9K720

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Iskander

Iskander auf Basis eines MZKT-7930
Iskander auf Basis eines MZKT-7930

Allgemeine Angaben
Typ: Boden-Boden-Rakete
Heimische Bezeichnung: 9K720 Iskander
NATO-Bezeichnung: SS-26 Stone
Herkunftsland: Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion / RusslandRussland Russland
Hersteller: Konstruktionsbüro KBM, Kolomna
Entwicklung: 1987
Indienststellung: 2006
Einsatzzeit: im Dienst
Technische Daten
Länge: 7,28 m
Durchmesser: 914 mm
Gefechtsgewicht: Iskander: 4.615 kg
Iskander-E: 3.800 kg
Spannweite: 1.500 mm
Antrieb: Feststoff-Raketentriebwerk
Geschwindigkeit: 2.100 m/s (Mach 6,3)
Reichweite: Iskander: 415 km
Iskander-E: 280 km
Ausstattung
Lenkung: Trägheitsnavigationssystem
Gefechtskopf: Iskander: 800 kg
Iskander-E: 480 kg
Zünder: Programmierbarer Zünder
Waffenplattformen: MZKT-7930-Lkw
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Die Iskander (9M723) ist eine taktische ballistische Boden-Boden-Rakete aus russischer Produktion und gehört zur Klasse der Kurzstreckenraketen (SRBM). Eine weitere Bezeichnung ist Tender. Der Nato-Code lautet SS-26 Stone, der GRAU-Index 9K720. Weiterentwicklungen sind auch mit taktischen Marschflugkörpern bestückt. Sie sind auch als Nuklearwaffen einsetzbar.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang der 1980er-Jahre entstanden in der Sowjetunion verschiedene Studien zu einem Nachfolgesystem der Kurzstreckenraketen R-17 Elbrus und OTR-23 Oka. Gefordert wurde ein taktisches Raketensystem mit hoher Geschwindigkeit und einer Reichweite von mindestens 400 km. Auch sollte das neue System in der zukünftigen vernetzten Kriegführung einsetzbar sein. 1987 wurde dem Konstruktionsbüro KBM der Entwicklungsauftrag zugesprochen. Grundlage der neuen Rakete war die Forschungsrakete Sfera, welche auf der OTR-23 basierte.[1] Weiter griffen die Entwickler auf verschiedene Komponenten der 9K79 Totschka zurück.[2]

Die Entwicklung des Iskander-Systems in seiner aktuellen Form wurde auf Initiative des Chefkonstrukteurs Sergey Nepobedimy geführt. 1988 wurde, per Dekret des Ministerrates der UdSSR, eine Finanzierung eines Entwurfs des neuen Raketensystems herausgegeben. Die Raketentests wurden zwischen 1991 und 1997 auf dem Testgelände Kapustin Jar geführt. Am 25. Oktober 1995, gab die Militärzeichnung „Krasnaja Swesda“ den offiziellen Abschluss der Raketentests bekannt. Noch während der ersten Tests mit den Prototypen wurde beschlossen, das Konzept in Richtung eines modularen Mehrzweck Raketensystems für das Heer zu ändern, welches 1993 genehmigt wurde. Die folgenden Arbeiten wurden innerhalb des Konstruktionsbüros KBM, unter der Leitung von Oleg Mamaligi, einem weiteren Chefkonstrukteur des Entwicklungsbereichs fortgesetzt. Ab dem Jahr 1995 wurden Wurf- und autonome Reichweitentests durchgeführt. Diverse andere Bereiche der Erprobung des Iskander-M Systems mit den ballistischen Raketen 9M723 wurden erst im August 2004 abgeschlossen und offiziell im Jahr 2006 in den Dienst des russischen Heeres eingeführt.

