Dennis Lisk

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Denyo auf dem Chiemsee Reggae Summer 2013
Denyo auf dem Chiemsee Reggae Summer 2013
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Minidisco
  DE 63 23.04.2001 (3 Wo.)
The Denyos
  DE 57 31.10.2005 (1 Wo.)
Suchen & Finden
  DE 73 24.07.2009 (1 Wo.)
Derbe
  DE 16 01.05.2015 (1 Wo.)
  AT 60 01.05.2015 (1 Wo.)
  CH 86 26.04.2015 (1 Wo.)
Singles[1]
Irgendwie, irgendwo, irgendwann (mit Jan Delay)
  DE 2 12.12.1999 (20 Wo.)
  AT 2 12.12.1999 (14 Wo.)
  CH 5 05.12.1999 (17 Wo.)
Ain’t No Punchline When He’s Gone
  DE 93 31.10.2005 (2 Wo.)
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Denyo (2013)

Dennis Lisk (* 1977 in Hamburg), auch Denyo, Denyo 77, Dennis Deutschland oder Dennis Dubplate, ist ein deutscher Soul- und Hip-Hop-Künstler und Radiomoderator.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dennis Lisk wurde Mitte der 90er Jahre in der Bandformation Absolute Beginner bekannt, mit denen er mehrere chartrelevante Tonträger veröffentlichte.

Nach drei Alben mit den Beginnern veröffentlichte Denyo 2001 unter dem Namen Denyo77 sein erstes Soloalbum Minidisco. Dieses beinhaltet Produktionen von Lisk selbst, Eißfeldt 65, Glammerlicious, Milan und DJ Dynamite und Features von Eißfeldt 65 (auch als Hans Werner Votz), DJ Mad an den Cuts, Illo, Paolo 77, D-Flame und Das Bo.

Er ist bereits seit 2001 Teil des Projekts Brothers Keepers, bei welchem er auch mit vielen Hip-Hop-, Reggae-, und Soulkünstlern wie Xavier Naidoo, D-Flame, Ziggy Marley, Patrice, Gentleman, Torch und weiteren zusammenarbeitet.

Sein zweites Album The Denyos, das von ihm, Tropf, DJ Dynamite, Lars Mellow und Chris Tall produziert wurde und bis auf Eizi Eiz im Intro, Ms Marx in 2 Refrains und DJ Mad an den Cuts keine Gastbeiträge anderer Künstler enthält, hatte nicht den von ihm gewünschten Erfolg. So wurde aus dem Album nur eine Single veröffentlicht.

2009 wirkte er bei Dein Song als Songpate mit.

Des Weiteren veröffentlichte er noch die Onlinesingle Easy mit Nico Suave und The Denyos (seine Liveband). Seit 2009 steht er als Solo-Künstler bei Four Music unter Vertrag. Im Juli 2009 erschien ein weiteres Soloalbum unter dem Titel Suchen & Finden; er veröffentlichte das Album unter seinem Namen Dennis Lisk.

Jeden Dienstagabend moderiert er die Sendung Top of the Blogs auf dem Hamburger Radiosender N-Joy.[2]

Im Jahr 2011 moderierte er die Dokutainment-Sendung Cover my Song auf VOX. 2012 erhielt er dafür den Deutschen Fernsehpreis.

Lisk ist verheiratet, lebt mit seiner Familie in Berlin und hat einen Sohn (* 2002) und eine Tochter (* 2009).[3]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Minidisco (Buback/Motor)
  • 2005: The Denyos (Universal)
  • 2009: Suchen & Finden (als Dennis Lisk; Four Music)
  • 2015: DERBE

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Style Liga # 2 (als Dennis Deutschland) (Eimsbush Entertainment)
  • 1999: Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann (mit Jan Delay) (EMI)
  • 2001: Single Sells (Universal)
  • 2001: Was nun (Universal)
  • 2005: The Denyos (Universal)
  • 2005: Ain’t No Punchline When He’s Gone (Universal)
  • 2009: Lass los (Four Music)[4]
  • 2015: #DERBE

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001 Sensimilla (Seeed ft. Denyo (Album:New Dubby Conquerors))
  • 2001: Adriano (Letzte Warnung) (mit den Brothers Keepers)
  • 2005: The Denyos (Juice Exclusive - CD #55)
  • 2006: Hart aber izzo (mit Torch) Juice Exclusive [CD #63]
Denyo mit Band beim Open Flair 2015.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: Deutschland - Österreich - Schweiz
  2. a b Top of the blogs bei N-Joy, zuletzt abgerufen am 17. Mai 2011.
  3. Rede beim Deutschen Fernsehpreis am 2. Oktober 2012
  4. Denyo - aka Dennis Lisk mit Single "Lass Los"

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dennis Lisk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien