Jekaterinburg

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Stadt
Jekaterinburg
Екатеринбург
Flagge Wappen
Flagge
Wappen
Föderationskreis Ural
Oblast Swerdlowsk
Stadtkreis Jekaterinburg
Bürgermeister Jewgeni Roisman
Gegründet 1723
Frühere Namen Swerdlowsk (1924–1991)
Stadt seit 1781
Fläche 490 km²
Bevölkerung 1.349.772 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Bevölkerungsdichte 2755 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 237 m
Zeitzone UTC+5
Telefonvorwahl (+7) 343
Postleitzahl 620xxx
Kfz-Kennzeichen 66, 96, 196
OKATO 65 401
Website www.ekburg.ru
Geographische Lage
Koordinaten 56° 50′ N, 60° 35′ O56.83333333333360.583333333333237Koordinaten: 56° 50′ 0″ N, 60° 35′ 0″ O
Jekaterinburg (Europäisches Russland)
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Lage im Westteil Russlands
Jekaterinburg (Oblast Swerdlowsk)
Red pog.svg
Lage in der Oblast Swerdlowsk
Liste der Städte in Russland

Jekaterinburg (russisch Екатеринбу́рг, anhören?/i; 1924–1991 Swerdlowsk, russisch Свердло́вск) ist eine wichtige Industrie- und Universitätsstadt am Uralgebirge in Russland mit 1.349.772 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).[1]

Jekaterinburg liegt am Fluss Isset nur knapp 40 Kilometer östlich der imaginären Trennlinie zwischen Europa und Asien, welche im Westen bei der Stadt Perwouralsk verläuft. An dieser Stelle steht eine Europa-Asien-Säule. Die natürliche Grenze wird vom Ural gebildet. Der Zeitunterschied zu Moskau beträgt zwei Stunden und zu Mitteleuropa vier Stunden (bzw. drei Stunden während der mitteleuropäischen Sommerzeit).

Nach Moskau, Sankt Petersburg und Nowosibirsk ist Jekaterinburg die viertgrößte Stadt und Zentrum der drittwichtigsten Region Russlands. In der Stadt haben sich mehrere Generalkonsulate niedergelassen, darunter ein US-amerikanisches, ein tschechisches, ein britisches, ein deutsches (seit 2005) und ein österreichisches (seit 2006).

Geschichte[Bearbeiten]

Die Region wurde im 11. Jahrhundert von den Nowgorodern erschlossen. Die industrielle Erschließung begann Ende des 17. Jahrhunderts. Die Gründung der Stadt erfolgte am 7. Novemberjul./ 18. November 1723greg.[2] durch Wassili Tatischtschew zusammen mit dem deutschstämmigen Offizier und Kaufmann in russischen Diensten Georg Wilhelm Henning (1676–1750). Der Name der Stadt leitet sich von der Kaiserin Katharina I. (1684–1727) sowie der Heiligen Katharina, der Schutzpatronin der Bergarbeiter, ab.

Jekaterinburg war eine der ersten russischen Fabrikstädte, die ab Beginn des 18. Jahrhunderts auf Zarenerlass zur Entwicklung des metallverarbeitenden Gewerbes gebaut wurden. Den Siedlungskern von Jekaterinburg bildeten eine Eisenhütte und im Quadrat angeordnete Wohngebäude. Umgeben wurde der Kern von einer Befestigungsanlage. Jekaterinburg war somit zugleich Fabrik- und Festungsstadt, von der aus die weitere Erschließung des Urals erfolgen sollte.

Mit der Anbindung an den sogenannten Sibirischen Trakt 1763, der als eine der ersten großen West-Ost-Achsen Russlands von Moskau ins an Bodenschätzen reichen Sibirien führte, übernahm Jekaterinburg zunehmend Handels- und Mittlerfunktionen zwischen Europa und Asien („Fenster nach Asien“). Damit begann die eigentliche städtebauliche Entwicklung und Ausbildung städtischer Funktionen. Die Bebauung löste sich langsam von den Erfordernissen der Eisenproduktion, zunehmend bestimmten Gesellschaftsbauten das Stadtbild und Stein wurde das vorherrschende Baumaterial für die wichtigeren Bauten. Neben Fabrikbesitzern und Arbeitern siedelten sich nun auch Kleinunternehmer, Beamte und Kaufleute, Geistliche und Militärs an. Zwischenzeitlich wurde die Verwaltung der Uralhütten aus der Gouvernementhauptstadt Perm nach Jekaterinburg verlegt. 1781 ernannte Katharina II. Jekaterinburg zur Stadt. Im gleichen Jahr wurde sie zur Hauptstadt des Ujeds Jekaterinburg, einer Unterverwaltungseinheit im Gouvernement Perm.

