Diskussion:Hintergrundstrahlung

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void[Quelltext bearbeiten]

Zittat :jeder Kubikzentimeter des Vakuums des Weltraums enthält durchschnittlich 400 Photonen der Hintergrundstrahlung. wie passen die gemessenen void's in diese aussage mit rein? also die gebiete im all der nahen zu absoluten leere

In den Voids sind diese 400 Photonen/cm^3 ebenfalls vorhanden. Die starke 'leere' der Voids bezieht sich auf Materie, nicht auf Strahlung. -- Michi 19:24, 20. Jan. 2012 (CET)[Beantworten]
Die Hintergrundstahlung erfüllt den Raum überall da das All quasi innerhalb des Raumes ist der bei der Kombination der Materie aus dem Plasma da war. --Pistnor (Diskussion) 02:00, 29. Mai 2013 (CEST)[Beantworten]
Die Hintergrundstrahlung besteht (im Teilchenbild) aus Photonen, die das gewähle Volumen mit Lichtgeschwindigkeit durchqueren, und (im Mittel) durch andere wieder ersetzt sind. Dabei kommen diese von allen Seiten (ziemlich) gleichmäßig wg. der starken Isotropie des MWB. Sie sind ja nicht in diesem Volumen „gefangen“. Daher sollte diese Dichte überall gleich sein. Mit der Zeit und der Expansion des Alls ändert sich das, vor allem werden sie wg. der Rotverschiebung energieärmer = niederfrequenter = langwelliger.--Ernsts (Diskussion) 14:36, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Artikel aufteilen[Quelltext bearbeiten]

Den CMB zusammen mit dem Röntgen- und Infrarothintergund zu behandeln ist unsinnig, da die nichts mit einander zu tun haben. Ich würde daher vorschlagen den Artikel auf zu teilen:

  1. Artikel "Hintergrundstrahlung" - mit Allgemeinem, Röntgen- und Infrarothintergund und Verweis auf CMB
  2. Artikel "Kosmischer Mikrowellenhintergrund" mit dem über die CMB.

Wenn niemand was dagegen hat, würde ich das demnächst machen und den CMB-Artikel dann erweitern. -- Michi 19:33, 20. Jan. 2012 (CET)[Beantworten]

Die Aufteilung ist sinnvoll, die Lemmata würde ich überdenken. Ich vermute, dass die Hauptbedeutung von "Hintergrundstrahlung" gerade der CMB ist. – Rainald62 21:11, 20. Jan. 2012 (CET)[Beantworten]

Transparenz der Atmosphäre für elektromagnetische Wellen[Quelltext bearbeiten]

"Da die Transparenz der Atmosphäre für elektromagnetische Wellen unbekannt war, wurden weitere Messungen durch den Satelliten COBE durchgeführt:"
Interessant. War damals noch nicht bekannt, dass Licht aus elektromagnetischen Wellen besteht? Und: Wie sollten die Messergebnisse auf die Erde gelangen, wenn doch angenommen wurde, dass EM-Wellen nicht die Atmosphäre durchdringen könnten? 134.130.182.116 13:42, 14. Okt. 2012 (CEST)[Beantworten]

Atmosphärische Durchlässigkeit DE.svg
Atmospheric electromagnetic opacity-de.svg
Naja, man wusste halt nicht, welche Frequenzen des EM-Spektrums wie stark absorbiert werden. Siehe auch die Bilder. -- Michi 18:01, 15. Okt. 2012 (CEST)[Beantworten]

Aequatoriales Maximum der Mikrowellenhintergrundstrahlung[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Ich finde man sollte nur schreiben was man weiss. Was man nicht weiss, gibt Komische Fragen udn bitte Keine Spekulationen.

