Diskussion:Warren Farrell

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Einer der "führenden Vordenker de Welt"??[Quelltext bearbeiten]

Die Financial Times erklärte ihn zu einem der 100 führenden Vordenker der Welt.

Diese Aussage würde ich so erstmal sehr bezweifeln. Bitte präzisieren und einen Link auf die Stelle in der Financial Times! Barb 21:41 14. März 2005

Hier habe ich's auch gleich gefunden: http://www.knowledgedialogue.com/t_leaders/tl_list.cfm. Das geht darum, dass er die Nr. 1 in der welt auf diesem Gebiet (Männerrechtsbewegung) ist. Bitte auch so formulieren! Barb 22:08 14. März 2005

Liebste Barb, schön zu wissen, dass Du ein Auge auf mich geworfen hast, aber mit Rechtschreibfehlern oder so werde ich alleine fertig, vielen Dank auch. Ich bin neu hier, aber solange ich keinen gröberen Fehler mache, etwa die These in den Artikel reinstelle, dass man Farrell aus den USA entführen und als Kanzler einsetzen müsse, würde ich dich bitten, dass Du doch einach zum Artikel Feminismus zurückkehrst und dort rumschraubst, wie Du gerade lustig bist oder meinetwegen dein Sozialala-Studium wiederholst. Ich geh' jetzt rüber zu Alice Schwarzer. *Seufz* Warum werde ich dieses blöde Gefühl nicht los, dass Du an mir kleben wirst wie eine Klette? --Penthesileas Sohn 15:27, 11. Feb 2006 (CET)
???? --Barb 01:41, 19. Mär 2006 (CET)
@Barb, unter http://www.knowledgedialogue.com/t_leaders/tl_list.cfm findet sich zu Warren Farrell nur folgender Text:
  • „Dr. Warren Farrell is the world’s authority on making diversity issues user-friendly to men. His books include two award-winning international bestsellers: Why Men Are The Way They Are and The Myth of Male Power. His most recent, Women Can’t Hear What Men Don’t Say, focuses on "Giving Criticism So it Can Easily be Heard, and Hearing Criticism So it Can Easily be Given." His books are published in more than 50 countries and 10 languages“.
Explizit „Männerrechtsbewegung“ kann ich dem Text nicht entnehmen. Anbei, es hätte mich (auch?) schon ziemlich überrascht, wenn ihn ausgerechnet die Financial Times zu einem Vordenker auserkoren hätte ;-)  -- ParaDox 04:15, 11. Sep 2006 (CEST)

NPOV nötig[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ergreift großteils eindeutig für Farrell Partei. Hier ist eine größere Korrektur nötig, vermutlich auch inhaltlich. --KnightMove 22:34, 30. Dez. 2008 (CET)


Dieser Artikel ist einseitig durch Weglassen - oder besser: Unterdrücken von Informationen. Farrells Thesen sind erheblich differenzierter. Seine Ausführungen über die Benachteiligungen von Männern im Sorgerechte- bzw. Umgangs-Recht bzw. im Scheidungs-/ Trennungs-Fall werden noch nicht einmal angeführt. Es ist sinnvoll, Chancengleichheit, seine Aussagen ausführlicher darzustellen. Die Diskussion dazu kann auf speziellen Themen-Seiten erfolgen, aber seine Thesen müssen erst einmal - hier - ausführlich niedergeschrieben und begründet werden können.

Daher muss die Seite dringend nachgebessert/ vertieft werden, oder der Artikel folgt nur dem feministisch erlaubten Stand der Argumentation. (nicht signierter Beitrag von 87.122.233.71 (Diskussion) 18:09, 29. Jan. 2012 (CET))

Also die Behauptung Farell "gilt als prominenter Vertreter des Antifeminismus" halte ich insbesondere Angesichts der Kontroverse um den Begriff "Antifeminismus" zweifelhaft. Noch mehr wenn als einzige Quelle der Autor Kimmel angegeben wird der sich wiederum als einen bekennenden Pro-feministen ausgibt. http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kimmel Und so wenig programmatische Bücher veröffentlich wie:

The Guy's Guide to Feminism 

http://www.amazon.de/Guys-Guide-Feminism-Michael-Kaufman/dp/1580053629

Ich habe Farell gelesen und halte ihn nicht für einen Antifeministen und er selber verneint das auch siehe Anabella Interview http://www.annabelle.ch/gesellschaft/people/begegnung-mit-warren-farrell-18161 Hier schwappt vermutlich eine geführte Kontroverse Pro-feministische vs. Anti-femistische Kontroverse nach Wicki herüber. Das verletzt m.E. eindeutig die Neutralität. Man schaue sich die Änderungen Mannerbewegung vs. Männerrechtsbewegung an. Männerrechtsbewegung wird gleichzeitig als antifeministisch definiert. Diese auch mit überwiegend US-Amerikanischen Quellen , die auf die deutsch Auseinandersetzung mit Männerrechtsbewegung und Antifeminismus gar nicht übertragenbar sind:

Es steht zu befürchten, dass Wicki instrumentalisiert werden soll um Begriffe aktiv zu prägen und gar umdeuten anstatt neutral darzustellen.

