Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 2011

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Die 31. Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften wurden vom 4. bis 6. März 2011 im Palais Omnisports de Paris-Bercy ausgetragen. Damit fand sie zum zweiten Mal nach 1994 in Paris und zum insgesamt fünften Mal in Frankreich statt. Medaillen wurden in 26 Wettbewerben vergeben.

Bewerbungen um den Austragungsort[Bearbeiten]

Neben Paris hatten Apeldoorn (Niederlande), Göteborg (Schweden) und Leipzig (Deutschland) Interesse an der Austragung der Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften bekundet.[1] Während Paris sich schließlich durchsetzte, erhielt der letzte verbliebene Gegenkandidat Göteborg den Zuschlag für die Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 2013.[2]

Im Palais Omnisports de Paris-Bercy hatten in der Vergangenheit bereits mehrere internationale Leichtathletikwettbewerbe stattgefunden: die Leichtathletik-Hallenweltspiele 1985, die Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1994 und die Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften 1997.

Teilnehmer[Bearbeiten]

Mit insgesamt 630 Athleten, 346 Männer und 284 Frauen, wurde ein neuer Melderekord erreicht.[3] Von den 50 nationalen Mitgliedsverbänden der European Athletic Association waren außer Andorra, Liechtenstein, Luxemburg und Montenegro alle mit mindestens einem Teilnehmer vertreten.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband meldete 38 Athleten, von denen drei ihre Teilnahme vor Beginn der Wettbewerbe verletzungsbedingt absagten.[4][5] Der Österreichische Leichtathletik-Verband entsandte eine zehnköpfige Mannschaft,[6] Swiss Athletics nominierte sieben Athleten.[7]

Ergebnisse Männer[Bearbeiten]

60 m[Bearbeiten]

Die drei Medaillengewinner Dwain Chambers, Christophe Lemaitre und Francis Obikwelu (v. l. n. r.)
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Francis Obikwelu PortugalPortugal POR 6,53 NR, EL
2 Dwain Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,54 SB
3 Christophe Lemaitre FrankreichFrankreich FRA 6,58
4 Emanuele Di Gregorio ItalienItalien ITA 6,59 SB
5 Martial Mbandjock FrankreichFrankreich FRA 6,61 PB
6 Brian Mariano NiederlandeNiederlande NED 6,64
7 Cédric Nabe SchweizSchweiz SUI 6,67
8 Ryan Moseley OsterreichÖsterreich AUT 6,68 SB

Datum: 6. März, 16:55 Uhr

Francis Obikwelu siegte im Finale überraschend über die Favoriten Dwain Chambers und Christophe Lemaitre. In der Geschichte der Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften wurde er damit zum ältesten Titelgewinner in dieser Disziplin sowie zum ersten portugiesischen Medaillengewinner im Sprintbereich.[8]

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Pascal Mancini (SUI), 6,67 s
Im Vorlauf ausgeschieden: Christian Blum (GER), 6,80 s

400 m[Bearbeiten]

Der spätere Sieger Leslie Djhone (links) in seinem Halbfinallauf
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Leslie Djhone FrankreichFrankreich FRA 45,54 NR, EL
2 Thomas Schneider DeutschlandDeutschland GER 46,42
3 Richard Buck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 46,62
4 Dmitri Burjak RusslandRussland RUS 46,70 SB
5 Richard Strachan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 46,74
6 Yoann Décimus FrankreichFrankreich FRA 46,91

Datum: 5. März, 17:45 Uhr

Leslie Djhone übernahm am Ende der ersten Runde die Führung und setzte sich klar durch. Thomas Schneider überholte auf der Zielgeraden die sehr schnell gestarteten Briten und sicherte sich überraschend die Silbermedaille.[9]

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Clemens Zeller (AUT), 47,35 s; David Gollnow (GER), 48,07 s

800 m[Bearbeiten]

Marcin Lewandowski (links) und Adam Kszczot feierten einen polnischen Doppelsieg.
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Adam Kszczot PolenPolen POL 1:47,87
2 Marcin Lewandowski PolenPolen POL 1:48,23
3 Kevin López SpanienSpanien ESP 1:48,35
4 Andrew Osagie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:48,50
5 Luis Alberto Marco SpanienSpanien ESP 2:00,58
Robin Schembera DeutschlandDeutschland GER DNF

