Weinfelden

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Weinfelden
Wappen von Weinfelden
Staat: Schweiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Weinfelden
BFS-Nr.: 4946i1Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „'“f4
Postleitzahl: 8570
UN/LOCODE: CH WFL
Koordinaten: 725015 / 269763Koordinaten: 47° 34′ 0″ N, 9° 6′ 0″ O; CH1903: 725015 / 269763
Höhe: 432 m ü. M.
Fläche: 15,48 km²[1]
Einwohner: i11'534 (31. Dezember 2018)[2]
Website: www.weinfelden.ch
Stadt Weinfelden

Stadt Weinfelden

Karte
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Weinfelden ist eine Stadt, politische Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Thurgau im Osten der Schweiz. Weinfelden zählte Ende 2017 11’305 Einwohner.[3] Mehrere kantonale Einrichtungen haben hier wegen der zentraleren geographischen Lage gegenüber Frauenfeld, dem Hauptort des Kantons, ihren Sitz, so die Thurgauer Kantonalbank und das Thurgauer Verwaltungsgericht. Der Grosse Rat, das Parlament des Kantons Thurgau, tagt im Winterhalbjahr in Weinfelden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Weinfelden und Platz davor, wo 1830 Thomas Bornhauser eine liberale Verfassung forderte.

Bereits im Jahre 124 bestand nachweislich eine fünf Meter breite römische Brücke über die Thur[4] an der Stelle Weinfeldens, welche darauf schliessen lässt, dass bereits zu dieser Zeit ein Handelsplatz vorhanden war. Der Name Weinfelden taucht jedoch erst im Jahr 838 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen auf. Der damalige Name lautete Quivelda (= Winis Feld).

Historische Altstadt von Weinfelden

In der frühen Neuzeit war der Ort im Besitz wechselnder Adels- und Patriziergeschlechter. In der Mitte des 16. Jahrhunderts waren die Herren von Mundpratt im Besitz des Ortes. 1551 erwarb Hans Dietrich von Gemmingen aus der Linie Gemmingen-Steinegg, der mit einer Mundpratt-Tochter verheiratet war, die Herrschaft Weinfelden. 1555 verkaufte er Weinfelden an die Fugger.[5] 1572 war der Ort im Besitz von Arbogast von Schellenberg.[6] 1575 erwarben Eberhard von Gemmingen und seine Brüder aus der Linie Gemmingen-Bürg die Herrschaft Weinfelden. Die Freiherren von Gemmingen errichteten ein Armenhaus und richteten eine Schulstelle ein. Die Erben verkauften die Herrschaft 1614 an die Stadt Zürich.[7]

Weinfelden – zu jener Zeit der mit Abstand grösste Ort des Kantons Thurgau – erreichte im Jahre 1798 historische Bedeutung: Im Februar jenes Jahres führte Paul Reinhart zusammen mit seinem Komitee den Thurgau aus jahrhundertelanger eidgenössischer Untertanenschaft (seit 1460) in eine kurze erste Freiheit. 1803 wurde der Kanton Thurgau dann durch die Mediationsakte von Kaiser Napoléon offiziell unabhängig – und Frauenfeld Hauptstadt.

1830 erlangte Weinfelden zum zweiten Mal politische Bedeutung. Am 22. Oktober 1830 sprach der wortgewandte Thomas Bornhauser zu einer nach Tausenden zählenden Menge in Weinfelden. Er forderte – und erlangte 1831 auch – auf dem Rathausplatz (von der gleichen Treppe des Gasthauses zum Trauben wie Paul Reinhart 32 Jahre vor ihm) eine der ersten liberalen Verfassungen Europas. Noch heute werden in Weinfelden mit Paul Reinhart und Thomas Bornhauser die beiden hier bedeutendsten Politiker des 19. Jahrhunderts in einem Atemzug genannt. Von beiden hängen im Rathaus gleich ausgestattete Portraits, von beiden stehen im dort gleich ausgestaltete Büsten; es gibt eine Paul-Reinhart- und eine Thomas-Bornhauser-Strasse, ein Paul-Reinhart- und ein Thomas-Bornhauser-Schulhaus, die Paul-Reinhart-Gedenktafel am Haus zum Komitee und den Thomas-Bornhauser-Brunnen auf dem Rathausplatz.

Die Munizipalgemeinde Weinfelden bestand von 1803 bis 1870. Die 1816 gebildete Ortsgemeinde wurde 1870 mit der Munizipalgemeinde zur Einheitsgemeinde Weinfelden vereinigt. Seit 1995 ist die ehemalige Ortsgemeinde Weerswilen, jedoch ohne den Ortsteil Beckelswilen, Teil der politischen Gemeinde Weinfelden.[8]

→ siehe auch Artikel Bachtobel (Gerichtsherrschaft) und Thurberg

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Weinfelden.png

Blasonierung: In Weiss eine um einen roten Pfahl sich windende grüne, dreiblättrige, mit drei blauen Trauben behangene Rebenranke.[9]

