EAV-Triebwagen

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Pendelzug der MO am 20. Juli 1985 in Martigny
ABDe 4/4 Nr. 12 und BDt 205 des Vereins Historische Mittel-Thurgau-Bahn im Jahr 2015.
Triebwagen BDe 4/4 2 der WM

Als EAV-Triebwagen bezeichnet man die vom damaligen Eidgenössischen Amt für Verkehr (EAV), dem heutigen BAV, zwischen fünf kleineren Privatbahnen koordinierte Beschaffung von zwölf technisch gleichen Triebwagen mit leicht unterschiedlicher Einteilung des Wagenkastens.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Währenddem SBB und BLS eigene Wege gingen und die grösseren Privatbahnen BT, SOB und die EBT-Gruppe den Hochleistungstriebwagen beschafften, hatten verschiedene kleinere Nebenbahnen das Bedürfnis nach einem mittelstarken universell verwendbaren Triebwagen, der als Alleinfahrer oder mit Zwischen- und Steuerwagen eingesetzt werden konnte. Dies waren:

Die gemeinsame Beschaffung umfasste je zwölf Triebwagen und Steuerwagen sowie fünf Zwischenwagen.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Äussere der Triebwagen entspricht dem Standard des schweizerischen Wagenbaus Anfang der 1960er Jahre. Die gerundete Kopfform mit versenkbaren Faltenbälgen findet sich auch bei den SBB RBe 4/4, den Hochleistungstriebwagen BDe 4/4 und vielen Steuerwagen. Gegenüber den RBe 4/4 und BDe 4/4 wurde der Kasten etwas verlängert, statt 23,7 m misst er 24,3 m. Anstelle von zwei Endeinstiegen wurde ein Endeinstieg und ein Mitteleinstieg angeordnet. Der Kasten wurde wie folgt eingeteilt:

  • Führerstand
  • Einstieg
  • 1.-Klass-Abteil (6 oder 12 Pl., WM nur 2. Klasse)
  • 2.-Klass-Abteil (16, 24 oder 32 Pl.)
  • WC und Einstieg
  • 2.-Klass-Abteil (16 oder 24 Pl.)
  • Gepäckabteil (7,3 m² oder 11,7 m²)
  • Führerstand

Demgegenüber waren die Steuerwagen einheitlich mit neun Abteilen 2. Klasse und einer Wagenlänge von 23,6 m, die Zwischenwagen entsprachen vollständig der SBB-Ausführung des Einheitswagen I mit einer Wagenlänge von 23,7 m.

Die Triebdrehgestelle ähnlicher Auslegung wie jene der SBB BDe 4/4 II (Gleichstromtriebwagen) stammen von SWS und wurden mit Wechselstrom-Reihenschlussmotoren vom Typ M8-507 bestückt. Die Getriebeübersetzung beträgt 1:3.95. Der Kraftübertragung erfolgt mit einem Federantrieb. Der Triebraddurchmesser beträgt bei neuen Radreifen 1040 mm.

Der Haupt-Stufenöltranformator Typ TRBz mit radialgeblechtem Eisenkern und einer Traktions-Nennleistung von 1000 kVA (plus 50 kVA für Nebenbetriebe und 300 kVA für die Zugsheizung) ist unter dem Wagenboden aufgehängt. Der Stufenschalter ist vom Typ NU 28.

Als elektrische Bremse wurde eine Nutzbremse (Rekuperationsbremse) in Phasen-Erreger-Schaltung eingebaut, welche ohne platzraubende Bremsdrosselspule auskommt. Ihre Wirkung ist gegen unten mit 25 km/h begrenzt.

Die Triebwagen erhielten gleich wie die RBe 4/4 und Re 4/4 II eine Befehlsgebersteuerung mit Vielfachsteuerung System IIId, das mit den genannten SBB-Fahrzeugen und deren Steuerwagen kompatibel ist.

Beschaffung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Beschaffung erfolgte in einer Etappe, es gab keine Nachbeschaffungen.