Datum: 6. März, 15:45 Uhr

Luis Alberto Marco kam in der dritten Runde zu Fall. Beim Ausweichen verletzte sich Robin Schembera und gab das Rennen vorzeitig auf. Im Schlussspurt musste sich Marcin Lewandowski seinem Landsmann Adam Kszczot geschlagen geben.[10]

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Vorlauf ausgeschieden: Andreas Rapatz (AUT), 1:49,96 min; Raphael Pallitsch (AUT), 1:52,19 min

1500 m[Bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Manuel Olmedo SpanienSpanien ESP 3:41,03 SB
2 Kemal Koyuncu TurkeiTürkei TUR 3:41,18 NR
3 Bartosz Nowicki PolenPolen POL 3:41,48
4 Carsten Schlangen DeutschlandDeutschland GER 3:41,55
5 Jakub Holuša TschechienTschechien CZE 3:41,57 SB
6 Juan Carlos Higuero SpanienSpanien ESP 3:42,29 SB
7 Goran Nava SerbienSerbien SRB 3:42,37 SB
8 Jamale Aarrass FrankreichFrankreich FRA 3:44,08

Datum: 6. März, 16:20 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Vorlauf ausgeschieden: Florian Orth (GER), 3:47,47 min; Christoph Lohse (GER), 3:48,52 min; Andreas Vojta (AUT), 3:49,24 min

3000 m[Bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mo Farah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7:53,00
2 Hayle İbrahimov AserbaidschanAserbaidschan AZE 7:53,32
3 Halil Akkaş TurkeiTürkei TUR 7:54,19
4 Andrew Baddeley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7:54,49 SB
5 Jesús España SpanienSpanien ESP 7:54,66
6 Rui Silva PortugalPortugal POR 7:59,49
7 Yohan Durand FrankreichFrankreich FRA 8:02,40
8 Florian Carvalho FrankreichFrankreich FRA 8:02,92

Datum: 5. März, 16:50 Uhr

Mo Farah verteidigte seinen Titel im 3000-Meter-Lauf erfolgreich. Seine Siegerzeit war fast 13 Sekunden langsamer als vor zwei Jahren in Turin. Dahinter holte Hayle İbrahimov die erste Medaille bei Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften überhaupt für Aserbaidschan.[11]

60 m Hürden[Bearbeiten]

Adrien Deghelt feierte den bislang bedeutendsten Erfolg seiner Karriere.
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Petr Svoboda TschechienTschechien CZE 7,49
2 Garfield Darien FrankreichFrankreich FRA 7,56 PB
3 Adrien Deghelt BelgienBelgien BEL 7,57 PB
4 Felipe Vivancos SpanienSpanien ESP 7,59
5 Konstantin Schabanow RusslandRussland RUS 7,61 PB
6 Dimitri Bascou FrankreichFrankreich FRA 7,64
7 Jewgeni Borissow RusslandRussland RUS 7,65
8 Samuel Coco-Viloin FrankreichFrankreich FRA 8,08

Datum: 4. März, 18:50 Uhr

Der Führende der europäischen Jahresbestenliste Petr Svoboda siegte vor dem Vizeeuropameister im 110-Meter-Hürdenlauf Garfield Darien und dem Überraschungsdritten Adrien Deghelt. Svoboda blieb damit auch in seinem siebten Finale der Saison ungeschlagen.[12]

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Tobias Furer (SUI), 7,93 s; Manuel Prazak (AUT), 7,98 s

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten]

Yoann Décimus führte die französische Staffel als Schlussläufer zum Sieg.
Platz Land Athleten Zeit (min)
1 FrankreichFrankreich Frankreich Marc Macedot
Leslie Djhone
Mamoudou Elimane Hanne
Yoann Décimus
3:06,17 NR
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Nigel Levine
Nick Leavey
Richard Strachan
Richard Buck
3:06,46
3 BelgienBelgien Belgien Jonathan Borlée
Antoine Gillet
Nils Duerinck
Kevin Borlée
3:06,57
4 RusslandRussland Russland Dmitri Burjak
Pawel Trenichin
Sergei Petuchow
Denis Alexejew
3:06,99
5 PolenPolen Polen Mateusz Fórmański
Marcin Marciniszyn
Łukasz Krawczuk
Jakub Krzewina
3:09,31
NiederlandeNiederlande Niederlande Joeri Moerman
Youssef El Rhalfioui
Bjorn Blauwhof
Daniël Franken
DQ

