Rainer Nowak

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Rainer Nowak (* 1972 in Innsbruck) ist ein österreichischer Journalist, schreibt seit 1996 für die „Presse“ und ist seit 1. Oktober 2012 deren Chefredakteur.[1]

Leben[Bearbeiten]

Er entstammt einer Journalistenfamilie: Sein Vater Josef A. Nowak leitete viele Jahre das Wien-Büro der Tiroler Tageszeitung und wurde dann Chefredakteur der Austria Presse Agentur; seine Mutter Krista Hauser arbeitete als Kulturjournalistin des ORF.

Nach dem Abschluss der Matura am Gymnasium Wasagasse in Wien studierte Nowak von 1992 bis 1997 Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Wien. Bereits 1994 arbeitete er als freier Mitarbeiter für die Vorarlberger Nachrichten und absolvierte anschließend ein Praktikum bei der Tiroler Tageszeitung. 1996 trat er schließlich in die Redaktion der Presse ein, wo er anfangs im Ressort Innenpolitik tätig war. Später war Nowak u.a. Redakteur für den Bereich NS-Entschädigungen zuständig sowie Ressortleiter Wien. Außerdem veröffentlichte er Artikel in der britischen Tageszeitung The Independent und ist Redaktionsmitglied des jüdischen Magazins Nu.

2009 wurde Nowak redaktioneller Leiter der Presse am Sonntag. Mit Oktober 2010 übernahm er die Leitung des Ressorts Innenpolitik. Im Oktober 2012 folgte er Michael Fleischhacker als Chefredakteur nach.[2] Seit Oktober 2014 ist Nowak Herausgeber der Presse. [3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://diepresse.com/home/kultur/medien/1276714/PresseRedaktion-bestaetigt-Nowak-als-Chefredakteur?_vl_backlink=/home/index.do
  2. Neue Führung für Styria-Tageszeitungen in Wien, DiePresse.com, 3. August 2012. Abgerufen am 3. August 2012
  3. Rudolf Schwarz wird "Presse"-Geschäftsführer, Nowak Herausgeber. Artikel vom 24. Juni 2014 auf derStandard.at, abgerufen am 24. Juni 2014.