Bahn 12 Triebwagen Einteilung 12 Steuerwagen 5 Zwischenwagen Bemerkungen
MThB ABDe 4/4 11–15 1965 2-2-t-3-D Bt 201–202 1965
(LS ex SBB)

 
grün
GFM ABDe 4/4 171 1966 2-2-t-2-D Bt 301–303 1964 B 361–362 1963 grün/crème, Steuerwagen meist als Anhängewagen verwendet
WM BDe 4/4 1–2 1966 0-4-t-2-D Bt 11 1966
(B 26, Mitteleinstieg)

(1948/69)
rot/hellgrau
MO ABDe 4/4 6–8 1965 1-3-t-3-D Bt 31–33 1965 B 42
(plus B 41)
1963
(1962)
rot, bestehenden ABDe 4/4 5 mit Fernsteuerung IIId ausgerüstet, B 42 noch grün/crème abgeliefert
RVT ABDe 4/4 103 1965 2-2-t-3-D Bt 201–203 1964 B 301–302 1965 rot, bestehende ABDe 2/4 101–102 mit Fernsteuerung IIId ausgerüstet
Lieferant SIG (Kasten), SWS (Drehgestelle) SWP SWP (RVT) und FFA elektrischer Teil: SAAS/BBC/MFO

Bilder (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einsatz und Eigentümerwechsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Triebwagen von MThB, WM und MO bewältigten nach ihrer Inbetriebnahme einen Grossteil des Verkehrs auf ihren Heimstrecken, oft als Alleinfahrer, manchmal mit Steuerwagen und manchmal auch mit Güterwagen. Die MThB-Triebwagen kamen in Vielfachsteuerung, z. T. zwei ABDe plus eine Re 4/4 II, auch vor Ölzügen zum Einsatz. Der RVT-Triebwagen befuhr mit seinem Pendelzug auch die anschliessenden SBB-Strecken bis Neuchâtel und Pontarlier. Der GFM-Triebwagen lief auf der Strecke Freiburg–Murten–Ins, ausser im Personenverkehr oft auch im Güterverkehr, da er das stärkste Triebfahrzeug der GFM war.

Bereits 1972 setzte die erste Rochade ein, der GFM-Bt 303 ging als Bt 203 zur MThB. Die GFM übernahm dafür von den SBB den Aluminium-EW I B 20-33 720' ex 8201 als B 363. 1983, nach Ablieferung der RABDe 4/4 171-72 gingen auch der ABDe 4/4 171 mit Bt 302 als ABDe 16 und Bt 204 zur MThB. Der Triebwagen verkehrte dort noch einige Zeit im grün/crème GFM-Anstrich. Eine ähnliche Operation spielte sich bei der RVT ab, die ihren ABDe 4/4 103 1983 der MO verkaufte, wo er als Nummer 9 zum Einsatz kam. Nachdem die MO bei einer schweren Kollision ihren Bt 31 verloren hatte (die mitbeteiligten ABDe 6 und 8 konnten wieder aufgebaut werden), konnte sie 1985 als Ersatz mit gleicher Nummer den ehemaligen Bt 201 der RVT übernehmen.

Umbauten und weitere Eigentümerwechsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Bt 202 und 203 der RVT sowie der GFM Bt 301, neu 372 wurden zur Fernsteuerung der neuen RABDe 4/4 104–05 und 171–72 eingerichtet. 1992 wurde RVT 104 zu GFM 173 und 1993 folgt ihm der Steuerwagen 203 als Bt 374. Den Bt 202 liess die RVT 1997 in Bönigen zum ABt 202 umbauen, dabei erhielt er auch aussenbündige Türen. 1999 wurde RVT zu TRN, 2000 GFM zu TPF und MO zu TMR. Der TPF Bt 372 mutierte 2003 zum ABt, der Bt 374 ging 2013 zusammen mit B 362 und B 366 an den DSF.

