Tom Sawyer (2011)

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Filmdaten
Deutscher Titel Tom Sawyer
Originaltitel Tom Sawyer
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 109 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
JMK 10[1]
Stab
Regie Hermine Huntgeburth
Drehbuch Sascha Arango
Produktion Boris Schönfelder
Benjamin Herrmann (Co-Produzent)
Musik Biber Gullatz
Andreas Schäfer
Moritz Freise
Kamera Ngo The Chau
Schnitt Eva Schnare
Besetzung

Tom Sawyer ist ein deutscher Film der Regisseurin Hermine Huntgeburth aus dem Jahr 2011. Die Fortsetzung, Die Abenteuer des Huck Finn, kam am 20. Dezember 2012 im Majestic Filmverleih in die Kinos.

Handlung[Bearbeiten]

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Die Handlung folgt recht nahe der Vorlage, dem Roman Die Abenteuer des Tom Sawyer von Mark Twain.

Tom Sawyer hat den Kopf voller Streiche und treibt sich, wenn er nicht gerade ein neues Abenteuer ausheckt, am liebsten mit seinem besten Kumpel Huck Finn herum – sehr zum Leidwesen seiner Tante Polly, die Tom zu einem verantwortungsbewussten, anständigen Menschen erziehen möchte. Doch er wehrt sich, so gut er kann: Ein Fantast, Pirat und Abenteurer wie er hat einfach keine Zeit, in die Schule zu gehen. Und wenn doch, imponiert er dort lieber seinem Schwarm Becky Thatcher mit seinen Heldentaten, anstatt dem Unterricht zu folgen.

Eines Nachts führt eine ihrer Missionen Tom und Huck auf den Friedhof des Ortes, wo sie ungewollt mit ansehen müssen, wie Indianer Joe einen Mord begeht und ihn dem unschuldigen Sargschreiner Muff Potter in die Schuhe schiebt. Was sollen Tom und Huck nun machen? Ihr Mut wird auf eine schwere Probe gestellt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Tom Sawyer ist eine Produktion von Boris Schönfelder (Nordwand) und seiner Neuen Schönhauser Filmproduktion in Co-Produktion mit Benjamin Herrmann (John Rabe, Wüstenblume, Nordwand) und der Majestic Filmproduktion sowie Filmaufbau Leipzig, in Zusammenarbeit mit ARD/Degeto, Norddeutscher Rundfunk, arte und Bayerischer Rundfunk, gefördert mit Mitteln von Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, Medienboard Berlin-Brandenburg, Mitteldeutsche Medienförderung, nordmedia Niedersachsen/Bremen, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, Filmförderungsanstalt und Deutscher Filmförderfonds.

Rezeption[Bearbeiten]

Das Lexikon des Internationalen Films urteilte: „Der solide inszenierte, aufwändig ausgestattete Unterhaltungsfilm bietet viele „Highlights“ der Vorlage, kappt aber sowohl deren satirische Spitzen als auch die emotionale Tiefe der Konflikte zwischen individueller Eigenverantwortlichkeit und gesellschaftlichen Zwängen zugunsten „gemütvoller“ Glätte.“[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  2. Tom Sawyer (2011) im Lexikon des Internationalen Films, abgerufen am 13. Februar 2012.
  3. Gilde-Filmpreis 2011. Tom Sawyer alias Louis Hofmann holt sich seinen ersten Preis ab. spielfilm.de vom 23. September 2011