Bryter Layter

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Bryter Layter
Studioalbum von Nick Drake
Veröffentlichung November 1970
Label Island Records
Format CD, LP
Genre Folk, Folk-Jazz, Baroque Folk
Anzahl der Titel 10
Laufzeit 41 min 43 s

Besetzung

Nick Drake
Weitere Musiker: siehe unten

Produktion Joe Boyd
Studio Sound Techniques, London
Chronologie
Five Leaves Left
(1969)
Bryter Layter Pink Moon
(1972)

Bryter Layter ist das zweite Studioalbum des britischen Folksängers Nick Drake. Es erschien 1970 auf dem Label Island Records.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Songs stammen aus der Feder von Nick Drake.

Seite 1

  1. Introduction – 1:33
  2. Hazey Jane II – 3:46
  3. At the Chime of a City Clock – 4:47
  4. One of These Things First – 4:52
  5. Hazey Jane I – 4:31

Seite 2

  1. Bryter Layter – 3:24
  2. Fly – 3:00
  3. Poor Boy – 6:09
  4. Northern Sky – 3:47
  5. Sunday – 3:42

Beteiligte Musiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle Bewertung
Allmusic [1]
Pitchfork Media [2]

Das Album gilt, wie alle drei Alben von Nick Drake, als Klassiker der Musikgeschichte und taucht in vielen Bestenlisten von Musikmagazinen auf; etwa in der Liste der 500 besten Alben aller Zeiten des Rolling Stone (deutsche Ausgabe: Platz 145;[3] englischsprachige: Platz 245)

„Nach dem grandiosen, aber kommerziell nicht erfolgreichen Debüt ‚Five Leaves Left‘ verließ sich Nick Drake wieder auf Produzent Joe Boyd und den Arrangeur Robert Kirby. […] Der Aufwand zahlte sich erneut nur künstlerisch aus: Das durchweg filigrane Songmaterial lebte von den kongenialen Arrangements Kirbys und Drakes fein gewobenen Melodien.“

Rolling Stone, 2004.[3]

Auch in ähnlichen Listen anderer Musikmagazine erhielt es vordere Plätze, darunter Platz 14 in The Greatest Albums Of The '70 (1993, New Musical Express) oder Platz 23 in The 100 Greatest British Albums Ever (2001, Q-Magazin).

Zudem ist es im Buch 1001 Albums You Must Hear Before You Die vertreten.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Review von Ned Raggett auf AllMusic.com (abgerufen am 9. Oktober 2016)
  2. Review von Jayson Greene auf Pitchfork.com (abgerufen am 9. Oktober 2016)
  3. a b S. 25 im entsprechenden Sonderheft
  4. 1001 Albums You Must Hear Before You Die