Abstellbahnhof Untertürkheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der Abstellbahnhof Untertürkheim ist ein im Zuge des Projektes Stuttgart 21 geplanter Abstellbahnhof in Untertürkheim. Die Anlage soll den bestehenden Abstellbahnhof beim Rosensteinpark ersetzen, der dem Hauptbahnhof vorgelagert ist und im Rahmen des Projekts stillgelegt werden soll.

Der zwei Kilometer lange Güterbahnhof soll dabei in einen Abstellbahnhof umgebaut werden.[1] Auf dem 135.000 Quadratmeter (nach anderen Angaben 17 Hektar[2]) großen Gelände sollten 17,6 km neue Gleise entstehen und täglich 180 Züge behandelt werden (Stand: 2013).[3]

Ein 2004 eingeleitetes Planfeststellungsverfahren für den Abstellbahnhof wurde Ende 2014 abgebrochen und ein neues Verfahren in Gang gesetzt.[4] Am 7. April 2017 wurde ein neuer Antrag auf Planfeststellung gestellt.[5] Die Planfeststellungsunterlagen sind in Überarbeitung (Stand: Mai 2018). Die Deutsche Bahn rechnet mit dem Planfeststellungsbeschluss im 3. Quartal 2019. Die Vergabe der Bauarbeiten des Abstellbahnhofs ist für das 1. Quartal 2020 vorgesehen (Stand: Mai 2018).[6]

Geplante Anlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf diesem Gelände soll der Abstellbahnhof entstehen. Aufnahme im Dezember 2013
Lage im zukünftigen Netz

Die etwa 2 km lange Anlage soll drei Abstellgruppen mit 3, 11 bzw. 9 Abstellgleisen mit einem Gleisabstand von 5,25 m umfassen. An der Augsburger Straße soll ein Betriebsgebäude entstehen, sowie im südlichen Bereich soll ein "technischer Service-Punkt", eine Außenreinigungsanlage und eine Tankanlage.[7] Ein Ausstieg von Fahrgästen ist nicht vorgesehen.[8]

Der Bahnhof soll unter anderem mit einer zweigleisigen Strecke von Bad Cannstatt angebunden und weitere Gleisanlagen in diesem Bereich verändert werden.[9]

Die auf Basis der Verkehrsprognose für den Bundesverkehrswegeplan 2003 im Jahr 2004 von der Deutschen Bahn entwickelte Prognose sah täglich rund 204 Züge zwischen dem Hauptbahnhof und dem Abstellbahnhof vor. Dies entspricht der Zahl der täglich in Stuttgart Hauptbahnhof beginnenden und endenden Züge.[10] Die Anlage ist einziger Gegenstand des Planfeststellungsabschnitts 1.6b des Projekts Stuttgart 21.[7] Beidseitig schließt sich der Planfeststellungsabschnitt 1.6a an.[7] Das Planfeststellungsverfahren wurde aufgrund der grundlegend anderen Bauweise (Flächenbauweise) gegenüber dem Abschnitt 1.6a (Linienbauweise) abgetrennt.[11]

In der aktualisierten Stuttgart-21-Kostenschätzung von Ende 2009 ist erstmals ein Baukostenanteil von 44,1 Millionen Euro für „regionale Abstell- und Behandlungsanlagen“ vorgesehen. Darüber hinaus gehende Kosten seien nach Bahnangaben separat zu finanzieren und auch zuvor nicht Bestandteil des Projekts Stuttgart 21 gewesen.[12]

Das bestehende Bahnbetriebswerk am Rosensteinpark soll voraussichtlich 2019 teilweise und spätestens 2022 vollständig stillgelegt werden.[13]

Elektronisches Stellwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über ein Elektronisches Stellwerk im Wartungsbahnhof Untertürkheim soll die Betriebszentrale Karlsruhe zukünftig den gesamten Betriebsbereich von Stuttgart 21 fernsteuern.[14]

