Diskussion:Andreas Scheuer

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Die (gescheiterte) Pkw-Maut und die ca. 300 Mio. EUR, die der deutsche Stuerzahler dafür zu berappen hat...[Quelltext bearbeiten]

Verdient denn der Herr "PhDr." bzw. "Dr." Andreas Franz Scheuer keinen Abschnitt "Pkw-Maut"? Immerhin heißt es, er sei es gewesen, der glaubte, das EuGH-Urteil nicht abwarten zu müssen. Vgl. dazu statt vieler: "Dass Kapsch und ein Partner 300 Millionen Schadenersatz beziehungsweise entgangenen Gewinn einfordern, steht zumindest im Raum. Das Prestigeprojekt der CSU war somit nicht nur für die Katz, sondern kostet den deutschen Steuerzahler auch noch eine Stange Geld. Verkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU hat bei bisherigen Anfragen gemauert. Die Vereinbarung mit den Betreibern wollte er partout nicht herausrücken. Das lässt sich die Opposition nicht gefallen – zu Recht. Sie verfügt über ausreichende Stimmen, einen U-Ausschuss zu installieren. Scheuer muss nun erklären, warum er den Vertrag mit den Mautbetreibern vor der rechtlichen Klärung durch den Gerichtshof unterschrieben hat – und warum er grünes Licht vonseiten des EuGH nicht zur Bedingung für die Vergabe gemacht hat. Die Bilanz des Projekts liegt jedenfalls schon vor: Außer Spesen nichts gewesen." - derstandard.at/2000105365549/Deutsche-Maut-Ausser-Spesen --SR-7v (Diskussion) 10:00, 25. Jun. 2019 (CEST)

+1 aber: WP:Sei mutig - selber machen. Schöner Beleg in der online SZ. Alexpl (Diskussion) 01:08, 29. Jun. 2019 (CEST)
-1, weil alles (noch) Glaskugelei. Zitat von oben "Dass Kapsch und ein Partner 300 Millionen Schadenersatz beziehungsweise entgangenen Gewinn einfordern, steht zumindest im Raum." Zitat aus online SZ: "In Regierungskreisen wird vermutet, dass die Betreiberfirmen dem Bund für die gescheiterte Pkw-Maut mindestens 700 Millionen Euro in Rechnung stellen könnten." Der ganze SZ-Artikel ist würde, könnte sein, wäre, ... Also: Besser auf Fakten warten und keine Spekulationen in Wiki-Artikeln verbreiten. --91.15.50.58 17:52, 29. Jun. 2019 (CEST)
Nicht ganz. Bei Politikern ist die breite öffentliche Rezeption eines Sachverhalts bereits erwähnenswert, auch wenn man (noch) nicht weiß wie es ausgeht. Die genauen Zahlen können später im Maut-Artikel abgehandelt werden. Alexpl (Diskussion) 19:28, 29. Jun. 2019 (CEST)
Ich hoffe das genügt erstmal. Alexpl (Diskussion) 09:12, 1. Jul. 2019 (CEST)

Aufgrund des Fehlverhaltens von Scheuer drohen wohl erhebliche Schadensersatzforderungen, siehe https://www.tagesschau.de/inland/scheuer-pkw-maut-105.html. Wenn Scheuer das Geld nicht selbst aufbringen kann (und danach sieht es aus, denn Milliardär ist er wohl nicht), dann würde wohl der Steuerzahler einspringen müssen.--2003:E7:7F1F:3401:40CE:9587:8DCE:BCBC 12:55, 9. Okt. 2019 (CEST)

Die Schadensersatzforderungen richten sich gegen den Staat (Steuerzahler) in dessen Namen Scheuer die Verträge abgeschlossen hat. Er verliert seinen Posten und die seine Strafe ist dann der "Ansehensverlust". Es sei denn, er durfte die Verträge nicht abschliessen - darauf deutet aber noch nichts hin. Alexpl (Diskussion) 13:51, 9. Okt. 2019 (CEST)

Leben und Beruf[Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt ist keine Berufstätigkeit Scheuers erwähnt. Hat er je außerhalb des Politikbetriebes gearbeitet? Es sieht nicht so aus. --Ontologix (Diskussion) 16:33, 16. Aug. 2019 (CEST)

Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht, wenn dann 2001-2002 oder nur neben Schule bzw. Studium, das geben ja die Daten her: Geb. 1974, Abitur 1994, 1998 1. Staatsexamen, 2001 Magister, seit 2002 MdB. --Yardsrules «@» 20:27, 16. Aug. 2019 (CEST)