Cyberkriminalität

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Cyberkriminalität (entlehnt aus dem englischen cybercrime) steht für:

  • Cyberattacken ist der gezielte Angriff auf größere, für eine spezifische Infrastruktur wichtige Rechnernetze von außen zur Sabotage, Informationsgewinnung und Erpressung.[1]
  • Computerkriminalität im Allgemeinen, Straftaten unter Ausnutzung elektronischer Infrastruktur
  • Internetkriminalität, diese Straftaten basieren auf dem Internet oder geschehen mit den Techniken des Internets

Zum Gegenbegriff, die Cyber-Sicherheit:

Hacking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hacking wird häufig mit Cyberkriminalität assoziiert. Dabei bedeutet Hacking jedoch nicht nur Kriminalität. In der Fachsprache verwendet man den Begriff "Cracking" für "Hacking" mit kriminellen Absichten.

Bei dem Hacking handelt es sich in der Regel nur um die Suche nach Schwachstellen in IT-Systemen.

Es gibt drei Arten von Hackern. Die "Black-Hat-Hacker," die "White-Hat-Hacker" und die "Grey-Hat-Hacker." Von diesen sind nur die Black-Hat-Hacker kriminell und versuchen oft durch Erpressung an Geld zu kommen.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alexander Unverzagt, Claudia Gips: Handbuch PR-Recht, Springer-Verlag, 2018, S. 356 [1]
  2. Was ist Cyberkriminalität und wie lässt sie sich verhindern? Abgerufen am 24. Dezember 2021 (deutsch).


Wiktionary: Cyberkriminalität – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen