Suwałki
| Suwałki | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Podlachien | |||
| Landkreis: | Kreisfreie Stadt | |||
| Fläche: | 65,2 km² | |||
| Geographische Lage: | 54° 5′ N, 22° 56′ O54.08333333333322.933333333333Koordinaten: 54° 5′ 0″ N, 22° 56′ 0″ O | |||
| Höhe: | 180 m n.p.m | |||
| Einwohner: | 69.331 (30. Jun. 2012)[1] |
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| Postleitzahl: | 16-400 bis 16-433 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 87 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | BS | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Nächster int. Flughafen: | Warschau | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadtgemeinde | |||
| Fläche: | 65,2 km² | |||
| Einwohner: | 69.331 (30. Jun. 2012)[2] |
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| Bevölkerungsdichte: | 1063 Einw./km² | |||
| Gemeindenummer (GUS): | 2063011 | |||
| Verwaltung (Stand: 2011) | ||||
| Stadtpräsident: | Czesław Renkiewicz | |||
| Adresse: | ul. Mickiewicza 1 16-400 Suwałki |
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| Webpräsenz: | www.um.suwalki.pl | |||
Suwałki?/i [suˈvawki], (deutsch Suwalken, von 1941–1944 Sudauen, litauisch Suvalkai), ist eine Stadt mit etwa 69.000 Einwohnern in Nordostpolen, in der Woiwodschaft Podlachien, etwa 120 Kilometer nördlich von Białystok und unweit der Grenze zu Litauen. Lag Suwałki lange Zeit abseits der großen Verkehrsströme, wächst seit der Öffnung verschiedener Straßenübergänge und des einzigen Eisenbahngrenzüberganges Polens nach Litauen an der Hauptstrecke Berlin–Warschau–Kaunas–Vilnius/Riga die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt rapide.
Bei der im Jahr 2002 durchgeführten Volkszählung gaben in der Region um Suwałki 5097 Menschen "litauisch" als Nationalität an.
| Suwałki | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Der Nordteil des Landes der Sudauer kam zum preußischen Ordensstaat (später Ostpreußen), der Südteil wurde von Polen und Litauern erobert und durch spätere Grenzvereinbarungen zwischen dem Ordensstaat, Litauen und Polen als Podolien ein Teil Litauens.
Bis 1795 gehörte die Stadt Suwałki zum Großfürstentum Polen-Litauen. Bei der Dritten Polnischen Teilung kam Suwałki zu Preußen, wurde 1807 mit dem Herzogtum Warschau vereinigt und kam gemeinsam mit „Kongresspolen“ 1815 zum russischen Zarenreich.
Seit 1919 gehört Suwałki zur Republik Polen. Lediglich während der nationalsozialistischen Besetzung gehörte Suwałki zwischen 1939 und 1944 als Hauptstadt des Landkreises Sudauen verwaltungsrechtlich zu Ostpreußen.
Polen hat in seiner letzten Verwaltungsreform einen Landkreis Suwałki geschaffen, die Stadt Suwałki selbst hat den Status eines Stadtkreises.
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Samuel Rosenthal (1837-1902), Schachmeister
- Maria Konopnicka (1842-1910), polnische Dichterin
- Alfred von Wierusz-Kowalski (1849–1915), polnischer Maler
- Justinas Pranaitis (1861–1917), litauischer (römisch-katholischer) Priester und Hebraist
- Wladimir Kenig (1883-1929), polnischer Komponist
- Pinchas Sapir (1906-1975), israelischer Politiker, Finanz-, Handels- und Industrieminister
- Avraham Stern (1907–1942), alias Yair, zionistischer Aktivist und Terrorist
- David Stern (1910-2003), israelischer Politiker und Unternehmer
- Andrzej Wajda (* 1926), polnischer Filmregisseur
- Patryk Małecki (* 1988), polnischer Fußballer
- Joanna Mendak (* 1989), polnische Schwimmerin
Partnerstädte [Bearbeiten]
- Grande-Synthe, Frankreich, seit 1978
- Marijampolė, Litauen, seit 1995
- Alytus, Litauen, seit 1996
- Waren (Müritz), Deutschland, seit 1999
- Võru, Estland, seit 1999
Verweise [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
Fußnoten [Bearbeiten]
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 1. Februar 2013.
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 1. Februar 2013.