Datum: 6. März, 17:40 Uhr

Hochsprung[Bearbeiten]

Iwan Uchow wurde seiner Favoritenrolle gerecht.
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Iwan Uchow RusslandRussland RUS 2,38 WL
2 Jaroslav Bába TschechienTschechien CZE 2,34 SB
3 Alexandr Schustow RusslandRussland RUS 2,34 PB
4 Konstandinos Baniotis GriechenlandGriechenland GRE 2,32 PB
5 Dimitrios Chondrokoukis GriechenlandGriechenland GRE 2,29 PB
6 Marco Fassinotti ItalienItalien ITA 2,29 PB
7 Janick Klausen DanemarkDänemark DEN 2,25
8 Raúl Spank DeutschlandDeutschland GER 2,20

Datum: 5. März, 14:30 Uhr

Titelverteidiger und Hallenweltmeister Iwan Uchow stellte seine Weltjahresbestleistung ein und siegte wie erwartet. Jaroslav Bába errang die Silbermedaille vor dem höhengleichen Alexandr Schustow aufgrund der geringeren Anzahl von Fehlversuchen.[13]

Stabhochsprung[Bearbeiten]

Sieger Renaud Lavillenie
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Renaud Lavillenie FrankreichFrankreich FRA 6,03 WL, NR, CR
2 Jérôme Clavier FrankreichFrankreich FRA 5,76
3 Malte Mohr DeutschlandDeutschland GER 5,71
4 Paweł Wojciechowski PolenPolen POL 5,71
5 Konstandinos Filippidis GriechenlandGriechenland GRE 5,61
6 Fabian Schulze DeutschlandDeutschland GER 5,51
7 Igor Pawlow RusslandRussland RUS 5,51
8 Tim Lobinger DeutschlandDeutschland GER 5,41

Datum: 5. März, 15:45 Uhr

Sportlicher Höhepunkt des zweiten Wettkampftages war der nationale Hallenrekord Renaud Lavillenies mit dem er auch seine Freiluftbestleistung übertraf. Nachdem er mit 5,81 m bereits als Sieger feststand, übersprang er 5,91 m im dritten und 6,03 m im ersten Versuch. Danach versuchte er sich unter den Augen des Weltrekordinhabers Serhij Bubka (6,15 m) noch dreimal vergeblich an 6,16 m.[14]

Weitsprung[Bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Sebastian Bayer DeutschlandDeutschland GER 8,16 SB
2 Kafétien Gomis FrankreichFrankreich FRA 8,03 SB
3 Morten Jensen DanemarkDänemark DEN 8,00 SB
4 Teddy Tamgho FrankreichFrankreich FRA 7,98
5 Povilas Mykolaitis LitauenLitauen LTU 7,97
6 Luis Felipe Méliz SpanienSpanien ESP 7,90
7 Michel Tornéus SchwedenSchweden SWE 7,84
8 Roman Novotný TschechienTschechien CZE 7,66

Datum: 5. März, 16:25 Uhr

Titelverteidiger und Halleneuroparekordhalter Sebastian Bayer ging im zweiten Versuch mit 8,10 m in Führung und steigerte sich im vierten Versuch noch um sechs Zentimeter. Dreisprungspezialist Teddy Tamgho verpasste eine Medaille nur knapp.[15]

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation ausgeschieden: Nils Winter (GER), 7,61 m

Dreisprung[Bearbeiten]

Teddy Tamgho sprang zum dritten Mal in seiner Karriere einen Hallenweltrekord.
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Teddy Tamgho FrankreichFrankreich FRA 17,92 WR
2 Fabrizio Donato ItalienItalien ITA 17,73 NR
3 Marian Oprea RumänienRumänien ROU 17,62 SB
4 Yoann Rapinier FrankreichFrankreich FRA 17,23 PB
5 Christian Olsson SchwedenSchweden SWE 17,20 SB
6 Anders Møller DanemarkDänemark DEN 16,72 SB
7 Dsmitry Dsjazuk WeissrusslandWeißrussland BLR 16,27
8 Daniele Greco ItalienItalien ITA 16,24

Datum: 6. März, 16:25 Uhr

Hallenweltmeister Teddy Tamgho steigerte seinen eigenen Weltrekord im zweiten Versuch um einen Zentimeter auf 17,92 m. Dieselbe Weite sprang er im vierten Versuch noch einmal. Titelverteidiger Fabrizio Donato blieb trotz zweimaliger Verbesserung seines eigenen nationalen Rekords nur der zweite Platz.[16]