Mit der Entwicklung eines Marschflugkörpers für das Iskander-M Raketensystem wurde das Konstruktionsbüro Novator (ansässig in Jekaterinburg), unter der Leitung von Pavel Kemnev, beauftragt.[3] Die Ausführung des Raketensystems unter der Bezeichnung Iskander-K mit zwei Marschflugkörpern vom Typ 9M728 wurde 2007 vorgestellt und 2011 in Dienst gestellt.[4]

Der Marschflugkörper 9M729, der eine weitere Raketenversion des Iskander-K Systems darstellt, soll sich mindestens ab dem Jahr 2017 im Dienst befinden.[5]

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 9K720 Iskander: 1. Serienversion.
    • mit 9M720-Raketen mit einer Reichweite von 415 km und einer Nutzlast von 800 kg.
  • 9K723 Iskander-M: 2. Serienversion.
    • mit 9M723-Raketen mit einer Reichweite von 480 km.
    • mit 9M723TL-Raketen mit Endphasen-Lenksystem (Projekt).
  • Iskander-E: Exportversion
    • mit 9M723E-Raketen mit einer verringerten Reichweite von 280 km[6] sowie den 482 kg-Gefechtsköpfen der 9M79-Rakete.[1]
  • Iskander-K:
    • mit zwei Startbehältern für Marschflugkörper 9M728 (R-500) mit einer Reichweite von 490 km. NATO-Codename: SS-C-7 Southpaw.[7][8]
    • mit vier Startbehältern für Marschflugkörper 9M729. Russischen Angaben zufolge hat dieser Marschflugkörper eine maximale Reichweite von 480 km.[7] NATO-Codename: SS-C-8 Screwdriver.[9]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transport- und Ladefahrzeug 9T250 mit zwei 9M720-Raketen und eingeklapptem Kranausleger
9M728-Marschflugkörper kurz nach dem Start

Die SS-26 repräsentiert den aktuellen technischen Stand russischer Boden-Boden-Raketen und erreicht damit eine deutlich höhere Zielgenauigkeit als ihre Vorgänger.

Fahrzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das System ist auf dem geländegängigen Lastkraftwagen MZKT-7930 untergebracht. Dieses Startfahrzeug trägt die Typenbezeichnung 9P78 bzw. 9P78E. Das System ist hochmobil und schnell verlegbar. Auf dem Dach des Fahrzeuges ist eine Satellitennavigation-Antennengarnitur installiert. Das Navigationssystem arbeitet mit einem Empfänger für die Satelliten-Navigationssysteme GLONASS und GPS. Es wird eine minimale Reaktionszeit aus voller Fahrt bis zum Raketenstart von rund 16 Minuten erreicht. Jedes Fahrzeug ist mit zwei 9M723-Raketen bestückt, die in einem Abstand von 40 Sekunden gestartet werden können.[10] Zum Komplex Iskander gehören weitere Fahrzeuge[11]. Darunter ist ein Transport- und Ladefahrzeug 9T250, das ebenfalls auf dem MZKT-7930 basiert und zwei Raketen transportiert sowie mit einem Ladekran ausgestattet ist. Die vier weiteren Fahrzeuge des Komplexes basieren auf Lastwagen vom Typ KamAZ-43101. Es gibt ein Führungsfahrzeug 9S552, ein Wartungsfahrzeug zum Test der Rakete, ein Fahrzeug 9S920 für Koordinaten- und Informationsverarbeitung sowie ein Versorgungsfahrzeug für die Bedienungsmannschaft.

Rakete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Iskander-Rakete gibt es nicht viele gesicherte Daten und diese sind zum Teil irreführend.[1] Die Iskander-Rakete wird von einem kartuschierten Composit-Feststofftreibsatz angetrieben.[2] Die Brennschlussgeschwindigkeit liegt bei rund 2100 m/s.[12] Die Steuerung erfolgt mittels einer Trägheitsnavigationsplattform[6], die wie bei der 9K79-Rakete während des gesamten Flugs aktiv ist.[2] Die Kurskorrekturen erfolgen über vier Strahlruder sowie mit vier trapezförmigen Steuerflächen.[2] Die Reichweitesteuerung erfolgt nicht durch Schubterminierung, sondern mit dem Anpassen der Flugbahn.[2] Daher kann die Flugbahn der Raketen neben der üblichen Wurfparabel auch der einer semi-ballistischen Kurve gleichen. Die minimale Einsatzdistanz beträgt 50 km und die maximale offiziell über 400 km (die NATO geht jedoch von einer erheblich größeren Reichweite aus). Gemäß russischen Angaben erreicht die Iskander-Rakete eine Treffergenauigkeit (CEP) von 30 bis 100 m.[13]

Gemäß Herstellerangaben soll die Iskander-Rakete auch mit einem GLONASS-Satellitennavigationssystem sowie einem optoelektronischen 9E436-Endphasen-Lenksystem für einen Gelände-Kontur-Abgleich ausgerüstet werden können.[6] Dieses enthält eine digitale Infrarot-Kamera, welche die Rakete im Zielendanflug selbstständig auf einen Punkt zusteuert, der zuvor auf einer digitalen Satellitenkarte markiert wurde. Mit diesem Zusatzsystem soll eine Treffergenauigkeit (CEP) von rund 10 m erreicht werden.[14][15] Ob das Satellitennavigationssystem und das Endphasen-Lenksystem fertig entwickelt wurde ist nicht bekannt.[2]

Die Iskander-Rakete verfügt über eine Reihe von Systemen zur Überwindung gegnerischer Abwehrmaßnahmen. In der Anfangsphase fliegt die Rakete in einer äußerst flachen semi-ballistischen Flugbahn. Bei der maximalen Einsatzreichweite der Iskander-E (rund 280 Kilometer) beträgt das Apogäum lediglich 50 km. Eine solch flache Flugbahn erschwert die Zielerfassung durch Suchradare. Während des Zielanfluges führt die Rakete nach dem Zufallsprinzip abrupte Ausweichmanöver mit einer Belastung von 25 bis 30 g durch. Ebenso werden beim Zielanflug Täuschkörper ausgestoßen. Auch befindet sich ein etwa 30 Kilogramm schwerer Störsender an Bord, der das Feuerleitradar von Raketenabwehrsystemen stören soll. Zusätzlich soll die Raketenoberfläche mit einer radarabsorbierenden Schutzschicht versehen sein.

Die 9M723-Raketen können mit unterschiedlichen Gefechtsköpfen bestückt werden, wobei der Gefechtskopf mit Streumunition den Standardgefechtskopf darstellt:[2]

  • 9N722K Gefechtskopf für 9N722F-Streumunition (Submunition) mit kombinierter Splitter- und panzerdurchschlagender Wirkung.
  • AA-86 Nuklearsprengkopf mit einer variablen Sprengleistung von 5 bis 50 kT.
  • AA-92 Nuklearsprengkopf mit einer variablen Sprengleistung von 100 bis 200 kT.

Weiter wird über verschiedene andere Gefechtsköpfe spekuliert wie ein Splittergefechtskopf, ein Penetrations-Gefechtskopf gegen verbunkerte Anlagen, Panzerminen zur Fernverminung, eine Aerosolbombe, selbstzielsuchende (intelligente) SPBE-D-Submunition zur Panzerbekämpfung (Iskander: 72 Stück, Iskander-E: 54 Stück) sowie ein nicht-nuklearer EMP-Sprengkopf vom Typ Atropos.[16]

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reste einer SS-26 in einer Wohnung in Gori, 25. August 2008

Kaukasuskrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut dem georgischen Innenministerium sollen während des Kaukasus-Konflikts 2008 mindestens drei Iskander-Raketen gegen Ziele in Poti und der entmilitarisierten Stadt Gori in Georgien gestartet worden sein.[2] Eine weitere Iskander-Rakete soll nahe der Pipeline nach Supsa eingeschlagen ein.[17] Nachdem der russische Generalstab zuerst auch den Einsatz von 9K79 Totschka-Raketen bestritt, dementierte er auch den Einsatz von Iskander-Raketen in diesem Konflikt.[18] Später verwies der russische Generalstab im Bezug auf den Einsatz von Iskander-Raketen auf Zuordnungsprobleme mit 9K79 Totschka-Raketen, welche zur selben Zeit eingesetzt worden sein.[19][20] Dieser Aussage widersprechen das georgischen Innenministerium, Medienberichte,[21] Fotos in sozialen Medien[22] sowie Berichten in Fachliteratur.[2] Diesen zufolge konnten die Raketentrümmer, auf denen u. A. der GRAU-Index sichtbar war,[2][23] zweifelsfrei der Iskander-Rakete zugeordnet werden.[2][22] Kurz nach dem Kaukasuskonflikt berichteten der russische Auslandsrundfunkdienst Stimme Russlands und die russische Denkfabrik Centre for Analysis of Strategies and Technologies über den Einsatz von Iskander-Raketen in diesem Konflikt.[24] Westliche Beobachter erkennen in diesen Einsätzen keinen taktischen Wert. Ihren Beobachtungen zufolge dienten diese Einsätze vermutlich für Waffentests sowie der Waffendemonstration.[2][18][25]

