U 309

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U 309
(vorheriges/nächstesalle U-Boote)
Typ:

VII C

Werft:

Flender-Werke, Lübeck

Kiellegung:

24. Januar 1942

Indienststellung:

27. Januar 1943

Kommandanten:
  • 27. Januar 1943 – August 1944
    Oblt.z.S. Hans-Gert Mahrholz
  • August 1944 – 16. Februar 1945
    Oblt.z.S. Herbert Löder
Einsätze:

11 Feindfahrten

Versenkungen:

1 Schiff (7219 BRT)

Verbleib: am 16. Februar 1945 östlich des Moray Firth versenkt

U 309 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C der ehemaligen Kriegsmarine.

Geschichte[Bearbeiten]

Bau und Indienststellung[Bearbeiten]

U 309 wurde am 27. Januar 1943 in Dienst gestellt.

Einsatz[Bearbeiten]

Mit diesem Boot entkam der Kriegsberichterstatter und spätere Schriftsteller Lothar-Günther Buchheim im August 1944 aus dem belagerten Brest. In seinem tagebuchartigen Bericht "Die Festung" (1995) gibt er dem Fluchtboot die Nummer U 730, dessen Bau 1944 storniert wurde.

Untergang[Bearbeiten]

U 309 wurde am 16. Februar 1945 östlich des Moray Firth durch Wasserbomben der kanadischen Fregatte HMCS St. John versenkt (Lage58.15-2.383333). Keines der Besatzungsmitglieder konnte das Boot, das zu dieser Zeit von Oberleutnant zur See Herbert Löder geführt wurde, mehr lebend verlassen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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