BMW Stiftung Herbert Quandt

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BMW Stiftung Herbert Quandt
Logo der BMW Stiftung
Rechtsform: Unternehmensstiftung
Zweck: Förderung von Wissenschaft und Forschung, Förderung von Lehrveranstaltungen für Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im In- und Ausland, Förderung internationaler und gemeinnütziger Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur sowie des Völkerverständigungsgedankens
Vorsitz: Markus Hipp, Carl-August Graf von Kospoth, Michael Schaefer (Vorsitz)
Bestehen: seit 1970
Stifter: BMW AG
Mitarbeiterzahl: 50 Mitarbeiter, mehrere internationale Netzwerkpartner und Praktikanten
Sitz: Berlin und München
Website: www.bmw-stiftung.de

Die BMW Stiftung Herbert Quandt ist eine deutsche Stiftung, welche nach eigenen Angaben „Führungspersönlichkeiten aus unterschiedlichen Sektoren, Kulturen und Nationen“ zusammenbringen will, um „gesellschaftliche Innovationen voranzutreiben, den globalen Dialog zu fördern und Entscheidungsträger zu verantwortungsvollem Handeln zu ermutigen“.[1]

Im März 2016 hat sich die BMW Stiftung Herbert Quandt mit ihrer Schwesterstiftung Eberhard von Kuenheim Stiftung zusammengeschlossen. Die beiden Stiftungen werden in Zukunft wie eine Stiftung agieren und unter dem Namen BMW Stiftung Herbert Quandt auftreten. Sie wollen durch den Zusammenschluss eine noch größere Wirkung für die Gesellschaft erreichen.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kuratorium und Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Schaefer, Vorsitzender des Vorstands
Markus Hipp, Vorstand

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitarbeiter der BMW Stiftung arbeiten an den Standorten Berlin und München. Zudem gibt es Partner in Beijing, Istanbul, Moskau und San Francisco. Diese sind Mitarbeiter von Organisationen, mit denen die Stiftung eng zusammenarbeitet.[2]

Standort der BMW Stiftung in Berlin, Deutschland
Sitz der BMW Stiftung in München, Deutschland, Deutschland

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbert Quandt sicherte 1959 die Eigenständigkeit von BMW. 1970 gründete die BMW AG die BMW Stiftung.[3] Zu den Vorständen zählt auch der Ex-Regierungsberater Horst Teltschik, einstmals Außen- und Sicherheitsberater von Helmut Kohl, der der Stiftung von 1993 bis 2003 vorstand. Er iniitierte das Transatlantik Forum, das seit 1995 stattfindet und deutsche sowie nordamerikanische Führungskräfte zusammenbringt. Auf der Agenda stehen sozialpolitische und gesellschaftliche Themen[4]. Von Juli 2005 bis Juni 2013 übernahm der Diplomat und ehemalige Staatssekretär im Auswärtigen Amt Jürgen Chrobog den Posten des Vorstandsvorsitzenden[5].

Zwecke und Ziele der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BMW Stiftung Herbert Quandt ist gemeinnützig und setzt ihre Ziele vorrangig operativ um. Deshalb ergreift sie selbst die Initiative in der Entwicklung und Durchführung von Programmen. Diese richten sich vor allem an internationale Führungskräfte und bieten konkrete Angebote für gesellschaftliches Engagement in gemeinnützigen Initiativen und sozialen Unternehmen.[1][6]

Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Globaler Dialog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BMW Stiftung richtet ihr Augenmerk auf die Beziehungen zu den Nachbarländern und den Austausch über gemeinsame Werte und Interessen.[7]

Zudem diskutiert sie die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Kräfteverschiebung hin zu neuen Gestaltungsmächten wie China, Brasilien und Indien.[8][9] Derzeit liegen die Schwerpunkte auf folgenden Themen:

  • Europas Zukunft
  • Europas Nachbarn
  • Europa und die neuen Gestaltungsmächte

Innovation und Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BMW Stiftung unterstützt die globale Verbreitung sozialer Innovationen in unterschiedlichen Zielgruppen. Dabei liegen die Schwerpunkte auf der Förderung von