Bürgerkrieg in Syrien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des russischen Engagements im Bürgerkrieg in Syrien wurden mindestens zwei Iskander-Systeme am Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in Latakia stationiert.[26] Raketenstarts sind bisher nicht bekannt.

Politische Auseinandersetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NATO-Raketenabwehrschild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland kündigte wegen des in Polen und Rumänien geplanten NATO-Raketenabwehrschildes an, Raketen in der Oblast Kaliningrad aufzustellen. Der russische Präsident Dmitri Medwedew teilte Anfang November 2008 in seiner ersten Rede zur Lage der Nation mit, dass es sich dabei um Kurzstreckenraketen vom Typ Iskander handele, welche die angrenzenden NATO-Mitgliedstaaten Litauen und Polen erreichen können.[27] Aufgrund ihrer hohen Zielgenauigkeit wären die Systeme nach russischen Angaben prinzipiell in der Lage, die geplanten Raketenabwehrstellungen in Polen auch mit konventionellen Gefechtsköpfen außer Gefecht zu setzen.

Später bot Medwedew den USA in einem Interview an, auf die Stationierung in Kaliningrad zu verzichten, wenn die USA im Gegenzug ihrerseits auf die Installation des Raketenabwehrsystems verzichten würden.[28] Ende Januar 2009 gab Russland dann bekannt, die Stationierung der Waffe zu stoppen.[29] Nachdem Präsident Barack Obama im September 2009 den Verzicht der Vereinigten Staaten auf die Errichtung des Abwehrschilds in Polen und Tschechien erklärt hatte,[30] wurde eine Aufgabe der russischen Stationierungspläne in Kaliningrad erklärt.[31] Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit den USA bezüglich des europäischen Raketenschildes nahm Russland seine ursprünglichen Pläne allerdings wieder auf. Im Dezember 2013 war die Stationierung von Iskander-M-Systemen in Kaliningrad abgeschlossen.[32][33]

INF-Vertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Vermutungen u.A. seitens der NATO-Staaten, verstöße die Ausführung Iskander-K mit dem 9M729-Marschflugkörper gegen den INF-Vertrag. Dieser verbietet u. A. landgestützte Marschflugkörper mit einer Reichweite von mehr als 500 km. Nachrichtendienste westlicher Staaten gehen davon aus, dass der 9M729-Marschflugkörper dem seegestützten 3M14-Marschflugkörper mit einer Reichweite von 2600 km entstamme.[9] Auf einer Pressekonferenz erörterte der Generalleutnant der Raketentruppen Mikhail Matveevsky die Entwicklung der 9M729-Rakete, bei der es sich um eine modernisierte 9M728-Rakete für das Iskander-M Raketensystem handelt. Der Unterschied besteht u.A. in der erhöhten Leistung des Gefechtskopfes, welches mit einer größeren Masse und Abmessungen einhergeht. Des Weiteren führte eine Installation eines verbesserten Flugsteuerungssystems zu einer weiteren Verlängerung der Rakete, die sich auf insgesamt 53 cm summiert. Aufgrund des gleichbleibenden Triebwerks, des Treibstoffbehälters, und die vergrößerte Masse des Gefechtskopfes, verringerte sich die maximale Flugreichweite um 10 Kilometer und beträgt schließlich 480 km.[34] Nachdem die USA und der NATO-Generalsekretär die russischen Aussagen als wenig glaubhaft einstuften, erklärte die USA am 1. Februar 2019 offiziell den Ausstieg aus dem INF-Abrüstungsvertrag.[35]

Nutzerstaaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Nutzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • AlgerienAlgerien Algerien – Ab dem Januar 2018 befindet sich 1 Batterie des „Iskander-E“ Systems mit 4 Startfahrzeugen im Dienst.[36]:325
  • ArmenienArmenien Armenien – Ab dem Januar 2018 befindet sich 1 Batterie des „Iskander-E“ Systems mit 4 Startfahrzeugen im Dienst.[36]:181
  • RusslandRussland Russland
    Erläuterung: Eine russische Brigade des „Iskander-M“ Systems besteht aus insgesamt 51 verschiedenen Fahrzeugen, davon sind 12 Startfahrzeuge.[37]
    Ab dem Ende Dezember 2018 befinden sich bei den russischen Streitkräften zwölf SS-26-Brigaden mit insgesamt 144 Startfahrzeugen im Dienst.[38][39][40]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Russia's Arms Catalog 2005.
  • Landgestützte sowjetische/russische ballistische Lenkwaffen. DTIG – Defense Threat Informations Group, Juli 2005.
  • Michal Fiszer, Jerzy Gruszczynski: Bolt From the Blue – Russian land-based precision-strike missiles. In: Journal of Electronic defense. Bd. 26, Nr. 3, 2003, S. 42–50.
  • Schmucker Robert & Schiller Markus: Raketenbedrohung 2.0: Technische und politische Grundlagen. Mittler Verlag, 2015, ISBN 3-8132-0956-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Iskander – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Schmucker Robert & Schiller Markus: Raketenbedrohung 2.0: Technische und politische Grundlagen. 2015. S. 353.
  2. a b c d e f g h i j k l Schmucker Robert & Schiller Markus: Raketenbedrohung 2.0: Technische und politische Grundlagen. 2015. S. 354.
  3. Корнев, Дмитрий (DIMMI): Комплекс 9К720 Искандер - SS-26 STONE. In: MilitaryRussia. militaryrussia.ru, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).
  4. Комплекс 9К720 Искандер - SS-26 STONE - Структура комплекса и хронология. In: military.tomsk.ru. Military Russia, abgerufen am 30. Januar 2019 (russisch).
  5. SSC-8 (Novator 9M729). In: Center for Strategic and International Studies - CSIS Missile Defense Project. missilethreat.csis.org, 23. Januar 2019, abgerufen am 17. August 2019 (englisch).
  6. a b c Iskander-E tactical ballistic missile system. In: kbm.ru. Konstruktorskoye byuro mashynostroyeniya (KBM), abgerufen am 5. Januar 2019 (englisch).
  7. a b Dmitry Fediushko: Russian MoD details 9M729 GLCM. In: Janes.com. IHS Jane’s 360, 23. Januar 2019, abgerufen am 24. Januar 2019 (englisch).
  8. Tēvijas Sargs: Operacionāli taktisko raķešu komplekss 9K720 «Iskander-M»
  9. a b Jeffrey Lewis: Russian Cruise Missiles Revisited. In: armscontrolwonk.com. 27. Oktober 2015, abgerufen am 30. Januar 2019 (englisch).
  10. Archivlink (Memento vom 2. Oktober 2010 im Internet Archive)
  11. Mikhail Barabanov: Iskander the Great. In: Moscow Defence Brief, Nr. 14, Centre for Analysis of Strategies and Technologies, Moskau 2008, S. 2–5.
  12. Комплекс 9К720 Искандер - SS-26 STONE. In: military.tomsk.ru. Military Russia, abgerufen am 5. Januar 2019 (russisch).
  13. Оперативно-тактический ракетный комплекс 9К720 'Искандер'. In: rbase.new-factoria.ru. Ракетная техника, abgerufen am 5. Januar 2019 (russisch).
  14. Iskander SS-21 (Memento vom 23. Dezember 2014 im Internet Archive) auf www.defense-update.com
  15. Iskander – mobilní raketový systém odstrašování v místních konfliktech. auf www.blisty.cz
  16. Dr. Igor Sutyagin: Russian Countermeasures against New Missile Technologies. In: youtube.com. INSS - The Institute for National Security Studies, 13. Januar 2013, abgerufen am 21. August 2018 (englisch).
  17. Kurzstreckenrakete vom Typ SS-26 Iskander abgefeuert (Memento vom 2. Februar 2009 im Internet Archive) auf www.br-online.de
  18. a b Michael Kofman: Russian Performance in the Russo-Georgian War Revisited. In: warontherocks.com. War on the Rocks – National security For insiders. By insiders., 4. September 2019, abgerufen am 24. September 2019 (englisch).
  19. Российские войска не применяли "Искандер" в зоне конфликта - Генштаб. In: МИА «Россия сегодня». ria.ru, 16. August 2008, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).
  20. Двали, Георгий: Россия и Грузия дошли до «Точки». In: «Коммерсантъ». kommersant.ru, 26. Januar 2011, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).
  21. Georgia accuses Russia of war crimes during 2008 conflict. In: theguardian.com. The Guardian, abgerufen am 24. September 2019.
  22. a b Jeffrey Lewis: Did Russia Fire SS-26s at Georgia? In: armscontrolwonk.com. 17. August 2008, abgerufen am 24. September 2019 (englisch).
  23. Корнев, Дмитрий (DIMMI): Комплекс 9К720 Искандер - SS-26 STONE. In: MilitaryRussia. militaryrussia.ru, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).
  24. Stefan Forrs: The russian operational-tactical Iskander-Missile System. National Defence University, Department of Strategic and Defence Studies, Finland 2012, S. 17.
  25. Patrick Truffer: Ein weiter Weg: Die russische Militärreform – Teil 1. In: offiziere.ch. Offiziere.ch: Security Policy – Armed Forces – Media, 18. Januar 2019, abgerufen am 24. September 2019.
  26. New Evidence of Russian Iskander M Missile Deployment in Syria
  27. Iskander als optimale Antwort auf US-Raketenschild in Europa. auf de.rian.ru
  28. David Nauer: Raketen-Poker zwischen Moskau und Washington. Tages-Anzeiger, 13. November 2008, abgerufen am 11. März 2018.
  29. Moritz Gathmann: Obamas neuer Politikkurs: Russen starten Charmeoffensive. Spiegel Online, 28. Januar 2009, abgerufen am 11. März 2018.
  30. Verteidigungssystem in Osteuropa: Obama legt Pläne für Raketenschild auf Eis. Spiegel Online, 17. September 2009, abgerufen am 11. März 2018.
  31. Kaliningrad: Russland verzichtet auf Raketenstationierung. Spiegel Online, 29. September 2009, abgerufen am 11. März 2018.
  32. Osteuropa: Russische Raketen in Kaliningrad verärgern Polen und Litauen. Spiegel Online, 16. Dezember 2013, abgerufen am 11. März 2018.
  33. Russland stationiert Iskander-Raketen in Kaliningrad. In: Der Tagesspiegel Online. 4. Mai 2018, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 6. Mai 2018]).
  34. Суркова, Людмила/Коваленко, Никита/Резчиков, Андрей: Кому и зачем Россия показывала свою новую ракету. In: ВЗГЛЯД. vz.ru, 23. Januar 2019, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).
  35. Russlands mysteriöse Lenkwaffe, NZZ, 9. März 2017
  36. a b The International Institute for Strategic Studies (IISS): The Military Balance 2018. 1. Auflage. Routledge, London 2018, ISBN 978-1-85743-955-7 (englisch, Stand: Januar 2018).
  37. Российская армия получит второй за год комплект ракетных комплексов «Искандер-М». In: ОАО «ТРК ВС РФ «ЗВЕЗДА». tvzvezda.ru, 18. November 2014, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).
  38. На Дальнем Востоке развернули ракетную бригаду с «Искандерами». In: ООО «Лента.Ру». lenta.ru, 9. Mai 2017, abgerufen am 17. August 2019 (russisch, u.a. befinden sich 10 Regimenter Iskander-M im Dienst).
  39. Военные в Забайкалье получили новые ракетные комплексы „Искандер-М“. In: Mil.Press Военное. военное.рф, 16. Oktober 2017, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).
  40. До конца 2018 года курских военных вооружат комплексами „Искандер-М“. In: Mil.Press Военное. военное.рф, 6. Juli 2018, abgerufen am 17. August 2019 (russisch).