Risen (Computerspiel)

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Risen
Risen Logo.png
Studio DeutschlandDeutschland Piranha Bytes
Publisher DeutschlandDeutschland Deep Silver
Erstveröffent-
lichung
2. Oktober 2009
Plattform Windows, Xbox 360
Spiel-Engine überarbeitete "Genome Engine" von Piranha Bytes
Genre Fantasy-Rollenspiel
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Xbox-Controller
Systemvor-
aussetzungen
Sprache Deutsch
Aktuelle Version 1.10 (2009)
Community-Patch 1.3 (2012)[1][2]
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 16 Jahren empfohlen

Risen [ˈɹɪzən] ist ein Fantasy-Rollenspiel der deutschen Entwicklungsfirma Piranha Bytes, das am 2. Oktober 2009 erschienen ist und von Deep Silver verlegt wird. Das Spiel wurde sowohl für Windows als auch für die Xbox 360 veröffentlicht.[3]

Handlung[Bearbeiten]

Die Götter haben die Welt verlassen, woraufhin es zu seltsamen Ereignissen kommt. Ruinen tauchten aus dem Boden auf und bösartige Kreaturen durchstreifen die Wildnis, die Titanen bedrohen die Existenz der Menschheit. Der König schickt daher Inquisitor Mendoza auf die Insel Faranga, der das Geschehen untersuchen und auf der Insel für Ordnung sorgen soll. Er lässt die Landbevölkerung in der Hafenstadt internieren und viele Männer zwangsrekrutieren, um die Ruinen zu durchsuchen, unterstützt von den Magiern der Vulkanfestung. Unter dem ehemaligen Herrscher der Hafenstadt, Don-Esteban, der durch die Ankunft des Inquisitors seine Macht verloren hat, hat sich daher eine Gruppe von Widerstandskämpfern gebildet, die gegen die Inquisition vorgehen.[4]

Der Spieler, als Schiffbrüchiger auf die Insel gespült, wird nun vor die Wahl gestellt, auf welche Seite er sich stellen möchte. Von Mendoza erfährt er von der Heiligen Flamme, die in der Vulkanfestung brennt und die Insel vor den Titanen schützt. Der Inquisitor will ein Tor in den Berg öffnen, um die Flamme als Waffe einsetzen zu können. Dafür muss der Spieler ihm fünf goldene Kristallscheiben beschaffen, die als Schlüssel dienen. Dabei stößt er auf Echsenmenschen, die die Landschaft unsicher machen, wird jedoch auch von dem Druiden Eldric sowie der Piratentochter Patty Stahlbart unterstützt, die den Schatz ihres Vaters sucht. Als Mendoza das Tor schließlich öffnet, strömen daraus weitere Echsenmenschen hervor, und die Inquisition muss sich unter Verlusten in den Vulkan hineinkämpfen, wo der Spieler auf eine unterirdische Festung der Echsenmenschen trifft. Man erfährt vom Titanenlord Ursegor, der einst im Auftrag des dunklen Gottes die Titanen jagte und einen von ihnen unter dem Vulkan einschloss. Dieser Feuertitan ist der Ursprung der Heiligen Flamme, die die Insel schützt. Der Inquisitor macht sich daraufhin daran, den Titanen zu befreien, um sich seine Macht zunutze machen zu können. Da das bedeuten würde, dass Faranga nicht mehr vor den übrigen Titanen sicher ist, will der Held ihn aufhalten. Ursegors Geist schickt ihn los, um seine Rüstung und Waffe zu holen. Damit gelingt es dem Helden, erst Mendoza zu töten und dann den Titanen zu besiegen und wieder unter der Insel einzuschließen.

Die Handlung ist in vier Kapitel unterteilt, welche durch Zwischensequenzen eingeleitet werden. Der Spieler hat die Möglichkeit sich verschiedenen Fraktionen anzuschließen und so den Zugang zu Lehrern für verschiedene Waffengattungen und sogar Magie zu erlangen.[5]

Spielwelt[Bearbeiten]

Risen spielt in einer mittelalterlichen Welt, die ausschließlich die fiktive, aus mehreren Vegetationszonen bestehende mediterrane Insel Faranga umfasst. Rund ein Drittel der Spielwelt besteht aus Höhlen (Dungeons), sodass das gesamte Areal etwa mit der Größe von Gothic II vergleichbar ist. Das Wetter auf der Insel ist dynamisch, zudem gibt es einen Tag- und Nachtzyklus, der allerdings nicht in Echtzeit abläuft, sondern beschleunigt ist.[6] Im Gegensatz zu Gothic 3 gibt es vermehrt Frauen in der Spielwelt, die nun auch tragende Rollen einnehmen.[7]

  • Die Hafenstadt: Die unter Quarantäne stehende Stadt, in der die Inquisition mit harter Hand für Ordnung sorgt, ist einer der wenigen sicheren Orte für die Bewohner der Insel. In der Hafenstadt gibt es ein Gasthaus sowie ein Bordell.
  • Die Vulkanfestung: Sie fungiert als Basis des Magierordens. Außerdem hat die Inquisition hier ihren wichtigsten Stützpunkt errichtet.
  • Das Banditenlager: Der Hauptsitz des Widerstandes befindet sich im Sumpf. Einige Banditen, die wegen der Inquisition nicht mehr in der Hafenstadt bleiben konnten, sind hierher geflohen.
  • Die Unterwelt: Unter den Tempelruinen befinden sich Eingänge zu weitreichenden unterirdischen Labyrinthen, die mit Fallen und Rätseln ausgestattet sind. Der Spieler muss sie im Laufe der Handlung erkunden.[8][9]

Fraktionen[Bearbeiten]

Es gibt drei Fraktionen:

  • Die Inquisition: Der König entsandte sie mit dem Auftrag, die Vorkommnisse auf der Insel zu untersuchen. Unter Führung von Großinquisitor Mendoza hat sie die Kontrolle über die Insel übernommen und geht äußerst rücksichtslos vor. Dem Spieler bietet die Inquisition die Möglichkeit, den Stabkampf und die Kristallmagie zu lernen.
  • Die Banditen: Die Banditen setzten sich aus Flüchtlingen, den Leuten Don Estebans und Gesetzlosen zusammen, ihr Anführer ist Don Esteban. Sie lehnen sich gegen die Herrschaft der Inquisition auf, außerdem sind sie interessiert an Artefakten, die durch die Erdbeben und deren Begleiterscheinungen zu Tage kommen. Dem Spieler bietet diese Fraktion die Möglichkeit, sich ausschließlich auf den Kampf zu spezialisieren.
  • Die Magier: Die Magier interessieren sich für die magische Komponente der Vorfälle auf der Insel, sie arbeiten zu deren Erforschung mit der Inquisition zusammen, auch wenn sie andere Ziele verfolgen. Dem Spieler bieten sie die Möglichkeit, die magischen Künste zu erlernen.[10][11]

Spielprinzip[Bearbeiten]

Das Spiel wird in der Third-Person-Perspektive (Verfolgerkamera) mit Maus und Tastatur beziehungsweise mit dem Gamepad der Xbox 360 gesteuert. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade.[12]

Risen bietet die Möglichkeit, durch Erfüllung bestimmter langfristiger Aufgaben im Spiel Punkte zu sammeln, über welche der Spieler dann in Wettbewerb mit anderen Spielern treten kann. So gibt es zum Beispiel für das Ansammeln von 300.000 Goldstücken 50 Punkte.

Kampfsystem[Bearbeiten]

Dem Helden stehen diverse Waffen zur Verfügung, unter anderem Äxte, Schwerter, Stäbe und Schilde. Es sind verschiedene Kombinationen von Schlägen möglich, welche durch passendes Drücken der Richtungstasten ausgeführt werden. Der Erfolg hängt hierbei vom Timing und den bereits investierten Lernpunkten ab. Das Parieren von Angriffen mittels Waffe oder Schild ist möglich. Beim Gebrauch von Fernwaffen wie Armbrust oder Bogen und Magieangriffen muss von Hand gezielt werden.

Charakterentwicklung[Bearbeiten]

Wie auch bei der Gothic-Reihe gibt es keine Möglichkeit der Charaktererstellung vor Spielbeginn. Im Laufe des Spiels steigt der Held in Stufen auf. Jeder Aufstieg beschert ihm Lernpunkte. Diese können bei Lehrern in Fähigkeiten investiert werden. Bereits erlernte Fähigkeiten können teilweise ausgebaut werden.[13]

Entwicklung[Bearbeiten]

Nachdem man sich nach dem Streit um die Verantwortung für technische Probleme bei Gothic 3 von JoWood getrennt hatte, kündigte Piranha Bytes am 25. Juli 2007 die Entwicklung eines neuen Spiels unter dem Projektnamen RPB an.[14] Aufgrund der Aufmerksamkeit, die der Streit hervorgerufen hatte, und des Erfolges der Gothic-Reihe im europäischen Raum, war das Interesse der Medien schon während der Entwicklungsphase groß. Fast wöchentlich brachten die Spielemagazine Meldungen, worauf die Entwickler mit einer restriktiven Informationspolitik reagierten.[15] Die Spielentwicklung lief unter großer Einbindung der Gothic-Fans ab, so gab es zum Beispiel schon 2007 eine Website zum Spiel mit einem Forum, welches den Fans die Kommunikation mit den Entwicklern ermöglichte. Piranha Bytes versuchte so, den Malus der durchwachsenen Kritiken für Gothic 3 im Vorfeld zu entschärfen.