Die industrielle Funktion der Stadt blieb auch im 19. Jahrhundert bestimmend. Seit 1840 galt Jekaterinburg als Zentrum der Metallverarbeitung und bereits Anfang des 19. Jahrhunderts lag es hinsichtlich der Industrieproduktion an der Spitze der Uralstädte. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte infolge einer Krise im Metallsektor eine Diversifikation der lokalen Wirtschaftsstruktur. Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts siedelten sich zahlreiche russische Banken in der Stadt an und Jekaterinburg übernahm zunehmend überregionale Funktionen im Banken- und Kreditwesen. Die Stadt wurde auch kulturell Zentrum des Uralgebietes und hatte 1897 43.000 Einwohner. Weltweit bekannt wurde sie durch die Ermordung der Zarenfamilie im Verlauf des Russischen Bürgerkriegs 1918.

Ab 1914 gab es Pläne, die östlich des Urals liegenden Teile des Gouvernements Perm zu einem eigenen Gouvernement mit der Hauptstadt Jekaterinburg zusammenzufassen. Am 5. Juli 1919 wurde die Gründung des Gouvernements Jekaterinburg offiziell verkündet. Jekaterinburg wurde bei der Gründung der Oblast Ural am 3. November 1923, in der die Gouvernements Jekaterinburg, Perm, Tjumen und Tscheljabinsk aufgingen, zur deren Hauptstadt. Die Erhebung der Stadt zum überregionelen Verwaltungszentrum und ihre steigende wirtschaftlichen Bedeutung führten zu einem starken Bevölkerungsanstieg. Damals im Stile des Konstruktivismus errichtete öffentliche Einrichtungen und Wohnhäuser prägen bis heute das Stadtbild.

Zu Ehren von Jakow Swerdlow trug die Stadt von 1924 bis 1991 den Namen Swerdlowsk. Während des Zweiten Weltkriegs lagerten hier die Kunstschätze der Eremitage. In der Stadt bestanden die Kriegsgefangenenlager 377 und 531 für deutsche Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg.[3]

Während des Putsches 1991 befand sich hier der Bunker mit der „Ersatzregierung“ der Sowjetunion. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 war die Stadt für Ausländer unzugänglich. Sowjetbürger konnten nur mit Genehmigung einreisen. Eine berühmte mit Jekaterinburg verbundene Persönlichkeit war Boris Jelzin (1931–2007), der ehemalige Präsident Russlands. Er stammte aus Butka in der Oblast Swerdlowsk, studierte am Swerdlowsker Polytechnikum und war 1976–1985 Erster Sekretär des Oblastkomitees der KPdSU.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1897 43.239
1939 425.533
1959 778.602
1970 1.025.045
1979 1.211.172
1989 1.364.621
2002 1.293.537
2010 1.349.772
2012 1.377.738

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Klima[Bearbeiten]

Das Klima der Region ist kontinental mit großen Temperaturschwankungen. Die Sommer sind bis zu 35 °C warm, aber kürzer als in Mitteleuropa. Frühjahr und Herbst sind ausgesprochen kurz. Die Winter hingegen können bis zu 6 Monate dauern und erreichen Temperaturen bis -40 °C.

Jekaterinburg
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
23
 
-11
-18
 
 
19
 
-8
-16
 
 
16
 
1
-8
 
 
28
 
10
0
 
 
44
 
17
6
 
 
74
 
22
11
 
 
81
 
24
14
 
 
66
 
21
11
 
 
53
 
14
6
 
 
40
 
5
-1
 
 
31
 
-3
-8
 
 
23
 
-8
-15
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Roshydromet
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Jekaterinburg
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) −11,0 −7,8 0,6 9,9 16,9 22,0 24,0 20,7 14,3 5,0 −2,5 −8,3 Ø 7,1
Min. Temperatur (°C) −18,1 −16,2 −8,4 −0,2 5,5 10,9 13,8 11,0 5,9 −1,3 −8,4 −14,5 Ø −1,6
Niederschlag (mm) 23 19 16 28 44 74 81 66 53 40 31 23 Σ 498
Regentage (d) 7 5 4 6 8 10 10 10 9 9 8 6 Σ 92
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
−11,0
−18,1
−7,8
−16,2
0,6
−8,4
9,9
−0,2
16,9
5,5
22,0
10,9
24,0
13,8
20,7
11,0
14,3
5,9
5,0
−1,3
−2,5
−8,4
−8,3
−14,5
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
23
19
16
28
44
74
81
66
53
40
31
23
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Roshydromet

