Buck Owens

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Buck Owens

Buck Owens (* 12. August 1929 als Alvis Edgar Owens jr. in Sherman, Texas; † 25. März 2006 in Bakersfield) war ein US-amerikanischer Country-Musiker und -sänger, Songwriter, Musikmanager und Wegbereiter des Bakersfield Sound.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alvis Edgar „Buck“ Owens wuchs zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in armen Verhältnissen im ländlichen Texas auf. Die Familie zog Anfang der 1930er Jahre in der Hoffnung auf bessere Lebensumstände nach Westen. Bereits in Arizona, brach ihr selbst gebauter Wagen zusammen, und man ließ sich notgedrungen in der Kleinstadt Mesa nieder. Als 14-Jähriger verließ Owens die Schule und arbeitete als Farmhelfer. Sein Hauptinteresse aber galt der Musik. Als Autodidakt erlernte er mehrere Instrumente. Beim lokalen Radiosender und in der örtlichen Westernclubszene sammelte er erste Erfahrungen. Hier lernte er die Country-Sängerin Bonnie Campbell kennen, die er als 17-Jähriger heiratete. Ein Jahr später wurde das erste Kind geboren.

Musikalische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951 zog die junge Familie nach Bakersfield in Kalifornien. Wenig später wurde die Ehe geschieden. Owens fand schnell in der lebendigen Musikszene Aufnahme. Er gründete eine eigene Band, die Schoolhouse Playboys, und arbeitete als Studiomusiker für Capitol Records und das lokale Lu-Tal-Studio. Unter dem Produzenten Ken Nelson wirkte er als Gitarrist bei Aufnahmen bekannter Interpreten wie Wanda Jackson oder Faron Young mit. 1956 veröffentlichte er bei dem kleineren Label Pep Records unter dem Pseudonym Corky Jones seine ersten Platten, darunter die Rockabilly-Single Hot Dog / Rhythm and Booze, die aber erfolglos blieben. Owens arbeitete dann weiter als Sessionsmusiker. Mit dem befreundeten Liedtexter Harlan Howard begann er, Songs zu schreiben. Gemeinsam gründeten sie den Musikverlag Blue Book Music.

Owens letzte Single bei Pep war There Goes My Heart / Sweethearts in Heaven, danach versuchte er sich erfolglos beim Chesterfield-Label. Neben Owens’ Engagement als Solomusiker übernahm er für Bill Woods' Orange Blossom Boys, einer regionalen Band aus Bakersfield, den Gesangs- und Gitarrenpart. Auf einigen Aufnahmen von Woods ist auch Owens zu hören. In dieser Zeit traten Owens und Woods häufig im Bakersfielder Blackboard Club auf.

Bei einem Auftritt in einem Bakersfielder Club wurden Vertreter der Schallplattenfirma Columbia auf ihn aufmerksam. Das wiederum veranlasste Capitol, für die er noch immer als Sessionmusiker tätig war, ihm einen Vertrag anzubieten. Seine ersten Singles waren erneut vom Rockabilly geprägt, aber Misserfolge. Owens resignierte und zog nach Tacoma in Washington, wo er sich an einem Radiosender beteiligte. 1958 wurde er von Ken Nelson zu einer weiteren Aufnahmesession überredet. Bereits seine erste Single, Second Fiddle, erreichte einen mittleren Platz in den Country-Charts. Den Durchbruch schaffte er ein Jahr später mit dem Top-10-Hit Under Your Spell Again.

Owens kehrte nach Bakersfield zurück. Sein nächster Hit war Above and Beyond, der von seinem Freund Harlan Howard verfasst worden war. Auch die nächsten von ihm selbst geschriebenen Songs waren erfolgreich. 1961 erschien sein Debütalbum, Buck Owens, das bis auf Platz 2 vorrücken konnte. Im gleichen Jahr nahm er erstmals eine Single mit Rose Maddox auf. Mit seiner Band The Buckaroos wurde er zu einem gefragten Liveact. Maßgeblichen Anteil hierbei hatte der Gitarrist Don Rich, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verband. Um sich in den lauten Tanzhallen Gehör zu verschaffen, setzte man elektrische Gitarren ein. Der Bakersfield Sound nahm hier seinen Anfang. Neben der Gitarre spielte Owens auch Mandoline, Saxophon, Klavier und Schlagzeug.

1963 erreichte Buck Owens mit Act Naturally die Spitze der Country-Charts. Es war der erste einer ununterbrochenen Folge von 15 Nummer-1-Hits und wurde 1965 auch von den Beatles aufgenommen. Sein größter Erfolg war Love’s Gonna Live Here, das 16 Wochen an der Spitze stand. 1965 wurde er von der Academy of Country Music zum Sänger des Jahres gewählt. Er startete The Buck Owens Ranch Show, seine eigene Fernsehserie, und gründete weitere Firmen. 1966 kaufte er einen Radiosender. Seine Schallplattenerfolge hielten an. Bakersfield war unterdessen zu einem wichtigen Zentrum der Country-Musik geworden. Der hier gespielte harte Honky Tonk war eine willkommene Alternative zum weichen, poporientierten Nashville Sound. Neue Stars wie Merle Haggard oder Wynn Stewart traten ins Rampenlicht. Auch seine Ex-Frau Bonnie, mit der er weiterhin freundschaftlich verbunden war, hatte respektable Erfolge.

Ab 1969 moderierte er gemeinsam mit Roy Clark die Fernsehshow Hee Haw. Die außergewöhnlich erfolgreiche Comedyshow lief nahezu zwanzig Jahre und machte Buck Owens weit über die Country-Szene hinaus bekannt. Seine Schallplattenerfolge hielten an. Gleichzeitig war er zunehmend unternehmerisch tätig. Unter anderem eröffnete er in Bakersfield ein hochmodernes Aufnahmestudio. Als Künstler, Künstleragent und Business-Investor, der bei der Vermarktung seiner Songs nicht die Kontrolle darüber verlor, hatte er innerhalb von zehn Jahren so großen finanziellen Erfolg, dass seine Wahlheimat Bakersfield scherzhaft „Buckersfield“ genannt wurde. 1970 ehrte ihn die Band Creedence Clearwater Revival mit der Textzeile „Dinosaur Victrola, listening to Buck Owens“ in ihrem Song Lookin' out My Back Door.

Allmählicher Rückzug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 1974 starb sein enger Freund Don Rich bei einem Motorradunfall. Owens verlor zunächst jeden Antrieb zur weiteren Arbeit. Sein Vertrag mit Capitol wurde 1975 nicht mehr verlängert. Er wechselte zur Warner Music Group, doch auch hier konnte er nicht mehr an seine alten Erfolge anknüpfen. Er zog sich zunehmend aus dem Musikgeschäft zurück und konzentrierte sich auf seine Unternehmen und die immer noch beliebte Fernsehshow. 1987 überredete Dwight Yoakam, ein junger Nachwuchsmusiker der Bakersfielder Szene, Owens zu einem Comeback. Ihre gemeinsam produzierte Single Streets of Bakersfield erreichte die Spitze der Country-Charts.