Bullvolkar 3.10.2012--Bullvolkar (Diskussion) 01:31, 4. Nov. 2012 (CET)

Ich hab deine Änderungen mal aus der Einleitung raus und etwas gekürzt. Insgesamt fand ich die Struktur etwas suboptimal: Susan Faludi höchst irreführend als Beleg für Farrell als "Vertreter einer so genannten Backlash Bewegung" (ohne die antifeministische Ausrichtung dieses Backlash zu erwähnen), dann Grabrucker mit Widerspruch, dann Kimmel "ist Antifeminist" und schließlich Farrell selber mit "bin keiner". Grabrucker hab ich raus, da nicht klar, welcher Behauptung sie genau widerspricht (und was sie dagegen setzt). --Elian Φ 08:05, 4. Nov. 2012 (CET)

Hi, ich halte die Behauptung Farell sei Anitfeminist nicht für neutral da nicht unumstritten. Insbesondere da der Begriff jüngst so aufgeladen wird. Darum ist es eine Wertung wenn sie alleine prominent vorne stehen. Wenn Du das zu ausführlich findest –okay- dann muss aber auch der Antifeminist aus dem Überblick raus. Grabrucker hat Faludis Einordnung Farells als Backslasher widersprochen und zwar als Vorstand Juristinnenbund also ist Faludis Uuordung auch innerhalb des feministischen Spektrums nicht Konsens. Einzelnachweis ist/war vorhanden.

Andereseits reicht wie ich gesagt habe Kimmel allein nicht aus um ihn als Antifem. zu betiteln ansonsten bringe bitte weitere nachweise.

Ich möchte jetzt nichst wieder rückgängig machen ich bitte daher dich da du anscheinend Zugriff hast

GrussBullvolkar (Diskussion) 14:04, 4. Nov. 2012 (CET)

Ich habe mal zur Bewertung Farrells recherchiert und eigentlich keinen bemerkenswerten Widerspruch zu seiner Einstufung als Antifeminist gefunden. Ich finde das eigentlich bedauerlich, da ich seine Thesen, soweit sie mir bekannt, durchaus differenziert und "progressiv" finde - wobei er darin vergleichbar vielen Feministinnen natürlich eine „parteiliche“ Perspektive einnimmt. Diese Perspektive ist aber eher eine, die sich für die Rechte von Männern stark macht ohne dabei notwendig die von Frauen zu beschneiden, da seine Stoßrichtung die einer Pluralisierung von individuell gelebten Geschlechterbeziehungen ist. Trotzdem finde ich die Einleitung so wie sie ist, zutreffend. Wobei man sich fragen kann, ob solche vereinfachenden Zuschreibungen überhaupt in die Einleitung müssen. Außerdem wird der Begriff "Antifeminismus" durch seinen inflationären Gebrauch als Immunisierungsstrategie gegen spezifische Kritik am Feminismus stumpf. --olag disk 2cv 09:49, 5. Nov. 2012 (CET)

"Spousal rape legislation is blackmail waiting to happen. If a man feels he needs to file for divorce, his wife can say 'If you do, I'll accuse you of spousal rape.' Spousal rape legislation is worse than government-as-substitute-husband. It's government in the bedroom"
- Warren Farrell, The Myth of Male Power, S. 338.

Ist Mr. Farrells Ablehnung von Gesetzen gegen Vergewaltigung in der Ehe progressiv? Oder ist es seine Meinung, dass Sekräterinnen ihren Boss durch ihre "miniskirt power, cleavage power" unterdrücken? --SanFran Farmer (Diskussion) 19:41, 8. Nov. 2012 (CET)