Der Abstellbahnhof soll mit ETCS Level 1 ausgerüstet werden, eine Ausrüstung mit Level 2 wird erwogen.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Machbarkeitsstudie und Vorprojekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits die Anfang 1995 vorgelegte Machbarkeitsstudie für das Projekt Stuttgart 21 sah einen Wartungs- und Abstellbahnhof in Untertürkheim vor. Die Anlage sollte auf dem Gelände des etwa 1,7 km langen und 95 m breiten Rangierbahnhofs Untertürkheim entstehen; die Aufgaben des Rangierbahnhofs sollten dabei zuvor nach Kornwestheim verlagert werden. Vorgesehen waren hintereinander angeordnete Anlagen für Abstellung, Reinigung und technische Wartung von Personenzügen. Die Zugbildungsanlage sollte dabei bis zu 17 Gleise mit einer Nutzlänge von zumeist 420 m aufnehmen können. Nach diesen Plänen sollte der Bahnhof von Nordwesten zweigleisig über den Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt an den Hauptbahnhof und über eine neue Strecke über Wangen nach Obertürkheim angebunden werden. Darüber hinaus war ein Anschluss der Strecke nach Kornwestheim vorgesehen. Auch sollte diese Strecke nördlich des Bahnhofs mit einer neuen Verbindungskurve mit der Strecke von und nach Waiblingen verbunden werden. Am westlichen Rand des Bahnhofs sollte die aus der Kurve Untertürkheim kommende Strecke eingleisig fortgeführt und in Richtung Waiblingen in die Verbindungskurve zwischen Rems- und Güterumgehungsbahn einmünden.[15]

In der Anfang 1995 vorgelegten Machbarkeitsstudie wurden für den Wartungsbahnhof Kosten von 271 Millionen DM angesetzt (236 Mio. DM Baukosten zzgl. 15 % Planungskosten; Preisstand: 1993). Für die Modernisierung des bestehenden Abstellbahnhofs bei Erhalt des Hauptbahnhofs als Kopfbahnhof (so genannter Weiterführungsfall) wurden Kosten von 184 Millionen DM (160 Mio. DM zzgl. 15 % Planungskostenanteil) erwartet.[15]

Die Pläne der Machbarkeitsstudie wurden im Zuge des Vorprojekts in ihrem Umfang reduziert und nur noch für den Regionalverkehr bemessen.[16] Damit wurde der Flächen- und Investitionsbedarf reduziert. Im Zuge des Vorprojekts waren sämtliche Einsparmöglichkeiten im Hinblick auf das vorgesehene Betriebskonzept untersucht worden.[17]

Nach dem Planungsstand von Frühjahr 1998 sollte mit dem Bau des Abstellbahnhofs 2003 begonnen werden.[18]

Erstes Planfeststellungsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Bahn beantragte das Planfeststellungsverfahren für den Abstellbahnhof im Jahr 2004.[3] Die Offenlage der Pläne war 2007 im gleichen Jahr geplant.[19] Der Baubeginn sollte 2013, die Inbetriebnahme 2019 erfolgen.[20] Im September 2007 wurde eine Verschiebung des Anhörungsverfahrens auf 2008 bekannt. Im Zuge weiterer Planung sollten zunächst Lärmkonflikte zu vermeiden.[21] Ende 2008 wurde nicht vor Ende 2009 mit dem Planfeststellungsbeschluss gerechnet.[22] Ende Januar 2010 waren beim Eisenbahn-Bundesamt noch keine Pläne eingereicht worden.[23]

Die eingereichten Pläne wurden 2010 zurückgezogen, um den Spurplan zu modifizieren.[24] Laut einem Pressebericht seien die ersten eingereichten Pläne vom Eisenbahn-Bundesamt aufgrund zu geringer Gleisabstände zurückgewiesen worden. Darauf sei der Gleisabstand auf 5,25 m erhöht worden.[25]

