Ulrike Herrmann

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Ulrike Herrmann (2011)

Ulrike Herrmann (* 1964 in Hamburg) ist eine deutsche Journalistin und Autorin.

Werdegang[Bearbeiten]

Nach einer abgeschlossenen Lehre als Bankkauffrau absolvierte Herrmann die Henri-Nannen-Schule[1]. Anschließend studierte sie Wirtschaftsgeschichte und Philosophie an der FU Berlin. Eine Mitarbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Körber-Stiftung und die Tätigkeit als Pressesprecherin der Hamburger Gleichstellungssenatorin Krista Sager schlossen sich an.

Seit 2000 ist Ulrike Herrmann Wirtschaftskorrespondentin bei der Berliner taz. Dort war sie auch Parlamentskorrespondentin und leitete die Meinungsredaktion. Sie gehört auch zum Vorstand der taz-Verlagsgenossenschaft.[2]

Ulrike Herrmann nimmt häufig an Diskussionen in Hörfunk und Fernsehen teil, unter anderem an der Fernsehsendung Presseclub und im Fernsehsender Phoenix. Ihre Sachbuchveröffentlichungen beschäftigen sich mit grundlegenden sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Älter werden, Neues wagen: Zwölf Porträts. Mit Martina Wittneben. Ed. Körber-Stiftung. Hamburg. 2008. ISBN 978-3-89684-069-1
  • Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht. Westend Verlag. Frankfurt am Main. 2010. ISBN 978-3-938060-45-2 (bis 2012 fünf Auflagen, Taschenbuchausgabe 2012 bei Piper, München, ISBN 978-3-492-26485-3)
  • Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen. Westend Verlag. Frankfurt am Main. 2013. ISBN 978-3-86489-044-4

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ulrike Herrmann. In: Netzwerk Recherche. 2011. Abgerufen am 23. Januar 2012 (Porträt).
  2. http://www.taz.de/6/impressum/