Chemnitzer Verkehrs-Aktiengesellschaft

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Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG)
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Basisinformationen
Unternehmenssitz Chemnitz
Webpräsenz www.cvag.de
Bezugsjahr 2013
Eigentümer 94-%ige Tochter der Versorgungs- und Verkehrsholding der Stadt Chemnitz
Vorstand Jens Meiwald
Verkehrsverbund Verkehrsverbund Mittelsachsen
Mitarbeiter 508 (davon 28 Azubis)
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stadtbahn 5 Tageslinien
Bus 8 Stadtbuslinien; 10 Zubringerlinien; 6 Kleinbuslinien; 1 Schülerlinie, 8 Nachtlinien
Anzahl Fahrzeuge
Stadtbahnwagen 50, davon 24 Variobahnen
Omnibusse 84
Statistik
Fahrgäste 37,4 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 8,1 Mio km
Haltestellen 504 (61 Straßenbahn)
Einzugsgebiet 220,85 km²dep1
Einwohner im
Einzugsgebiet
0,242 Mio
Länge Liniennetz
Straßenbahnlinien 35,0 km (30,4 km Strecke)dep1
Buslinien 353,2 km (249,8 km Strecke)dep1
Betriebseinrichtungen
Länge Gleisanlagen 28,73 km

Die Chemnitzer Verkehrs-Aktiengesellschaft (CVAG) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen mit Sitz in Chemnitz. Sie betreibt mit einer eigenen Bus- und Straßenbahnflotte den größten Teil des öffentlichen Nahverkehrs von Chemnitz. Das Unternehmen ist Miteigentümer der City-Bahn Chemnitz GmbH und Mitglied im Verkehrsverbund Mittelsachsen, es wurde am 26. Juni 1990 als Rechtsnachfolger des VEB Nahverkehr Karl-Marx-Stadt gegründet.

Liniennetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. März 2008 wurde das Nahverkehrsnetz der CVAG unter dem Slogan »Das Neue Netz« grundlegend verändert. Die Planung dieser weitreichenden Netzänderung verlief über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren. Das über viele Jahre gewachsene Busliniennetz wurde grundlegend umstrukturiert. Bei zahlreichen Buslinien wurden die Linienäste im Stadtzentrum neu kombiniert und die Linienführungen geändert. Um den Parallelverkehr zu Straßenbahn- und Regionalbuslinien einzuschränken, wurden einige Buslinien gekürzt. Einige Stadtviertel werden durch neue Haltestellen besser erschlossen. Der Omnibusbahnhof wird nur noch von den Verstärkerfahrten der Studentenlinie 51 (als X51) als Endstelle genutzt. Beinahe alle Buslinien erhielten eine neue Nummerierung, die sich an der Taktfrequenz (wochentags im Tagesverkehr) orientiert. So fährt beispielsweise die Linie 31 im 10-Minuten-, die 22 im 20-Minuten-Takt usw. Der Rhythmus der Linien wurde entsprechend ihrer Auslastung so angepasst, dass nunmehr ein einheitliches Taktschema mit ausschließlichen 10-, 20-, 30- und 60-Minuten-Intervallen besteht.

Im Straßenbahnnetz wurde nur wenig geändert. Die Straßenbahnlinien 2, 4 und 5 fahren nun wieder Montag bis Freitag tagsüber im 10-Minuten-Takt. Die Linie 6 verkehrt halbstündlich, welche sich parallel zur Chemnitz Bahn-Linie C11 auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet. Die Linien 1 und 2, die vorher beide zum Hauptbahnhof fuhren, wurden an der Zentralhaltestelle verknüpft zur neuen Linie 2, die den Hauptbahnhof nicht mehr anfährt.

Das Nachtnetz wurde mit acht Linien auf alle Tage der Woche ausgedehnt. Die Nachtlinien nutzen teilweise andere Streckenführungen als die Tageslinien.

Viele der vorher direkt an den zentralen Nahverkehrsknoten Zentralhaltestelle angebundenen Bushaltestellen (besonders von Stadtteilen im Randgebiet) sind seit der Netzumstellung nur noch durch Umsteigen zwischen Bahn und Bus erreichbar, die Qualität der innerstädtischen Verkehrsanbindung einiger Haltestellen hinsichtlich Fahrzeit und Umsteigehäufigkeit verschlechterte sich mit der Neugestaltung. Andererseits verbesserte sich die Anbindung einiger Stadtteile wie Rabenstein deutlich. Ebenso wurden durch die Umstellung ca. 60 neue Haltestellenstandorte geschaffen.