Verwaltungsgliederung und Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die 7 Stadtteile Jekaterinburgs (Nummerierung entsprechend der nebenstehenden Tabelle).
Einwohner
Nr. Verwaltungseinheit (Rajon) 2010[1] 2002[4] 1989[5]
1 Werch-Issetski Rajon (Верх-Исетский район) 187.732 180.852 199.195
2 Schelesnodoroschny Rajon (Железнодорожный район) 147.686 143.167 143.490
3 Ordschonikidsewski Rajon (Орджоникидзевский район) 270.944 261.985 287.445
4 Kirowski Rajon (Кировский район) 211.271 212.587 234.461
5 Oktjabrski Rajon (Октябрьский район) 135.346 119.286 135.293
6 Tschkalowski Rajon (Чкаловский район) 240.486 222.690 187.681
7 Leninski Rajon (Ленинский район) 156.307 152.970 177.056

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Kathedrale auf dem Blut
Sewastjanow-Haus
Blick auf die Innenstadt

Die bekannteste historische Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kathedrale auf dem Blut. Sie steht an der Stelle, wo sich bis 1977 das Ipatjew-Haus befand, in dessen Keller in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 die Bolschewiki 1918 den letzten Zaren Nikolaus II. mitsamt seiner Familie ermordeten. Dieser Ort ist mittlerweile ein Wallfahrtsort für Anhänger der russischen Monarchie.

Es gibt in der Stadt noch weitere architektonisch wertvolle Gebäude, neben der 1739 erbauten Bergkanzlei mehrere Kathedralen im russischen Stil, deren bekannteste die im 19. Jahrhundert erbaute Swjato-Wosnesenski-Kathedrale ist. In einem Vorort liegt die Heilige-Dreifaltigkeits-Kathedrale, zu deren Mönchen Rasputin gehört hatte. Im Stil des sozialistischen Klassizismus wurde das Rathaus erbaut, bedeutend auch das Universitätsgebäude und mehrere Institute sowie das Zirkusgebäude aus den 1980er Jahren und die prächtige Oper vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Wahrzeichen ist der unvollendete Fernsehturm, eines der höchsten unvollendeten Bauwerke der Welt.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Die Stadt Jekaterinburg ist wichtigste Industriemetropole des Urals. Bereits seit dem frühen 18. Jahrhundert gibt es in der Stadt Ansiedlungen der Metallindustrie. Die Industrialisierung wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts intensiviert. Neben dem Maschinenbau sind Metallverarbeitung und -verhüttung (Unternehmenssitz von VSMPO-AVISMA), Lebensmittelproduktion, Holzverarbeitung und chemische Industrie vertreten. Einen Schwerpunkt bildet mit über 40 angesiedelten Unternehmen die Produktion von Rüstungsgütern.

Doch nicht nur Industrieansiedlungen gibt es in der Stadt, Jekaterinburg ist auch ein Zentrum des russischen Banken- und Finanzwesens. In der Stadt gibt es weiterhin eine Reihe ausländischer Konsulate und den Sitz des Präsidenten des russischen Föderationskreises Ural.

Im mittleren Ural ist Jekaterinburg daneben einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte. Es existiert ein internationaler Flughafen (Kolzowo) und eine Anbindung an die Transsibirische Eisenbahn, die sich hier mit einer weiteren Eisenbahnhauptstrecke vom nördlichen Ural hinunter nach Tscheljabinsk und Orsk kreuzt. Von Berlin aus ist Jekaterinburg einmal wöchentlich umsteigefrei im Kurswagen zu erreichen. Jekaterinburg ist Sitz der russischen Eisenbahn-Regionaldirektion Swerdlowsk. Wichtige Autobahnen führen in die benachbarten russischen Metropolen Tjumen, Omsk und Tscheljabinsk.

Der öffentliche Personennahverkehr wird hauptsächlich getragen von Buslinien, Trolleybussen und der Straßenbahn Jekaterinburg (29 Linien).

Am 26. April 1991 wurde als Ergänzung die kleinste Metro in Russland eröffnet: Die Metro Jekaterinburg hat eine Linie von 11,7 km Länge mit acht Stationen und transportiert täglich 150.000 Passagiere.[6]

Bildung und Kultur[Bearbeiten]

Die Oper von Jekaterinburg

Mehrere Theater (Oper, Ballett, Komödien), eine Philharmonie, ein ständiger Zirkus, ein Zoo, eine Kunstgalerie und eine Vielzahl von Museen sorgen für das kulturelle Leben der Stadt. Bekannt ist vor allem ein großer Museumspark für den Bergbau im mittleren Ural.

In der Stadt sind mehrere ausländische Kulturinstitute vertreten, u.a. das British Council und die Alliance Française. Das Goethe-Institut Moskau unterhält eine Kontaktstelle in der Stadt. Es fördert des Weiteren einen deutschen Lesesaal in der Gebietsbibliothek und kooperiert mit einem Sprachlernzentrum für den Deutschunterricht.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst[7] und die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen[8] haben deutsche Lektoren bzw. Lehrer in die Stadt entsandt.