Unser Sonnensystem ist ein rotierendes System. Es wird von Sonnenwind durchflutet. auch die Sonne selbst rotiert. Daher hat der Sonnenwind einen Drehimpuls. Er hält Kosmischen Staub vom eindringen in unser System ab. Dort draussen gibt es einen Gegendruck. Dieser wurde von Voyager entdeckt. Was erstaunlich ist: Treffen beide Systeme ineinander bremst der Sonnenwind ab, eine Druckzone entsteht. diese Kuppel hat erstend durch rotation der Sonne eine Anisotrope Ausdehnung, da Partikel in Drehrichtung schneller sind als an den Sonenpolen. Zweitens überträgt sich durch Reibung de rImpuls auf die aäussere Schale, so daß eine Ellipsoide Formgebung der äusseren Sonnenatmosphäre entsteht. Beweis: Voyager. ERGEBNIS: Eine höhere Absorptionsdichte am Äquator, da Partikel auf die Rotationsschale gepresst werden, und diese an deren Rand eine höhere Dichte aufweist. Eine hohere Friktion des Aussenmediums im Vergleich zur sonnenatmosphaerenschale. durch die höhere Partikeldichte wird eine höhere Temperatur erreicht. Diese findet sich in den Messungen. LÖSUNG: Es ist keine 3K Mitteltemperatur anzunehmen, sondern eine Spektroskopische Messung. NUR SO kann mE der Effekt der Sonnenatmosphärenschale aus der Rechnung genommen werden. Auch glaube ich, dass das Aussenmedium eine Quergeschwindigkeit hat, also ein aeusserrer Strömungsvektor durch die Galaxie und die Sonnengeschwindigkeit vorhanden ist. so daß ein Impulsuebertrag gigantischer Fläche auf unser System zu verzeichnen ist. Eine seite sollte also wärmer als die andere sein, und am Äquator besonders. Ich fürchte ausserdem, daß es einen einfluss zwischen Rotation in einem angeströmten Medium, und der Galaxiegravitation gibt. aber diese Feinheiten sind für Astronomen. Aufgabe an die Spezialisten: Berechnen Sie die Partikeldichte und Geschwindigkeit und dessen Partialdruck Verteilung. Folge: Die Intergalaxie Partikelverteilung ist anders als die extrastellare. WAS sehen wir also. --Wikistallion (Diskussion) 11:08, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Selbstverständlich wird die Hintergrundstrahlung spektroskopisch (frequenzaufgelöst) gemessen. Ist ja auch im Artikel zu sehen. Das Material, das Du vor Augen hast, ist bei diesen Wellenlängen ziemlich durchsichtig. Es ist auch ziemlich wenig. Den "Partialdruck" kannst Du selber ausrechnen: Teilchenflussdichte im Sonnenwind in Erdentfernung multipliziert mit der Teilchenmasse und -geschwindigkeit ergibt eine Impulsflussdichte (gleich Druck), und die dann auf die Heliopause hoch- oder besser gesagt herunterrechnen (Entfernungsquadrat). – Rainald62 (Diskussion) 20:32, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Energieerhaltung?[Quelltext bearbeiten]

Wenn sich die Wellenlänge der Photonen seit dem Urknall um geändert hat wegen der Raumzeitausdehnung, wo geht dann die Energie hin? und sind ja wohl konstant - sagt man mir zumindest immer, dass das die Experimente zeigen. Und Brechungsindex wird im Vakuum wohl auch schon seit jeher und immer 1 sein. Wo also geht es hin? --93.203.249.127 16:31, 15. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Die allgemeine Relativitätstheorie hat keine globale Energieerhaltung. Sie verschwindet. --mfb (Diskussion) 21:13, 13. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]

das ist aber ganz und gar nicht wenig - Energiereduktion von 1,25vE auf 10^-4 oder sogar 10^-6 eV. Können wir Abschätzen wie viele Photonen damals entstanden sind?

Pro Volumen: Sicher, berechne die Energedichte der Schwarzkörperstrahlung bei ~3000 K. --mfb (Diskussion) 00:11, 3. Aug. 2018 (CEST)[Beantworten]

Messungen[Quelltext bearbeiten]

Der gesamte Absatz ist fehlerhaft:

"Bei den Experimenten von Penzias und Wilson wurde nur auf zwei unterschiedlichen Frequenzen gemessen, weshalb zunächst kein allgemeiner Zusammenhang mit anderen physikalischen Gesetzmäßigkeiten vermutet wurde."

Penzias und Wilson haben nicht auf zwei, sondern nur auf einer Frequenz gemessen, nämlich 4,08 GHz (http://adsabs.harvard.edu/abs/1965ApJ...142..419P). Der zweite Teil des Satzes ist auch nicht korrekt. In der selben Ausgabe des ApJ, in der Penzias & Wilson ihre Ergebnisse veröffentlichten, interpretierten Dicke et al. die Entdeckung bereits als "Cosmic Black-Body Radiation" (http://adsabs.harvard.edu/abs/1965ApJ...142..414D)

"Erst Jahre später wurden weitere Messungen auf anderen Frequenzen durchgeführt und allmählich entstand der Verdacht, dass es sich bei dieser rätselhaften Strahlung um eine Schwarzkörperstrahlung handeln könnte."

