Colobraro

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Colobraro
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Colobraro (Italien)
Colobraro
Staat: Italien
Region: Basilikata
Provinz: Matera (MT)
Koordinaten: 40° 11′ N, 16° 26′ OKoordinaten: 40° 11′ 0″ N, 16° 26′ 0″ O
Höhe: 666 m s.l.m.
Fläche: 65,91 km²
Einwohner: 1.266 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 19 Einw./km²
Postleitzahl: 75021
Vorwahl: 0835
ISTAT-Nummer: 077006
Volksbezeichnung: Colobraresi
Schutzpatron: San Nicola

Colobraro ist eine Gemeinde in der Provinz Matera in der italienischen Region Basilikata.

In Colobraro leben 1266 Einwohner (Stand am 31. Dezember 2015). Der Ort liegt 86 km westlich von Matera. Die Nachbargemeinden sind Noepoli (PZ), Rotondella, Sant’Arcangelo (PZ), Senise (PZ), Tursi und Valsinni.

Das genaue Gründungsjahr von Colobraro ist nicht bekannt. Der Ort entstand in der Nähe des Klosters der Basilianermönche der heiligen Maria von Ceronofio. Der Name des Ortes stammt von Coluber, Schlange ab.

Sehenswert im Ort ist die Kirche Chiesa Madre.

Colobraro hat in der Region einen Ruf als Ort des Unglücks - ein Aberglauben, der die Bewohner des Umlandes sogar die Aussprache des Ortsnamens vermeiden lässt. Seit 2007 versucht die Gemeinde, ihre durch das Fernsehen gesteigerte Bekanntheit zu vermarkten, unter anderem mit einem themenbezogenen Festival im August.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Azienda di promozione turistica – Basilicata, Matera e Provincia

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.
  2. Julius Müller-Meiningen: Der Fluch von Colobraro, Rheinische Post online vom 18. Juni 2016, abgerufen am 18. Juni 2016.