Die MThB hatte kaum die Hauptrevision mit Farbwechsel zu crème/grün ihrer 6 EAV-Triebwagen plus 4 Bt abgeschlossen, als alle Fahrzeuge für den Einsatz nach Deutschland mit Indusi auszurüsten, von Asbest zu befreien und mit aussenbündigen Türen zu versehen waren. Diese Umbauten wurden von SWG und Stadler in den Jahren 1994–96 realisiert. Als Zwischenwagen kamen bei Česká Lípa modernisierte Leichtstahlwagen ex SBB zum Einsatz und die zwei fehlenden Steuerwagen wurden durch Bt Typ NPZ ersetzt. Doch der rasante Wandel von der eher beschaulichen Nebenbahn mit Abstecher ein paar Hundert Meter über die Grenze zum grenzüberschreitend tätigen Personen- und Güterverkehrsunternehmen konnte mit unveränderten Managementkapazitäten nicht bewältigt werden, der finanziellen Führung wurde zu wenig Gewicht beigemessen. Ende 2002 wurde die MThB liquidiert, Fahrzeuge und Betrieb wurden von Thurbo, einer 90 %-Tochter der SBB, übernommen. Der Betrieb in Deutschland wurde abgetrennt und auf die SBB GmbH übertragen. Nach und nach übernahmen in der Schweiz GTW und in Deutschland FLIRT die Aufgaben, die EAV-Triebwagen wurden überzählig.

Der ehemalige GFM-Zug 16-204 wurde 2004 an die Travys verkauft, die ihn als ABDe 538 316 (94 85 7578 016-8 und 50 85 80-35 904-2) für Schülerzüge einsetzt. Die TPF brauchten für ihre Strecke Bulle–Romont einen Reservetriebwagen, aber «ihr» ehemaliger Triebwagen war bereits schon bei den Travys. Also übernahmen sie den Triebwagen 13 und setzten ihn als ABDe 537 175 in Betrieb, allerdings nicht für lange. Der Erhaltungszustand war zu schlecht und bevor die übrigen Triebwagen abgebrochen wurden, übernahmen die TPF den ABDe 536 611, der seit Juni 2006 als 537 176 im Einsatz ist. Als Steuerwagen Bt 375 kam der ehemalige Bt 303, dazwischen MThB und Thurbo Bt 203 zu seiner Ursprungsbahn zurück.

Der ABDe 536 612 wurde im August 2006 dem Verein historische MThB übergeben, die Triebwagen 14 und 15 gingen im gleichen Monat zusammen mit 537 175 ex 536 613 zum Abbruch nach Kaiseraugst. Die verbleibenden zwei Steuerwagen Bt 201-02 übernahm gleichzeitig die BLS, die sie als Verstärkungsmodule vor ihren EW-III-Pendelzügen nach Luzern und Neuchâtel einsetzt.

Die MO-Steuerwagen wurden um 1990 mit aussenbündigen Türen ausgerüstet. 2002 erhielt die TMR drei NINA. Doch ihr normalspuriges Regionalverkehrsgeschäft wurden in ein Joint-Venture mit der SBB namens RegionAlps eingebracht und die TMR-Fahrzeuge auch auf SBB-Strecken im Wallis eingesetzt, bis 2009 modernisierte SBB-NPZ den Gesamtverkehr im Rhonetal übernahmen. Der ABDe 4/4 8 wurde von der Draisinen Sammlung Fricktal (DSF) übernommen, er wurde als Ersatzteilspender für den WM BDe 4/4 2 der DSF benutzt und 2008 abgebrochen. Zurzeit sind die ABDe 4/4 6 und 9 noch betriebsfähig. Die Bt 31–33 wurden im November 2014 vom DSF-BDe 4/4 1641 in Orsières abgeholt und nach Ausbau einiger noch brauchbarer Teile dem Abbruch zugeführt.