Wie gesagt, der Verdacht, dass es sich um Schwarzkörperstrahlung handelt wurde bereits von Dicke et al. 1965 geäußert, und "erst jahre später" ist ebenfalls stark übertrieben, denn es wurden sehr bald darauf Ergebnisse von Messungen auf anderen Frequenzen veröffentlicht, siehe zB:

Roll et al. 1966 "Cosmic Background Radiation at 3.2 cm-Support for Cosmic Black-Body Radiation" (http://adsabs.harvard.edu/abs/1966PhRvL..16..405R)

Field et al. 1966 "Cosmic Black-Body Radiation at λ=2.6mm" (http://adsabs.harvard.edu/abs/1966PhRvL..16..817F)

"Da die Transparenz der Atmosphäre für elektromagnetische Wellen unbekannt war, wurden weitere Messungen durch den Satelliten COBE durchgeführt:"

Das ist so pauschal gesagt auf keinen Fall richtig, denn über die atmosphärische Transmission in bestimmten Wellenlängenbereichen wusste man bereits Anfang des 20. Jahrhunderts bescheid, und speziell in den 70er Jahren erschienen zahlreiche Publikationen zu diesem Thema, vorallem über den Submillimeter und Infrarotbereich. Und auch speziell auf den Mikrowellenbereich bezogen ist es nicht richtig. Weiss, 1980 (http://adsabs.harvard.edu/abs/1980PhyS...21..670W) schreibt beispielsweise: "The team members have been involved in ground based, balloon borne and airborne experiments to measure the background radiation and are keenly aware of limitations of these platforms and the arguments in favor of a space borne experiment"

Ich werde den Absatz entsprechend ändern. --Sdauth (Diskussion) 14:01, 22. Apr. 2013 (CEST)[Beantworten]

Gute Arbeit. Danke. -- Michi 16:46, 22. Apr. 2013 (CEST)[Beantworten]

Entkopplungstemperatur bzw. -energie[Quelltext bearbeiten]

Wird die Entkopplungstemperatur der Strahlung von ca. 3000 K in natürliche Einheiten umgerechnet, ergibt sich eine Temperatur von lediglich ~0,25 eV. Dies ist natürlich deutlich niedriger als die Ionisierungsenergie von Wasserstoff von ~13,6 eV.

Ich würde gerne vorschlagen, dazu eine kurze Passage dazu aufzunehmen. Hintergrund dessen ist, dass natürlich die Strahlung nicht diskret sondern schwarzkörper-verteilt ist und die Angabe von 0,25 eV nur die mittlere Energie der Photonen wieder spiegelt. Der konkrete Moment der Entkopplung ist demnach anschaulich gesagt, wenn nach der temperaturabhängigen Verteilung weniger Photonen mit > 13,6 eV zur Verfügung stehen, als Wasserstoffatome. (nicht signierter Beitrag von 2A00:1398:9:FB00:BCED:54DA:EC0D:8B47 (Diskussion | Beiträge) 12:51, 28. Mai 2013 (CEST))[Beantworten]

Klingt gut, kannst du gerne machen! Schön wäre jedoch wen du eine Quelle dazu angeben könntest. -- Michi 16:15, 28. Mai 2013 (CEST)[Beantworten]

Dipol -Falscher Beleg[Quelltext bearbeiten]

In der Quelle [10] steht nichts, was "erklärt, dass sich unser Sonnensystem mit etwa 368 km/s gegenüber einem Bezugssystem bewegt, in dem die Strahlung isotrop ist.[10]". Oder doch? --jbn (Diskussion) 22:49, 21. Mär. 2014 (CET)[Beantworten]

Das näheste, was ich finde, ist The Great Attractor is apparently pulling in millions of galaxies in a region of the universe that includes the Milky Way, the surrounding Local Group of 15 to 16 nearby galaxies and larger Virgo Supercluster, and the nearby Hydra-Centaurus Supercluster, at velocities of around 600 (in the Local Group) to thousands of kilometers (or miles) per second. Aber für die Bewegung relativ zum CMB gibt es sicher bessere Quellen. --mfb (Diskussion) 23:04, 21. Mär. 2014 (CET)[Beantworten]
Eben, so isses. Gibts hier jemanden, der sich da nicht erst einarbeiten müsste?--jbn (Diskussion) 11:35, 22. Mär. 2014 (CET)[Beantworten]
Wollt ihr primär-Quellen? Oder reicht ne Sekundärquelle (Lehrbücher, Zeitschriften, etc.) aus? Letzteres kann ich euch rein spontan einige geben. Primär-Quellen müsst ich erst recherchieren anfangen. -- Michi 12:37, 22. Mär. 2014 (CET)[Beantworten]
Ich habe die WMAP-Daten bei arXiv gefunden. Planck zitiert diese hier, ich weiß nicht ob sie es auch selbst nochmal vermessen haben. Jedenfalls sind das wunderbare Quellen. Die WMAP-Daten sind publiziert, es sollte also besser darauf verwiesen werden als nur auf arxiv. Der doi-Link läd bei mir aber nicht. --mfb (Diskussion) 14:43, 22. Mär. 2014 (CET)[Beantworten]

Dipol-Richtung[Quelltext bearbeiten]

Zum Thema Dipol steht im Artikel "aus einer ganz bestimmten Richtung", und sowas macht mich neugierig - doch die Neugierde wird nicht befriedigt - es wird nicht erwähnt, was für eine ganz bestimmten Richtung das denn nun ist. Zudem wird kein Grund für diese Bewegung durch den CMB geliefert; also spekuliert man selber: Das könnte ja die Ausdehnung des Universums sein, und die Richtung zum Mittelpunkt zeigen (ja, das ist Quatsch, wie nach kurzem Nachdenken klar wird). Oder ist es der große Attraktor? Oder...? Es wäre toll, wenn jemand hier für Aufklärung sorgen könnte (oder zumindest bestätigen könnte, dass die Wissenschaft noch keine Idee hat) - vielleicht stellen sich ja noch andere diese Fragen... Andreas Ley (Diskussion) 02:03, 19. Mai 2014 (CEST)[Beantworten]

Das ist einfach eine kleine zufällige Bewegung unserer Galaxie plus die Bewegung unseres Sonnensystems innerhalb dieser Galaxie. Bei den Messungen muss man natürlich noch mehr berücksichtigen (Bewegung der Erde um die Sonne, Bewegung der Satelliten / Messstationen um/auf der Erde, ...). Irgendwo müsste die Richtung auch stehen, wundert mich, dass ich es gerade nicht hier im Artikel sehe. --mfb (Diskussion) 02:10, 19. Mai 2014 (CEST)[Beantworten]
da sich das Sonnensystem um die Milchstraße mit ca 267 km/s dreht, könnten die 369 km/s also additiv oder subtraktiv zu verstehen sein ..... Ra-raisch (Diskussion) 12:10, 16. Apr. 2016 (CEST)[Beantworten]
"Because of the motion of the solar system barycenter with respect to the CMB rest frame, it is usually assumed that the observed dipole entirely comes from such peculiar velocity effect, leading to the measurements ß = (1.231 +- 0.003) 10^-3, l = 263.99° +- 0.14° and b = 48.26° +- 0.03° in galactic coordinates" http://arxiv.org/abs/1008.1183 Ra-raisch (Diskussion) 20:48, 16. Apr. 2016 (CEST)[Beantworten]
soweit ich sehe, dreht sich das Sonnensystem in der Milchstraße in Richtung l=90°, so dass also l = 263.99° ziemlich genau der entgegengesetzten Richtung entspricht. Somit wäre also die Rotationsgeschwindigkeit des Sonnensystems zu der beobachteten Geschwindigkeit gegenüber dem CMB zu addieren, um die Relativgeschwindigkeit der Milchstraße zum CMB zu berechnen. ... oder irre ich mich? Ra-raisch (Diskussion) 21:26, 16. Apr. 2016 (CEST)[Beantworten]
im Artikel Milchstraße wird die Geschwindigkeit der Milchstraße gegenüber CMB mit 552 km/s beziffert. Ra-raisch (Diskussion) 22:16, 16. Apr. 2016 (CEST)[Beantworten]

Bild des Planck-Satelliten[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Vor einiger Zeit wurden doch die neuen Bilder des Planck-Satelliten veröffentlicht, mit dem die Hintergrundstrahlung mit wesentlich höherer Auflösung gemessen wurde. Das ergab unter anderem auch so ein Panoramabild, wie sie bereits jetzt mit den älteren Daten hier im Artikel zu finden sind. Gibt es einen Grund, warum diese aktuellen Bilder nicht mit im Artikel sind? Ich meine mich dran zu erinnern, dass die Bilder, die die Raumfahrtorganisation damals veröffentlicht hat nicht CC-Lizenzkonform waren und sie deshalb nicht für Wikimedia geeignet waren. Stimmt das? Und hat sich das mittlerweile eventuell geändert, so dass man die aktuellen Bilder des Planck-Satelliten jetzt eventuell doch verwenden könnte? -- Viele Grüße -- Kleiner Stampfi (Diskussion) 12:43, 13. Aug. 2014 (CEST)[Beantworten]

NASA-Bilder lassen sich in der Regel verwenden, ESA-Bilder nicht - Planck ist eine ESA-Sonde. Falls das DLR die Bilder herausgibt, sind sie aber oft verwendbar da das DLR irgendeine Abmachung mit Wikimedia hat. --mfb (Diskussion) 13:34, 13. Aug. 2014 (CEST)[Beantworten]


Entropie[Quelltext bearbeiten]

