Diskussion:Deutsche Wiedervereinigung

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Abgebrochene KALP vom 10. Januar 2010[Quelltext bearbeiten]

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Als Deutsche Wiedervereinigung wird der durch die friedliche Revolution in der DDR angestoßene Prozess der Jahre 1989 und 1990, der zum Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 führte, bezeichnet. Die damit vollzogene Deutsche Einheit, die seither an jedem 3. Oktober als Nationalfeiertag begangen wird, beendete den als Folge des Zweiten Weltkrieges in der Ära des Kalten Krieges vier Jahrzehnte währenden Zustand der Deutschen Teilung.

Der Artikel beschreibt in einer lesenswerten Form die Ereignisse und Hintergründe eines Ereignisses, dass sich am 3. Oktober 2010 zum 20 mal jährt und die Welt bewegt hat. Zudem finde ich den Artikel soweit ausführlich und genügend informativ; die Bebilderung ist ansprechen und untermauernd zugleich. Als Vorschlagender bin ich natürlich ohne Votum. --Manuel Heinemann 01:17, 10. Jan. 2010 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung Solange man sich als Nachweise bevorzugt auf journalistische weblinks (Welt, FAZ, Spiegel) statt auf wissenschaftlicher Literatur stützt, die es haufenweise gibt und man einen Müller (?) zitiert (das Werk aber gar nicht im Literaturverzeichnis auftaucht, habs zumindest nicht gefunden) ist der Artikel nicht auszeichnungswürdig. Gorbatschow ist übrigens eine Quelle, da Primärinformation. Er gehört also nicht in die Literaturliste, sondern in einen eigenen Quellenabschnitt. --Armin P. 01:25, 10. Jan. 2010 (CET) Nachtrag: Jetzt habe ich zum unbekannten Müller in den Einzelnachweisen einen Uwe Müller, Supergau Deutsche Einheit gefunden, bei dem aber die Seitenangaben fehlen! Was soll der Leser mit den Nachweis anfangen? Hunderte Seiten durchblättern wo es steht? --Armin P. 01:31, 10. Jan. 2010 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung Im derzeitigen Zustand ist das eher eine sog. Unsinnskandidatur und könnte auch sofort entfernt werden. Gruß, Frisia Orientalis 01:30, 10. Jan. 2010 (CET)

Nachtrag: Diverse Presseartikel als Einzelnachweis, aber ein Standardwerk wie Heinrich August Winklers "Der lange Weg nach Westen" findet sich nicht einmal als Alibi-Mäntelchen in der Literatur. Der Artikel tut weh! Gruß, Frisia Orientalis 02:45, 10. Jan. 2010 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung Es gibt in der Tat massenweise wissenschaftliche Literatur, die man zu einem solchem Zentralthema deutscher Geschichte heranziehen sollte. Machahn 01:32, 10. Jan. 2010 (CET)


QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung - schon das euphemistische, aber geschichtsklitternde Lemma verhindert eine Auszeichnung. Es gab keine Wiedervereinigung, sondern einen Anschluss, der nochmal euphemistisch als "Beitritt" bezeichnet wurde. Das ist Fakt und hat mit der historischen Bewertung der Vorgänge (ich persönlich finde es auch heute noch super) nichts zu tun. Also müßte der Artikel eigentlich Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland heißen, das andere könnte als Weiterleitung bleiben. Wir müssen der Presse nicht jeden Quark nachmachen. Hinzu kommt die Überfrachtung mit viel zu viel Vorgeschichte, dazu hat es eigene Artikel. Und auch die Eingangskarte ist falsch, da wird Westberlin als Exklave der BRD gezeigt. War sie aber nicht. Marcus Cyron 02:02, 10. Jan. 2010 (CET)

Nein, muss es nicht, da dieses Lemma nach ausgiebiger Diskussion, monatelanger und immer wieder geführter Diskussion so gewählt wurde – und bleibt. Über die Deutschlandkarte lässt sich streiten oder auch nicht, d.h. West-Berlin bzw. Berlin als Ganzes (s. "Groß-Berlin" in Art. 23 GG a.F.) war nach bundesdeutscher Auffassung ein Teil der Bundesrepublik, auch wenn diese ihre Staatsgewalt dort nicht ausüben konnte und durfte, da das Grundgesetz dort lediglich von den alliierten Gesetzen überlagert (aber eben nicht aufgehoben wurde), siehe hierzu z.B. Klaus Joachim Grigoleit: Bundesverfassungsgericht und deutsche Frage, S. 250 f. --Benatrevqre …?! 13:09, 10. Jan. 2010 (CET)
löschen „Nach herrschender Lehre (Bundesverfassungsgericht 1973) ist das 1945 besiegte Deutsche Reich als Staats- und Völkerrechtssubjekt nicht untergegangen, sondern war lediglich handlungsunfähig geworden. Die Gründung der Bundesrepublik Deutschland stellte somit eine Neuorganisation des bisherigen Staates dar.“ Au weia, schon in den ersten beiden Sätzen gleich mehrere Fettnäpfchen und Tretminen konsultiert. Weiter muß man eigentlich gar nicht lesen.. --Körperklaus 02:18, 10. Jan. 2010 (CET)
Achso, warum denn nicht weiterlesen? Vielleicht weil du die Zusammenhänge nicht verstanden hast? Das (s.o.) ist die herrschende Auffassung in der Rechtswissenschaft. Bitte erstmal informieren (nein, keine „KRR“-Blättchen!), sondern z.B. die Veröffentlichungen der VDStRL. Es ist neben der ständigen Rechtsprechung des BVerfGs (also nicht „nur“ ein Urteil, wie von dir suggeriert) darüber hinaus auch in der internationalen Jurisprudenz überwiegende Ansicht. Übrigens hat die völkerrechtliche Identität auch nichts explizit mit dem Dritten Reich an sicht zu tun, sondern eben mit dem seit 1867 bestehenden Völkerrechtssubjekt und 1871 bestehenden deutschen Nationalstaat. Bitte also zu diesem Thema sich nicht mehr äußern, wenn man nicht die dazugehörende fachwissenschaftliche Literatur gelesen hat! --Benatrevqre …?! 13:09, 10. Jan. 2010 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung Wenn der erste Satz per Lemmaumgehung eine gewag::te POV-These („friedliche Revolution“) enthält, lese ich erst gar nicht weiter. Fossa?! ± 02:21, 10. Jan. 2010 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung - Wurde schon alles gesagt. In diesem Zustand nicht auszeichnungswürdig. --Askalan Sprich dich ruhig aus! 11:56, 10. Jan. 2010 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung Mich wundert es schon, dass der Vorschlagende hier seit dem Beginn der Kandidatur nichts mehr von sich hat hören lassen. Das halte ich (sorry) für schlechten Stil und ist eine Fehlnutzung dieser Seite. Inhaltlich ist ja schon vieles genannt worden. Mich interessiert im laufe einer Kandidatur eben auch die Vorgehensweise des Vorschlagenden/des Hauptautors. Ist er bereit, die hier geäußerte Kritik umzusetzen, kann er sie nachvollziehen oder lehnt er sie (belegt) ab. --Matthias Süßen ?!   +/- 12:20, 10. Jan. 2010 (CET)

äh, mag das an der uhrzeit liegen? hat den artikel nachts um halb zwei eingestellt, jetzt ist halb eins mittags am sonntag. da schlaf ich normalerweise auch noch. nur mal so. oder lieg ich hier falsch? --kyselak 12:28, 10. Jan. 2010 (CET)
Könnte ein Grund sein. Aber ich vermute mal, dass der Grund an dieser Stelle zu suchen ist. Ein bisschen Unerfahrenheit mit dem Verfahren einer Kandidatur steckt allerdings sicher auch dahinter. --Gruß S. F. B. Morseditditdadaditdit 12:39, 10. Jan. 2010 (CET)
@Matthias Süßen: Der Grund, dass ich an einem Sonntag Morgen noch nicht in der Wikipedia zugange bin, liegt darin begründet, dass es neben der Wikipedia auch noch ein reales Leben gibt, in dem man am Sonntag Morgen das Haus verlässt und in reale Interaktion mit Menschen tritt. Nichts mehr und nichts weniger. --Manuel Heinemann 14:27, 10. Jan. 2010 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung Ich schlage ein umfassendes Review vor, wo vor allem am NPOV und an der Quellenlage gearbeitet werden sollte.--Cirdan ± 12:42, 10. Jan. 2010 (CET)

@all: Im übrigen hat mich das bisherige Votum eines Besseren belehrt und würde deshalb den Weg über die Review vorschlagen. Vielleicht können die Geschichts, Sozial- und Geisteswissenschaftler dem Artikel vor einer erneuten Wiederkandidatur auf die Sprünge helfen. --Manuel Heinemann 14:27, 10. Jan. 2010 (CET)
Ein Review macht eigentlich nur Sinn, wenn sich jemand für den Artikel verantwortlich fühlt und die entsprechende Kritik auch umsetzt. Einige Sachen sind ja hier schon genannt worden. Eine Artikel-Kandidatur ist halt auch irgendwo eine Art Review. Vielleicht hilft es ja den Artikel zu verbessern.--Gruß S. F. B. Morseditditdadaditdit 16:32, 10. Jan. 2010 (CET)

Erneuter Versuch 2015[Quelltext bearbeiten]

Etwa 5 Jahre sind nach dem letzten Versuch vergangen, den Artikel auszuzeichnen. Wie sieht es denn jetzt aus? Ist wenigstens lesenswert drin? --112.198.77.241 04:08, 7. Jan. 2015 (CET)

Nicht nötig, er wird auch so gelesen.
-- Barnos (Post) 06:53, 7. Jan. 2015 (CET)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 18:18, 23. Nov. 2015 (CET)

DDR-Verfassungswidrigkeit der stattgefundenen Wiedervereinigung[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eigentlich keine relevanten Stimmen, die die Rechtmäßigkeit des Wiedervereinigungsvertrags anzweifeln aufgrund DDR-Verfassungswidrigkeit des stattgefundenen Wiedervereinigungsprozedere? Man schaue sich z.B. mal die Analyse der Grundrechte-Partei an oder die Feststellung Klaus Tauberts dazu im Kommentar Nr. 2 unter diesem SPIEGEL-Artikel von ihm: https://www.spiegel.de/einestages/beitrittsbeschluss-der-volkskammer-a-949091.html --109.91.34.32 13:23, 10. Jun. 2019 (CEST)