Als das Spiel in die mit fünf Monaten außergewöhnlich lange Beta-Phase überging, folgten mehrere Titelstorys mit Previews in den Magazinen, sogar die eher fachferne Zeitung Die Welt brachte einen ausführlichen Bericht in ihrer Online-Ausgabe.[16] Allen Previews gemeinsam war die Sorge um die Qualität des Spiels, da zuvor Gothic 3 im Vorfeld gelobt wurde, aber nach Erscheinen wegen seiner Fehlerfülle kritisiert worden war. Die Bedenken erwiesen sich allerdings als unbegründet, Risen gilt als ein weitgehend fehlerfreies und sehr stabiles Computerspiel, insbesondere im RPG-Genre.

Wenige Wochen vor dem Release entschied sich der Publisher Deep Silver in intensiver Kommunikation mit Fans und Kunden dazu, auf einen Online-Kopierschutz zu verzichten.

Der Soundtrack zum Spiel wurde von Kai Rosenkranz, der bereits für die musikalische Untermalung der Gothic-Serie verantwortlich zeichnete, komponiert.

Technik[Bearbeiten]

Für Risen wurde von Piranha Bytes eine eigene Spiel-Engine entwickelt.

Risen unterstützt die Plattformen PC und Xbox 360, auf dem PC allerdings nur Betriebssysteme der Microsoft Windows-Serie. Zudem nutzt das Spiel Mehrkernprozessoren mit bis zu vier Kernen, die verwendete Programmiersprache ist C++.[12] Die Welt wird durch Seamless World Streaming dargestellt, Ladezeiten beim Betreten bestimmter Abschnitte der Spielwelt kommen so in Risen nicht vor, da die Welt nahtlos und permanent geladen wird.[17] Als Kopierschutz kommt Tagès zum Einsatz, allerdings ohne das Digital Rights Management.[18]

Die Grafik-Engine verwendet HDRR mit adaptivem Tone Mapping sowie Deferred Shading. Zugunsten aufwendiger Licht- und Schattenspiele in Echtzeit verzichtet die Engine dafür auf Anti-Aliasing. Die Grafik soll einen fotonahen, aber keinen fotorealistischen Effekt erzielen. Des Weiteren nutzt die Engine Tiefenunschärfe. Zur Darstellung von Bäumen wird, wie bei Gothic 3 auch, SpeedTree verwendet.[19]

Verhältnis zur Gothic-Reihe[Bearbeiten]

Da die Rechte an der Gothic-Reihe nicht allein bei Piranha Bytes, sondern auch bei JoWooD lagen, konnten die Entwickler die geschützten Charaktere, Musik, Monster und Götter nicht übernehmen. Bedingt dadurch, dass Piranha Bytes beide Spiele entwickelt hat, gibt es allerdings gewisse Parallelen und Anspielungen zur Gothic-Serie. Diese sind jedoch offiziell nicht beabsichtigt.

Laut Aussage von Piranaha Bytes selbst, fielen 2012 die Rechte an der Gothic-Marke jedoch wieder an sie zurück, da sie nur für begrenzte Zeit an Jowood vergeben waren.[20]

Es existiert außerdem ein Konzeptvideo, das eine mögliche Überleitung von Gothic 3 zu Risen zeigt. Darin verlassen Xardas und der namenlose Held die Welt, nachdem die göttlichen Artefakte vernichtet und die Avatare von Innos und Beliar getötet wurden, sodass der Einfluss der Götter beendet wird.[21] Dieses ist jedoch nicht kanonisch.

Rezeption[Bearbeiten]

In Australien wurde dem Spiel die Klassifizierung verweigert, und somit der Verkauf unterbunden. Als Begründung wurden sexuelle Inhalte und die Möglichkeit von Drogenkonsum angeführt.[29]

Nachfolger[Bearbeiten]

Risen 2: Dark Waters[Bearbeiten]

Risen 2: Dark Waters
Hauptartikel: Risen 2: Dark Waters

Am 21. Februar 2011 präsentierte Deep Silver offiziell den Nachfolger Risen 2: Dark Waters. Bei der Präsentation wurden der genaue Name des Spiels sowie Details zu Grafik und Handlung bekanntgegeben. Letztere schließt am Vorgänger an und findet auf mehreren Inseln statt, die allesamt dem karibischen Flair unterliegen und neben den Inquisitoren die Fraktion der Piraten einführen. Weitere Änderungen gegenüber dem Vorgänger sind u. a. das Einführen von Schusswaffen (z. B. Vorderladerpistolen), das Ersetzen des Systems der bisherigen Komplettrüstungen durch verschiedene, kombinierbare Einzelteile (Hemden, Hüte, Stiefel, Hosen, etc.) und einer besseren Grafikengine, wobei v. a. der Schwerpunkt auf Körperanimationen gesetzt wurde.[30][31] Risen 2: Dark Waters wurde am 27. April 2012 in Europa, den USA und Kanada veröffentlicht.[32] Die Versionen für Playstation und Xbox 360 wurden am 31. Juli 2012 (USA) bzw. 3. August 2012 (Europa) veröffentlicht.[33]

Risen 3: Titan Lords[Bearbeiten]

Hauptartikel: Risen 3: Titan Lords

Risen 3: Titan Lords erschien am 14. August 2014 für PC, Xbox 360 und Playstation 3. Die Welt ist von ihren Göttern verlassen und leidet unter den Titanenkriegen, als aus dem Untergrund eine neue Bedrohung aufsteigt. Ein junger Krieger wird von Schatten überfallen und seiner Seele beraubt. Er begibt sich auf eine Reise, um seine Seele zurückzugewinnen – und muss dabei feststellen, dass der Schatten sich auch in der Welt ausbreitet. Die verbannten Magier könnten mächtig genug sein, dem Helden seine geraubte Seele zurück zu verschaffen – er muss sie aufspüren, um Hilfe zu bekommen. Nach der Hexenjagd der Inquisition finden die Zauberkundigen Zuflucht auf Taranis, im Volksmund auch Donnerinsel genannt. In den dortigen Minen schürfen sie nach Kristallen, die mit magischer Energie aufgeladen sind. Beschützt werden sie dabei von ihren Wächtern, die die Zauberkundigen mit Schwert und Magie verteidigen. Der Spieler kann sich den Wächtern anschließen und die Ziele der Magier unterstützen. Oder er schlägt eine ganz andere Laufbahn ein und verbündet sich mit einer der weiteren Gilden im Spiel.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Daniel Boll: Risen: Community-Patch erschienen. gbase.ch. 11. April 2011. Abgerufen am 4. August 2011: „Ein Fan namens PowerGamer veröffentlichte kürzlich einen inoffiziellen Patch zu Risen, der jede Menge Fehler beseitigt, um die sich Piranha Bytes und Deep Silver bis heute nicht gekümmert haben [...]
  2. Julian Freudenhammer: Risen - Inoffizieller Patch v1.2 und Beschwerde an Entwickler. Gamestar. 2. September 2011. Abgerufen am 10. Februar 2012: „Die Community hat sich Risen vorgenommen und liefert mit dem inoffiziellen Patch 1.2 Detailverbesserungen für das Rollenspiel. Vom offiziellen Support seitens Deep Silver und Piranha Bytes sind die Fan-Entwickler enttäuscht.
  3. Releasetermin für PC und Xbox360
  4. Geschichte von Risen
  5. Unterteilung der Story
  6. Vorschaubericht bei Eurogamer.de
  7. Interview mit Björn Pankratz
  8. Faktensammlung über die Spielwelt
  9. Infos zur Spielwelt
  10. Preview, Infos zu den Fraktionen
  11. Faktensammlung zu den Fraktionen
  12. a b Faktensammlung auf worldofrisen.de
  13. Infos zum Charaktersystem
  14. Ankündigung von Risen
  15. News zu Risen bei Gamestar
  16. Preview auf „Welt Online“
  17. Artikel zu Hardwareauslastung und SWR
  18. Tagès, der zum Einsatz kommende Kopierschutz
  19. Bericht mit Infos über die eingesetzten Grafiklösungen
  20. Robert Purchese: Why Gothic dev Piranha dumped JoWooD - And what happens next for the Gothic IP. (englisch) eurogamer. 5. Mai 2011. Abgerufen am 17. Dezember 2012: „Currently, JoWooD has no more rights on developing any further Gothic titles, so the rights are back - they will be back I think next year. I don't have the contract here. Very soon the contract runs out and we will get the rights back. And we knew that from the start.
  21. Video auf Youtube
  22. Test auf spieletipps.de
  23. http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/PC-CDROM/Test/9503/65548/0/Risen.html
  24. http://oe3.orf.at/gamecheck/stories/395250/
  25. http://www.pc-luchs.de/spiele/testbericht/risen.html
  26. http://www.gamingxp.com/bericht-2902-pc-risen.htm
  27. http://fm4.orf.at/stories/1629468/
  28. http://www.arrcade.de/reviews/risen-2-dark-waters/
  29. Verbot in Australien
  30. Teaser-Webseite und erste Infos zu Risen 2, ComputerBase
  31. Forumseintrag bei World of Risen
  32. Risen 2: Dark Waters - Release-Termin zur Rollenspiel-Fortsetzung, gamestar.de
  33. Risen 2 – Dark Waters: Konsolenversionen kommen später, Computerbild.de