Durch den Erfolg ermutigt, versuchte Owens einen Neuanfang. Bei seinem alten Label Capitol unterschrieb er 1988 noch einmal einen Vertrag. Es wurden zwei Alben und einige Singles produziert, darunter ein Duett mit dem Ex-Beatle Ringo Starr. Anfang der 1990er Jahre überstand er eine Krebsoperation, die sein Sprech- und Singvermögen geringfügig beeinträchtigte. 1996 erhielt er die größte Auszeichnung, die in der Country-Musik vergeben wird: Er wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. Im selben Jahr eröffnete er in Bakersfield das Club-Restaurant Crystal Palace, wo er bis kurz vor seinem Tod regelmäßig auftrat. Buck Owens starb 2006 an den Folgen eines Krebsleidens, an dem er seit 1993 litt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US Coun­try Coun­tryTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1963 Buck Owens Sings Tommy Collins Coun­try1
(30 Wo.)Coun­try
On the Bandstand Coun­try2
(50 Wo.)Coun­try
1964 Together Again US88
(18 Wo.)US
Coun­try1
(39 Wo.)Coun­try
I Don’t Care US135
(5 Wo.)US
Coun­try1
(32 Wo.)Coun­try
1965 I’ve Got a Tiger by the Tail US43
(22 Wo.)US
Coun­try1
(33 Wo.)Coun­try
Before You Go Coun­try1
(33 Wo.)Coun­try
The Instrumental Hits of
Buck Owens and His Buckaroos
Coun­try4
(28 Wo.)Coun­try
1966 Roll Out the Red Carpet US106
(10 Wo.)US
Coun­try1
(30 Wo.)Coun­try
Dust on Mother’s Bible Coun­try1
(23 Wo.)Coun­try
Open Up Your Heart Coun­try1
(26 Wo.)Coun­try
1967 Your Tender Loving Care US177
(7 Wo.)US
Coun­try1
(26 Wo.)Coun­try
1968 It Takes People Like You Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Sweet Rosie Jones Coun­try2
(19 Wo.)Coun­try
The Guitar Player Coun­try27
(6 Wo.)Coun­try
I’ve Got You on My Mind Again US199
(2 Wo.)US
Coun­try19
(11 Wo.)Coun­try
1969 Tall Dark Stranger US122
(10 Wo.)US
Coun­try2
(26 Wo.)Coun­try
Big in Vegas US141
(6 Wo.)US
Coun­try9
(18 Wo.)Coun­try
1970 Your Mother’s Prayer US198
(2 Wo.)US
We’re Gonna Get Together US154
(6 Wo.)US
Coun­try10
(22 Wo.)Coun­try
The Kansas City Song US196
(2 Wo.)US
Coun­try10
(16 Wo.)Coun­try
The Great White Horse Coun­try22
(15 Wo.)Coun­try
mit Susan Raye
I Wouldn’t Live in New York City US190
(2 Wo.)US
Coun­try12
(13 Wo.)Coun­try
1971 Bridge Over Troubled Water Coun­try11
(14 Wo.)Coun­try
Ruby Coun­try9
(17 Wo.)Coun­try
1972 Too Old to Cut Mustard Coun­try35
(4 Wo.)Coun­try
mit Buddy Alan
1973 In the Palm of Your Hand Coun­try21
(8 Wo.)Coun­try
Ain’t It Amazing Gracie Coun­try17
(11 Wo.)Coun­try
The Good ’Ol Days (Are Here Again) Coun­try29
(7 Wo.)Coun­try
mit Susan Raye
Arms Full of Empty Coun­try32
(9 Wo.)Coun­try
1974 It’s a Monster’s Holiday Coun­try10
(14 Wo.)Coun­try
1975 41st Street Lonely Heart’s Club Coun­try21
(5 Wo.)Coun­try
1976 Buck ’Em Coun­try39
(9 Wo.)Coun­try
1988 Hot Dog Coun­try37
(13 Wo.)Coun­try

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • 1961: Buck Owens Sings Harlan Howard
  • 1962: You’re for Me
  • 1965: Christmas with Buck Owens and his Buckaroos
  • 1968: Christmas Shopping
  • 1971: Merry Christmas from Buck Owens & Susan Raye (mit Susan Raye)
  • 1977: Our Old Mansion
  • 1989: Act Naturally
  • 1991: Kickin’ In
  • 2018: Country Singer’s Prayer

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US Coun­try Coun­try
1966 Carnegie Hall Concert US114
(10 Wo.)US
Coun­try1
(29 Wo.)Coun­try
1967 In Japan! Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
1969 Buck Owens in London "Live" US113
(5 Wo.)US
Coun­try5
(23 Wo.)Coun­try
1972 Live at John Ascuga’s Nugget Coun­try3
(21 Wo.)Coun­try
Live at the White House Coun­try10
(12 Wo.)Coun­try