Die Planung sah Reinigungs- und Instandhaltungsanlagen (zwischen Arlbergstraße und dem Eszet-Steg) sowie eine Tankstelle vor. Dazu waren Anpassungen an Stadtbahn-Gleisen und Böschungen vorgesehen.[25] Auf dem 135.000 m² großen Gelände sollten dazu alle alten Gleise entfernt[26], 8296 m neue Gleise verlegt, eine 128 m lange Waschanlage und eine 200 m Montagegrube erstellt werden. Dazu sollten 44.000 m³ Erdaushub abgetragen und 29.000 m³ vorhandener Schotter neu verteilt werden. Zusammen mit der Abstellung von Regionalzügen an den Endhaltestellen sollte die gegenüber bisherigen Abstellbahnhof (17,6 km) ungefähr halbierte Gleislänge ausreichen. Täglich sollten 180 Züge durch den Bahnhof fahren. Zaun- und Mauereidechsen sollten auf einen 200 m langen und bis zu 15 m breiten Streifen entlang der Gleise umgesiedelt werden, Fledermäuse sollten Kästen mit "Ersatzruhestätten" erhalten. Lärmgrenzwerte im Betrieb würden um maximal zwei Dezibel überschritten, erwartete Überschreitungen durch akustische Warnungen vor Zugbewegungen sollten im Rahmen der Ausführungsplanung gelöst werden.[27]

Am 1. Juli 2010 wurde das Anhörungsverfahren beim Regierungspräsidium Stuttgart beantragt.[28] Die Pläne wurden zwischen 19. Juli 2010 und 18. August 2010 öffentlich ausgelegt.[7] Insgesamt wurden 700 Einwendungen erhoben.[3] Der Antrag umfasste vier Ordner sowie eine artenschutzrechtliche Prüfung.[27]

In einer Stellungnahme als Träger öffentlicher Belange übte die Stadt Stuttgart Kritik u. a. an der Verständlichkeit des Antrags, den aus ihrer Sicht unzureichenden Lärmschutzgutachten und unzureichenden Schutzmaßnahmen für Mauereidechsen. [29] Ende 2011 dauerte das Anhörungsverfahren an, ein Erörterungstermin war noch nicht absehbar.[26]

Die erhobenen Einwendungen waren nach Angaben der Deutschen Bahn Mitte 2012 in Bearbeitung.[30] Der Erörterungstermin sollte noch im Herbst 2012 stattfinden (Stand: Juli 2012).[30] Notwendige Unterlagen für die anschließend vorgesehene Erörterung legte die DB bis Ende 2013 nicht vor.[3]

Umplanungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2013 kündigte die Deutsche Bahn an, neue Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren in diesem Abschnitt einzureichen. Zuvor solle noch geklärt werden, wie mit Mauereidechsen umgegangen werden soll. Ebenfalls solle ein neues Lärmschutzgutachten vorgelegt werden. Die Bauzeit soll im Zuge der Umplanung von sieben auf drei Jahre verkürzt werden.[3] Die Deutsche Bahn plante nach eigenen Angaben von Januar 2014, im Februar oder März 2014 geänderte Pläne an das Eisenbahn-Bundesamt zu übermitteln.[31] Als Grund für Planungsverzögerungen wurden von der Deutschen Bahn die Überarbeitung der Bestandskartierung Artenschutz, die daraus resultierende Überarbeitung der Landschaftspflegerischen Begleitplanung sowie eine „betriebliche Optimierung der Abstell- und Wartungsanlagen im Bereich Stuttgart“ genannt. Laut Bahnangaben von Mitte 2014 waren die Planfeststellungsunterlagen in Überarbeitung.[8]

Das 2004 in Gang gesetzte Genehmigungsverfahren ruhte Ende 2014.[4]

Im November 2014 kündigte die Deutsche Bahn überraschend an, bis zum Jahresende geänderte Pläne für den Abstellbahnhof einreichen zu wollen. Gegenüber den Plänen von 2009 sollen zwei Überwerfungsbauwerke in der Zuführung entfallen.[32] Die Anbindung ist nunmehr über Weichen vorgesehen.[4] Laut einem Pressebericht sollen damit zwischen 130 und 150 Millionen eingespart werden.[32][24] Auch mit dem Verzicht auf die Überwerfungsbauwerke könne die gleiche Leistungsfähigkeit erreicht werden.[33]