Kugelstoßen[Bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Ralf Bartels DeutschlandDeutschland GER 21,16 EL
2 David Storl DeutschlandDeutschland GER 20,75 SB
3 Maxim Sidorow RusslandRussland RUS 20,55
4 Nedžad Mulabegović KroatienKroatien CRO 20,43 NR
5 Marco Schmidt DeutschlandDeutschland GER 20,29
6 Iwan Juschkow RusslandRussland RUS 20,19
7 Gaëtan Bucki FrankreichFrankreich FRA 20,07
8 Marco Fortes PortugalPortugal POR 19,83

Datum: 4. März, 17:30 Uhr

Favorit Ralf Bartels übernahm in seinem zweiten Versuch mit 20,80 m die Führung und gab sie bis zum Ende nicht mehr ab. Im vierten Versuch steigerte er sich noch auf 21,16 m. Vier seiner fünf gültigen Versuche im Finale stieß er weiter als alle seine Konkurrenten. David Storl, der Bartels in der Vorwoche bei den Deutschen Meisterschaften noch geschlagen hatte, sorgte für einen deutschen Doppelsieg.[17] Marco Fortes (20,34 m) und Nedžad Mulabegović (20,05 m) hatten in der Qualifikation nationale Hallenrekorde gestoßen. Mulabegović konnte sich im Finale noch einmal deutlich steigern.

Siebenkampf[Bearbeiten]

Nadir El Fassi gewann die Silbermedaille.
Platz Athlet Land Punkte
1 Andrej Krautschanka WeissrusslandWeißrussland BLR 6282 EL
2 Nadir El Fassi FrankreichFrankreich FRA 6237 PB
3 Roman Šebrle TschechienTschechien CZE 6178
4 Eelco Sintnicolaas NiederlandeNiederlande NED 6175 NR
5 Thomas Van der Plaetsen BelgienBelgien BEL 6020 PB
5 Ingmar Vos NiederlandeNiederlande NED 6020 PB
7 Alexander Kislow RusslandRussland RUS 5970 SB
8 Wassili Charlamow RusslandRussland RUS 5959

Datum: 5.–6. März

Andrej Krautschanka gewann mit persönlicher Bestleistung vor Nadir El Fassi, der sich im abschließenden 1000-Meter-Lauf noch vom vierten auf zweiten Rang vorschob. Der frühere Olympiasieger und Weltmeister im Zehnkampf, Roman Šebrle, sicherte sich als Dritter seine insgesamt 18. Medaille bei internationalen Meisterschaften. Am Ende hatte er lediglich drei Punkte Vorsprung auf Eelco Sintnicolaas, der einen nationalen Rekord erzielte.[18] Die besten Einzelleistungen gelangen Ingmar Vos im 60-Meter-Lauf und im 60-Meter-Hürdenlauf, Darius Draudvila im Weitsprung, Wassili Charlamow im Kugelstoßen, El Fassi im Hochsprung und im 1000-Meter-Lauf und Sintnicolaas im Stabhochsprung.

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Roland Schwarzl (AUT), 5846 Punkte SB; Platz 15: Dominik Distelberger (AUT), 4135 Punkte (nach fünf Disziplinen verletzt aufgegeben)[19]

Ergebnisse Frauen[Bearbeiten]

60 m[Bearbeiten]

Olesja Powch (rechts) und Marija Rjemjen holten Gold und Silber.
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Olesja Powch UkraineUkraine UKR 7,13 EL
2 Marija Rjemjen UkraineUkraine UKR 7,15 PB
3 Ezinne Okparaebo NorwegenNorwegen NOR 7,20
4 Jodie Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7,21 PB
5 Chrystyna Stuj UkraineUkraine UKR 7,21 PB
6 Véronique Mang FrankreichFrankreich FRA 7,22
7 Myriam Soumaré FrankreichFrankreich FRA 7,24
Lina Grinčikaitė LitauenLitauen LTU DNS

Datum: 6. März, 16:40 Uhr

Mit der Einstellung ihrer europäischen Jahresbestleistung siegte Olesja Powch vor ihrer Landsfrau Marija Rjemjen und der Silbermedaillengewinnerin von 2009, Ezinne Okparaebo.[20]

