Wenelina Wenewa-Mateewa

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Wenelina Wenewa-Mateewa Leichtathletik
Nation BulgarienBulgarien Bulgarien
Geburtstag 13. Juni 1974
Geburtsort Russe
Karriere
Disziplin Hochsprung
Bestleistung 2,04 m
Status unbekannt
Medaillenspiegel
Hallenweltmeisterschaft 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Europameisterschaft 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Halleneuropameisterschaft 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Junioreneuropameisterschaft 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
IAAF.svg Hallenweltmeisterschaften
Bronze 2001 Lissabon Hochsprung
European Athletic Association Logo.png Europameisterschaft
Silber 2006 Göteborg Hochsprung
European Athletic Association Logo.png Halleneuropameisterschaften
Bronze 2005 Madrid Hochsprung
European Athletic Association Logo.png Junioreneuropameisterschaften
Silber 1991 Thessaloniki Hochsprung
 

Wenelina Wenewa-Mateewa (geb. Wenewa, bulgarisch Венелина Венева-Матеева, engl. Transkription Venelina Veneva-Mateeva; * 13. Juni 1974 in Russe) ist eine bulgarische Hochspringerin.

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991 in Tokio, 1995 in Göteborg und 1999 in Sevilla sowie bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta schied sie in der Qualifikation aus.

1998 wurde sie bei den Europameisterschaften in Budapest Fünfte und 2000 bei den Olympischen Spielen in Sydney Neunte. Im darauffolgenden Jahr gewann sie Bronze bei den Hallenweltmeisterschaften in Lissabon und wurde Vierte bei den Weltmeisterschaften in Edmonton. Ebenfalls Vierte wurde sie zwei Jahre später bei den Weltmeisterschaften 2003 in Paris/Saint-Denis.

Einem Vorrunden-Aus bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen folgte in der nächsten Saison der Gewinn der Bronzemedaille bei den Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 2005 in Madrid und ein zehnter Platz bei den Weltmeisterschaften in Helsinki.

2006 gewann sie Silber bei den Europameisterschaften in Göteborg. Bei einer Dopingkontrolle, die am 24. Januar 2007 an ihr vorgenommen wurde, wurde ein überhöhter Testosteron-Wert festgestellt. Einem Einspruch der Athletin beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) wurde nicht stattgegeben. Sie wurde wegen Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen für zwei Jahre gesperrt, und ihre Bronzemedaille von den Halleneuropameisterschaften 2007 wurde ihr aberkannt.[1]

2009 scheiterte sie bei den Weltmeisterschaften in Berlin in der Qualifikation.

Ihre Bestleistung liegt im Freien bei 2,04 m, erzielt am 2. Juni 2001 in Kalamata und am 18. August 2006 in Zürich. In der Halle erzielte sie 2,02 m am 2. Februar 2002 in Łódź.

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. IAAF: Doping Rule Violation. 13. Februar 2008