Im Zuge der Umplanung soll außerdem die Zahl der Innenreinigungsanlagen von zwei auf eine reduziert werden, auf eine Tankstelle wird verzichtet. Neu in die Planung aufgenommen wurde eine Werkstatthalle. Die Abstelllänge soll von 7429 auf 8856 m verlängert werden.[24] Erwogen werde eine zweite Innenreinigungsanlage und die Nutzung von alten Gleisanlagen in Stuttgart-Münster und -Obertürkheim zur Abstellung von Fernzügen.[32] Die für die Zugabstellung nutzbare Gleislänge soll um 1,5 km auf 8856 m angehoben werden.[34]

Die Pläne wurden laut Angaben der Deutschen Bahn am 17. Dezember 2014 neu eingereicht. Das Planfeststellungsverfahren war Anfang März 2015 eingestellt.[34] Überarbeitete Pläne sollen vorgelegt werden (Stand: Ende Juli 2015).[35]

Der Baubeginn war für das 4. Quartal 2017 vorgesehen (Stand: Juni 2014).[8] Auch Anfang 2015 war der Baubeginn noch für 2017 vorgesehen.[34] Die Bauzeit sollte drei Jahre betragen.[3] Die Umplanung gefährde laut Angaben der Deutschen Bahn die Inbetriebnahme des Gesamtprojekts nicht (Stand: Dezember 2014).[4] Projektkritiker sehen in der Neuplanung einen Offenbarungseid für die Deutsche Bahn.[36]

Drittes Planfeststellungsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang März 2016 kündigte die Deutsche Bahn an, im dritten Quartal 2016 einen neuen Planfeststellungsantrag einreichen zu wollen. Der Anhörungstermin sei vor den Sommerferien 2017 vorgesehen, die Planfeststellung werde für das zweite Quartal 2018 erwartet.[37] In der neuen Planung sollen Gleise des Zugverkehrs um rund 100 m von der Augsburger Straße abgerückt und damit Lärm vermieden werden.[38] Die Bauzeit soll nunmehr nur noch zwei Jahre betragen, Lärmschutz, Bauablauf und Betriebskonzept verbessert werden. Ob weiterhin Abstellkapazitäten in Obertürkheim und Münster geschaffen werden sollen, ist ebenso offen wie die Realisierung der einst geplanten Überwerfungsbauwerke. Auch ein Ersatzhabitat für die 5000 bis 6000 auf dem Gelände vermuteten Eidechsen sei noch nicht gefunden.[37]

Ende Oktober 2016 war die Einreichung der Unterlagen noch im gleichen Jahr geplant.[39] Die neuen Pläne wurden am 29. November 2016 öffentlich vorgestellt.[2] In Untertürkheim sind neben den Gleisanlagen (u. a. 7295 m Nutzgleislänge[2]) auch Betriebsgebäude, Innen- und Außenreinigungsanlagen, eine Werkstatthalle und ein Elektronisches Stellwerk vorgesehen. Die Gütergleise sollen von der Augsburger Straße nach Süden abgerückt und an ein Überwerfungsbauwerk (Interregio-Kurve) angebunden werden.[40] Durch die Verlegung von Gleisen von der Augsburger Straße in die Mitte der Anlage soll deren Abstand zur Wohnbebauung um mehr als 100 Meter erhöht.[2] Zur Abstellung von Zügen sind auch vier Gleise in Stuttgart-Münster und zwei in Obertürkheim vorgesehen.[41] 5500 Eidechsen sollen in Trockenmauerweinberge nach Esslingen umgesiedelt werden.[2]

Im November 2016 war die Einreichung der Planfeststellungsunterlagen für Anfang 2017 geplant.[41] Das Anhörungsverfahren war für das 2. bis 4. Quartal 2017 vorgesehen, der Planfeststellungsbeschluss wurde im 1. Halbjahr 2018 erwartet.[40]

Am 7. April 2017 wurde ein neuer Antrag auf Planfeststellung gestellt.[5]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Baubeginn war Mitte 2014 für das 4. Quartal 2017 vorgesehen.[8]

Artenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Bahn vermutet auf dem zukünftigen Baufeld bis zu 6500 unter Artenschutz stehende Eidechsen. Die ursprüngliche Population habe sich nach und nach mit aus Italien zugewanderten Tieren vermischt, die auf Güterzügen aus Italien mitgekommen seien. Da nach den Vorgaben der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg nur einheimische Tiere umgesiedelt werden dürfen, soll über Genanalysen die einheimische (autochthone) Linie von den zugewanderten Tieren getrennt werden. Inwieweit diese Vorgaben rechtlich bindenden sind, ist umstritten. Dem Eisenbahn-Bundesamt hat, als Genehmigungsbehörde, letztlich die Entscheidung über eine zulässige Lösung zu treffen.[42]

Diskurs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiker bemängeln eine unzureichende Planung und Mängel im Planfeststellungsverfahren.[43] Sie fürchten Lärmemissionen von bis zu 107 Dezibel sowie Beeinträchtigungen der Natur in einem stillgelegten Teil der Anlage, der sich zu einem Biotop entwickelt habe.[44]

Im Rahmen der Projektalternativen Kopfbahnhof 21 war ab etwa 2009 ebenfalls eine Verlegung des Abstellbahnhofs vom Rosenstein nach Untertürkheim vorgesehen. Dazu sollten unter anderem eine neue Brücke über den Neckar und zwei zusätzliche Gleise im Neckartal entstehen.[45]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neue Pläne für Abstellbahnhof. In: Stuttgarter Zeitung. Band 66, 20. Oktober 2015.
  2. a b c d e Mathias Kuhn: Weniger Lärm durch Gleisverlegung. In: Esslinger Zeitung. 30. November 2016, ZDB-ID 125919-2, S. 5 (online).
  3. a b c d e f Konstantin Schwarz: Neustart für Abstellbahnhof. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 301, 30. Dezember 2013, S. 14 (ähnliche Version online – Die 17,6 km beziehen sich offenbar auf die Gleislänge des Abstellbahnhofs am Rosensteinpark.).
  4. a b c d Christian Milankovic: Bahn präsentiert neue Pläne für Abstellbahnhof. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 292, 18. Dezember 2014, S. 20 (online).
  5. a b Bahn reicht Planfeststellungsantrag für S21-Abstellbahnhof ein. In: bahnprojekt-stuttgart-ulm.de. Deutsche Bahn, 7. April 2017, abgerufen am 8. April 2017.
  6. a b Bahnprojekt Stuttgart–Ulm: Lenkungskreis Stuttgart 21. In: bahnprojekt-stuttgart-ulm.de. Deutsche Bahn, 4. Mai 2018, S. 19, 22, 42 f., abgerufen am 4. Mai 2018 (PDF).
  7. a b c d Regierungspräsidium Stuttgart (Hrsg.): Planfeststellungsabschnitt (PFA) 1.6 b "Abstellbahnhof Untertürkheim" - Verfahrensstart. Presseinformation vom 16. Juli 2010.
  8. a b c d Deutscher Bundestag (Hrsg.): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Gastel, Harald Ebner, Christian Kühn (Tübingen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/1420 – Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 – Kostenentwicklung und Projektfortschritt. Band 18, Nr. 1606, 3. Juni 2014, ISSN 0722-8333, S. 11 (PDF-Datei).
  9. Öffentliche Bekanntmachung für „Projekt Stuttgart 21; Planfeststellungsabschnitt 1.6a (Zuführung Ober-/Untertürkheim) in Stuttgart“. In: Verkehrsblatt, ISSN 0042-4013, Jahrgang 61, Heft 11, 15. Juni 2007, S. 408 f.
  10. DBProjekt GmbH, Stuttgart 21 (Hrsg.): Planfeststellungsunterlagen: Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart. Ausbau- und Neubaustrecke Stuttgart - Augsburg, Bereich Stuttgart - Wendlingen mit Flughafenanbindung: Abschnitt 1.1, Talquerung mit Hauptbahnhof. Bau-km -0.4 -42.0 bis +0.4 +32.0. Erläuterungsbericht Teil I: Allgemeiner Teil - Ergänzung (Anpassung an den BVWP 2003). Stand vom 4. Oktober 2004, S. 35 f., 38
