Diskussion:Altkleidersammlung

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Kritik[Quelltext bearbeiten]

Diskussionsseite sollte angelegt werden - dürfte echt interessant werden. Es fehlt an manchem, aber nicht an Gesprächsstoff !!

Der Abschnitt "Dubiose Sammlungen" ist zu lang. Der muss gestrafft werden. --subsonic68 03:56, 24. Apr 2005 (CEST)
Ein noch nicht im Artikel erwähnter Kritikpunkt zum Export von Altkleidern in die Dritte Welt ist, dass lokale traditionelle Kleidung von Kleidung aus den westlichen Industrieländern verdrängt wird und somit auch ein Teil der Kultur der Empfängerländer bedroht ist. Mit entsprechenden Quellen wäre das sicher auch eine Erwähnung wert. Gruß, --Oasenhoheit (Diskussion) 15:38, 28. Sep. 2017 (CEST)

Altkleidersammlung[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich bin auch sehr an einer Diskussion interessiert. Was kann man tun gegen die Kleider-Mafia? Antwort: Man könnte Rückkaufautomaten aufstellen. Der Einwerfer/in gibt über ein Display seine/ihre Artikel ein und wirft sie dann in einen Einwurf Schacht, Die Ware wird gewogen und Vergütet. Für den Verkauf erhält der Einwerfer/in einen Bon und kann den dann Einlösen. (nicht signierter Beitrag von 87.163.96.219 (Diskussion) 13:38, 29. Apr. 2016 (CEST))

Toter Weblink[Quelltext bearbeiten]

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 18:36, 21. Jan 2006 (CET)

Weblink wurd bereits entfernt. --GeorgHH 21:10, 17. Jul 2006 (CEST)

Kleidersammlungen und Katzenfänger[Quelltext bearbeiten]

... und zusätzlich tausende Seiten von Katzenliebhabern und Tierschutzvereinen. Aber in Wikipedia darf nicht darüber geschrieben werden! --88.76.202.217 14:45, 13. Feb. 2007 (CET)

Und das ist wahrscheinlich besser so...
  • RP Online, 2.12.2006 „Für Aktionen von Tierfängern haben wir im Kreis bislang keine Bestätigung.“ „könne Vorsicht allerdings nicht schaden.“
  • Schaumburger Zeitung, 13.01.2007: „Tierschützer aus Bückeburg und den Nachbarstädten Minden und Porta Westfalica hegen einen furchtbaren Verdacht“
  • Echo Online, 8.11.2006: „mit der jüngsten Altkleidersammlung in Verbindung bringen.“ „Die Masche ist bekannt und jederzeit mit Ortsangaben von Flensburg bis München im Internet nachzulesen“
  • Hamburger Abendblatt, 31.08.2006: „Davon ist (...) überzeugt.“ „Verdacht“
  • Hamburger Abendblatt, 2.09.2006: „In dem weißen Mercedes Sprinter fanden sie keinerlei Anhaltspunkte für einen Katzendiebstahl.“
  • openPR, 24.01.2007: „hegen seit langem einen schrecklichen Verdacht“
  • Das Jülicht, 1.02.2007: „Einen Beweis hierfür gibt es leider nicht.“
  • Rhein-Zeitung, 14.08.2003. Nicht abrufbarere Archivartikel mit der Kernaussage: Tonnen machten die Menschen im Raum Betzdorf misstrauisch
  • Heilbronner Stimme.de, 6.02.2007. Nicht abrufbarer Archivartikel, der in erster Linie Fragen stellt.
  • Polizeipresse.de, 1.09.2006: „Anhaltspunkte dafür, dass die Fahrzeuginsassen für Katzendiebstähle in Frage kommen, haben sich bei der Überprüfung durch die Polizei nicht ergeben. Es wurden weder Fanggeräte, Transportbehälter oder Tierhaare in dem Fahrzeug gefunden.“
  • Amtliches Bekanntmachungsorgan der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt a.d. Aisch und der Mitgliedsgemeinden, 1.10.2005: Unbelegte Vermutungen mit dem Rat „Anzeige wegen Verdachts auf Tierfängerei“ zu stellen
Hast Du auch Beweise? Das sind eher haltlose Verdächtigungen, Vermutungen und es liest sich streckenweise wie die Vogelspinne in der Bananenkiste. -- Achates Siehe, ich will ein Neues schaffen... 16:21, 13. Feb. 2007 (CET)
Da sieht man mal wieder, dass die Leute bei Wikipedia keinen Schimmer von nichts haben. Im Text stand
In Katzenhalter-Kreisen hält sich das Ammenmärchen, kommerzielle Sammlungen würden als Tarnung für Katzendiebe dienen. Angeblich würden zu Zeiten von Kleidersammlungen besonders viele Katzen verschwinden. Die Kleidersammelbehälter dienen nach Ansicht dieser Leute als Tierkäfige. Bislang hat jedoch nirgendwo in Deutschland die Polizei Anhaltspunkte für ein derartiges Vorgehen gefunden. Es konnte auch nicht festgestellt werden, dass nach Kleidersammlungen tatsächlich überdurchschnittlich viele Katzen vermisst werden.
Beweise dafür, dass es diese absurden Verdächtigungen gibt, sind oben zur Genüge geliefert worden. Aber gefordert wird, dass die Verdächtigungen selbst wahr sein müssen, damit es in Wikipedia erwähnt werden darf. Nach der Logik dürfte es auch keine Artikel zur Dolchstoßlegende oder zu Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 geben. Wie gesagt: Keinen Schimmer von nichts, aber eine Meinung zu allem. --88.76.209.100 11:16, 24. Apr. 2007 (CEST)