Ziele der Netzumstellung waren, die Betriebskosten zu senken und die Fahrgastzahlen der Straßenbahnlinien zu erhöhen, indem versucht wurde, parallele Linienverläufe zwischen Bahn und Bus abzuschaffen. Die z. B. dadurch eingestellte Linie 54 (Sachsen-Allee – Neefepark), welche im Abschnitt Zentralhaltestelle — Industriemuseum parallel zur Linie 1 fuhr, entfiel komplett und der Neefepark war nur durch Umsteigen in Schönau erreichbar. Aufgrund der hohen Kritik wurde die Linie 23 (vormals Heinersdorf – Annenstraße) bis zum Neefepark verlängert, welche aber zur ehemaligen Linie 54 in einem geringeren Takt verkehrt. Auf anderen entfallenen Direktverbindungen, z. B. Linie 33 zum Adelsberg, gibt es dagegen bis heute keine Direktverbindung (bis auf die Nachtlinie N13). Im ersten Jahr des neuen Netzes (2008) sank die Gesamtzahl der Fahrgäste um eine Million auf 39 Millionen.

Züge der Linien 4 und 6/C11 beim Wendehalt im Bahnhof Chemnitz Hbf, Februar 2015

Zugleich mit der Linienumstellung hat die CVAG auch ein neues Corporate Design eingeführt, welches neue Mitarbeiteruniformen, das neue Logo und eine neue Internetseite beinhaltet.

Durch Bauarbeiten am Hauptbahnhof wurden im Mai 2011 die Linienführungen der Linien 2 und 4 geändert und die Linie 1 wieder eingerichtet. Die Strecken der Linien 1 und 4 wurden an der Haltestelle "Straße der Nationen" (heute: "Brückenstraße") miteinander verknüpft. Dort wechselten die Bahnen die Liniennummer. Dafür fuhren die der Linie 2 zum Hauptbahnhof. Da aufgrund der Bauarbeiten die Wendeschleife unterbrochen war, konnten nur Zweirichtungsfahrzeuge für den Hauptbahnhof eingesetzt werden. Deren Anzahl ist jedoch begrenzt, wodurch ein solcher Einsatz auf der wesentlich längeren Linie 4 nicht möglich war. Seit dem 16. Juni 2014 ist die Wendeschleife wieder nutzbar, jetzt mit der Führung durch die Bahnsteighalle und einem zusätzlichen Halt am Omnibusbusbahnhof. Damit fahren wieder die Linien 4, 6 und C11 (ehem. 522) zum Hauptbahnhof. Die Züge der Linie 4 durchfahren die vergrößerte Wendeschleife in Uhrzeigerrichtung, die der Linien 6 und C11 (ehem. 522) entgegengesetzt. An der Haltestelle "Brückenstraße" wurden nun die Linien 1 und 2 wieder miteinander verknüpft, die Liniennummern werden aber beibehalten.[1]

Tageslinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rendezvous[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenbahnlinien

Täglich finden in Chemnitz zu verkehrsschwachen Zeiten an der Zentralhaltestelle Rendezvous statt. Dabei treffen sich alle die Zentralhaltestelle bedienenden Linien zu einer bestimmten Uhrzeit, haben 5 Minuten Aufenthalt, und fahren dann alle gleichzeitig wieder ab. Montag bis Freitag finden solche Rendezvous früh zwischen 4.45 Uhr und 5.45 Uhr und samstags von 4.45 Uhr bis 8.05 Uhr im 20 Minutentakt statt. Danach fährt jede Linie nach ihrem eigenen Takt. Sonntags wie feiertags dagegen findet von 4.45 Uhr bis 7.45 Uhr das Rendezvous im Stundentakt, bis 11.45 im 30 Minutentakt und ab diesem Zeitpunkt bis abends im 20 Minutentakt statt. Täglich findet abends die erste Rendezvous 18.25 Uhr statt und erfolgt bis 21.45 Uhr im 20 Minutentakt und bis 23.15 Uhr im 30 Minutentakt. Ab 23.45 Uhr findet der Nachtanschluss mit den Nachtbussen statt.

Alita[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu verkehrsschwachen Zeiten morgens und abends werden einige Busfahrten als Alita (Anruf-Linien-Taxi) ausgewiesen. Dabei stehen die Fahrten der Busse im Fahrplan, verkehren aber nur, wenn es bis 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt zu einer Bestellung durch den Reisenden gekommen ist. Es fährt ein Taxi anstelle eines Busses und zusätzlich zum Fahrschein muss 1 Euro gezahlt werden.

Stadtbahnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Ausnahme der 6/C11 (ehemals 522) verkehren alle Straßenbahnlinien im 10-Minuten-Takt.

Linie Strecke
1 Schönau – Kappler Drehe – Industriemuseum – Zwickauer Straße – Zentralhaltestelle (Bst. 7/9) – Roter Turm – Brückenstraße/Freie Presse

weiter als Linie 2 nach Bernsdorf

2 Bernsdorf – Bernsbachplatz – Bernsdorfer Straße – Zentralhaltestelle (Bst. 3/4) – Brückenstraße/Freie Presse

weiter als Linie 1 nach Schönau

4 Hutholz – Morgenleite – Stollberger Straße – Zentralhaltestelle (Bst. 7/9) – Roter Turm (– Omnibusbahnhof (nur Richtung Hauptbahnhof)) – Hauptbahnhof (Bst. 1)
5 Hutholz – Morgenleite – Annaberger Straße – Zentralhaltestelle (Bst. 3/4) – Gablenzplatz – Gablenz
6/C11 Stollberg (Li. C11) – Altchemnitz (Li. 6) – Annaberger Straße – Zentralhaltestelle (Bst. 7/9) – Roter Turm (– Omnibusbahnhof (nur Richtung Altchemnitz/Stollberg)) – Hauptbahnhof (Bst. 2)

Omnibus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Strecke
211 Ebersdorf – Zentralhaltestelle (Bst. 1/5) – Borna (Li. E21) – Chemnitz-Center (– Röhrsdorfer Allee/ SIEMENS)
311 Flemmingstraße – (Klinikum Flemmingstraße) – Barbarossastraße – Zentralhaltestelle (1/5) – Sonnenberg – Yorckgebiet
411 Schönau – Bahnhof SiegmarReichenbrand (Li. E41) (– An der Wiesenmühle) – Grüna
511 Reichenhain bzw. Altchemnitz (Li. E51) – TU Erfenschlager StraßeSportforum – Technische Universität – Reichenhainer Straße – Zentralhaltestelle (Bst. 6/8) – Roter Turm – Omnibusbahnhof (Li. X51) – Thomas-Mann-Platz/ SACHSEN-ALLEEZeisigwald bzw. Yorckgebiet (Li. E51)
Linie Strecke
222 Chemnitzer Straße – Helbersdorf – Zentralhaltestelle (Bst. 6/8) – Roter Turm – Stadthalle – Glösa
322 Dresdner Straße – Omnibusbahnhof – Hauptbahnhof – Zentralhaltestelle (1/5) – Limbacher Straße – Rottluff (Li. E32) – RabensteinCenter – Rabenstein, Tierpark
522 Hutholz – Wolgograder Allee – Chemnitzer Straße – Markersdorfer Straße – VITA-Center – Morgenleite
622 Flemmingstraße – Weststraße – Stadthalle – Roter Turm – Zentralhaltestelle (Bst. 6/8) – Zschopauer Straße – Dürerstraße – Kreherstraße – Gablenz
722 Rottluff – Weststraße – Stadthalle – Roter Turm – Zentralhaltestelle (Bst. 6/8) – Zschopauer Straße – Andreasstraße – Kreherstraße – Heimgarten
Linie Strecke
233 Heinersdorf – Blankenburgstraße – Omnibusbahnhof – Hauptbahnhof – Zentralhaltestelle (Li. E23) – Industriemuseum – Neefestraße – Messe Chemnitz – Neefepark
333 Bernsdorf – Zschopauer Straße – Adelsberg (– Schösserholz)
433 RabensteinCenter bzw. Rabenstein, Tierpark (Li. E43) – Bahnhof Siegmar – Mauersbergerstraße – Neefepark – Messe Chemnitz – Am Flughafen – Sportforum – Wartburgstraße – Heimgarten – Gablenz (Li. E43) – Adelsbergstraße – Schösserholz
533 (Klaffenbach –) Altchemnitz – Einsiedel (Li. E53) – Berbisdorf – Eibenberg
633 Glösa – Ebersdorf
733 Schönau – Klingerstraße – RabensteinCenter – Rabenstein, Grünaer Straße
833 Gablenzplatz – Euba (Li. E83) – Niederwiesa, Schulzentrum
933 Hutholz – Stelzendorfer Straße – Neefepark
Linie Strecke
264 Schönau – Stelzendorfer Straße – Stelzendorf – Hutholz
364 Klaffenbach – Bahnhof Neukichen-Klaffenbach – Chemnitzer Straße – Hutholz (bzw. Neukirchen, Zentrale Haltestelle)
464 Glösa – Bornaer Straße – Eisstadion – Borna – Wittgensdorfer Straße – Hauptstraße – Alte Herrenhaider Straße – Wittgensdorfer Höhe
564 Bernsdorf – Zschopauer Straße – Kleinolbersdorf – Altenhain – Bernsdorf
664 Bahnhof Hilbersdorf – Ebersdorf, Brettmühle
764 Zentralhaltestelle (Bst. 9) – Rosenhof (nur Richtung Küchwald) bzw. Stadthalle (nur Richtung Zentralhaltestelle)Schloßviertel – Klinikum Küchwald – Eisstadion – Küchwald
864 Gablenz – Adelsbergstraße – Beutenberg
Linie Strecke
S915 Sportforum – TU Erfenschlager Straße – Bernsdorf – Wartburgstraße – Heimgarten – Geibelstraße – Humboldtplatz
M13 6 Hauptbahnhof – Zentralhaltestelle (Bst. 1/5) – Industriemuseum – Neefestraße (nur Richtung Messe) bzw. Zwickauer Straße (nur Richtung Zentralhaltestelle)Messe Chemnitz
Fahrzeiten Montag - Freitag
1 10 Minuten Takt
2 20 Minuten Takt
3 30 Minuten Takt
4 60 Minuten Takt
5 nur Schülerverkehr
6 verkehrt nur nach Bekanntgabe

Nachtlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch acht Omnibuslinien werden täglich um 23.45 Uhr, 0.45 Uhr, 1.45 Uhr, 2.45 Uhr, 3.45 Uhr und 4.45 Uhr (letzteres nur Ankunft, Anschluss zum Tagesverkehr) Nachtanschlüsse an der Zentralhaltestelle vermittelt. An ausgewählten Treffen nimmt auch die Regionalstadtbahnlinie C11 der Chemnitz Bahn (ehem. 522 der City-Bahn Chemnitz) teil.

Alle Nachtbuslinien beginnen und enden sternförmig an der Zentralhaltestelle. Da es dort keine Wendeschleife gibt, sind linienreine Umläufe nicht möglich, stattdessen wechseln die Busse an der Zentralhaltestelle jeweils ihre Linie.

Linie Strecke Zusatz
N11 Zentralhaltestelle (Bst. 1) – Hauptbahnhof – Omnibusbahnhof – Zöllnerplatz – Emilienstraße – Frankenberger Straße – Bahnhof Hilbersdorf – Ebersdorf weiter als Linie N15 nach Hutholz
N12 Zentralhaltestelle (Bst. 1) – Sonnenberg – Uhlandstraße – Humboldtstraße – (Zeisigwald –) Yorckstraße – Yorckgebiet weiter als Linie N16 nach Rabenstein
N13 Zentralhaltestelle (Bst. 8) – Zschopauer Straße – Dürerstraße – Kreherstraße – (Betriebshof Adelsberg –) Adelsbergstraße – Adelsberg – Georgistraße – Gablenz weiter als Linie N17 nach Talanger
N14 Zentralhaltestelle (Bst. 8) – Bernsbachplatz – Bernsdorfer Straße – Reichenhainer Straße – Technische Universität – Wartburgstraße – Omnibusbetriebshof – Altchemnitz – Bernsdorf weiter als Linie N18 nach Borna
N15 Zentralhaltestelle (Bst. 2) – Annaberger Straße – Heinrich-Lorenz-Straße – Haydnstraße – Stollberger Straße – Morgenleite (– Markersdorf – Robert-Siewert-Straße – Wilhelm-Firl-Straße – Wolgograder Allee (nur Richtung Hutholz)) – Hutholz weiter als Linie N11 nach Ebersdorf
N16 Zentralhaltestelle (Bst. 5) – Zwickauer Str – Schönau – Bahnhof Siegmar – Reichenbrand – DRK-Krankenhaus – RabensteinCenter weiter als Linie N12 nach Yorckgebiet
N17 Zentralhaltestelle (Bst. 6) – Roter Turm – Stadthalle – Weststraße – Berganger – Flemmingstraße (– Klinikum Flemmingstraße) – Talanger weiter als Linie N13 nach Gablenz
N18 Zentralhaltestelle (Bst. 6) – Theaterplatz – Omnibusbahnhof – Georgbrücke – Schloßviertel – Leipziger Straße – Borna (– Röhrsdorfer Allee/ SIEMENS) (nur Richtung Zentralhaltestelle) weiter als Linie N14 nach Bernsdorf
C11 Stollberg (Sachsen) – Altchemnitz – Annaberger Straße – Zentralhaltestelle (Bst. 7/9) – Roter Turm (– Omnibusbahnhof (nur Richtung Stollberg)) – Hauptbahnhof (Bst. 2) nicht zu allen Rendezvous

Zentralhaltestelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentralhaltestelle, Bahnsteige 3 und 4
Sternenhimmel an der Zentralhaltestelle nach der Modernisierung (2014)

Die Zentralhaltestelle ist der zentrale Umsteigepunkt von Bus, Bahn und Überlandlinien im Zentrum von Chemnitz an der Kreuzung Bahnhofstraße/Rathausstraße. Insgesamt fahren neun Stadtbus-, fünf Straßenbahn-, und vier Überlandbuslinien die Zentralhaltestelle an. Ebenfalls verkehrt der Zug der Linie C11 (ehem. 522) der Chemnitz Bahn vom Hauptbahnhof über die Zentralhaltestelle nach Stollberg (Chemnitzer Modell).

Die Zentralhaltestelle besteht aus neun regulär genutzten Bahnsteigen, drei Ersatzbahnsteigen und einem, der nur zur Museumsnacht Verwendung findet. Sie sind von 1 bis 13 durchnummeriert. Davon sind fünf nur für die Straßenbahn (3, 4, 7, 10 und 11), sieben nur für Busse (1, 2, 5, 6, 8, 12 und 13) und einer für Bus und Straßenbahn (9). Einzig der Bahnsteig 5 ist nochmals in 5A und 5B unterteilt. Die Bahnsteige 10 bis 12 werden bei Störungen oder Baustellen genutzt und der Bahnsteig 13 nur zur Museumsnacht. Den Bahnsteig 2 fahren Busse für den Überlandverkehr, die Nachtbuslinie N15 und an der Zentralhaltestelle endende Busse der Linie 23 an.

Die Haltestelle liegt an zwei in unterschiedliche Richtung verlaufenden Straßen. Fünf Bahnsteige (1 bis 5) befinden sich an der Bahnhofstraße. Die anderen vier bilden zusammen die „Rathausstraße“, auf der kein Individualverkehr mehr stattfindet. Während man zum Umsteigen von und zum Bahnsteig 1 die viel befahrene Bahnhofstraße überqueren muss, sind alle anderen Bahnsteige (mit Ausnahme der Ersatzhaltestellen 11 bis 13) ohne Überqueren einer Straße erreichbar. Gleichzeitig mit der Erneuerung der Anzeigen wurde die Bahnsteigbezeichnung geändert. Bis dahin erfolgte die Bezeichnung in Buchstaben von A bis H und R. Der heutige Bahnsteig 11 trug vormals die Bezeichnung R, welche für Reitbahnstraße stand. Auch war ein Großteil der Bahnsteige unterteilt, z.B C1 und C2. Diese Unterteilung wurde an den meisten Bahnsteigen aufgehoben, da der zweite Abschnitt sehr selten genutzt wurde.

Von Januar bis Mai 2014 wurde die alte und störanfällige Bahnsteigbeleuchtung („Sternenhimmel“) erneuert. Da mittlerweile keine Ersatzteile mehr produziert wurden, kam es zur vollständigen Modernisierung und dem Anbringen von 1600 neuen LED.

Mobilitätszentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im „Chemnitz Plaza“, direkt an der Zentralhaltestelle, befindet sich das Mobilitätszentrum der CVAG. Neben dem Fahrscheinverkauf für Chemnitz und den gesamten Verkehrsverbund Mittelsachsen und der Information über Fahrpläne und Tarife ist auch die Beratung zum Abonnement möglich. Des Weiteren kann man sich zum Thema Carsharing in Chemnitz beraten lassen. Im Schaufenster befindet sich ein LC-Monitor, an dem die aktuellen Abfahrten für die gesamte Zentralhaltestelle und Störungen angezeigt werden.

Fahrgastinformation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die seit dem Jahr 2008 stattfindende Umrüstung und Modernisierung auf ein neues rechnergestütztes Bestriebsleitsystem (RBL, auch Intermodal Transport Control System (ITCS) genannt) wurde Ende 2011 abgeschlossen. Es erfolgte dabei auch die Umstellung auf die digitale Kommunikation zwischen der Leitstelle und den Fahrzeugen sowie deren Übertragung des Standorts mittels GSMR.

Dynamische Anzeige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentralhaltestelle, Alte Anzeige (vorn) und neue dynamische Anzeige (hinten)

Mit dynamischen Anzeigen sollen Fahrgäste an den Haltestellen über aktuelle Abfahrten der nächsten Busse und Bahnen, sowie bei Störungen, informiert werden. Die Liveauskunft erfolgt für Busse und Bahnen der CVAG, Züge der Chemnitz Bahn (C11 Chemnitz Hbf – Stollberg, C13 Chemnitz Zentralhaltestelle – Hbf – Burgstädt, C14 Chemnitz Zentralhaltestelle – Hbf – Mittweida, C15 Chemnitz Zentralhaltestelle – Hbf – Niederwiesa – Frankenberg – Hainichen) und teilweise Bussen des RVE (z. B. Linie 254). Es werden auch Busse weiterer Unternehmen aufgeführt, z. B. 704 und 262, jedoch nicht in Echtzeit.

Angezeigt werden Abfahrten „… Min“, frühestens 60 Minuten vor der Abfahrt. Befindet sich an dieser Stelle eine Uhrzeit, liegen für das Fahrzeug keine Echtzeitinformationen vor.

Eine Besonderheit der Auskunft ist das Herunterzählen bis zur Abfahrt. Die aktuelle Abfahrtszeit wird durch „sofort“ (blinkend) angezeigt, die Minute davor durch „sofort“ (nicht „1 Min“) und erst ab da wird die Abfahrt in Minuten angezeigt. Daher werden bei einer pünktlichen Abfahrt die nächsten Fahrten derselben Linie mit in „9 Min“, „19 Min“, usw. angegeben (10 Minuten Takt).

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dynamische Anzeige an der Haltestelle Hauptbahnhof, Bahnsteig 1
Standorte von Anzeigen in Chemnitz

Seit dem Jahr 2011 werden im Stadtgebiet dynamische Anzeigen der Firma Lumino aufgebaut. Angefangen mit 4 Anzeigen als Test an der Haltestelle Hauptbahnhof (heute Hbf, Bahnhofstraße) wurden in den folgenden Jahren auch innenstadtnahe Haltestellen ausgerüstet. Im Sommer 2012 erfolgte an der Zentralhaltestelle der Austausch von alt gegen neu. Die vormals mit bis zu 3 Anzeigen ausgerüsteten Bahnsteige erhielten meist nur noch eine, jedoch mit einer größeren Anzeigeschrift. Ausnahmen sind der Bahnsteig 5, welcher mit je einer Anzeige im Abschnitte A und B ausgestattet wurde, und der Bahnsteig 9. Zusätzlich haben erstmals die Bahnsteige 10 und 11 Anzeigen erhalten - durch den seltenen Gebrauch der Ersatzbahnsteige jedoch kleine. Im Schaufenster des Mobilitätszentrums werden alle Abfahrten an der Zentralhaltestelle an einem LC-Bildschirm angezeigt.

Ab 2011 erhielten die Haltestellen Straße der Nationen/Freie Presse (heute Brückenstr.), Theaterplatz und Omnibusbahnhof (nur Neubau der gemeinsamen Bus- und Bahnhaltestelle) je Richtung eine Anzeige. Die Haltestelle Roter Turm bekam 3 und der Stefan-Heym-Platz 4 Anzeigen. Nur im Hauptbahnhof (Chemnitzer Modell) wurden an den Bahnsteigen 1 bis 4 jeweils 2 LC-Anzeigen der Firma BMG MIS verwendet. Hinzu kommen eine Anzeige an der Treppe zu den Bahnsteigen 1 bis 4 und eine neben der Hauptanzeige der DB, welche mit dieser baugleich ist.

2014 wurden 108 Haltestellen mit ca. 150 Anzeigen ausgerüstet. Die Gesamtkosten betrugen 6,8 Mio Euro und wurden zu 70 % durch den EFRE gefördert. Die meisten Anzeigen sind nur 3-zeilig und sind hauptsächlich in stadtwärtige Richtung aufgebaut. Keine Anzeigen gibt es bei den Linien 41, 51 (ab ZH) Richtung Altchemnitz und teilweise der Linie 2. Auf der Linie 41 fahren viele Busse anderen Busunternehmen ohne die Möglichkeit der Echtzeitauskunft und zwischen Annenstraße und TU wird das Chemnitzer Modell Stufe 2 verwirklicht. Erst beim Um- und Neubau ab 2016 werden die Haltestellen mit Anzeigen ausgerüstet.

Alle Anzeigen an den Bahnsteigen, auch die im Chemnitzer Hbf, verfügen über eine akustische Information, z. B. für Sehbehinderte, die über einen Taster ausgelöst wird.

Echtzeitauskunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Modernisierung des rechnergestützten Betriebsleitsystems wurde auf der Webseite die Echtzeitauskunft[2] eingerichtet. Mit dieser ist es möglich, die aktuellen Abfahrten jeder Haltestelle, die von der CVAG bedient wird, zu erhalten. Dabei werden die Fahrten maximal eine Stunde im Voraus angezeigt. Bis auf Sondertexte und Laufschriften, die an den dynamischen Anzeigen erscheinen können, werden alle Informationen auch in der Echtzeitauskunft bereitgestellt.

Interaktiver Liniennetzplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Januar 2014 wurde ein neuer interaktiver Liniennetzplan eingeführt.[3] Der Linienverlauf wird in einer schematischen und topografischen Darstellung angezeigt. Zu jeder Haltestelle lassen sich Informationen über die bedienenden Linien und Störungen abrufen. Hinzu kommen die Echtzeitauskunft und die Auswahl der Haltestelle als Start oder Ziel für die Fahrplanauskunft. Nur in der topografischen Ansicht lassen sich zusätzlich Objekte, z. B. Museen, Behörden und Schulen, anzeigen. Für ausgewählte Haltestellen ist ein Umgebungsplan verfügbar.

Mobile Webseite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die mobile Webseite verfügt über die Fahrplan- und Echtzeitauskunft, Informationen zu Tarifen und Verkehrsbehinderungen und erhielt 2014 eine mobile Version des Interaktiven Netzplans, welche eine Ortungsfunktion besitzt.

Fahrgast-TV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrgastinformationssystem in den Variobahnen

Seit Ende 2014 verfügen alle Variobahnen über ein neues Fahrgastinformationssystem. Hierbei wurden die Haltestellenanzeigen an der Decke durch Bildschirme ersetzt und die Netzspinnen entfernt. Im Gegensatz zu anderen Städten werden nur der Linienverlauf, Echtzeitinformationen zu Umsteigemöglichkeiten und Informationen über mögliche Baustellen und Störungen angezeigt[4].

Soziale Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Kundeninformation zu verbessern und auszuweiten, ist die CVAG seit Sommer 2015 auf Facebook, Twitter, WhatsApp und YouTube vertreten. Derzeit kann aber nur bei Facebook mit dem Serviceteam kommuniziert werden.

ÖPNV-Beschleunigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um den Chemnitzer Nahverkehr zu beschleunigen und attraktiver zu machen, planen CVAG und die Stadtverwaltung seit 2010 Streckenabschnitte von Bussen und Bahnen umzubauen.[5] Maßnahmen sollen sein: Zusätzliche Fahr-und Busspuren, die Anpassung sowie Verlängerung von Grünphasen und die Bevorzugung von Bussen und Bahnen an Ampelanlagen. Geplant sind Abschnitte auf den ins Zentrum führenden Hauptverkehrsstraßen.
Als erster Streckenabschnitt wurde 2010/2011 die Zwickauer Straße zwischen Falkeplatz und Kappler Drehe für 500.000 € umgebaut. Seit August 2011 erhalten Busse und Bahnen auf diesem Abschnitt bei Annäherung an eine Kreuzung Vorfahrt vor dem Individualverkehr.[6] Zusätzlich wurde stadtauswärts eine Bus- und Fahrradspur angelegt. Nach Problemen im Bereich der Kreuzung Barbarossastraße wurde die Ampelschaltung geändert, um den teils neu entstandenen Staus entgegenzuwirken.
Als nächstes wurden schrittweise Ampelanlagen der Stadtbahnlinie 4 (Stollberger Straße) umgerüstet, jedoch wurde bekannt, dass aufgrund fehlender finanzieller Mittel der zukünftige Ausbau langsamer vorangeht.
An den Kreuzungen Bahnhof-/Annaberger Straße, Annaberger-/Annenstraße und Annen-/Reitbahnstraße wurde 2013 neue Technik installiert[7] und 2014 ist die Ampelanlage an der Zentralhaltestelle modernisiert worden. Um die Pünktlichkeit auf der Linie 21 zu verbessern, wurden bis Sommer 2015 Ampelanlagen an der Leipziger Straße erneuert und an der Kreuzung Hartmann-/Leipziger Straße eine zusätzliche Rechtsabbiegespur gebaut.

Schwarzfahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2011 war Chemnitz die Stadt mit dem höchsten Schwarzfahreranteil in Deutschland. Über 6 % der Fahrgäste fuhren ohne gültige Fahrkarte, was zu einem Einnahmeverlust von 1,35 Millionen Euro führte. Daraufhin wurden im Auftrag der CVAG mehr Kontrolleure eingesetzt, wodurch der Anteil der Schwarzfahrer auf 2 bis 3 % zurückging.

Vordereinstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um den Schwarzfahreranteil noch weiter zu senken und den wirtschaftlichen Verlust zu minimieren, entschloss sich die CVAG 2013, dass ab 1. August Busfahrgäste nur noch beim Fahrer einsteigen können, um diesem ihre Fahrkarte zu zeigen oder eine zu kaufen. Sonderregelungen gibt es für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer, die auch weiterhin die zweite Tür zum Einsteigen nutzen können. Auch bei einer hohen Anzahl an Fahrgästen an einer Haltestelle ist es dem Busfahrer möglich, alle Türen zum Einsteigen zu öffnen. Die hinteren Türen dienen sonst nur noch dem Ausstieg.

Durch den Vordereinstieg senkte sich die Zahl der Schwarzfahrer auf aktuell 1,7 %[8] und der Fahrscheinverkauf beim Busfahrer stieg um ein Drittel. Auf ein Jahr gesehen sind Mehreinnahmen von circa 400.000 Euro zu erwarten, was dem Preis eines neuen Busses entspricht.[9]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach Veröffentlichung der Pläne entfachte eine sehr starke Kritik gegen den Vordereinstieg,[10] die teilweise an der Ursache (dem Schwarzfahren) vorbeiging. Die Debatte, warum ein Vordereinstieg nötig wurde, entfiel komplett und wurde auch von der Presse nicht aufgegriffen. Befürchtungen gab es bezüglich Verspätungen,[11] die aufgrund des länger dauernden Vordereinstiegs auftreten können, besonders im Schüler- und Studentenverkehr. Gerade bei älteren Personen gab es die Angst, nicht rechtzeitig vor dem Abfahren des Busses einen Sitzplatz zu bekommen und beim Aussteigen einen längeren Weg durch den Bus laufen zu müssen.[12][13] Auch fühlten sich einige Personen wie Verbrecher behandelt, da sie der Annahme sind, dass alle unter den Generalverdacht des Schwarzfahrens gestellt werden, wenn sie vorn einsteigen müssen.

Realität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders anfangs kam es zu teils starken Verspätungen, die aber auch auf andere Ursachen zurückzuführen sind. Bedingt durch ein Hochwasser im Sommer 2013 gab es zum Zeitpunkt der Einführung des Vorneinstiegs eine sehr hohe Anzahl von Baustellen, wodurch Busse einzelner Linien, z. B. 21, häufig im Stau standen.[14] Auch die Befürchtung, dass es im Schüler- und Studentenverkehr zu großen Problemen kommt, bewahrheitete sich nicht.[15] Verspätungen gibt es aber dennoch vereinzelt. Besonders in Gelenkbussen bleiben Fahrgäste oft im vorderen Teil stehen und versperren den Weg in den hinteren leeren Teil des Busses.

In den Bussen werden durch Kontrolleure auch weiterhin Fahrscheine überprüft, da einige dem Fahrer bereits entwertete Fahrscheine zeigen, was dieser in der kurzen Zeit aber nicht erkennen kann und andere sich beim Aussteigen zu den hinteren Türen in den Bus drängeln, um nicht am Fahrer vorbei zu müssen.

Betriebshöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Variobahn-Prototyp (Tw 601) an der Haltestelle „Südring“.

Straßenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Chemnitz befinden sich zwei Straßenbahndepots. Im Straßenbahnbetriebshof in Chemnitz-Adelsberg befinden sich neben dem Hauptsitz der CVAG die Hauptwerkstatt der Straßenbahn, eine Abstellhalle, die Stromversorgung für die Straßenbahn, eine Unterflurradsatzprofiliermaschine sowie eine Waschanlage. Zusätzlich befindet sich in Altchemnitz noch die Abstellanlage Krenkelstraße, welche von 2009–2011 auf der Fläche des früheren Betriebshofes gebaut wurde.

Bus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Busse werden auf dem Omnibusbetriebshof Werner-Seelenbinder-Straße abgestellt und gewartet. Dort befinden sich eine Verkehrsleitstelle und Einsatzleitung für den Bahn- und Busverkehr, Abstellhallen, eine Freiabstellfläche, eine Inspektionshalle, ein Werkstatt- und Sozialtrakt, ein Betriebsdienstgebäude, eine Waschanlage, eine Erdgastankstelle sowie eine Innen- und Außentankanlage.

Straßenbahnmuseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Straßenbahnmuseum Kappel befinden sich Straßenbahnfahrzeuge und Busse aus der gesamten Geschichte des Chemnitzer Nahverkehrs, insbesondere auch eine Sammlung von Schmalspurfahrzeugen. Von hier aus fahren auch Sonderbahnen bei besonderen Anlässen oder nach Anmeldung. Bis zur Errichtung des Betriebshofs Adelsberg befand sich hier die Hauptwerkstatt.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Chemnitzer Verkehrs-Aktiengesellschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bald freie Fahrt durch den Hauptbahnhof Pressemitteilung: CVAG.de 25. April 2014.
  2. Echtzeitauskunft
  3. Interaktiver Liniennetzplan
  4. CVAG Journal Ausgabe 3/2014
  5. Grit Baldauf: Chemnitz: Busse und Bahnen sollen schneller durch die Stadt kommen In: Freie Presse Chemnitz. 11. Februar 2011.
  6. Michael Brandenburg: Chemnitz: Grüne Welle für die Linie 1 In: Freie Presse Chemnitz. 23. August 2011.
  7. Straßenbahnen sollen schneller werden In: Freie Presse Chemnitz. 24. Mai 2013.
  8. CVAG.de
  9. Bis zu 400.000 Euro mehr durch Vordereinstieg. In: Blick Chemnitz. 27. November 2013.
  10. Arme Fahrgäste, arme Busfahrer. In: Freie Presse Chemnitz. Leserforum, 24. Juli 2013, S. 14. (nur über Freie Presse ePaper abrufbar)
  11. Grit Baldauf: Chemnitz: Fahrgäste dürfen nur noch vorn einsteigen. In: Freie Presse Chemnitz. 27. Juni 2013.
  12. CVAG will an Buseinstieg nicht rütteln. In: Blick Chemnitz. 7. Dezember 2013.
  13. CVAG redet sich Neuregelung schön. In: Freie Presse Chemnitz. Leserforum, 17. September 2013, S. 13. (nur über Freie Presse ePaper abrufbar)
  14. Grit Baldauf: Chemnitz: Weniger Schwarzfahrer in CVAG-Bussen. In: Freie Presse Chemnitz. 4. Oktober 2013.
  15. Grit Baldauf, Thimo Schumann, Florian Kistner: Schulbeginn: Neuer Bus-Einstieg im Härtetest. In: Freie Presse Chemnitz. 27. August 2013.