  11. DBProjekte Süd (Hrsg.): Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart. Ausbau- und Neubaustrecke Stuttgart - Augsburg. Bereich Stuttgart – Wendlingen mit Flughafenanbindung. Planfeststellungsabschnitt 1.6a Zuführung Ober- und Untertürkheim. Bau-km 1.1 +55 km 0. 8+55 bis km 7,2 +20: Stuttgart Hbf – Obertürkheim (-Esslingen). Bau-km 0.0+00 bis km 2.6+45: Abzweig Wangen – Untertürkheim (Waiblingen/Remsbahn).
    Anlage 1: Erläuterungsbericht, Teil III: Beschreibung des Planfeststellungsabschnitts. Dokument vom 12. Juli 2002, planfestgestellt durch das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart mit Beschluss vom 16. Mai 2007 (Aktenzeichen 59160 PAP-PS21-PFA 1.6a), S. 9.
  12. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Aktueller Sachstand Stuttgart 21 (PDF; 95 kB). Information (10 A4-Seiten) vom 10. Dezember 2009, S. 4.
  13. Martin Braun: Abriss der historischen Gemäuer droht. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 72, 19. September 2016, S. 5 (online).
  14. DBProjektBau GmbH (Hrsg.): Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart. Ausbau– und Neubaustrecke Stuttgart - Augsburg. Bereich Stuttgart - Wendlingen mit Flughafenanbindung. Abschnitt 1.2 Fildertunnel. Bau-km +0,4 +32.0 bis 10.0 +30.0.
    Anlage 1: Erläuterungsbericht. Teil III: Beschreibung des Planfeststellungsabschnitts
    , Dokument vom 18. August 2003 (Stand: 1. Änderungsverfahren), planfestgestellt durch das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart mit Beschluss vom 19. August 2005 (Aktenzeichen 59160 PAP-PS21-PFA 1.2), S. 18.
  15. a b Deutsche Bahn AG, Geschäftsbereich Netz, Regionalbereich Stuttgart, Projekte (Hrsg.): Projekt »Stuttgart 21«. Die Machbarkeitsstudie. Broschüre (40 A4-Seiten), Stuttgart, ca. 1995, S. 13, 16 f., 32 f (ähnliche Fassung als PDF-Datei online, 14 MB).
  16. DBProjekt GmbH, Stuttgart 21 (Hrsg.): Planfeststellungsunterlagen: Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart. Ausbau- und Neubaustrecke Stuttgart - Augsburg, Bereich Stuttgart - Wendlingen mit Flughafenanbindung: Abschnitt 1.1, Talquerung mit Hauptbahnhof. Bau-km -0.4 -42.0 bis +0.4 +32.0. Erläuterungsbericht Teil I: Allgemeiner Teil. Planfestgestelltes Dokument vom 28. Januar 2005, S. 59–67.
  17. Deutsche Bahn AG, Geschäftsbereich Netz, Regionalbereich Stuttgart, Projekte (Hrsg.): Das Synergiekonzept Stuttgart 21. Die Ergebnisse des Vorprojekts. Broschüre (44 A4-Seiten), Stuttgart, ca. 1995, S. 20 (PDF-Datei, 14 MB).
  18. Schau mir in die Augen, Stuttgart…. In: Stuttgart 21. Das Projektmagazin. Ausgabe Frühjahr 1998, 2. Auflage, August 1998, ZDB-ID 1500833-2, S. 4 f.
  19. Die Genehmigung. In: Stuttgarter Zeitung. Band 63, 25. April 2007.
  20. Der Zeitplan. In: Stuttgarter Zeitung. Band 63, 4. August 2007.
  21. Alexander Ikrat: Stuttgart 21: Verfahren kommt in Schwung. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 62, 6. September 2007.
  22. Noch sind einige Hürden zu nehmen. In: Stuttgarter Zeitung. 22. November 2008.
  23. Alexander Ikrat: Planverfahren längst nicht abgeschlossen. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 65, 25. Januar 2010, S. 21 (online).
  24. a b c Thomas Durchdenwald: Die Bahn plant um – und will Geld sparen. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 267, 19. November 2014, S. 17 (online).
  25. a b Konstantin Schwarz: Pläne für neuen Abstellbahnhof. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 65, 7. Juli 2010, S. 22.
  26. a b Noch keine Genehmigung, Einwände vor allem gegen Lärm. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 66, 19. November 2011, S. 28.
  27. a b Konstantin Schwarz: 8296 Meter neue Gleise für Abstellbahnhof Untertürkheim; Stuttgart 21: Entlang der Augsburger Straße kann es nachts laut werden - Gutachter rät Bahn zum Nachbessern. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 65, 20. Juli 2010, S. 18.
  28. Deutscher Bundestag (Hrsg.): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Winfried Hermann, Dr. Anton Hofreiter, Bettina Herlitzius, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE. Band 17, Nr. 5700, 3. Mai 2011, ISSN 0722-8333, S. 3 (PDF-Datei).
  29. Wolfgang Schulz-Braunschmidt: Abstellbahnhof soll leiser werden. In: Stuttgarter Zeitung. Band 66, 5. Oktober 2010.
  30. a b Österreicher kommen in Stuttgart zum Zug. In: Schwäbisches Tagblatt, 18. Juli 2012.
  31. Thomas Durchdenwald: Kritik an den Plänen der Bahn. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 19, 24. Januar 2014, S. 19 (online).
  32. a b c Mathias Kuhn: Bahn will Pläne für Abstellbahnhof optimieren. In: Esslinger Zeitung. 20. November 2014, ZDB-ID 125919-2, S. 5.
  33. S 21: Bahn ändert Pläne für Abstellbahnhof. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 69, 18. Dezember 2014 (online).
  34. a b c Konstantin Schwarz: Neustart für den Abstellbahnhof. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 55, 7. März 2015, S. 20 (online).
  35. Alexander Müller: OB: Keine Alternative für Flüchtlingsheim. In: Esslinger Zeitung. 28. Juli 2015, ZDB-ID 125919-2, S. 5.
  36. Bahn legt neues Konzept für Abstellbahnhof vor. In: Esslinger Zeitung. 18. Dezember 2014, ZDB-ID 125919-2, S. 5.
  37. a b Christian Milankovic: Bahn ändert wieder Pläne für den Abstellbahnhof. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 52, 3. März 2016, S. 21 (online).
  38. Matthias Kuhn: Besserer Lärmschutz durch Gleisverlegung. In: Esslinger Zeitung. 8. April 2017, ZDB-ID 125919-2, S. 5.
  39. Öffentlichkeitsbeteiligung vor Verfahrensbeginn. In: bahnprojekt-stuttgart-ulm.de. 24. Oktober 2016, abgerufen am 30. Dezember 2016.
  40. a b Planfeststellungsabschnitt 1.6a/b I.GV(9): Abstellbahnhof Untertürkheim/Obertürkheim/Münster/Bad Cannstatt + Interregio-Kurve. DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH, 29. November 2016, S. 10, 25, abgerufen am 29. November 2016 (PDF, deutsch, 2,5 MB).
  41. a b Bahn rückt bei S21-Abstellbahnhof Lärmschutz in den Vordergrund. Neue Pläne für den Bau von Abstellflächen in Untertürkheim, Münster und Obertürkheim. In: www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de. DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH, 29. November 2016, abgerufen am 19. Dezember 2016 (deutsch).
  42. Christian Milankovic: S 21: Wohin mit den Eidechsen? In: Stuttgarter Zeitung. Band 73, 7. April 2017, S. 2 (unter anderem Titel online).
  43. Jörg Nauke: "Die Bahn hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt". In: Stuttgarter Zeitung. Band 67, 10. September 2010, S. 18 (online).
  44. Baurecht für Abstellbahnhof fehlt noch. In: Stuttgarter Zeitung (Onlineausgabe), 13. Mai 2012.
  45. Thomas Braun: Grube empfängt Gegner zum Plausch. In: Stuttgarter Zeitung. 4. Dezember 2009.

Koordinaten: 48° 47′ 21″ N, 9° 14′ 39″ O