400 m[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Denisa Rosolová TschechienTschechien CZE 51,73 PB
2 Olesja Krasnomowez RusslandRussland RUS 51,80
3 Xenija Sadorina RusslandRussland RUS 52,03
4 Wanja Stambolowa BulgarienBulgarien BUL 52,58
5 Janin Lindenberg DeutschlandDeutschland GER 52,62
6 Marta Milani ItalienItalien ITA 53,23

Datum: 5. März, 17:30 Uhr

Die früher vor allem als Weitspringerin erfolgreiche Denisa Rosolová gewann mit persönlicher Bestleistung die Goldmedaille vor der früheren Hallenweltmeisterin Olesja Krasnomowez.[21]

800 m[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Jennifer Meadows Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:00,50
2 Linda Marguet FrankreichFrankreich FRA 2:01,61
3 Marilyn Okoro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:03,46 SB
4 Eglė Balčiūnaitė LitauenLitauen LTU 2:04,86

Datum: 6. März, 16:00 Uhr

Gold und Bronze gingen zunächst an die beiden Russinen Jewgenija Sinurowa und Julija Russanowa. Beide wurden aber später gesperrt.[22][23]

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Jana Hartmann (GER), 2:02,65 min

1500 m[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Jelena Arschakowa RusslandRussland RUS 4:13,78
2 Nuria Fernández SpanienSpanien ESP 4:14,04
3 Jekaterina Martynowa RusslandRussland RUS 4:14,16
4 Renata Pliś PolenPolen POL 4:15,16
5 Isabel Macías SpanienSpanien ESP 4:15,76
6 Lindsey De Grande BelgienBelgien BEL 4:16,15
7 Sara Moreira PortugalPortugal POR 4:16,67
8 Anschela Schewtschenko UkraineUkraine UKR 4:18,19

Datum: 5. März, 17:15 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Vorlauf ausgeschieden: Jennifer Wenth (AUT), 4:16,74 min

3000 m[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Helen Clitheroe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8:56,66
2 Lidia Chojecka PolenPolen POL 8:58,30
3 Layes Abdullayeva AserbaidschanAserbaidschan AZE 9:00,37 SB
4 Dolores Checa SpanienSpanien ESP 9:02,18
5 Natalija Tobias UkraineUkraine UKR 9:02,94 PB
6 Natalja Popkowa RusslandRussland RUS 9:03,42
7 Jelena Sadoroschnaja RusslandRussland RUS 9:06,44

Datum: 6. März, 15:15 Uhr

Neun Jahre, nachdem sie als Drittplatzierte im 1500-Meter-Lauf bei den Commonwealth Games 2002 in Manchester ihre bislang einzige internationale Medaille gewonnen hatte, gewann die bereits 37 Jahre alte Helen Clitheroe überraschend den 3000-Meter-Lauf. 300 Meter vor dem Ziel übernahm sie die Führung und verteidigte sie auf der Zielgeraden knapp vor Olesja Syrewa.[24] Syrewa wurde jedoch nachträglich gesperrt und musste ihre Silbermedaille wieder abgeben.[25]

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Regionen:
Im Vorlauf ausgeschieden: Silvia Weissteiner (ITA), 9:19,96 min SB

60 m Hürden[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Carolin Nytra DeutschlandDeutschland GER 7,80 PB, EL
2 Tiffany Ofili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7,80 NR, EL
3 Christina Vukicevic NorwegenNorwegen NOR 7,93 NR
4 Derval O’Rourke IrlandIrland IRL 7,96 SB
5 Alina Talaj WeissrusslandWeißrussland BLR 8,05
6 Alexandra Antonowa RusslandRussland RUS 8,00
7 Lucie Škrobáková TschechienTschechien CZE 8,10
8 Sandra Gomis FrankreichFrankreich FRA 8,11

Datum: 4. März, 18:40 Uhr

Caroline Nytra entschied das Finale im Fotofinish vor Tiffany Ofili für sich. Ihr Vorsprung betrug eine Tausendstelsekunde (7,793 zu 7,794 Sekunden).[26] Während Nytra ihre persönliche Bestleistung um neun Hundertstelsekunden unterbot, erzielte Ofili einen britischen Hallenrekord. Die als Führende der europäischen Jahresbestenliste in die Wettkämpfe gegangene Norwegerin Christina Vukicevic lief ebenfalls einen nationalen Hallenrekord und wurde Dritte.

