Australische Basketballnationalmannschaft der Damen

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Australien
Australia
Spitzname(n) Opals
Verband Basketball Australia
FIBA-Mitglied seit 1947
FIBA-Weltranglistenplatz 2
Trainer Brendan Joyce
Rekordspieler Robyn Maher
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 13
Beste Ergebnisse Gold (2006)
Bronze (1998, 2002)
Olympische Spiele
Endrundenteilnahmen 7
Beste Ergebnisse Silber (2000, 2004, 2008)
Bronze (1996, 2012)
Kontinentale Meisterschaften
Meisterschaft Ozeanienmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 14
Beste Ergebnisse Gold (1974, 1978, 1982,
1985, 1989, 1995, 1997,
2001, 2003, 2005, 2007,
2009, 2011, 2013)
(Stand: 17. März 2014)

Die australische Basketballnationalmannschaft der Damen, in Australien meist Opals bzw. aufgrund Sponsorings zurzeit Jayco Opals genannt, repräsentiert Australien bei internationalen Basketballwettbewerben. Seit Mitte der 1990er-Jahre gehört sie zur absoluten Weltspitze, größter Erfolg war der Weltmeistertitel 2006.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1970er-Jahre und in den 1980er-Jahren feierte die Mannschaft um Jenny Cheesman und Robyn Maher erste Erfolge wie die Halbfinalteilnahmen bei der Weltmeisterschaft 1979 und den Olympischen Spielen 1988. Als eine der ersten australischen Starspielerinnen gilt Michele Timms, die u. a. bei Lotus München und BTV Wuppertal aktiv war.[1] Zusammen mit Sandy Brondello und Rachael Sporn war sie entscheidend an den Erfolgen der australischen Nationalmannschaft Mitte und Ende der 1990er-Jahre, wie den Bronzemedaillen-Gewinnen bei den Olympischen Spielen 1996 und der Weltmeisterschaft 1998, beteiligt. Weitere australische Spielerinnen schafften es in der Folgezeit in die WNBA. In jenen Jahren erreichte Australien das Finale der Olympischen Spiele 2000, 2004 sowie 2008 und gewann, angeführt von Lauren Jackson und Penny Taylor, die Weltmeisterschaft 2006.

Abschneiden bei internationalen Wettbewerben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1976 - nicht qualifiziert
  • 1980 - nicht qualifiziert
  • 1984 - 5. Platz
  • 1988 - 4. Platz
  • 1992 - nicht qualifiziert

Ozeanienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader Australiens bei den Olympischen Spielen 2016
Spieler
Nr. Name Geburt Größe Info Einsätze Verein
Guards (PG, SG)
4 Tessa Lavey 29.03.1993 172 Perth Lynx
5 Leilani Mitchell 15.06.1985 165 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Mercury
7 Penny Taylor 24.05.1981 185 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Mercury
12 Katie-Rae Ebzery 10.01.1981 177 RusslandRussland Dynamo Moskau
13 Erin Phillips 19.05.1985 173 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Wings
Forwards (SF, PF)
6 Stephanie Talbot 15.06.1994 186 Norwood Flames
9 Natalie Burton 23.03.1989 194 Perth Lynx
10 Rachel Jarry 06.12.1991 186 FrankreichFrankreich Basket Lattes Montpellier
11 Laura Hodges 13.12.1983 191 FrankreichFrankreich Tango Bourges Basket
8 Cayla George 01.05.1989 194 UngarnUngarn UNIQA Sopron
Center (C)
8 Elizabeth Cambage 18.08.1991 203 China VolksrepublikVolksrepublik China Shanghai Baoshan Dahua
14 Marianna Tolo 02.07.1989 196 Canberra Capitals
Trainer
Nat. Name Position
AustralienAustralien Brendan Joyce Cheftrainer
AustralienAustralien Lori Chizik Trainerassistent
AustralienAustralien Damian Cotter Trainerassistent
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 5. August 2016

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biographie von Timms in der australischen Sport Hall of Fame (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]