Mich wundert, dass mit keinem Wort die Implikationen durch die gute Übereinstimmung des CMB mit der Schwarzkörperstrahlung erwähnt werden. Es steht zwar etwas von thermischem Gleichgewicht da, allerdings ist völlig unklar wie es sein kann, dass am Beginn (bzw. als das U. transparent wurde) ein Zustand des thermischen Gleichgewichts, also maximaler Entropie vorlag, und dass dies eigentlich dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht. Diese Diskrepanz wird nicht erwähnt. Stattdessen wird viel über das Kleinklein irgendwelcher minimalen Abweichungen von der Isotropie geschrieben. Es sollte zumindest auf Erklärungsversuche dieses Paradoxons verwiesen werden, wie zum Beispiel Penroses Cyclic Conformal Cosmology, oder Smolins Theorie der Kosmologischen Vererbung. Leider bin ich kein Experte, daher muss es jemand anders machen. (nicht signierter Beitrag von 193.11.200.27 (Diskussion) 23:28, 27. Aug. 2014 (CEST))[Beantworten]

Da ist kein Widerspruch. Das Universum hatte lokal (weit mehr als...) genug Zeit, um die beteiligten Teilchen ins thermische Gleichgewicht zu bringen. Nach zunehmender Ausdehnung und aufgrund der Gravitation ist das heute aber nicht mehr der Zustand maximaler Entropie. Mit den ganzen Theorien zum Urknall hat das aber nichts zu tun. --mfb (Diskussion) 14:20, 28. Aug. 2014 (CEST)[Beantworten]

"... nach dem Urknall entstanden ist."[Quelltext bearbeiten]

es ist unwissenschaftlich und vollkommen naiv, mitten in einer laufenden wissenschaftlichen diskussion und vor dem hintergrund zahlreicher zentraler fragezeichen (dunkle energie, dunkle materie, kosmologische konstante bzw. offenes, flaches oder geschlossenes universum...) die urknall-theorie bzw. -hypothese sprachlich als faktum unterzuschieben... habe daher den satz geändert. s. jayant v. narlikar, geoffrey burbidge: facts and speculations in cosmology, cambridge, 2008. --HilmarHansWerner (Diskussion) 17:41, 13. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]

Unsinn. Die Urknall-Theorie ist äußerst gut bestätigt und absolut anerkannt. Das Universum ist flach und dunkle Energie bekräftigt die Urknall-Theorie nur noch. Es gibt hier keine große Fragezeichen und keine "laufenden wissenschaftlichen Diskussion". Da kannst du genauso die Evolutionstheorie in Frage stellen weil die Bibel was anderes sagt. Natürlich gibt es in der Physik immer Leute die auch andere Ideen durchspielen, aber bis es eine Theorie gibt die alle Beobachtungen besser erklären kann ist Big Bang nun mal State-oft-the-Art und daher in einer Enzyklopädie als Ausgangslage zu nehmen. Bitter verschone uns mit Pseudo-Wissenschaften, Halbwissen und deinen persönlichen Meinungen. Und hör auf die Artikel zu verschlimmbessern nur weil du nicht an den Big Bang glaubst. -- Michi 19:45, 13. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
@Michi: deinen glauben an "big bang" und den typischen quasi-religiösen eifer in allen ehren... - aber du scheinst nicht zu wissen, wer narlikar und burbidge sind... bitte erst mal nachlesen... übrigens: nichts gegen "State-of-the-art"; allerdings haben wir gelernt, dass auch dieser oft daneben lag (ein blick in die wissenschaftsgeschichte lehrt dies; z.b. wurde noch bis anfang des 20. jahrhunderts die "atom-theorie" heftig bezweifelt...); so war bekanntlich lange das geozentrische weltbild "state of the art" und wurde mit scheiterhaufen verteidigt. wissenschaftliches denken besteht darin, sich immer bewusst zu sein, dass jede erklärung immer nur eine pragmatisch taugliche hypothese ist, aber kein faktum... danke. --HilmarHansWerner (Diskussion) 22:31, 13. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
Das hat nichts mit Glauben zu tun, dass ist der Stand der Wissenschaft und das es einzelne Wissenschaftler gibt die an alternativen gibt hab ich oben bereits erwähnt. Ich verstehe Leute wie dich nicht, ich geh auch nicht hin und erzähle dir was über weitestgehend verworfene Theorien der Kulturwissenschaften nur weil ich mal nen Populärwissenschaftlichen Artikel darüber gelesen hab. Nur weil ihr älter seit und ein Abo des Scientific American habt, meint ihr ihr habt per Definition Recht und meine 10 Semester der Astrophsik sind irrelevant!? Und man kann mich mit einem "bitte erst man nachlesen" abspeisen? Hoher bezieht ihr diese Ignoranz? Was veranlasst dich dazu zu unterstellen ich würde die QSS nicht kennen?
Es gibt keinen wissenschaftlichen Diskurs. QSS ist tot. Nicht mehr als eine Historische Randnotiz. Willst du wissen wie oft darüber in meinen 5 Kosmologie-Vorlesungen/Seminaren diskutiert wurde? Null mal! Und solange Hoyle, Burbidge und Narlikar kein Kaninchen aus dem Hut ziehen, werden die abertausenden Physiker die an Big-Bang basierten Kosmologie-Theorien das auch nicht weiter. In der Physik ist nie etwas endgültig – vielleicht findet jemand mal eine Theorie die die Big-Bang-Modelle ersetzt, oder zeigt das das geozentische Weltbild doch sinnvoller ist – aber nicht heute. Und die Wikipedia gibt den derzeitigen Stand der Physik an und dieser ist das es einen Big Bang gab und der CMB dessen Überbleibsel ist.
Wenn du dich ernsthaft für Kosmologie interessiert, gibt es in der heutigen Zeit endlos Möglichkeiten sich damit zu beschäftigen: hör ein paar Einsteiger-Kurse auf Coursera oder edX, studiere Astrophysik an der Uni deines Vertrauens oder fang an richtige Literatur zu lesen (Tipp: Schneider, Extragalaktische Asotronomie & Astrophysik). -- Michi 23:18, 13. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
unbeteiligte leser mögen sich selbst anhand des Vorstehenden einen eindruck von niveau und motivation der beiträge machen (und ggf. dem literaturhinweis folgen). zu mehr (wie etwa einem edit-war und vandalismus-antrag) habe ich leider keine zeit... übrigens war schon (muss ich einräumen) die bereits vorhandene wendung "...und gilt als Beleg für die Urknalltheorie (Standardmodell)." ein weniger urknall-gläubiger hinweis... --HilmarHansWerner (Diskussion) 23:45, 13. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
Wenn du deine vom Stand der Wissenschaft massiv abweichende Privatmeinung noch mal in den Artikel setzt, kümmere ich mich um die VM. --mfb (Diskussion) 01:02, 14. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]

