Ali Bumaye

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Fette Unterhaltung
  DE 6 14.06.2015 (3 Wo.)
  AT 6 19.06.2015 (2 Wo.)
  CH 4 14.06.2015 (4 Wo.)
Rumble in the Jungle
  DE 4 10.06.2016 (5 Wo.)
  AT 3 17.06.2016 (2 Wo.)
  CH 4 12.06.2016 (2 Wo.)
Singles[1][2]
Voll süß aber
  DE 41 11.07.2014 (1 Wo.)
  AT 58 11.07.2014 (1 Wo.)
Mmm… #Na Klar
  DE 89 22.01.2016 (1 Wo.)
Sex ohne Grund (mit Shindy)
  DE 27Platin 10.06.2016 (25 Wo.)
  AT 42 17.06.2016 (1 Wo.)
Kimbo Slice (mit Bushido & Shindy)
  DE 76 10.06.2016 (1 Wo.)
Best Friends (mit Bushido)
  DE 97 10.06.2016 (1 Wo.)
Angst (mit Bushido)
  DE 73 16.06.2017 (1 Wo.)

Ali Bumaye (eigentlich Ali Alulu Abdul-razzal; * 1985)[3] ist ein deutscher Rapper palästinensischer Abstammung aus Berlin.

Der Name „Ali Bumaye“ ist angelehnt an den Zuschauer-Ruf Ali, boma ye!“ (Lingála: „Ali, töte ihn!“) während des Rumble in the Jungle.[4][5]

Musikalische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er trat erstmals im Video zu Stress ohne Grund auf. Anschließend war er in weiteren Videos von Bushido, Murad und Shindy zu sehen. Am 18. Juni 2014 veröffentlichte er seinen ersten eigenen Track Voll süß aber, der am 7. Juli 2014 Platz 41 der deutschen Single-Charts erreichte.[6][7] Darin deutet er seine Nähe zum Abou-Chaker-Clan an („ich bin von dieser Family vom Stern-Cover“, mit Bezug auf einen Bericht im Stern[8]).[9]

Am 28. September 2014 erschien das Lied Lan lass ma ya, mit Eko Fresh welches sich auf Ekos Album Deutscher Traum befindet.[10] Er ist auch auf dem Track No Joke von Shindys Album FVCKB!TCHE$GETMONE¥ (2014) zu hören, welches noch im selben Jahr den Goldstatus in Deutschland erreichen konnte. Ende 2014 disste Kay One Ali Bumaye in Tag des Jüngsten Gerichts.[11] Er tritt auch auf dem Bushido-Album Carlo Cokxxx Nutten 3 in einem Skit in Erscheinung.

Außerdem hört man ihn auf dem Album CLA$$IC von Bushido und Shindy in dem Song Über alles.

Ali Bumayes erstes Album mit dem Titel Fette Unterhaltung ist am 5. Juni 2015 erschienen. Feature-Gäste sind Bushido, Shindy und Eko Fresh. Das Album stieg auf Platz 6 der deutschen Albencharts ein. Am 14. Januar 2016 veröffentlichte er seine 2. Single #mmmNaKlar.

Etwa ein Jahr nach seinem Debütalbum erschien sein zweites Studioalbum Rumble in the Jungle, das sich in der Veröffentlichungswoche auf Platz 4 der deutschen Charts platzierte.[12]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014: Voll süß aber (als Ali)
  • 2016: #mmmNaKlar
  • 2016: Sex ohne Grund (feat. Shindy)
  • 2019: Jordan Elephant

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: Deutschland - Österreich
  2. Auszeichnungen: Deutschland
  3. Ali Bumaye. In: laut.de. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  4. „Ali, boma ye!“ In: Sächsische Zeitung. Abgerufen am 12. September 2015.
  5. King im Ring. In: Spiegel Online. Abgerufen am 12. September 2015.
  6. Ali mit "Voll süß aber" in den Single-Charts. HipHop.de, 7. Juli 2014, abgerufen am 11. August 2014.
  7. Nadine Arend: Xavier Naidoo erobert Spitze der Album-Charts zurück. gfk Entertainment, 8. Juli 2014, abgerufen am 11. August 2014.
  8. Walter Wüllenweber: Bushido gibt Mafia-Clan Generalvollmacht. Stern, 17. April 2013, archiviert vom Original am 30. April 2013; abgerufen am 18. April 2013.
  9. Voll süß aber. YouTube, abgerufen am 12. September 2015.
  10. Lan lass ma ya. YouTube, 28. September 2014, abgerufen am 5. Oktober 2014.
  11. Annotierter Liedtext. In: Genius.com. Abgerufen am 12. September 2015.
  12. Ali Bumaye: Chartplatzierung bekannt. Backspin, abgerufen am 13. Juni 2015.