Weiterführende Bildungseinrichtungen:

  • Abteilung der Russischen Schule für Privatrecht
  • Akademie für Staatsdienst des Uralgebiets
  • Akademie für Verwaltung und Recht
  • Fakultät des Staatlichen Instituts für Sport
  • Filiale der Sibirischen Staatlichen Universität für Telekommunikation und Informatik
  • Filiale des Instituts für Unternehmertum und Recht Moskau
  • Finanzjuristisches Institut des Uralgebiets
  • Geisteswissenschaftliche Universität
  • Geisteswissenschaftliches Institut des Uralgebiets
  • Institut des Effektenmarkts des Uralgebiets
  • Institut für Handel und Recht des Uralgebiets
  • Institut für internationale Beziehungen
  • Institut für Ökonomie, Verwaltung und Recht
  • Internationales Institut der Fernausbildung
  • Internationales Zentrum für Fernausbildung des Uralgebiets
  • Artillerieinstitut Jekaterinburg
  • Kolleg für Fremdsprachen Jekaterinburg
  • Staatliches Theaterinstitut Jekaterinburg
  • Juristisches Institut des Innenministeriums Russlands des Uralgebiets
  • Uralische Föderale Universität (Sie ging aus der Vereinigung der Staatlichen Gorki-Universität des Uralgebiets mit der Staatlichen Technischen Universität des Uralgebiets hervor.)[9]
  • Staatliche Akademie für Architektur und Kunst des Uralgebiets
  • Staatliche Akademie für Geologie und Bergbau des Uralgebiets
  • Staatliche Akademie für Verkehrsverbindung des Uralgebiets
  • Staatliche Fachpädagogische Universität des Uralgebiets
  • Staatliche Forsttechnische Akademie des Uralgebiets
  • Staatliche Juristische Akademie des Uralgebiets
  • Staatliche Landwirtschaftliche Akademie des Uralgebiets
  • Staatliche Medizinakademie des Uralgebiets
  • Staatliche Ökonomische Universität des Uralgebiets
  • Staatliche Pädagogische Universität des Uralgebiets
  • Staatliche Universität für Verkehrswesen des Uralgebiets
  • Staatliches M.-P.-Mussorgski-Konservatorium des Uralgebiets
  • Universität für Ökonomie und Recht des Uralgebiets

Sport[Bearbeiten]

Der Eishockeyverein Awtomobilist Jekaterinburg spielt in der höchsten russischen Spielklasse. Der Damen-Volleyballverein VK Uralotschka-NTMK spielt seit Jahren an der Spitze der russischen Meisterschaft und ist auch im Europacup erfolgreich. Der Club steht unter der Führung der Trainerlegende Nikolai Karpol. Im Fußball ist die Stadt durch den Verein Ural Swerdlowsk Oblast vertreten. Mit dem Zentralstadion ist die Stadt Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2018. In Jekaterinburg gab es auch Finalentscheidungen und Qualifikationsläufe zur Eisspeedway-Weltmeisterschaft.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weiteres[Bearbeiten]

Berliner Bären – Geschenk des deutschen Generalkonsulats an die Stadt Jekaterinburg

Ein Atom-U-Boot des russischen Projekts 667BDRM (Delta IV) trägt den Namen der Stadt; Ende Dezember 2011 kam es nach einem Feuer auf dem Holzgerüst im Trockendock in der Roslijakowo-Werft (Murmansk) zu einem Großbrand an seiner Kautschuk-Hülle.[10]

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. Ekaterinburg-Travel: Über Ekaterinburg, abgefragt am 6. November 2011
  3. Erich Maschke (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges. Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.
  4. demoscope.ru Всероссийская перепись населения 2002 г. Численность городского населения России, ее территориальных единиц, городских поселений и городских районов по полу: г. Екатеринбург с подчиненными его администрации населенными пунктами
  5. demoscope.ru Всесоюзная перепись населения 1989 г. Численность городского населения РСФСР, ее территориальных единиц, городских поселений и городских районов по полу: Свердловский горсовет
  6. RIA Novosti: Metros in Russian cities, Infographic. RIA Novosti. 26. November 2010. Abgerufen am 27. November 2010.
  7. DAAD: Liste der DAAD-Lektoren in der Russischen Föderation (russisch). DAAD-Außenstelle Moskau. Abgerufen am 19. Juli 2015.
  8. Zentralstelle für das Auslandsschulwesen: Auf­ga­ben ei­nes Fach­be­ra­ters für Deutsch. Bundesverwaltungsamt. Abgerufen am 19. Juli 2015.
  9. http://ustu.ru/en/no_cache/home/documents/?cid=382&did=10278&sechash=0a7d3e9e UrFU Information Brochure
  10. afp: Atom-U-Boot in Flammen. In: badische-zeitung.de, Panorama, 31. Dezember 2011 (4. Dezember 2012)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jekaterinburg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien