britannica Stichwort: Queen Annes Revenge abgerufen am 20. Oktober 2009
  2. Beaufort Historic Association: History of Beaufort, NC. 2002, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch): „Recently, almost 300 years after the incident, the wreckage of what is believed to be Blackbeard’s ship the Queen Anne’s Revenge was discovered by divers in the present Beaufort inlet between Shackelford Banks and Bogue Banks. Artifacts are being brought to the surface, cleaned, preserved, and displayed at the North Carolina Maritime Museum in Beaufort.“ Die Meerenge Beaufort Inlet ist etwa 1.000 Meter breit.
  3. Anker von Blackbeards Queen Anne's Revenge entert Schiff, www.astropage.eu, 28. Mai 2011; abgerufen 11. März 2012
  4. Angelika Franz, Verschollene Freibeuter: Das Geheimnis der toten Piraten, Spiegel Online vom 25. Juni 2006
  5. Seite dazu bei Arte. Es werden von Johnson u. a. die archäologischen Arbeiten und die Methoden zur Identifizierung des Wracks bei Beaufort gezeigt. Sendung am 1. und 2. Mai 2010