Die WM stellte am 31. Mai 1997 den Personenverkehr ein, die beiden BDe 4/4 und der Bt wurden der SOB verkauft. Diese baute den Steuerwagen zum BDt 975 für den Voralpenexpress um, er war nach der Fusion bis Dezember 2013 als BDt 199 im Einsatz. Die beiden BDe kamen als BDe 576 490-491 z. T. mit den BDt 970-71 vornehmlich im Verkehr Biberbrugg–Einsiedeln zum Einsatz. Nach der Fusion erhielten sie die Nummern 576 041-042. Während der BDe 576 041 in der Zwischenzeit abgebrochen wurde, restaurierte die DSF den BDe 576 042 als WM BDe 4/4 2.

Zwischenwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zwischenwagen der MO und der GFM wurden nur für den Spitzenverkehr benötigt. Der MO B 41, der nicht aus der Gemeinschaftsbestellung stammte, kam 1999 leihweise zur GFM, die ihn 2000 als B 366 käuflich übernahm. Auch der B 42 war noch kurz bei der GFM im Einsatz bevor er im September 2005 an den Club San Gottardo überging. Der GFM B 362 ist abgesehen vom Aussenanstrich noch im Ursprungszustand, demgegenüber wurde der B 361 2000 unter Zuhilfenahme eines verunfallten BLS-Wagens modernisiert, er erhielt eine neue Inneneinrichtung und Gummiwulste. Bis 2005 war er als AB 361 im Einsatz, wobei nach bewährter GFM-Manier einfach drei Abteile umgezeichnet wurden, ohne dass sonst etwas änderte.

Die Zwischenwagen der RVT wurden 1996 in Bönigen modernisiert und erhielten aussenbündige Türen. Der B 302 wurde aber bereits 2005 zu einem B Jumbo umgebaut. Der B 301 wechselte 2013 zusammen mit dem RBDe 567 315 und dem ABt 202 zu Travys.[2][3]