Um Himmels willen.

  • möglicherweise werden tatsächlich gelegentlich irgendwo hochwertige Katzen gestohlen, da sie sich heutzutage für gutes Geld an Katzeliebhaber verkaufen lassen. Kriminalität gibt es in jedem Bereich.
  • Kleidersammlungen mit Zettel oder Körben gibt es inzwischen fast wöchentlich.
  • Katzen werden mit zunehmender Tendenz (durch erhöhten Strassenverkehr und auf Grund verringerten Naturkontaktes bedingter motorischer und psychischer Unterentwicklung der Tiere) Verkehrsopfer. Manchem "Tierfreund" der ja auch Auto fährt ist es vermutlich angenehmer eine "Altkleiderkatzenklaumafia" für den Tod seiner geliebten Kreatur verantwortlich zu machen als eine von ihm täglich mit solcher selbstverstänlichkeit ausgeführte Tätigkeit, wie das Autofahren. Ja aber wo sind dann die überfahrenen Katzen? Nun, vermutlich gefressen (das ist in der Natur so üblich) oder vom "Täter" dezent entfernt um "keine Scherereien" zu haben.
  • Für wieder andere ist es ein genehmes Mittel Wettbewerber zu bremsen, während noch andere Ihren Verkauf von RFID-Chips für Katzen und Hunde ankurbeln wollen.

Das sich Wikipedia dafür nicht einspannen lässt ist nur konsequent. Ebenso konsequent ist es das Wikipedia denen die möchten trotzdem die Möglichkeit gibt deswegen auf der Kommentarseite über Wikipedia zu jammern. Ansonsten empfehle ich die Katzenfängergeschichte auf die Seiter der populären Mythen zu setzen, da gehört sie hin.

Der ganze Artikel ist stark verbesserungswürdig![Quelltext bearbeiten]

Es wimmelt von grammatikalischen Ungereimtheiten, unbelegten Behauptungen und Halbwahrheiten. Verlinkt wird nur auf negativbeispiele und einen von mehreren Verbänden. Ein neutraler sachlicher Artikel der lexikalischem Standard genügt sieht anders aus. ...und dann noch Katzenfänger - bäh...

Ich setz mich dann mal hin und Texte was mit Sinn und Verstand. Dieser Artikel brauch vor allem fachliche Kompetenz:

statistische Daten zur Gebrauchtbekleidung Bedeutung für die Wirtschaft Vor- und Nachteile verschiedener Erfassungssysteme Verwertungsweisen


Ganz meine Meinung! Hier müssen vor allem Belege rein. Gerade für Aussagen wie "Insgesamt haben Polizei und Ordnungsämter selten die Zeit, hier arbeitsintensiv nachzufassen.", "Ist dies nicht der Fall, so wird die Bevölkerung getäuscht. Solche Aktionen verstoßen in manchen Bundesländern gegen die dort geltenden Sammlungsgesetze.", "Erschwerend kommt hinzu, dass schon lange die Altkleidersammlungen generell vom Fiskus als „gewerbliche Tätigkeit“ eingestuft werden und sich nicht mehr als reine Vereinstätigkeit ausüben lässt" etc. Behaupten kann man vieles, aber bei Wikipedia sollte man keine Halbwahrheiten verbreiten! F. A. Thomssen 15:48, 15. Jan. 2009 (CET)
Der verwandte Artikel Textilrecycling erfüllt einige dieser Forderungen. 20:15, 06. März. 2011 (CET) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 79.240.237.26 (Diskussion))

Kritik an Export[Quelltext bearbeiten]

Wirklich interessant fände ich zudem Hinweise darauf, dass entwicklungspolitische Organisationen den Export von Kleider häufig ganz ablehnen und dazu aufrufen, nur an Organisationen zu spenden, die in Deutschland verteilen.

