Achan Malonda

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Achan Malonda (geboren am 30. Juli 1983 in Essen) ist eine deutsche Sängerin.[1][2], die unter ihrem Nachnamen Malonda auftritt. Neben ihrer Musik arbeitet sie als Songwriterin, Moderatorin[3] oder positioniert sich zu Themen wie inklusivem Feminismus[4], Sexismus[5] und Rassismus.[6] Sie lebt in Berlin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malonda sang 13 Jahre im Essener Kinderchor und in einer Punkband. Mit 23 Jahren trat sie in der Castingshow Popstars auf. Von 2007 bis 2009 war sie als Musicaldarstellerin in Der König der Löwen tätig. Malondas erste Veröffentlichung mit dem Namen Mondin erschien im Jahr 2019. Hier thematisiert sie den Zusammenhalt von Frauen in Kunst und Musik. Zu ihren Vorbildern gehören Hildegard Knef oder Grace Jones. Malonda tritt dafür ein, dass eine Frau mit Migrationshintergrund in Deutschland zu einem normalen Bild einer Künstlerin werde.[7]

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mondin (2019)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Achan Malonda: The singer-songwriter will be a speaker at MW:M20. Abgerufen am 5. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  2. Music Women Germany. Abgerufen am 5. Dezember 2020.
  3. listen to berlin: Awards 2019 zum vierten Mal vergeben: Das sind die Gewinner*innen. 6. November 2019, abgerufen am 5. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  4. Malonda bei Pop-Kultur 2019. In: Pop Kultur Archive 2019. Abgerufen am 5. Dezember 2020 (deutsch).
  5. Sandra Grether: 11 Fragen an Malonda. In: Ich brauche eine Genie. 13. August 2018, abgerufen am 5. Dezember 2020 (deutsch).
  6. #BlackLivesMatter, ein Kanal voller Egoist*innen, Malonda und Coolio: Volkmanns Popwoche im Überblick. 4. Juni 2020, abgerufen am 5. Dezember 2020 (deutsch).
  7. Thomas Winkler: Interview mit Sängerin Achan Malonda: „Diva sein bedeutet: Haltung haben“. In: Die Tageszeitung: taz. 12. Mai 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 5. Dezember 2020]).