Liebe SanFran, ich hoffe, wir müssen das Buch jetzt nicht Satz für Satz durchgehen und jedesmal fragen, ob die Aussagen progressiv sind. Ich teile da nicht Farrells Meinung, finde aber die Frage legitim, inwiefern das Sexualstrafrecht dazu beiträgt, familiäre Konflikte sachgerecht und halbwegs vorhersehbar aufzuarbeiten oder eher Grund für Rechtsmissbrauch oder unentscheidbare Ambivalenzen gibt.
Das mit "cleavage power" sehe ich als ein Beispiel, dass Männer nicht immer souverän sind, sondern auch - manchmal unfreiwillig - "triebgesteuert". Wenn Farrell das als bewußtes und gezieltes "Unterdrücken" durch Frauen interpretiert, ist das natürlich auch Unfug.
Soweit ich weiß, ist sein Hauptanliegen das Ausbrechen aus traditionellen Geschlechterrollen und zwar von Frauen als auch von Männern und das finde ich grundsätzlich progressiv.--olag disk 2cv 21:47, 8. Nov. 2012 (CET)
Da verwechselst du Farrell zu Zeiten von The Liberated Man mit Farrell zu Zeiten von The Myth of Male Power. Nur zur Klarstellung: Das sind einige seiner harmlosen Aussagen. Vielleicht googlest du einfach mal, was Farrell mit den Kinsey-Daten angestellt hat und warum Feministinnen Ende der 1970er aufgehört haben, mit ihm zu reden. --SanFran Farmer (Diskussion) 22:04, 8. Nov. 2012 (CET)
Aufhören miteinander zu reden finde ich eigentlich nie dolle. Aber manchmal muss es trotzdem sein.--olag disk 2cv 22:57, 8. Nov. 2012 (CET)

Hi ich bins nochmal. @ Elian: Also wenn Du so sehr darauf bestehts Farrell bereits in der Einleitung als Antifeminist zu bezeichenn obwohl ich Dir Belege für eine Differenzierung (gerade auch innerhalb des Feminismus) gebe um eine alleinige Stützung Deiner These auf Kimmel zu relativieren, so ist das bedauerlich doch Du hast ja da die Macht.

Wenn Du aber später im Text von meinen vorgebrachten Belegen für meine Differnzierungsthese nur Falludi nimmst die Deine These stützt und Grabrucker nicht die Deiner These widerspricht, so ist das ärgerlich und unterstützt meinen Vorwiurf, dass Du nicht unvoreingenommen und neutral bist sondern tendenziös und parteiisch. Bullvolkar (Diskussion) 13:38, 9. Nov. 2012 (CET)

"Du hast ja da die Macht" ist Unfug. Anderen zu unterstellen, dass sie "tendenziös und parteiisch" sind, bringt uns auch nicht weiter.
Weiter bringen könnte uns evtl, wenn sich Fundstellen finden lassen, in denen Farrell weder primär als Antifeminist gewürdigt wird, noch in erster Linie als "nicht-Antifeminist". Dann ließe sich ggf begründen, dass die Frage, ob er Antifeminist ist, nicht die entscheidenden Relevanz für die Einleitung hat. Ich habe da wie gesagt nichts gefunden, aber vielleicht findest Du ja was.--olag disk 2cv 13:47, 9. Nov. 2012 (CET)

Okay, vielleicht war meine Wortwahl etwas übereilt, aber ich hatte doch nun extra eine Version geschrieben mit Differenzierung zum Fem/antifem Bias und Belege dafür. Doch die hat -wenn ich das richtig verstehe- Evian aus der Einleitung wieder rausgenommen -aus eher formalen Gründen- und im hinteren Textteil "meine" LOL Faludie drin gelassen. In meinem Sprech: "die hat Sie gerne genommen. Ich wiederhole das aber gerne nochmal mal seh ob Dein Angebot dann noch gilt. Schöne Grüsse Bullvolkar (Diskussion) 14:00, 9. Nov. 2012 (CET)

Elian hat das schon richtig entschieden, da die Einleitung jedenfalls nicht der Ort ist, um Kontroversen über die Einordnung auseinanderzusetzen. Ich würde vorschlagen, die Einleitung erst mal so zu lassen und das, was Faludi über Warren Farrell schreibt, konkret im Haupteil des Artikels wiederzugeben. Ich vermute, sie hat Farrell eher kritisiert als verteidigt, oder?--olag disk 2cv 14:12, 9. Nov. 2012 (CET)