nur zu! zurück auf dem weg in die inquisition! für die neutralen: ich habe einen verweis auf einen seriösen titel zweier physiker von weltformat gegeben... deren wohlüberlegte und bestens informierte einwände unter den teppich zu kehren, erfüllt den tatbestand des absichtlichen vandalismus. --HilmarHansWerner (Diskussion) 01:19, 14. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]

"von Weltformat"? Selbst wenn sie noch so von Weltformat wären: Zwei? Wenn hunderte der Theorie nachgehen, können wir darüber reden. --mfb (Diskussion) 01:27, 14. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
vgl. im übrigen den englischen artikel "radio astronomy": "The discovery of the cosmic microwave background radiation, regarded as evidence for the Big Bang theory, was made through radio astronomy." mir war völlig neu, dass theorien deswegen richtig sind, weil eine mehrheit oder ein establishment sie vertritt... ich bin erstaunt über die unaufgeklärte naivität, die hier immer noch anzutreffen ist... (und wem fiele nicht der böse satz ein: "der teufel scheißt immer auf den größten haufen..." sit venia verbo...) --HilmarHansWerner (Diskussion) 01:38, 14. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
Willst du jetzt die komplette Wikipedia in den Konjunktiv setzen? "Paris könnte die Hauptstadt Frankreichs sein". Das ist in etwa so gut gesichert wie der Urknall. Es gibt sicher Leute, die bezweifeln das, wahrscheinlich sogar Leute, die die Existenz von Frankreich insgesamt bezweifeln. Wären das viele, wäre es relevant. Sind es aber nicht. --mfb (Diskussion) 01:53, 14. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
sorry, unter niveau... man vergleiche den vorsichtigen satz im englischen artikel: "Although many different processes might produce the general form of a black body spectrum, no model other than the Big Bang has yet explained the fluctuations. As a result, most cosmologists consider the Big Bang model of the universe to be the best explanation for the CMB." (markierungen von mir...) ein wissenschaftlich akzeptabler satz, vorsichtig genug, auch wenn man behaupten kann, dass seine kernaussage (no other model...) falsch ist (s. burbidge, narlikar, s. 245f). im übrigen beachte man den abschnitt "neue (?) fragen" im artikel selbst... wo immer zweifel aufhört und sturer, militanter glauben einsetzt, ist die wissenschaft am ende... --HilmarHansWerner (Diskussion) 04:06, 14. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]
Steady state hat kein plausibles Modell für all die Messungen, die gemacht wurden. Manche vielleicht, aber eben längst nicht alle. Das ist auch der Grund, wieso Burbidge und Narlikar keinerlei Beachtung finden. Und darauf kommt es an. Wir geben den Stand der Wissenschaft wieder. Und der ist nunmal der Urknall, und nicht eine der xxx Ideen der ein bis zwei Außenseiter nachgehen. --mfb (Diskussion) 10:44, 14. Feb. 2016 (CET)[Beantworten]

Unverständlicher Bezug Ekliptik vs. Galaxis[Quelltext bearbeiten]