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Cindy Roleder (GER), 8,06 s; Lisa Urech (SUI), 8,06 s; Nadine Hildebrand (GER), 8,23 s
Im Vorlauf ausgeschieden: Clélia Reuse (SUI), 8,24 s; Beate Schrott (AUT), 8,25 s

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten]

Xenija Wdowina, Xenija Sarodina, Jelena Migunowa und Olesja Krasnomowez (v. l. n. r.) bildeten die siegreiche russische Staffel.
Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 RusslandRussland Russland Xenija Sadorina
Xenija Wdowina
Jelena Migunowa
Olesja Krasnomowez
3:29,34
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Kelly Sotherton
Lee McConnell
Marilyn Okoro
Jennifer Meadows
3:31,36
3 FrankreichFrankreich Frankreich Muriel Hurtis
Laetitia Denis
Marie Gayot
Floria Guei
3:32,16
4 ItalienItalien Italien Giulia Arcioni
Maria Enrica Spacca
Chiara Bazzoni
Marta Milani
3:33,70
5 DeutschlandDeutschland Deutschland Claudia Hoffmann
Larissa Kettenis
Wiebke Ullmann
Janin Lindenberg
3:33,80
6 UkraineUkraine Ukraine Hanna Titimez
Natalija Lupu
Daryna Prystupa
Antonina Jefremowa
3:34,08

Datum: 6. März, 17:15 Uhr

Hochsprung[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Antonietta Di Martino ItalienItalien ITA 2,01
2 Ruth Beitia SpanienSpanien ESP 1,96 SB
3 Ebba Jungmark SchwedenSchweden SWE 1,96 PB
4 Danielle Frenkel IsraelIsrael ISR 1,92
4 Mélanie Melfort FrankreichFrankreich FRA 1,92
4 Swetlana Schkolina RusslandRussland RUS 1,92
7 Aksana Okunewa UkraineUkraine UKR 1,92
7 Kamila Stepaniuk BulgarienBulgarien BUL 1,92

Datum: 6. März, 15:30 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation ausgeschieden: Marie-Laurence Jungfleisch (GER), 1,89 m; Beatrice Lundmark (SUI), 1,85 m

Stabhochsprung[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Anna Rogowska PolenPolen POL 4,85 NR, EL
2 Silke Spiegelburg DeutschlandDeutschland GER 4,75
3 Kristina Gadschiew DeutschlandDeutschland GER 4,65
4 Minna Nikkanen FinnlandFinnland FIN 4,60 NR
4 Jiřina Ptáčníková TschechienTschechien CZE 4,60 PB
6 Alexandra Kirjaschowa RusslandRussland RUS 4,60
7 Lisa Ryzih DeutschlandDeutschland GER 4,50
8 Anastassija Schwedowa WeissrusslandWeißrussland BLR 4,50

Datum: 6. März, 15:00 Uhr

Kristina Gadschiew leistete sich als einzige Springerin bis 4,65 m keinen Fehlversuch, konnte sich danach jedoch nicht weiter steigern. Silke Spiegelburg und Anna Rogowska bewältigten 4,75 m jeweils im zweiten Versuch. Mit übersprungenen 4,80 m sicherte sich Rogowska anschließend den Sieg, bevor sie den polnischen Landesrekord noch auf 4,85 m verbesserte.[27]

Weitsprung[Bearbeiten]

Darja Klischina siegte mit einem Zentimeter Vorsprung auf Naide Gomes.
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Darja Klischina RusslandRussland RUS 6,80
2 Naide Gomes PortugalPortugal POR 6,79 SB
3 Julija Pidluschnaja RusslandRussland RUS 6,75 PB
4 Éloyse Lesueur FrankreichFrankreich FRA 6,59
5 Weranika Schutkowa WeissrusslandWeißrussland BLR 6,57
6 Nastassja Mirontschyk WeissrusslandWeißrussland BLR 6,55
7 Cornelia Deiac RumänienRumänien ROU 6,45
8 Irene Pusterla SchweizSchweiz SUI 6,43

Datum: 6. März, 14:50 Uhr

Die zweifache Hallenwelt- und europameisterin Naide Gomes ging im ersten Versuch mit 6,67 m in Führung und steigerte sich im vierten Versuch auf 6,79 m. Im fünften Versuch übertraf Darja Klischina sie um einen Zentimeter und sicherte sich so den Sieg.[28]

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation ausgeschieden: Michelle Weitzel (GER), 6,44 m; Nadja Käther (GER), 6,36 m