Bin jetzt etwas iritiert. Anscheinend wurde meine Änderung angenommen sogar das Wörtchen "oft" erfolgreich gesichtet. Schönen Dank. Wie überraschend. Was die Frage zur Faludi über Farrell betrifft: Ja klar. Falludi widmet sich im 3.Teil ihres Buches unter dem Titel: "Ursprünge der Reaktion: Triebkräfte, Erschütterer und Denker des Gegenschlages" hautpsächlich 8 Personen von denen Farrell eine ist. Die anderen kenn ich nicht außer Robert Bly dessen Buch "Eisenhans" habe ich mal gelesen und den ich eher zu den mytischen Männerbewegten zähle (so mit Urschrei, wilden Mann in der Natur entdecken usw.-Muss ich bei Faludi glatt nochmal lesen u. auch im WP mal nachsehen). Bzgl. Farrell schreibt Faludi auf Seite 403-409 wie das gesamte Buch sehr populistisich: Über seinen Sportwagen, sein Aussehen, seine Mutter, seine Studienzeit und schließlich seine Tennisfreunde aus der "Männeremanzipationsbewegung" die sich von ihm abgewendet haben (der Begriff ist vermutlich der dt. Übersetzung geschuldet (ich würde drauf wette im Orginal heißt es mens right movement- müsste man mal prüfen wäre für die ganze Quellen&Begriffssdiskusion hier sicher aufschlussreich-) und über sein geldgieriges Interesse an den Auflagen seines Buches. Alles in allem eine ziemlich persönliche Abrechnung mit wenig bis gar keinen thematisch-inhaltlichen Bezug.

Ich bin ja der Auffassung, dass die eigentliche Bedeutung von Farrell darin liegt, dass er m.W. als erster zumindest im deutschsprachigen Raum -ich erinnere mich noch gut an die diesbezügliche Verlagswerbung von Zweitausendeins- detailliert auf die negative Auswirkung der traditionellen Geschlechterverhältnisse auf Männer hinwies (Beruf, Gewalt, Gesundheit, Vaterschat u.a. aber auch auf die bis dato weitgehend ausschließliche bürgerliche-weiße-Mittelschichtsperspektive des US-Feminisimus) Eigentlcih sollte das in den Artikel hier. Aber ich fürchte das würde zu schwierig hier und erscheint mir vergebliche Liebesmühe Gruss Bullvolkar (Diskussion) 17:02, 9. Nov. 2012 (CET)

Sorry, ich stifte wohl mehr Verwirrung. Ich hatte Deine Einlassung oben nicht genau genug gelesen und Faludi und Grabrucker verwechselt. Deine Lesart, dass Farrell die repressiven Auswirkungen des traditionellen Geschlechterverhältnisses auf (nicht nur, aber auch) Männer thematisiert, halte ich nach meinen Kenntnissen für richtig. --olag disk 2cv 17:41, 9. Nov. 2012 (CET)

Belege fehlen[Quelltext bearbeiten]

Abgesehen vom Intro ist der Artikel komplett beleglos geschrieben. Ich bitte insbesondere diesen

Satz zu referenzieren: "Farrell war bis in die 1970er Jahre ein Vertreter der Frauenbewegung und wurde als einziger Mann dreimal in den Vorstand der weltweit größten feministischen Organisation NOW gewählt."

Möglicherweise ist das von en.Wikipedia übenommen, doch dort ist ebenfalls nicht referenziert und en.WP keine Quelle. Gruß --Finn (Diskussion) 19:29, 2. Aug. 2012 (CEST)

Schließe mich mal an: Um welches Buch handelt es sich bitte, aus dem die beiden deutschsprachigen Zitate (ohne im Abschn. Werk und Biographie stammen, die mit „1993, S. 20“ bzw. S. 21 im Fließtext belegt sind. Kann kein Buch auf Deutsch aus 1993 in den Buchveröffentlichungen finden, jedoch auch kein Zitat in Originalsprache oder einen entsprechenden Hinweis darauf, dass es sich etwaig um eine Übersetzung handelt. Bitte entsprechend korrigieren, danke. --GUMPi (Diskussion) 01:45, 4. Aug. 2012 (CEST) Erg.: Bitte verifizieren, ob es sich um Auszüge aus dem Buch Mythos Männermacht handelt, welches im Fließtext mit „Mythos Männermacht (1993)“ benannt ist; jedoch ist das Buch erst 1995 auf Deutsch erschienen. Auch beim Buch Warum Männer so sind, wie sie sind wurde im Fließtext fälschlich anstelle des deutschen Erstveröffentlichungsjahrs 1989 zum deutschen Titel das US-Release-Jahr 1986 genannt. Bitte entspr. anpassen, entweder dt. Titel mit dt. VÖ-Jahr oder US-VÖ mit engl. Originaltitel, danke.
Ich vermute, dass da ein Fehler mir der Jahreszahl unterlaufen ist und es sich auf Mythos Männermacht (1995) bezieht. Das englischsprachige Zitat stammt aus "Myth of Male Power". Ich nehme es mal raus, da es inhaltlich ähnlich ist wie das Zitat aus dem Interview mit der Schweizer Frauenzeitschrift. Viele Grüße--olag disk 2cv