Zit.: "gemessenen Extremwerte der Hintergrundstrahlung verlaufen fast senkrecht zur Ekliptik des Sonnensystems, wobei die Abweichung von der Senkrechten sich im Rahmen der Messungenauigkeiten bewegt. Darüber hinaus gibt es eine deutliche Nord-Süd-Asymmetrie mit einem Maximum im Norden.[15][16][17] Dies ist überraschend, denn eigentlich sollte die kosmische Hintergrundstrahlung unabhängig von einer Galaxie sein, die ja keine bevorzugte Stellung im Kosmos einnimmt." Eine bestimmte Beziehung der Ekliptik zu unserer Galaxis ist mir nicht bekannt. Sollte vielleicht folgendes gemeint sein: "Dies ist überraschend, denn eigentlich sollte die kosmische Hintergrundstrahlung unabhängig von unserem Sonnensystem sein sein, weil dieses ja keine bevorzugte Stellung im Kosmos einnimmt."? (nicht signierter Beitrag von 87.176.130.233 (Diskussion) 11:15, 9. Apr. 2016 (CEST))[Beantworten]

Neue Fragen[Quelltext bearbeiten]

Den letzten Beitrag unter dem Abschnitt "Neue Fragen", lies: die B-Mode habe ich mal rausgenommen, da dasselbe Forscherteam des BICEP2 ihre Ergebnisse revidiert haben. Nachzulesen unter http://www.nature.com/news/gravitational-waves-discovery-now-officially-dead-1.16830 (nicht signierter Beitrag von Mousseone (Diskussion | Beiträge) 15:06, 3. Apr. 2017 (CEST))[Beantworten]

CMB Spektrum, Dicke der Modellkurve[Quelltext bearbeiten]

Im Bild zum CMB Spektrum steht, die Fehlerbalken der Datenpunkte seien kleiner als die Dicke der Modellkurve. Eine Kurve hat jedoch keine Dicke, da per Definition eindimensional. gemeint ist hier wahrscheinlich die grafische Strichzeichnendicke. "die Fehlerbalken der Datenpunkte sind kleiner als die aktuelle Grafik auflösen kann." wäre wohl passender und verwirrt nicht durch das Attestieren zusätzlicher Dimensionen von Strichen.

Interessanter als die absolute Dicke der Fehlerbalken ist allemal ob die Kurve denn überhaupt in diesen liegt?(nicht signierter Beitrag von 134.76.62.2 (Diskussion) )

Danke für den Hinweis, ich habe die fragliche Stelle im Artikel unter Hinzufügen eines Links zu den Originaldaten neu geschrieben. Franz 11:38, 16. Apr. 2017 (CEST)[Beantworten]
Bei der Gelegenheit sollte man vielleicht mal diskutieren, ob es Sinn macht 1𝜎-Fehlerbalken zu verwenden. Das ist zwar die übliche Praxis für Fehlerbalken, beim Spektrum des CMB aber wenig aussagekräftig, weil diese viel, viel kleiner sind als die Linienstärke. In der Literatur hab ich für das Spektrum Hintergrundstrahlung öfters 64𝜎-Fehlerbalken gesehen, die sind immer noch (nahezu) punktförmig. Auch Bilder mit 400𝜎-Fehlerbalken gibt es – da sieht man die größer werdenden Fehler für höhere Frequenzen gut. Der Nachteil davon ist, dass ein unaufmerksamer Leser meinen könnte, es handelt sich um gewöhnliche 1𝜎-Fehlerbalken und somit ein falsches Bild der Genauigkeit hat. Andererseits hat ein aufmerksamer Leser erst bei einem Bild mit empfindlicheren Fehlerbalken überhaupt die Möglichkeit zu begreifen wie genau die Messwerte mit der Theorie übereinstimmen. 64𝜎-Fehlerbalken könnten ein guter Mittelweg sein, alternativ könnte man mehr als einen Fehlerbalken darstellen. (So, oder so müsste jemand sich die Mühe machen die Daten raus zu suchen, damit man sie plotten kann.) Was meint ihr? -- Michi 13:47, 16. Apr. 2017 (CEST) Ergänzung/Korrektur: Die Bildbeschreibung verlinkt auf die Daten, Normalverteilung der Daten vorausgesetzt, kann man die Fehlerbalken einfach auf beliebige Genauigkeit skalieren. Somit entfällt die Recherchearbeit. -- Michi 13:56, 16. Apr. 2017 (CEST)[Beantworten]
Die aktuelle Beschreibung halte ich für groben Unfug. "Die Fehlerbalken sind zu klein um sichtbar zu sein, sie wurden dennoch eingefügt" - und sind sichtbar? Aktuell haben alle Datenpunkte den gleichen Phantasie-Fehlerbalken. Der ist nicht richtig, er ist nicht einmal skaliert, er ist einfach nur Unfug. Ich bin für skalierte Fehlerbalken, Faktor 400 sieht gut aus. --mfb (Diskussion) 15:56, 17. Apr. 2017 (CEST)[Beantworten]
Bei obigem "Die Fehlerbalken sind zu klein um sichtbar zu sein, sie wurden dennoch eingefügt" handelt es sich um kein Zitat, obwohl es eine für Zitate übliche Kennzeichnung trägt. Solch fälschliches Zitieren – insbesondere in Begleitung herabwürdigender Attributierung – halte wiederum ich „für groben Unfug“ … ;-) Franz 16:23, 17. Apr. 2017 (CEST)[Beantworten]
Paraphrase (Sprache). Und ich finde es ist sehr nahe am alten Artikeltext. --mfb (Diskussion) 17:05, 17. Apr. 2017 (CEST)[Beantworten]