Die Stiftung arbeitet sektorenübergreifend und kooperiert mit unterschiedlichen Institutionen, darunter Ministerien, Stiftungen, Thinktanks, sozialen Akteuren und Unternehmen. Als nationaler Treiber des Themas Social Finance setzt sie sich dafür ein, dass auch der Nonprofit-Sektor von professionellen Finanzdienstleistungen profitiert und neue Möglichkeiten für Investitionen in diesem Bereich entstehen[17]. Durch die Kooperation mit Organisationen wie der EVPA[18][19] will die Stiftung Themen wie Venture Philanthropy und Impact Investing in Europa auf die Agenda bringen. Das Engagement im Bereich Social Finance findet in enger Kooperation mit einer anderen Unternehmensstiftung der BMW AG statt, der Eberhard von Kuenheim Stiftung mit Sitz in München. Um Pro bono in Deutschland bekannter zu machen, arbeitet die Stiftung unter anderem mit dem Berliner Sozialunternehmen Proboneo zusammen. Ziel ist es, gemeinnützigen Organisationen Zugang zu professionellen Dienstleistungen von Fach- und Führungskräften zu verschaffen, die sie diese sonst nicht leisten könnten. Zudem veranstaltet die BMW Stiftung gemeinsam mit US-amerikanischen Taproot Foundation das jährliche Global Pro Bono Summit[20], um die Bewegung auf internationaler Ebene voranzutreiben und Intermediären einen regelmäßigen Austausch zu ermöglichen.[21] Als Gründungsmitglied der League of Intrapreneurs unterstützt die Stiftung weltweit die Social-Intrapreneurship-Bewegung. Dabei geht es um Menschen, die innerhalb von Konzernen, Regierungen und Verwaltungen Innovationen vorantreiben und sich für gesellschaftlichen Wandel einsetzen - etwa mit Blick auf Umweltschutz oder bessere Arbeitsbedingungen.[22]

Responsible Leadership[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BMW Foundation Responsible Leaders sind internationale Führungspersönlichkeiten, die an einem der Hauptprogramme der Stiftung teilgenommen haben und sich in einem globalen Netzwerk für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen wollen: Zum Beispiel, indem sie als Intrapreneur ihre Organisation umweltfreundlicher oder sozialer machen. Oder ihre Erfahrungen als Mentor für Schüler oder Beirat in einer NGO weitergeben. Oder als Sozialunternehmer im Hauptberuf neue Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen finden wollen.[23]

Beispielprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • BMW Foundation Global Table

Das Format versammelt Entscheider aus Europa und den neuen Gestaltungsmächten zu einem sektoren- und generationsübergreifenden strategischen Dialog. Dabei sollen ein stärkeres Bewusstsein für gemeinsame Führungsverantwortung bei der Lösung globaler Herausforderungen geschaffen und gemeinsame Interessen ausgelotet werden.[9]

  • Munich Economic Summit

Gemeinsam mit der CESifo Group München (ifo Institut für Wirtschaftsforschung) veranstaltet die Stiftung jährlich den Munich Economic Summit. Dieser versteht sich als politische Plattform für einen Austausch über Kernfragen der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa und der Welt. Zielgruppe sind Politiker, weltweit führende Repräsentanten aus Wissenschaft und Wirtschaft und der europäischen Medienwelt.[24]

Der Französische Premierminister Manuel Valls und Michael Schaefer, Vorstandsvorsitzender der BMW Stiftung Herbert Quandt, beim Munich Economic Summit 2015
  • Global Pro Bono Summit

Jedes Jahr bringt die BMW Stiftung gemeinsam mit der US-amerikanischen Taproot Foundation internationale Vermittler von Pro-bono-Dienstleistungen beim Global Pro Bono Summit zusammen. Ziel ist eine stärkere Verbreitung dieser Bewegung weltweit. Durch professionelles Ehrenamt (Pro bono) sollen gemeinnützige Organisationen in ihrer Arbeit gestärkt werden.[20][21][25][26][27]

  • Impact Circles

Führungskräfte aus dem Responsible-Leaders-Netzwerk der BMW Stiftung bringen ihre Fachkompetenz im Impact Circle ein, um konkrete Probleme zweier gemeinnütziger Organisationen zu bearbeiten. Dies waren in der Vergangenheit unter anderem Irrsinnig Menschlich[28], Jourvie, Proboneo und die Social Entrepreneurship Akademie.

Auswahl geförderter Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rock Your Life!: Die Mentoring-Initiative stellt Schülern aus benachteiligten Familien Studenten als Mentoren zur Seite.[29]
  • Transferis: Das Programm ermöglicht einen Austausch zwischen den zentralen Akteuren des Gesundheitswesens (Krankenkassen, Pharmaindustrie, Kassenärztliche Vereinigung, Politik und Krankenhauswesen) und vermittelt dadurch gegenseitiges Verständnis.[30]
  • Generationsbrücke: Generationsbrücke initiiert regelmäßige, generationenübergreifende Begegnungen zwischen Kindergarten- sowie Schulkindern und Bewohnern in Altenpflegeeinrichtungen.[31][32]
  • Box Girls und RespAct der CamP Group: Die Initiative Boxgirls bietet Boxtraining für Mädchen an. Sie sollen dadurch nicht nur Durchsetzungsvermögen aufbauen, sondern auch lernen, sich aktiv in die Gestaltung ihres Lebensumfelds einzubringen. Auch RespAct bietet Jugendlichen und Kindern Bildungsangebote, die sie befähigen, aktiv Einfluss auf ihre Gesellschaft zu nehmen und sich vor Gewalt zu schützen.[33]
  • Magic Bus: Die indische NGO entwickelt Programme, die Kindern hilft, mit Bildung den Armutskreislauf zu durchbrechen.[34][35][36]
  • POC21: Das fünfwöchige Innovationscamp entwickelt Prototypen für ressourcen- und müllsparende Produkte. Die Baupläne und Anleitungen stehen im Anschluss als Open Source zum Nachbauen zur Verfügung.[37]

Bundesverband Deutscher Stiftungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen richtet die BMW Stiftung ihre Arbeit an dessen „Grundsätzen guter Stiftungspraxis“ und an den im Frühjahr 2010 ergänzend formulierten „Zehn Empfehlungen für gemeinnützige Unternehmensstiftungen“ aus.[38]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BMW Stiftung arbeitet international mit verschiedenen Akteuren aus allen Sektoren in unterschiedlichen Programmen zusammen. Partner sind u.a Ashoka Deutschland, die Social Entrepreneurship Akademie, das Auswärtige Amt, European Venture Philanthropy Association, MitOst e.V., ImpactHub und verschiedene Stiftungen wie Robert Bosch Stiftung, Stiftung Mercator, Zeit-Stiftung und Taproot Foundation.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: BMW Stiftung Herbert Quandt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Jennifer Muhr: „Anstöße zu kooperativen Lösungen zwischen Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft geben“. In: Die Stiftung. Abgerufen am 16. Juli 2015.
  2. Internetpräsenz der BMW Stiftung. Abgerufen am 20. August 2015.
  3. Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.): Private Stiftungen als Partner der Wissenschaft - Ein Ratgeber für die Praxis. Berlin 2013. S. 150.
  4. Eva Buchhorn: Wo Manager im Sand spielen. In: Manager Magazin vom 7. April 2003.
  5. dpa: Jürgen Chrobog neuer Chef der BMW Stiftung Herbert Quandt In: Handelsblatt. Abgerufen am 28. August 2015.
  6. Stiftungen.org: Kurzinterview mit Markus Hipp. In: Stiftungen.org. Abgerufen am 16. Juli 2015.
  7. Alejandro Litovsky, Michael Schaefer: Assured Mutual Dependance. In: Project Syndicate. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  8. Michael Schaefer: China im Aufbruch: Der chinesische Traum. In: Der Tagesspiegel. Abgerufen am 31.Juli 2015.
  9. a b Michael Schaefer: 2nd BMW Foundation Global Table: From Conflict towards Convergence of Interests. In: Alliance Magazine. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  10. Martina Schwingenstein: Der Sozialunternehmer: Kulturwissenschaftliche Analyse einer Leitfigur postmaterieller Ökonomie. Herbert Utz Verlag, München 2013, ISBN 383164229X. S. 33ff..
  11. Stefani Hergert: Sozialarbeit mit Rendite. In: Handelsblatt, 27. Februar 2014. S. 26.
  12. Carsten Lessmann: Interview: Social Business vs. for Profit Business, was ist der Unterschied?. In: hilfswerft.de. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  13. TheChanger.org: Pitching and Fundraising Guide – Tips for Securing Funding for Your Social Business. In: The Changer. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  14. Ryan Little: Private Equity als Anlageinstrument für Stiftungen. In: Die Stiftung. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  15. Klaus Sailer: „Neue Wege, Zukunft gemeinsam gestalten“, in: Karl Peter Sprinkart, Peter Dürr, Klaus Sailer, Markus Hipp (Hrsg.): Netzwerke gesellschaftlicher Innovation. Walhalla Verlag, Regensburg 2015, ISBN 978-3-8029-3927-3. S. 14.
  16. Christiane Langrock-Kögel: Die Keimzelle. In: enorm Magazin 02/15. Abgerufen am 21. August 2015.
  17. Anna Katharina Höchstädter, Barbara Scheck: 'Mapping the Social Investment Market in Germany - An Overview of Opportunities in the Education Space. In: Impact Investing Policy Collaborative. June 2014. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  18. TheChanger.org: The European Venture Philanthropy Association (EVPA) Conference – A View from the Other Side. In: The Changer. Abgerufen am 20. August 2015.
  19. Schiffelmann, Thomas: To be discussed: Venture Philanthropy. In: Die Stiftung. Abgerufen am 20. August 2015.
  20. a b Christine Bertschi: Wände streichen ist out, In: Die Stiftung, 31. Juli 2015, abgerufen am 21. August 2015.
  21. a b Shereen Mady: Reflections from the 2015 Global Pro Bono Summit In: Alliance Magazine. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  22. Björn Schmitz, Thomas Scheuerle: Social Intrapreneurship – Innovative und unternehmerische Aspekte in drei deutschen christlichen Wohlfahrtsträgern. In: Stephan Jansen, Rolf G. Heinze, Markus Beckmann: Sozialunternehmen in Deutschland. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-01073-7. S. 187ff.
  23. Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.): StiftungsReport 2012/13: Wie Stiftungen den sozialen Zusammenhalt stärken. Berlin 2013. ISBN 978-3-941368-25-5. S. 127. Online abrufbar. Abgerufen am 28. August 2015.
  24. Manuela Kasper-Claridge: Wie wettbewerbsfähig ist Europa? In: Deutsche Welle online. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  25. Maja Heinrich: “Ich will dafür sorgen, dass es meinen Job in Zukunft nicht mehr gibt. Ganz einfach, weil sich jeder pro bono engagiert”. In: TheChanger.org. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  26. Annette Kögel: SINNFragen an Liz Hamburg. In: Der Tagesspiegel, 26. Februar 2015.
  27. Anna Ullrich: Fachwissen gratis. In: Der Tagesspiegel, 5. August 2015.
  28. Norbert Göller: Beim Impact Circle in Hamburg. In: irrsinnig-menschlich.de. Abgerufen am 20. August 2015.
  29. Karl-Otto Kaiser: Engagement. In: Wurster, Michael T. u. Hagen, Stefan (Hrsg.): Die Karriere-Schmiede. GABAL Verlag, Offenbach 2013, ISBN 978-3-86936-480-3. S. 42f.
  30. Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.): StiftungsReport 2014. Gesundheit fördern. Berlin 2014. ISBN 978-3-941368-62-0. S. 64f. Online abrufbar. Abgerufen am 21. August 2015.
  31. Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.): StiftungsReport 2012/13: Wie Stiftungen den sozialen Zusammenhalt stärken. Berlin 2013. ISBN 978-3-941368-25-5. S. 86. Online abrufbar. Abgerufen am 21. August 2015.
  32. Margot Gasper: Generationsbrücke Deutschland: Bemerkenswerte Erfolgsgeschichte, Aachener Nachrichten, 30. Dezember 2013. Abgerufen am 20. August 2015.
  33. Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.): StiftungsReport 2015. Stark im Geben: Stiftungen im Sport. Berlin 2015. ISBN 978-3-941368-72-9. S. 39. Online abrufbar. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  34. Markus Hipp: „Messt Euren Impact!“. In: Fundraiser Magazine. Abgerufen am 16. Juli 2015.
  35. Markus Hipp, Ilsabe von Campenhausen: Führungsverantwortung in einer globalisierten Welt In: Hildebrandt, Alexandra Hildebrandt, Hauke Schweizer: Gesichter der Nachhaltigkeit, Heidelberg 2012. Abgerufen am 20. August 2015.
  36. Barbara Müller: "Sports for Development": Die Aktivitäten der BMW Stiftung Herbert Quandt. In: Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.): StiftungsReport 2015. Stark im Geben: Stiftungen im Sport. Berlin 2015. ISBN 978-3-941368-72-9. S.70f. Online abrufbar. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  37. Max Biederbeck: Open-Source-Evangelisten und DIY-Bastler tun sich zusammen, um die Welt zu retten. In: WIRED Germany. Abgerufen am 20. August 2015.
  38. Arbeitskreis Unternehmensstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen: Zehn Empfehlungen für gemeinnützige UnternehmensstiftungenOnline abrufbar. Abgerufen am 16. Juli 2015.