Daisaku Ikeda

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Daisaku Ikeda

Daisaku Ikeda (jap. 池田 大作 Ikeda Daisaku; * 2. Januar 1928 in Tokio) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist Autor zahlreicher Romane, Essays und Gedichte, hält Vorträge und führt Dialoge, die sich den Themen Frieden, Kultur und Erziehung auf der Basis des Nichiren-Buddhismus widmen. Seit 1975 ist er Präsident der buddhistischen Religionsgemeinschaft Sōka Gakkai International, einer Schwesterorganisation der japanischen Soka Gakkai, die als Nichtregierungsorganisation (NGO) den Vereinten Nationen UNO angegliedert ist. Für seinen jährlichen Friedensvorschlag erhielt er 1983 den Friedenspreis der Vereinten Nationen (UNO).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daisaku Ikeda wächst im totalitären Japan des Zweiten Weltkrieges auf. Noch während seiner Kindheit erkrankt er an Tuberkulose. Sein älterer Bruder stirbt als Soldat im Krieg.

Buddhistische Prägung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Krieg besucht Ikeda die Abendschule. 1947, im Alter von 19 Jahren, trifft er Josei Toda, den zweiten Präsidenten der Soka Gakkai. Die Aktivitäten dieser 1937 gegründeten buddhistischen Laiengemeinschaft basieren auf der Philosophie des buddhistischen Lehrers und Reformators Nichiren (1222–1282).[1] Ikeda beschließt schon nach wenigen Treffen mit Toda, ihn zu seinem persönlichen Mentor zu machen. Er tritt noch im selben Jahr der Soka Gakkai bei.

Unter Todas Anleitung studiert Ikeda den Mahayana-Buddhismus von Nichiren. Er befasst sich mit Kunst, Literatur und Philosophie sowohl Asiens als auch des Abendlandes.

Im Jahre 1952 war Ikeda an einem Vorfall beteiligt in dessen Verlauf es zu gewalttätigen Handgreiflichkeiten gegenüber einem Priester der Nichiren-Shōshū kam. Bei dem Vorfall, auch bekannt als „Osgawara-Vorfall“ bzw. „Waschbär-hund-Vorfall“ berichten Quellen auch davon, dass Toda den Priester Jimon Ogasawara zweimal schlug. Grund für die Tätlichkeiten war, dass Mitglieder der SG den Priester für den Tod Makiguchis mitverantwortlich machten.[2][3][4][5][6]

Nach dem Tod von Josei Toda im Jahre 1958 folgt Ikeda ihm als Leiter der Soka Gakkai.

Am 3. Mai 1960 übernimmt Ikeda die Präsidentschaft der Soka Gakkai und bricht im Oktober 1960 zu seinem ersten Überseebesuch in die USA, Kanada und Brasilien auf. Danach reist Ikeda regelmäßig ins Ausland, um die ausländischen Mitglieder der Soka Gakkai zu unterstützen. Er beginnt mit führenden Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft Dialoge zu führen.

Reise und Dialog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit über 40 Jahren sucht Daisaku Ikeda mit Vorträgen und Reisen immer wieder den direkten persönlichen Kontakt und offenen Meinungsaustausch mit Menschen weltweit. Er führt zahlreiche Dialoge mit Persönlichkeiten aus Politik, Philosophie, Bildung, Kunst und Wissenschaft über soziale und friedenspolitische Themen. Viele dieser Dialoge – unter anderem mit Tschingis Aitmatow, Josef Derbolav, Michail Gorbatschow, Nelson Mandela, Linus Pauling, Aurelio Peccei (Club of Rome), Arnold Toynbee, Johan Galtung – sind veröffentlicht und in über 30 Sprachen übersetzt.

Unter den zahlreichen Führungspersönlichkeiten die Ikeda traf befanden sich auch unrühmliche Zusammenkünfte wie die mit Li Peng, Nicolae Ceaușescu und Manuel Noriega.[7][8] Die Soka Gakkai widemte Noriega einen Garten auf einem Gelände der Soka Gakkai in Fujinomiya, nach der Inhaftierung Noriegas wurde der Garten ohne weitere Feierlichkeiten entfernt.[9]

Sein aktiver Einsatz für Frieden und Abrüstung beginnt mit dem Jahr 1968. Im politischen „Kalten Krieg“, als China noch international isoliert und kein Mitglied der Vereinten Nationen ist, fordert Ikeda von der japanischen Regierung eine Entschuldigung für die an den Chinesen begangenen Kriegsverbrechen. Trotz heftiger Kritik im eigenen Land setzt er sich, neben anderen Persönlichkeiten wie Ishibashi Tanzan, nachdrücklich für die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen ein, die dann 1972 auch erfolgt. In Anerkennung seiner Bemühungen erhält Daisaku Ikeda 1986 als erster Ausländer die „Auszeichnung für Frieden und Freundschaft“ der Volksrepublik China.

Die Soka Gakkai International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Januar 1975 gründet Daisaku Ikeda die Sōka Gakkai International (SGI) als internationalen Dachverband der nationalen Soka Gakkai Gemeinschaften. Die SGI versteht sich als „Gesellschaft für Frieden, Kultur und Erziehung“ und zählt derzeit, nach eigenen Angaben, etwa 12 Millionen Mitglieder in 190 Ländern.

Im Jahr 1979 tritt Ikeda als Präsident der Sōka Gakkai zurück und übernimmt somit die Verantwortung für seine angeblichen Abweichungen von der Lehre der Nichiren-Shōshū.[10] Ikeda wird zum Ehrenpräsidenten der Soka Gakkai International ernannt.[11]

Seit 1983 ist die SGI als Nichtregierungsorganisation (NGO) den Vereinten Nationen angegliedert. Sie hat beratenden Status im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) und seit 1989 in der UNESCO.

Neben anderen Führungspersönlichkeiten der Soka Gakkai wird Ikeda am 11. August 1992 aus der Nichiren Shōshū ausgeschlossen.[12][13]

Die nachfolgenden Jahre werden beschrieben als eine Zeit in der sich die SGI von einer durch Ikeda geleiteten Organisation hin zu einer Ikeda gewidmeten Organisation entwickelte.[14]

Daisaku Ikeda wird innerhalb der SGI auch „Sensei“ genannt; dies ist ein japanischer Ausdruck für Lehrer, der auch als Ehrentitel für Meister im spirituellen Sinne gilt.

Internationales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1975 überreicht Daisaku Ikeda dem vorsitzenden UN-Generalsekretär Kurt Waldheim eine Petition mit 10 Millionen Unterschriften zur weltweiten Abschaffung von Atomwaffen.

Regelmäßig wendet er sich mit detaillierten Abrüstungsvorschlägen an die UNO. Er veröffentlicht seit 1983 jährlich zum 26. Januar, dem Gründungstag der SGI, einen Friedensvorschlag zur internationalen Friedensförderung, der sowohl konkrete Maßnahmen, als auch spirituelle Aspekte aus buddhistischer Sicht erläutert. Für seinen Einsatz erhält er 1983 den Friedenspreis der Vereinten Nationen.

Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Friedensinstitutionen werden von Daisaku Ikeda ins Leben gerufen.

Darunter sowohl in Japan wie auch in den USA Kindergärten, Grundschulen, weiterführende Schulen, die Sōka-Universität (Sōka University Tokio (1971)) und (Sōka University of America (SUA) Kalifornien (1987)), die zur Förderung einer humanistischen Erziehung gegründet werden.

Zur Förderung des kulturellen Austausches gründet er die Min-On Konzertvereinigung (1963) und das Tokyo Fuji Art Museum (1983).

Als internationale Institutionen zur Friedensförderung gründet er das Institut für Orientalische Philosophie (IOP) (1962), das Boston Forschungsinstitut für das 21. Jahrhundert (Boston Research Institute for the 21st Century (1993)) und das Toda Institut für globalen Frieden und Politikwissenschaften (Toda Institute for Global Peace and Policy Research (1996)).

Aufgrund seiner Initiative wird 1964 auch die Kōmeitō (jap. 公明党, dt. Partei für Saubere Politik), eine der größeren politischen Parteien Japans gegründet. Seit 1970 darf zwischen Kōmeito und Sōka Gakkai keine Ämterkumulation stattfinden, dennoch soll die Sōka Gakkai Einfluss auf die Programmatik und Personalpolitik der Partei haben. Ikeda besitzt weder Ämter noch offizielle Positionen innerhalb der Partei.

Literarische Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Anfang der 60er Jahre arbeitet Ikeda als Schriftsteller und Autor an einer weiten Reihe von gesellschaftlichen Themen. Er hat eine Vielzahl von Romanen, Essays und Gedichten publiziert, die sich mit Themen wie Frieden, Kultur, Erziehung, Gesellschaft, Jugend, Kunst und Literatur sowie dem Buddhismus Nichirens befassen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daisaku Ikeda-Park

Als Anerkennung für sein jahrelanges Engagement erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den United Nations Peace Award (Friedenspreis der Vereinten Nationen), verliehen 1983 von der UNO[15], sowie seit 1975 über 350 akademische Auszeichnungen (davon über 120 Ehrendoktorwürden) von vielen Universitäten[16], 26 Nationale Orden und 740 Ehrenbürgerschaften auf der ganzen Welt.[17]

Im europäischen Raum wird er u. a. mit folgenden Ehren ausgezeichnet:

  • Mahatma M. K. Gandhi Millennium Award der Mahatma M. K. Gandhi Foundation for Non-Violent Peace, 2000 in Norwegen
  • Gold medal of merit der European Academy of Sciences and Arts, 2000 in Österreich [5]
  • Seal of Peace der Stadt Florenz, 2000 in Italien
  • St. Agatha-Orden (Großkreuz), 2001 in San Marino
  • PRIO Prize for the Promotion of Peace and the Support of Peace Research des International Peace Research Institute (PRIO), 2002 in Norwegen [6]
  • Wappen der Stadt Bingen am Rhein, 2005 in Deutschland
  • Messenger of World Peace Award der Organisation for the Research of World Peace (ORPM), 2006 in Frankreich, Sitz der Organisation in Nigeria [7]
  • Verdienstorden der Italienischen Republik (Großoffizier), 2006 in Italien
  • Orden der Freundschaft, 2008 in Russland

Daisaku Ikeda ist Ehrenmitglied des „Club of Rome“.[8]

Daisaku Ikeda lebt bis heute mit seiner Frau Kaneko in seiner Heimatstadt Tokio in Japan.

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Worte, die aus dem Herzen kommen, haben die Kraft, das Leben eines Menschen zu verändern. Sie haben sogar die Kraft, die Eiswände des Misstrauens, die Völker und Länder voneinander trennen, zu schmelzen.“[18]
  • „Was unsere Welt am meisten benötigt, ist eine Erziehung, die eine Liebe für die gesamte Menschheit fördert. Es geht darum, den Charakter zu entwickeln, eine intellektuelle Grundlage für die Verwirklichung des Friedens zu schaffen und die Lernenden in die Lage zu versetzen, ihren Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft zu leisten.“[18]
  • „Menschliche Größe erwächst aus den Bemühungen um das Glück anderer Menschen. Man kann sich nur dann als wahrhaft menschlich bezeichnen, wenn man sich dem Glück von Freunden und Mitmenschen widmet.“[18]
  • „Die menschliche Revolution eines einzigen Menschen wird dazu beitragen, das Schicksal einer ganzen Gesellschaft zu verändern und schließlich das Schicksal der gesamten Menschheit.“[18]

Zitate von Daisaku Ikeda, präsentiert im Rahmen der internationalen Ausstellung: Frieden schaffen ohne Gewalt – Gandhi, King, Ikeda, veranstaltet von der GandhiServe Stiftung, Martin-Luther-King-Zentrum e.V., Soka Gakkai International-Deutschland e.V., in Deutschland erstmals vom 14. September bis 4. Oktober 2003 in Berlin.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszug deutscher und englischer Publikationen

Geschichte des Buddhismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Buddhismus. Das erste Jahrtausend. 1986 (Buddhism, the First Millennium, 1977)
  • Der chinesische Buddhismus. 1987 (The Flower of Chinese Buddhism, 1986)
  • Der Buddha lebt. Eine interpretierende Biographie. 1988 (The Living Buddha, 1976)

Buddhistische Philosophie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Life: An Enigma, a Precious Jewel. 1982
  • Das Rätsel des Lebens. Eine buddhistische Antwort. 1997
  • The Wisdom of the Lotus Sutra. Band I–VI, 2000–2003
  • Das Buch vom Glück. Wie man mit buddhistischen Einsichten freudvoller lebt. 2005 (Unlocking the Mysteries of Birth and Death, 2003)

Tagebücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • A Youthful Diary. 2000

Poesie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Songs from My Heart. 1978
  • Fighting for Peace. 2004

Essays[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Glass Children. 1979
  • One by One. 2004

Novellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neue Menschliche Revolution (The Human Revolution Vol. 1-6, 1972–1999)

Dialoge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Arnold J. Toynbee: Wähle das Leben. 1982 (Choose Life with Arnold J. Toynbee, 1989)
  • mit Aurelio Peccei: Noch ist es nicht zu spät. 1988
  • mit Tschingis Aitmatow: Begegnung am Fujiyama. 1999
  • mit Michail Gorbatschow: Unsere Wege treffen sich am Horizont. 2001 (Moral Lessons of the Twentieth Century)
  • mit Bryan Wilson: Human Values in a Changing World. 1987
  • mit René Huyghe: Dawn After Dark. 1991
  • mit Linus Pauling: A Lifelong Quest for Peace. 1992
  • mit Johan Galtung: Choose Peace. 1995
  • mit Chandra Wickramasinghe: Space and Eternal Life. 1998
  • mit Majid Tehranian: Global Civilization: A Buddhist Islamic Dialogue. 2002
  • mit David Krieger: Choose Hope. 2002
  • mit René Simard und Guy Bourgeault: On Being Human. 2003
  • mit Hazel Henderson: Planetary Citizenship. 2004
  • mit Joseph Rotblat: A Quest for Global Peace. 2007
  • mit Nur Yalman: A Passage to Peace. 2009

Aktueller Friedensvorschlag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • A Shared Pledge for a More Humane Future: To Eliminate Misery from the Earth. 2015, Summary, Zusammenfassung

Aufrufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aufbruch in die Humanität. Buddhismus 1945–1952. 1999 (A New Humanism, 1996)
  • Sieben Schritte für den Frieden. 2002 (For the Sake of Peace, 2001)

Erziehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Soka Education. 2001

Jugendbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zukunft Leben. Buddhistische Antworten auf die Fragen der Jugend. 2001 (The Way of Youth, 2000)

Kinderbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Prinz vom Schneeland. 1991 (The Snow Country Prince, 1990)
  • Kanta and the Deer. 1997
  • Der Kirschbaum blüht wieder. 2002 (The Cherry Tree, 1991)
  • Yuko und der Mondhase. 2002 (The Princess and the Moon, 1992)
  • Die Botschaft des Seefahrers. 2002 (Over the Deep Blue Sea, 1992)

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der öffentliche Einfluss und die Bedeutung von Ikeda und der Soka Gakkai wird durch kontroverse Berichterstattungen und Kritik in der internationalen Presse begleitet.[19][20][21] Eine von einem ehemaligen Mitglied angestrengte Klage gegen Ikeda wegen angeblicher Vergewaltigung wird am 26. Juni 2001 endgültig vom obersten Gerichtshof in Japan abgewiesen.[22][23] Hinsichtlich der Trennung von Staat und Religion und daraus resultierenden verfassungsrechtlichen Bedenken beschäftigen sich seriöse Kritiker jedoch eher mit Ikedas Rolle als „graue Eminenz“ der japanischen Politik.[24][25] Auch veröffentlichte Polly Toynbee 1984 im Guardian eine kritische Betrachtung ihres Zusammentreffens mit Daisaku Ikeda[26].

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • GandhiServe Stiftung / Martin-Luther-King-Zentrum e.V. / Soka Gakkai International-Deutschland e.V.: Frieden schaffen ohne Gewalt – Gandhi, King, Ikeda. Katalog zur Ausstellung, 2003. Ausstellung
  • Irmgard von Lehsten, Deutsches Komitee für UNICEF: Frieden beginnt in jedem einzelnen – die Revolution des Charakters. Vortrag, SGI-D Express Nr.169, 2005.
  • Richard Hughes Seager: Encountering the Dharma: Daisaku Ikeda, Soka Gakkai, and the Globalization of Buddhist Humanism. University of California Press, 2006, ISBN 0-520-24577-6
  • George David Miller: Peace, Value and Wisdom: The Educational Philosophy of Daisaku Ikeda. Editions Rodopi B.V., 2002, ISBN 9042013591
  • Global Ethical Options: In the Tradition of Mohandas Karamchand Gandhi, Martin Luther King, Jr., and Daisaku Ikeda. Weatherhill Inc., 2002, ISBN 0-8348-0501-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Daisaku Ikeda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jacqueline I. Stone: Original Enlightenment and the Transformation of Medieval Japanese Buddhism (Studies in East Asian Buddhism), University of Hawaii Press 2003, ISBN 978-0-8248-2771-7, S. 454
  2. Kiyoaki Murata: Japan's new Buddhism: an objective account of Soka Gakkai. Weatherhill, New York 1969, ISBN 978-0-8348-0040-3.
  3. Daniel B. Montgomery: Fire in the Lotus. Mandala 1991, S. 186–187
  4. [1]
  5. [2]
  6. [3]
  7. Frederick Kempe: Divorcing the dictator: America's bungled affair with Noriega. Tauris, London 1990, ISBN 1-85043-259-7, S. 286
  8. Daniel A. Métraux: The Soka Gakkai revolution. University Press of America, Lanham, Md. 1994, ISBN 978-0-8191-9733-7
  9. Toshiaki Furukawa: Karuto to shite no Sōka Gakkai = Ikeda Daisaku (Shohan ed.). Daisan Shokan, Tokyo 2000, ISBN 978-4807400171, S. 99–101
  10. Hiromi Shimada: Kōmeitō vs. Sōka Gakkai („Conflicts between Komeito and Soka Gakkai“). Asahi Shinsho, Tokyo 2007, ISBN 978-4-02-273153-1, S. 114
  11. Hiromi Shimada: Kōmeitō vs. Sōka Gakkai. S. 116.
  12. Atsushi Mizoguchi: Ikeda Daisaku: Kenryokusha no Kōzō („Daisaku Ikeda: The structure behind a man with power“). Kōdansha, Tokyo 2005, ISBN 4-06-256962-0, S. 396
  13. Taisekiji: Nichiren Shōshū Nyūmon („An introduction to Nichiren Shōshū“). Fujinomiya, 2002, S. 332–240
  14. Levi McLaughlin: Did Aum Change Everything? What Soka Gakkai Before, During, and After the Aum Shinrikyo Affair Tells Us About the Persistent „Otherness“ of New Religions in Japan, Japanese Journal of Religious Studies. In: Japanese Journal of Religious Studies. 2012
  15. http://id.loc.gov/authorities/names/n80057248.html
  16. Academic Honors Conferred upon SGI President Daisaku Ikeda (ausführliche Liste akademischer Auszeichnungen)
  17. http://www.daisakuikeda.org/sub/resources/records/curriculum-vitae/
  18. a b c d GandhiServe Stiftung / Martin-Luther-King-Zentrum e.V. / Soka Gakkai International-Deutschland e.V.: Frieden schaffen ohne Gewalt, Gandhi, King, Ikeda. Katalog zur Ausstellung, 2003
  19. Doris Anselm: Zweifellos studieren. Die Organisation Soka Gakkai verspricht Buddhismus, der mitten im Leben steht. Ein Besuch bei gläubigen Studenten in Hildesheim. In: Zeit Online vom 3. Dezember 2007.
  20. Edward W. Desmond, Irene M. Kunii: The power of Soka Gakkai. Growing revelations about the complicated and sinister nexus of politics and religion (Memento vom 22. Dezember 2010 im Internet Archive) In: Time Magazine vom 20. November 1995, Volume 146, No. 21.
  21. Howard W. French: A Sect's Political Rise Creates Uneasiness in Japan. In: The New York Times vom 14. November 1999.
  22. Tokyo District Court Judgement, Civil Section 28, Heisei 8 (Wa), Nr. 10485, 30. Mai 2000, Presiding Judge, Shintaro Kato, S. 159 ff.
  23. The Rick A. Ross Institute: [4]
  24. Religion und Politik in Japan: Soka Gakkai und Komeito: (PDF)
  25. George Ehrhardt: Rethinking the Komeito Voter, Cambridge University Press 2009, S. 17–19.
  26. http://www.culteducation.com/reference/gakkai/gakkai39.html