Leistungsspektrum[Quelltext bearbeiten]

Hallo, könnte man die Grafik (auch als svg verfügbar) bitte etwas ausführlicher beschreiben: was stellt sie dar, also welche physikalischen Größen sind auf der x- und der y-Achse abgebildet? Die x-Achse hat zwei verschiedene Beschriftungen, wie hängen die zusammen (Kotangens?), welchen Maßstab haben die Werte unten (sieht fast quadratisch aus, aber nur fast, und auch nicht l=x(x+1))? Danke! --androl ☖☗ 13:44, 14. Jun. 2017 (CEST)[Beantworten]

Das wird wohl nicht in die Bildunterschrift passen, dazu braucht man den Fließtext. Die Winkelskala ist etwa 180°/(Multipolmoment). --mfb (Diskussion) 16:40, 14. Jun. 2017 (CEST)[Beantworten]

"Eine Strahlung aus dem intergalaktischen Raum mit 2,8 K wurde bereits 1933 von Erich Regener vorhergesagt." Zitat aus diesem Artikel[Quelltext bearbeiten]

Hat Regener wirklich die Hintergrundstrahlung vorhergesagt oder sich nicht vielmehr mit der komischen Strahlung (auch Ultrastrahlung genannt) beschäftigt?

Kann man sein Ergebnis wirklich mit der Hintergrundstrahlung in Zusammenhang bringen?

Lesehilfe: Laut der im Artikel angegebenen Quelle A. K. T. Assis, M. C. D. Neves: History of the 2.7 K Temperature Prior to Penzias and Wilson. (PDF; 94,4 kB). hat Regener die kosmische Strahlung untersucht und herausgefunden, dass ihre Gesamtintensität die absorbierende Materie (also alles) auf eine Gleichgewichtstemperatur von 2.8K erwärmen muss. Dies ist lt. Regener die Temperatur des intergalaktischen Raums, die nach den Gesetzen der Hohlraumstrahlung genau das hervorruft, was heute Hintergrundstrahlung heißt. --Bleckneuhaus (Diskussion) 12:41, 18. Mär. 2018 (CET)[Beantworten]

Die Rotverschiebung der Hintergrundstrahlung beträgt z = 1089 ± 0,1,[Quelltext bearbeiten]

dann gibt es Spektrallinien in der Hintergrundstrahlung? Welche chemischen Elemente wurden entdeckt? Anders kann man keine Rotverschiebung messen, als anhand von Sperktralmustern, die eben verschoben sind. Quelle? --79.202.42.214 13:58, 11. Mär. 2020 (CET)[Beantworten]

Du bist im Abschnitt Theorie. Das "Spektralmuster" ist die Plancksche Kurve. Die Zahl ist das Ergebnis eines Modellfits. Das sollte im Artikel noch gesagt werden. --Bleckneuhaus (Diskussion) 16:54, 11. Mär. 2020 (CET)[Beantworten]

warum nicht radiowellen-hintergrundstrahlung?[Quelltext bearbeiten]

Könnte bitte im Artikel für Laien kurz erklärt werden, warum der Mikrowellenhintergrund im Mikrowellenbereich und nicht im Radiowellenbereich strahlt? Danke. --HilmarHansWerner (Diskussion) 05:13, 3. Jan. 2021 (CET)[Beantworten]

Steht in Abschnitt Theorie, 3. Absatz, "Die weitergehende expansion..."--Claude J (Diskussion) 10:59, 3. Jan. 2021 (CET)[Beantworten]

Neutrino- und Gravitationswellen-Hintergrund[Quelltext bearbeiten]

Eine Notiz (evtl. Siehe auch, wenn Zielartikel existiert) wäre vielleicht angebracht? Auf den Neutrinohintergrund (mit abweichender Temperatur) hat schon Harald Lesch im TV mal hingewiesen. Offenbar existiert auch ein Gravitationswellenhintergrund:

Vielleicht kann sich ein Experte des Themas annehmen? Vielen Dank! --Ernsts (Diskussion) 12:00, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]