Verbleib[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lieferjahr Bahn Wappen Nummer spätere Nummern TSI-Nummer Halter Türumbau Abbruch Bemerkungen
1965 MThB Wil ABDe 4/4 11 536 611-7 / 537 176 94 85 7 537 176-0 CH-TPF 1994 2006 TPF, 2011 zum Xe 4/4 umgezeichnet, 2019 DSF und zum BDe 4/4 umgezeichnet
1965 MThB Weinfelden ABDe 4/4 12 536 612-5 94 85 7 578 012-7 CH-MThB 1994 2006 Verein Historische MThB
1965 MThB Kreuzlingen ABDe4/4 13 536 613-3 1994 2006
1965 MThB Konstanz ABDe 4/4 14 536 614-1 1994 2006
1965 MThB Berg ABDe 4/4 15 536 615-8 1994 2006
1966 GFM/MThB ABDe 4/4 171/16 536 616-6 / 538 316 94 85 7 578 016-8 CH-MThB 1994 1983 MThB, 2004 Travys, 2018 MThB
1966 WM BDe 4/4 1 576 490 / 576 041 2004 1997 SOB
1966 WM BDe 4/4 2 576 491 / 576 042 94 85 7 578 042-4 CH-DSF 1997 SOB
1965 MO Orsières ABDe 4/4 6 537 506 94 85 7 578 006-9 CH-TMR betriebsfähig (Stand März 2016)
1965 MO Martigny ABDe 4/4 7 537 507-6 94 85 7 578 007-7 CH-TMR erhielt 2008 Wappen Bagnes von Nr. 8, defekt abgestellt
1965 MO Bagnes ABDe 4/4 8 2008
1965 RVT/MO Sembrancher (1983) ABDe 4/4 103/9 537 509 94 85 7 578 009-3 CH-TMR 1983 an MO als Nr. 9, erhielt Wappen von Nr. 5, letzte dokumentierte Verwendung November 2014[4], defekt abgestellt
Steuerwagen
1965 MThB Märwil Bt 201 50 46 29-33 201-7
50 63 29-34 901-0
50 85 80-35 901-8 CH-SBBI 1994 G 2018 2006 an BLS, 2016 an SBBI
1965 MThB Bt 202 50 46 29-33 202-5
50 63 29-34 902-
50 85 80-35 902-6 CH-SBBI 1994 G 2018 2006 an BLS, 2016 an SBBI
1964 GFM Bt 303 50 46 29-33 203-3
50 36 29-33 375
1994 G 2013 1972 an MThB als Bt 203, 2005 an TPF
1964 GFM Bt 302 50 46 29-33 204-1
50 34 29-33 204-5
50 85 80-35 904-2 CH-MThB 1994 G bei MThB (Bt 204) mit Name "Grenzbrigade 7" versehen, 2004 an TVYS, 2018 an MThB
1964 GFM Bt 301 50 36 30-33 372-5 50 85 80-33 373-2 CH-TPF 2017 1983 Umbau für NPZ, 2003 Umbau zu ABt, 2017 verschrottet
1964 RVT Bt 203 50 36 29-33 374-4 50 85 80-33 374-0 CH-DSF 1983 Umbau für NPZ, 1992 an GFM
1964 RVT Bt 202 50 35 39-33 202-6 50 85 80-33 375-7 CH-TVYS 1997 G 1983 Umbau für NPZ, 1997 Umbau zu ABt, Gummiwulste mit Kastenverlängerung
1964 RVT Bt 201 50 37 20-03 031 199x 2015 1985 an MO als Bt 31 (II)
1965 MO Bt 31 1984 Unfall
1965 MO Bt 32 50 37 20-03 032 199x 2015
1965 MO Bt 33 50 37 20-03 033 1994[5] 2015
1966 WM Bt 11 50 47 80-33 975-9
50 48 80-35 199-5
50 85 80-35 199-9 CH-SOB 1999 G 2014[6] 1999 zu BDt umgebaut
G in der Spalte Türumbau = gleichzeitig Faltenbalg durch Gummiwulst ersetzt
Zwischenwagen
1963 GFM B 361 50 36 30-33 361-8
50 36 20-33 361-0
50 85 20-35 361-8 CH-TPF - 2018 2000 Gummiwulste, Umzeichnung AB, 2005 wieder B, 2018 ausrangiert, Abbruch
1963 GFM B 362 50 36 20-33 362-8 50 85 20-35 362-6 CH-DSF -
1962 MO B 41 50 36 20-33 366-9 50 85 20-35 366-7 CH-DSF - April 1999 an TPF vermietet, Oktober 2000 Kauf
1963 MO B 42 50 85 20-35 367-5 CH-CSG - September 2005 an Club San Gottardo, Mendrisio
1965 RVT B 301 50 35 20-33 301-7 50 85 20-35 475-6 CH-TVYS 1996 2019 1996 Gummiwulste, 2013 an Travys, Juni 2019 verschrottet
1965 RVT B 302 50 35 20-33 302
50 35 22-33 302-3
50 85 22-35 631-2 CH-TRN 1996 1996 Gummiwulste, 2005 Umbau zu Jumbo

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jubiläumsgeschäftsbericht 1966 der Wohlen–Meisterschwanden-Bahn
  • Peter Willen: Lokomotiven der Schweiz, Normalspur Triebfahrzeuge. Orell Füssli, Zürich 1975 (3. Auflage), ISBN 3-280-00800-X.
  • Rollmaterialverzeichnisse des Vereins Rollmaterialverzeichnis Schweiz, Stand 1. Januar 1975, 1980, 1985, 1990, 1995, 2000, 2005.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Willen: Lokomotiven der Schweiz. Normalspur Triebfahrzeuge. 2. Auflage. Band 1. Orell Füssli, Zürich 1972, S. XX.
  2. Eisenbahn-Amateur Nr. 1/2014, Seite 20
  3. Betriebsbilder auf bahnbilder.de
  4. Überfuhr MO Bt Steuerwagen zum Abbruch 3. November 2014
  5. Eisenbahn-Amateur 2/1995, Seite 94, Foto vom 7. November 1994
  6. Foto bei Abbruchunternehmen. 6. Oktober 2014, abgerufen am 16. März 2019.