Dreisprung[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Simona La Mantia ItalienItalien ITA 14,60 WL
2 Olesja Sabara RusslandRussland RUS 14,45 SB
3 Dana Velďáková SlowakeiSlowakei SVK 14,39 SB
4 Snežana Rodić SlowenienSlowenien SLO 14,35 PB
5 Cristina Bujin RumänienRumänien ROU 14,19 SB
6 Natalja Kutjakowa RusslandRussland RUS 14,18
7 Athanasia Perra GriechenlandGriechenland GRE 14,01
8 Petja Datschewa BulgarienBulgarien BUL 13,84

Datum: 5. März, 14:45 Uhr

Siegerin Simona La Mantia gewann als erst zweite Italienerin eine Dreisprungmedaille bei Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften und übernahm die Führung in der Weltjahresbestenliste. In der Qualifikation waren die Deutsche Katja Demut und die Griechin Paraskeví Papahrístou, die als Erst- und Drittplatzierte der europäischen Jahresbestenliste in den Wettbewerb gegangen waren, überraschend ausgeschieden.[29]

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation ausgeschieden: Katja Demut (GER), 13,81 m

Kugelstoßen[Bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Anna Awdejewa RusslandRussland RUS 18,70
2 Christina Schwanitz DeutschlandDeutschland GER 18,65
3 Josephine Terlecki DeutschlandDeutschland GER 18,09 PB
4 Jessica Cérival FrankreichFrankreich FRA 17,84
5 Anita Márton UngarnUngarn HUN 17,84
6 Sophie Kleeberg DeutschlandDeutschland GER 17,63 PB
7 Chiara Rosa ItalienItalien ITA 17,54
8 Irina Tarassowa RusslandRussland RUS 17,17

Datum: 5. März, 14:20 Uhr

Die Europameisterschaftsdritte im Freien, Anna Awdejewa, setzte sich gegen die Führende der europäischen Jahresbestenliste, Christina Schwanitz, und Außenseiterin Josephine Terlecki durch. Terlecki steigerte ihre persönliche Bestleistung, die sie am Vortag in der Qualifikation aufgestellt hatte, im Finale um acht Zentimeter.[30]

Fünfkampf[Bearbeiten]

Austra Skujytė wurde in der letzten Disziplin vom ersten Platz verdrängt.
Platz Athletin Land Punkte
1 Antoinette Nana Djimou Ida FrankreichFrankreich FRA 4723 WL, NR
2 Austra Skujytė LitauenLitauen LTU 4706
3 Remona Fransen NiederlandeNiederlande NED 4665
4 Karolina Tymińska PolenPolen POL 4612
5 Jessica Samuelsson SchwedenSchweden SWE 4497 PB
6 Marina Gontscharowa RusslandRussland RUS 4469 SB
7 Zuzana Hejnová TschechienTschechien CZE 4453 PB
8 Kaie Kand EstlandEstland EST 4399 SB

Datum: 4. März

Antoinette Nana Djimou Ida errang überraschend die Goldmedaille vor der nach vier Disziplinen in Führung liegenden Austra Skujytė. Obwohl diese als die bessere 800-Meter-Läuferin der beiden galt, brach sie in der abschließenden Disziplin vollkommen ein und fiel auf den zweiten Rang zurück.[31] Die besten Einzelleistungen gelangen Nana Djimou Ida im 60-Meter-Hürden-Lauf und im Weitsprung, Skujytė im Kugelstoßen, Remona Fransen im Hochsprung sowie Zuzana Hejnová im 800-Meter-Lauf.

Medaillenspiegel[Bearbeiten]

Medaillenspiegel
Endstand nach 26 Entscheidungen
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 RusslandRussland Russland 6 3 6 15
2 FrankreichFrankreich Frankreich 5 4 2 11
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 4 3 10
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2 5 1 8
5 PolenPolen Polen 2 1 2 5
6 TschechienTschechien Tschechien 2 1 1 4
7 ItalienItalien Italien 2 1 0 3
8 TschechienTschechien Tschechien 1 2 1 4
9 PortugalPortugal Portugal 1 1 0 2
UkraineUkraine Ukraine 1 1 0 2
11 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 1 0 0 1
12 TurkeiTürkei Türkei 0 1 1 2
13 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 0 1 0 1
LitauenLitauen Litauen 0 1 0 1
15 BelgienBelgien Belgien 0 0 2 2
NorwegenNorwegen Norwegen 0 0 2 2
17 DanemarkDänemark Dänemark 0 0 1 1
NiederlandeNiederlande Niederlande 0 0 1 1
RumänienRumänien Rumänien 0 0 1 1
SchwedenSchweden Schweden 0 0 1 1
SlowakeiSlowakei Slowakei 0 0 1 1

Abkürzungen[Bearbeiten]

  • WR: Weltrekord (world record)
  • NR: nationaler Rekord (national record)
  • CR: Meisterschaftsrekord (championship record)
  • PB: persönliche Bestleistung (personal best)
  • SB: Saisonbestleistung (season best)
  • WL: Weltjahresbestleistung (world leading)
  • EL: europäische Jahresbestleistung (European leading)
  • DNS: Wettbewerb nicht angetreten (did not start)
  • DNF: Wettbewerb nicht beendet (did not finish)

Bestmarken beziehen sich auf Leistungen in der Halle. Gleichheitszeichen (=) kennzeichnen die Einstellung einer Leistung.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Leichtathletik-Halleneuropameisterschaft 2011 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. European Athletics: Successful Bidding Seminar for future events held in Lausanne (englisch), 13. März 2007
  2. leichtathletik.de: Hallen-EM 2011 in Paris, 15. Oktober 2007
  3. European Athletics: Final Entries for Paris (englisch), 28. Februar 2011
  4. leichtathletik.de: DLV-Team mit 38 Athleten zur Hallen-EM, 28. Februar 2011
  5. leichtathletik.de: Martin Keller fällt aus, 4. März 2011
  6. oelv.at: Junges ÖLV-Team reist mit viel Energie zur Hallen-EM nach Paris, 1. März 2011
  7. swiss-athletics.ch: Drei Finalplätze wären das Optimum, 1. März 2011
  8. European Athletics: Obikwelu snatches shock gold (englisch), 6. März 2011
  9. leichtathletik.de: Thomas Schneider überrascht als Zweiter, 5. März 2011
  10. leichtathletik.de: Robin Schembera steigt aus, 6. März 2011
  11. European Athletics: Farah fires to second gold (englisch), 5. März 2011
  12. European Athletics: Redemption for Svoboda as the Czech takes 60m hurdles gold (englisch), 4. März 2011
  13. European Athletics: Ukhov defends his high jump title (englisch), 5. März 2011
  14. European Athletics: Lavillenie acclaimed by his adoring public (englisch), 5. März 2011
  15. leichtathletik.de: Sebastian Bayer gelingt Titelverteidigung, 5. März 2011
  16. European Athletics: Tamgho on cloud 17.92 (englisch), 6. März 2011
  17. leichtathletik.de: DLV-Kugelstoßer mit grandiosem Doppelerfolg, 4. März 2011
  18. European Athletics: Krauchanka takes gold at last (englisch), 6. März 2011
  19. oelv.at: Hallen-EM Siebenkampf: Roland Schwarzl schafft zehnten Rang und sieben neue Saisonbestleistungen: „Zufrieden und völlig platt!“, 6. März 2011
  20. European Athletics: Faultless display from Povh (englisch), 6. März 2011
  21. leichtathletik.de: Janin Lindenberg Fünfte - Denisa Rosolova siegt, 5. März 2011
  22. Doping: Drei russische Leichtathletinnen gesperrt. thueringer-allgemeine.de, 3. Juli 2012
  23. Yuliya Rusanova verliert Bronze, www.leichtathletik.de 27. Februar 2013
  24. European Athletics: Clitheroe proves old ones are the best (englisch), 6. März 2011
  25. Christian Fuchs: Olesya Syreva verliert Hallen-EM-Silber, www.leichtathletik.de 4. Februar 2013
  26. leichtathletik.de: Flash-News des Tages, 5. März 2011
  27. leichtathletik.de: Silber und Bronze für DLV-Stabhochspringerinnen, 6. März 2011
  28. O Jogo: Naide Gomes conquista prata no salto em comprimento (portugiesisch), 7. März 2011
  29. European Athletics: La Mantia lands triple jump gold (englisch), 5. März 2011
  30. leichtathletik.de: Silber und Bronze für DLV-Kugelstoßerinnen, 5. März 2011
  31. European Athletics: Nana Djimou’s dreams come true (englisch), 5. März 2011