Überabreiten[Quelltext bearbeiten]

Der ganze Artikel ist deutschlandlastig, unbelegt--Martin Se !? 09:27, 13. Aug. 2008 (CEST)

Mit Ausnahme der Liste der dubiosen Sammler, hier frage ich mich, ob sie in dieser Form notwendig ist - das war wohl der Pranger, den die IP gemeint hat--Martin Se !? 09:45, 13. Aug. 2008 (CEST)

Kleiderkammer[Quelltext bearbeiten]

Ich habe einen Hinweis zur Kleiderkammer eingefügt, da dies meiner Meinung nach eine sinnvolle Alternative zur Kleidersammlung darstellt. Die dort abgegebene Kleidung wird direkt an Bedürftige in der Umgebung weitergereicht, ähnlich einer Tafel zur Nahrungsversorgung. Wer Menschen in seinem Umfeld etwas gutes tun möchte ist dort jederzeit willkommen. --84.60.104.64 13:33, 14. Sep. 2008 (CEST)

Nicht in Müll[Quelltext bearbeiten]

Es fehlt ein Hinweis, dass Altkleidung nicht in den Müll gehört. Außerdem fehlen Hinweise, wohin alte Kleidung gehört, die sich nicht mehr unmittelbar tragen lässt. (Stoffrecycling). --Hutschi 10:50, 2. Mär. 2009 (CET)

So? Wohin gehört sie denn sonst??? Ich will nicht, daß andere daran verdienen, wenn ich etwas verschenke. Ich will nicht, daß meine abgelegten Sachen in Second-Hand-Shops verkauft werden und jemand anderes (und sei der noch so "gemeinnützig") dafür Geld bekommt. Ich will nicht, daß sie ins Ausland verbracht werden - insbesondere nicht nach Afrika, denn das empfinde ich als Kolonialherrenart. Ich könnte damit leben, daß sie an wirklich Bedürftige VERSCHENKT wird und der Rest entsorgt - aber wer sichert mir das zu??? Ich habe nach meiner Recherche jetzt keine Alternative gefunden, die ich der Mülltonne überlegen finde... -- Blenco 09:15, 21. Sep. 2009 (CEST)
Der Artikel scheint doch sehr politisch gefärbt, in Richtung "Altkleidersammlung ist böse". Natürlich ist die Kritik angebracht, jedoch ist es auch ein System des Recycling von Rohstoffen, dem potentiell Positives abzugewinnen ist. Dadurch entsteht nun mal ein Wirtschaftskreislauf, genau wie bei allem anderen auch, welche natürlich an verschiedenen Stellen Regulierung benötigen um Mensch und Natur dienlich zu sein. Wer das ablehnt, dem bleibt in irgend einer Gesellschaft eigentlich nur der Sprung über die Klippe, denn mit all unserem Müll wird Geld verdient, Sorry. 20:15, 06. März. 2011 (CET)

Zur Frage ":So? Wohin gehört sie denn sonst???" ein Vorschlag aus einem im Winter 2011/2012 in "Die Zeit" erschienen Artikel: 1.) Altkleider zerschneiden und dann 2.) in die Altkleiderspende geben, weil 3.) die Altkleidersammler verpflichtet sind, nicht mehr verwendbare/verkaufbare Kleidung dem Recycling zuzuführen. Ergebnis: überschüssige (nicht in Deutschland für Bedürftige benötigte) Altkleidung kann nicht in Entwicklungsländer exportiert werden, aber der Rohstoff wird weiterverwendet Der Artikel in "Die Zeit" handelte von den nachteiligen Auswirkungen des Exports von Altkleidung in Entwicklungsländer. (nicht signierter Beitrag von 82.83.79.29 (Diskussion) 09:27, 1. Mai 2012 (CEST))

Überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes in Deutschland, sollte der Abschnitt Kritik damit abgeglichen werden--Martin Se aka Emes Fragen? 04:36, 16. Aug. 2012 (CEST)

Korrektur der gesamten Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel und auch die Diskussion geben im Grunde nur undurchdachte und von wenig Wissen durchdrungene Vorstellungen wieder, deswegen hier eine Klarstellung: Alttextilien werden seit Jahrhunderten wiederverwertet, einerseits als Rohstoff ( z.B. Leinen für die Papierherstellung) und andererseits als wieder verwendbare Kleidung. Mit der Unabhängigkeit der Kolonien entstand in diesen Ländern ein großer Bedarf an günstiger Gebrauchtkleidung. Deswegen gibt es in Deutschland ( und in Europa ) seit ca. 1960 eine vielfältige Zahl von Kleidersammlungen, die von einer dementsprechenden kleinen Industrie sowohl nach Rohstoffgesichtspunkten als auch nach Gebrauchtkleidungskriterien sortiert werden. Eine andere Gesamtform der Verwertung von hundertausenden von Tonnen an Altkleidern, gibt es nicht, außer der Verbrennung. Die Altkleider, die z.B. in die Kleiderkammer gegeben werden, und dort keine Abnhemer finden, landen dann auch wieder auf den Tischen der Sortierbetriebe. Wer im Zeitalter der Globalisierung hier Probleme in den Abnehmerländern für Gebrauchtkleidung sieht, der verschweigt zumeist ( oder weiß es nicht besser ), dass jedes Land Importe von unerwünschten Waren verbieten kann ,- was auch geschieht, und das zweitens der gesamte Textilmarkt von asiatischen Herstellern dominiert wird, gegen welche kaum noch irgendeine heimische Textilindustrie, gleich wo auf der Welt ankommt. (nicht signierter Beitrag von 217.247.220.55 (Diskussion) 10:44, 17. Jan. 2013 (CET))

Quelle NTV[Quelltext bearbeiten]

Der Satz "Das Geld, das unterm Strich als Gewinn übrigbleibt, wird beispielsweise in der Stiftung Bethel für diakonische Aufgaben eingesetzt.'ref name="ntv" /' ist 1 zu 1 aus der bereits vorhandenen Quelle übernommen. Die vorherige Aussage "rein kommerzieller Zweck" wird von der Quelle nicht gedeckt.--EssexGirl (Diskussion) 07:58, 4. Mai 2014 (CEST)

Unklarheit bezügl. DRK[Quelltext bearbeiten]

Mir fiel auf, dass im Abschnitt Scheinwohltätigkeit geschrieben wurde, dass das DRK Kleiderspenden weiterverkaufe und die Spende somit eine indirekte Geldspende sei. Im Abschnitt Alternativen, Unterabschnitt Kleiderkammer findet sich die Aussage Caritas, Oxfam oder DRK würden Spenden direkt an Bedürftige verteilen. Wenn ein Unterschied zwischen einer Kleiderkammer und einer Kleidersammlung besteht, diesen besser hervorheben.--Faboloso (Diskussion) 21:29, 21. Mai 2014 (CEST)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 03:35, 4. Dez. 2015 (CET)

Einwurf in Sammelcontainer[Quelltext bearbeiten]

  • Sammelcontainer
  • Spendenkasse
  • Wahlurne
  • Briefkasten beim Empfänger, der Post
  • Babyklappe
  • Fundbox
  • Mistkübel, Altglassammelcontainer

haben alle etwas gemeinsam:

Eingeworfenes soll nicht mehr entnommen werden können.

Wäre doch was für eine Kategorie?

http://wien.orf.at/news/stories/2807259/ Mann steckte in Fundbox fest. Wien. --Helium4 (Diskussion) 19:09, 6. Nov. 2016 (CET)

NPOV[Quelltext bearbeiten]

Teilweise wertende Formulierungen, z. B. "indem sie ohne behördliche Genehmigung eigene Sammelcontainer aufstellen (auf privatem Gelände entziehen sie sich den Einflussmöglichkeiten)": Entweder sie tun Illegales, dann gibt es Einflussmöglichkeiten, oder es gibt keine Einflussmöglichkeiten, dann ist es auch nicht illegal. Hier wird offenbar unangenehme Konkurrenz (beschrieben mit "bringen bestehende und bewährte Strukturen durcheinander" - das tut Konkurrenz immer) in einen Topf geworfen mit klar illegal handelnden, die Container aufbrechen. --77.64.248.3 14:42, 6. Okt. 2017 (CEST)