Verfassungsrechtliche Bedenken - ja, die könnte man haben. Nur: Die Verfassung, welche hier die Bedenken begründen sollte, war alles andere als auf demokratisch legitimiertem Wege zustande gekommen - das ist der Pferdefuß an der ganzen Argumentation. Übrig bleibt damit ein formaler Verstoß gegen die Verfassung der DDR aus dem Jahr 1974, aber selbst dieser ist fraglich, handelte es sich nach allgemeinem Verständnis um eine friedliche Revolution, mit der bisherige Verfassungen obsolet sind (war 1949 nicht anders, im Grundgesetz steht kein Wort darüber, dass die Weimarer Verfassung ungültig sei, wobei dies jedoch konkludent ist, werden doch einige Artikel aus der WRV zitiert, die weiterhin gültig sein sollen; selbst 1919 beim Beschluss der WRV wurde meines Wissens nach kein Wort darüber verloren, dass Verfassungen aus dem Kaiserreich damit ungültig werden). Mit dem Beschluss zum Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes wurde gewissermaßen eine neue Verfassung beschlossen.--Hmwpriv (Diskussion) 14:43, 11. Jun. 2019 (CEST)
Du verkennst meine Frage. Ich bin nicht hier, um mit dir dieses Thema inhaltlich zu diskutieren. Ich bin hier, um zu erfahren (und anzuregen, in Erfahrung zu bringen), ob es Historiker, Rechtsgeschichtswissenschaftler oder namhafte Rechtswissenschaftler gibt, die diesen Aspekt beleuchtet haben. Wenn ja, gehört er dementsprechend in den Artikel eingepflegt. --80.187.103.25 01:13, 12. Jun. 2019 (CEST)
Mir wären keine derartigen Äußerungen bekannt.--Hmwpriv (Diskussion) 06:32, 12. Jun. 2019 (CEST)
Mir auch nicht, und wenn ich mir die Grundrechte-Partei ansehe, sieht mir das nach Reichsbürgern aus. Interessant ist der Hinweis auf die Ansicht von Klaus Taubert. Der verweist auf einen möglichen Verstoß gegen Art. 65 Absatz 3 der DDR-Verfassung von 1974: "Entwürfe grundlegender Gesetze werden vor ihrer Verabschiedung der Bevölkerung zur Erörterung unterbreitet. Die Ergebnisse der Volksdiskussion sind bei der endgültigen Fassung auszuwerten." Ob das nicht tatsächlich stattfand, indem öffentlich über die zur Vereinigung führenden Gesetzeswerke berichtet und gstrittet wurde, kann offenbleiben. Auch wenn es sich um eine Wissensfrage handelt und damit eigentlich in WP:Auskunft gehört, zwei inhaltliche Erwiderungen: Formal war die Volkskammer durch das Gesetz zur Änderung und Ergänzung der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik vom Juni 1989 ermächtigt, Hoheitsrechte an die Bundesrepublik abzutreten, also grundlegende Gesetze zu beschließen, ohne eine "Volksdiskussion" abzuhalten (Art. 8). Das genannte Gesetz wirkte verfassungsdurchbrechend, alle entgegenstehenden Teile der bisherigen Verfassung waren dadurch außer Kraft gesetzt. Wenn man nach der Legitimität dieses Vorgehens fragt, so war durch den eindeutigen Ausgang der Volkskammerwahl vom März 1989 klar, dass die große Mehrheit der DDR-Bevölkerung die schnelle Einheit mittels Beitritt wollte. Ich sehe also keinen Ansatzpunkt für eine Verfassungswidrigkeit, so sieht das auch die Staatsrechtsliteratur, siehe etwa hier oder hier. --Andropov (Diskussion) 11:29, 12. Jun. 2019 (CEST)
Sehe ich ähnlich, auch in meinen Augen sind das verkappte Reichsbürger. Zumindest bedienen sie sich teilweise deren Argumentation. Benatrevqre …?! 13:34, 12. Jun. 2019 (CEST)
Nein, es sind keine Reichsbürger/Selbstverwalter. Sie grenzen sich ganz klar von ihnen ab (und sind wohl auch genervt von deren fachlich fernen Volllaberversuchen). Sie erkennen -- ganz normal -- die BRD als Staat an und meinen auch nicht, dass sie 1949 als Staat neu gegründet worden sei, wie etwa unser Freund Phi. ;-) Aber sie gehen eben von ein paar Gesetzes-/Rechtsbrüchen im Laufe der BRD-Geschichte aus -- und das meistens ziemlich fundiert. (Da war auch mal ein Prof. eines Rechtswissenschaftsgebiets mit dabei, der an den/einigen juristischen Expertisen mitgewirkt hat.) Nur bei dem o.g. Thema meine ich, dass er (Ingmar Vetter, kommiss. Partei-Vorstand) sich verrannt hat in seiner Meinung, dass die Wiedervereinigung ungültig, weil DDR-verfassungswidrig, sei. Allerdings argumentiere ich da völkerrechtlich, weil es die m.E. einzig relevante Ebene ist: Völkerrechtlich ist egal, ob es verfassungs-, also staatsrechtlich (in)korrekt war, weil dies das Völkerrecht nicht interessiert, welches aber maßgebend bei der Bewertung ist, ob der Vertrag zwischen den beiden Staaten (wenn man denn überhaupt von zwei solchen ausgeht) gültig ist. Und zur Gültigkeit braucht es nur den Umstand, dass er von denjenigen Instanzen in den jeweiligen Staaten abgeschlossen wurde, die jew. die tatsächliche/"effektive Gewalt" innehatten. Ich hab dann halt erst mal die Wikipedia-Artikel und Tauberts Artikel im Spiegel angesteuert, als ich googelte, aber gesehen, dass hier in den Artikeln, die in Betracht kommen könnten, keine Informationen zu so etwas zu finden sind. Daher dann die Erstellung dieses Disk.-Abschnitts. --109.91.34.114 01:25, 16. Jun. 2019 (CEST)
@Andropov, gehören diese Informationen dann nicht in den Artikel eingepflegt? --109.91.34.114 01:53, 16. Jun. 2019 (CEST)
Ich würde das im Artikel Einigungsvertrag unterbringen, es gibt auch zwei wissenschaftliche Monographien zum Thema Wirksambleiben des Einigungsvertrags. Die müssten aber erstmal ausgewertet werden. Würde mich freuen, wenn du das übernimmst. --Andropov (Diskussion) 23:14, 20. Jun. 2019 (CEST)