Weitere Livealben

  • 1970: Buck Owens Live in Scandinavia
  • 1974: Live in New Zealand
  • 1974: Live at the Sydney Opera House
  • 2007: Live in Austin, TX

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US Coun­try Coun­try
1964 The Best of Buck Owens US46
Gold
Gold

(31 Wo.)US
Coun­try2
(41 Wo.)Coun­try
1968 Best of Buck Owens, Vol. 2 Coun­try5
(26 Wo.)Coun­try
1969 Best of Buck Owens, Vol. 3 Coun­try12
(19 Wo.)Coun­try
1971 The Best of Buck Owens, Vol. 4 Coun­try17
(16 Wo.)Coun­try
1972 The Best of Buck and Susan Coun­try15
(12 Wo.)Coun­try
mit Susan Raye
1974 The Best of Buck Owens, Vol. 5 Coun­try35
(6 Wo.)Coun­try
1976 The Best of Buck Owens, Vol. 6 Coun­try34
(5 Wo.)Coun­try
2006 21 #1 Hits: The Ultimate Collection Coun­try55
(3 Wo.)Coun­try
2012 Coloring Book Coun­try63
(1 Wo.)Coun­try
2015 Classic #1 Hits Coun­try49
(1 Wo.)Coun­try

Weitere Kompilationen

  • 1961: Buck Owens
  • 1970: Merry Hee Haw Christmas
  • 1994: The Very Best of Buck Owens, Vol. 1
  • 1994: The Very Best of Buck Owens, Vol. 2
  • 2013: Honky Tonk Man: Buck Sings Country Classics

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US Coun­try Coun­try
1959 Second Fiddle
Buck Owens
Coun­try24
(2 Wo.)Coun­try
Under Your Spell Again
Buck Owens
Coun­try4
(22 Wo.)Coun­try
1960 Above and Beyond
Buck Owens
Coun­try3
(30 Wo.)Coun­try
Excuse Me (I Think I’ve Got a Heartache)
Buck Owens
Coun­try2
(24 Wo.)Coun­try
I’ve Got a Right to Know
Coun­try25
(3 Wo.)Coun­try
B-Seite von Excuse Me (I Think I’ve Got a Heartache)
1961 Foolin’ Around
Buck Owens Sings Harlan Howard
Coun­try2
(26 Wo.)Coun­try
High as the Mountains
Coun­try27
(1 Wo.)Coun­try
B-Seite von Foolin’ Around
Mental Cruelty
Buck Owens Sings Harlan Howard
Coun­try8
(12 Wo.)Coun­try
Loose Talk
Coun­try4
(14 Wo.)Coun­try
B-Seite von Mental Cruelty
mit Rose Maddox
Under the Influence of Love
You’re for Me
Coun­try2
(24 Wo.)Coun­try
1962 Nobody’s Fool But Yours
You’re for Me
Coun­try11
(16 Wo.)Coun­try
Save the Last Dance for Me
Together Again
Coun­try11
(11 Wo.)Coun­try
Kickin’ Our Hearts Around
On the Bandstand
Coun­try8
(8 Wo.)Coun­try
I Can’t Stop (My Lovin’ You)
Coun­try17
(5 Wo.)Coun­try
B-Seite von Kickin’ Our Hearts Around
You’re for Me
You’re for Me
Coun­try10
(14 Wo.)Coun­try
House Down the Block
Coun­try24
(3 Wo.)Coun­try
B-Seite von You’re for Me
1963 Act Naturally
The Best of Buck Owens
Coun­try1
(39 Wo.)Coun­try
Love’s Gonna Live Here
The Best of Buck Owens
Coun­try1
(30 Wo.)Coun­try
We’re the Talk of the Town
Coun­try15
(6 Wo.)Coun­try
mit Rose Maddox
1964 My Heart Skips a Beat
Together Again
US94
(2 Wo.)US
Coun­try1
(26 Wo.)Coun­try
Together Again
Coun­try1
(27 Wo.)Coun­try
B-Seite von My Heart Skips a Beat
I Don’t Care (Just as Long as You Love Me)
I Don’t Care
US92
(3 Wo.)US
Coun­try1
(27 Wo.)Coun­try
Don’t Let Her Know
Coun­try33
(9 Wo.)Coun­try
B-Seite von I Don’t Care (Just as Long as You Love Me)
I’ve Got a Tiger By the Tail
I’ve Got a Tiger By the Tail
US25
(9 Wo.)US
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1965 Before You Go
Before You Go
US83
(2 Wo.)US
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Only You (Can Break My Heart)
Your Tender Loving Care
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
Gonna Have Love
Coun­try10
(21 Wo.)Coun­try
B-Seite von Only You (Can Break My Heart)
Buckaroo
The Instrumental Hits of Buck Owens and His Buckaroos
US60
(9 Wo.)US
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
If You Want a Love
Coun­try24
(9 Wo.)Coun­try
B-Seite von Buckaroo
1966 Waitin’ in Your Welfare Line
Open Up Your Heart
US57
(7 Wo.)US
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
Think of Me
Open Up Your Heart
US74
(5 Wo.)US
Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
Open Up Your Heart
Open Up Your Heart
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Where Does the Good Times Go
It Takes People Like You
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
1967 Sam’s Place
Your Tender Loving Care
US92
(2 Wo.)US
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
Your Tender Loving Care
Your Tender Loving Care
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
It Takes People Like You
(To Make People Like Me)
It Takes People Like You
(To Make People Like Me)
Coun­try2
(18 Wo.)Coun­try
1968 How Long Will My Baby Be Gone
Sweet Rosie Jones
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
Sweet Rosie Jones
Sweet Rosie Jones
Coun­try2
(15 Wo.)Coun­try
Let the World Keep On a Turnin’
I’ve Got You on Mind Again
Coun­try7
(15 Wo.)Coun­try
mit Buddy Alan
I’ve Got You on Mind Again
I’ve Got You on Mind Again
Coun­try5
(15 Wo.)Coun­try
1969 Who’s Gonna Mow Your Grass
Buck Owens in London "Live"
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
Johnny B. Goode
Buck Owens in London "Live"
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
Tall Dark Stranger
Tall Dark Stranger
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
Big in Vegas
Big in Vegas
US100
(1 Wo.)US
Coun­try5
(13 Wo.)Coun­try
1970 The Kansas City Song
The Kansas City Song
Coun­try2
(15 Wo.)Coun­try
I Wouldn’t Live in New York City
(If They Gave Me the Whole Dang Town)
I Wouldn’t Live in New York City
Coun­try9
(13 Wo.)Coun­try
We’re Gonna Get Together
We’re Gonna Get Together
Coun­try13
(11 Wo.)Coun­try
mit Susan Raye
Togetherness
We’re Gonna Get Together
Coun­try12
(12 Wo.)Coun­try
mit Susan Raye
The Great White Horse
The Great White Horse
Coun­try8
(13 Wo.)Coun­try
mit Susan Raye
1971 Bridge Over Troubled Water
Bridge Over Troubled Water
Coun­try9
(13 Wo.)Coun­try
Ruby (Are You Mad)
Ruby
Coun­try3
(17 Wo.)Coun­try
Rollin’ in My Sweet Baby’s Arms
Ruby
Coun­try2
(14 Wo.)Coun­try
Too Old to Cut the Mustard
Too Old to Cut Mustard
Coun­try29
(10 Wo.)Coun­try
mit Buddy Alan
1972 I’ll Still Be Waiting for You
Live at John Ascuaga’s Nugget
Coun­try8
(12 Wo.)Coun­try
Made in Japan
In the Palm of Your Hand
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
You Ain’t Gonna Have ’Ol Buck
to Kick Around No More
In the Palm of Your Hand
Coun­try13
(14 Wo.)Coun­try
In the Palm of Your Hand
In the Palm of Your Hand
Coun­try23
(12 Wo.)Coun­try
Looking Back to See
The Best of Buck and Susan
Coun­try13
(14 Wo.)Coun­try
1973 Ain’t It Amazing, Gracie
Ain’t It Amazing, Gracie
Coun­try14
(11 Wo.)Coun­try
Arms Full of Empty
Arms Full of Empty
Coun­try27
(11 Wo.)Coun­try
Big Game Hunter
The Best of Buck Owens, Vol. 5
Coun­try8
(12 Wo.)Coun­try
The Good Ol’ Days Are Here Again
The Good Ol’ Days Are Here Again
Coun­try35
(8 Wo.)Coun­try
1974 On the Cover of Music City News
It’s a Monster’s Holiday
Coun­try9
(13 Wo.)Coun­try
(It’s a) Monster’s Holiday
It’s a Monster’s Holiday
Coun­try6
(13 Wo.)Coun­try
Great Expectations
It’s a Monster’s Holiday
Coun­try8
(15 Wo.)Coun­try
1975 41st Street Lonely Heart’s Club
41st Street Lonely Heart’s Club
Coun­try19
(7 Wo.)Coun­try
The Battle of New Orleans
The Best of Buck Owens, Vol. 6
Coun­try51
(7 Wo.)Coun­try
Love Is Strange
We’re Gonna Get Together
Coun­try20
(13 Wo.)Coun­try
1976 Hollywood Waltz
Buck ’Em
Coun­try44
(9 Wo.)Coun­try
California Okie
Buck ’Em
Coun­try43
(8 Wo.)Coun­try
1977 It’s Been a Long, Long Time
Buck ’Em
Coun­try100
(1 Wo.)Coun­try
World Famous Holiday Inn
Our Old Mansion
Coun­try90
(4 Wo.)Coun­try
Our Old Mansion
Our Old Mansion
Coun­try91
(3 Wo.)Coun­try
1978 Nights Are Forever Without You
Coun­try27
(12 Wo.)Coun­try
Do You Wanna Make Love
Coun­try80
(5 Wo.)Coun­try
1979 Play Together Again, Again
Coun­try11
(13 Wo.)Coun­try
Hangin’ In and Hangin’ On
Coun­try30
(10 Wo.)Coun­try
Let Jesse Rob the Train
Coun­try22
(13 Wo.)Coun­try
1980 Love Is a Warm Cowboy
Coun­try42
(9 Wo.)Coun­try
Moonlight and Magnolias
Coun­try72
(4 Wo.)Coun­try
1981 Without You
Coun­try92
(2 Wo.)Coun­try
1988 Hot Dog
Hot Dog
Coun­try46
(9 Wo.)Coun­try
1989 A-11
Hot Dog
Coun­try54
(6 Wo.)Coun­try
Put a Quarter in the Jukebox
Hot Dog
Coun­try60
(7 Wo.)Coun­try

Weitere Singles

  • 1956: Down on the Corner of Love
  • 1956: Right After the Dance
  • 1957: Hot Dog (als Corky Jones)
  • 1957: I’d Rather Have You (mit Pauline Parker)
  • 1957: There Goes My Heart
  • 1957: Country Girl (Leaving Dirty Tracks)
  • 1957: Come Back
  • 1958: Sweet Thing
  • 1958: I’ll Take a Chance on Loving You
  • 1960: Heartaches For a Dime
  • 1968: Things I Saw Happening at the Fountain
  • 1975: Country Singer’s Prayer
  • 1977: Let the Good Times Roll
  • 1990: Tijuana Lady
  • 1992: If You Can’t Find a Reason to Be Happy

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US Coun­try Coun­try
1988 Streets of Bakersfield
Buenas Noches from a Lonely Room
Coun­try1
(18 Wo.)Coun­try

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Chartquellen: US
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US