Das redende Wappen wurde bereits auf den Weinfelder Gerichtssiegeln Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts geführt. Von 1947 bis 1956 erfolgte eine Bereinigung des Weinfelder Gemeindewappens, weil in der Gemeinde zwei Wappen in Gebrauch standen. Seit der Eingemeindung der Ortsgemeinde Weerswilen 1995 ist das Weinfelder Wappen für die ganze Gemeinde in Gebrauch.[9]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung im Gebiet der heutigen Gemeinde Weinfelden[10]
Bevölkerungsentwicklung der einzelnen Gemeinden
1850 1850 1870 1900 1950 1990 2000 2010 2018
Politische Gemeinde[Anm. 1] 9456 10'333 11'483
Einheitsgemeinde[Anm. 2] 3516 5823 9055
Orts- und Munizipalgemeinde 2130 2256 2622
Quelle [8] [10]

Am 31. Dezember 2008 lebten 10'066 Menschen in Weinfelden, sodass die Gemeinde seither statistisch als Stadt gilt.[11] Von den insgesamt 11'483 Einwohnern der Gemeinde Weinfelden im Jahr 2018 waren 2565 bzw. 22,3 % ausländische Staatsbürger.[12]

Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche

Weinfelden hat eine evangelische und eine katholische Kirchgemeinde.

In der lokalen Sektion der Evangelischen Allianz verbunden sind die Evangelisch-reformierte Kirche, die Evangelisch-methodistische Kirche, die Chrischona-Gemeinde und die 1961 gegründete, der Schweizerischen Pfingstmission angehörende Freie Christengemeinde.[13]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindeparlament von Weinfelden ist das 30-köpfige Stadtparlament. Die Sitzverteilung nach der Wahl vom 31. März 2019 lautet wie folgt: SVP 7 Sitze; FDP 5 Sitze; CVP und SP je 4 Sitze; glp: 3 Sitze; EVP, jung & aktiv, GPS je 2 Sitze; EDU 1 Sitz[14]

Nationale Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Nationalratswahlen 2015 betrugen die Wähleranteile in Weinfelden: SVP 31,2 %, FDP 15,8 %, CVP 15,1 %, SP 12,9 %, glp 7,2 %, Grüne 6,1 %, EDU 4,3 %, BDP 3,7 %, EVP 3,3 %.[15]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Weinfelden ist der grösste Eisenbahn-Verkehrsknotenpunkt des Kantons Thurgau. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts glich das Thurtal einer unpassierbaren Wildnis. Erst als die Eisenbahnlinie Oerlikon – Romanshorn durch die Schweizerische Nordostbahn gebaut wurde, konnten auch auf der West-Ost-Achse Güter durch den Kanton transportiert werden. 1876 wurde die Bischofszellerbahn (Linie nach St. Gallen) eröffnet, 1911 begann die Mittelthurgaubahn auf der Linie Kreuzlingen – Weinfelden – Wil. Heute verkehren InterCity Richtung Zürich oder Brig und Züge der S-Bahn Zürich bis Pfäffikon SZ sowie die der St. Galler S-Bahn. Somit kreuzen sich hier fünf Eisenbahn- und fünf Postautolinien. Der Bahnhof wurde im Jahr 2002 komplett erneuert.

Schwerverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilerstrasse in Weinfelden

Momentan gibt es eine Umfahrungsstrasse (Dunant-, Dufour- und Deucherstrasse), die das Zentrum Weinfeldens entlastet. Es gibt keine Schnellstrasse oder Autobahn, die Weinfelden erschliesst. Es bestehen Planungen für eine Thurtal/Aachtal-Schnellstrasse mit einem Tunnel durch den Ottenberg, die einmal mit der Autostrasse in Arbon verbunden werden soll.

Im September 2012 wurde über eine ähnliche Vorlage des Kantons erneut abgestimmt: Unter dem Namen BTS (Abkürzung für «Bodensee-Thurtal-Strasse», Schnellstrasse Tempo 100/80 von Weinfelden über Sulgen, Amriswil nach Arbon) und OLS («Oberlandstrasse», Hauptstrasse Tempo 80/50 von Kreuzlingen über Langrickenbach nach Amriswil mit Anschluss an die BTS) gelangten zwei ähnliche Erweiterungen des Strassennetzes (Netzbeschlüsse) wie 2005 zur Abstimmung und wurden mit 54,6 % der Stimmen befürwortet.[16][17] Die Projektierung der Linienführung erfolgt derzeit.[18]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firmensitz von Lidl Schweiz in Weinfelden

Im Jahr 2016 bot Weinfelden 6970 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 1,0 % in der Land- und Forstwirtschaft, 25,3 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 73,7 % im Dienstleistungssektor tätig.[1]

Ein grosses privatwirtschaftliches Unternehmen mit Sitz in Weinfelden ist die Model Holding, die in der Verpackungsindustrie tätig ist.

Kunst, Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bildungsstätten umfassen für die obligatorische Schulzeit Kindergärten, Primarschule und Sekundarschule. Daneben ist Weinfelden Schulort des grössten Berufsbildungszentrums des Kantons, des BBZ Weinfelden. Mittel- und Hochschulen sind in Pendlerdistanz erreichbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelisch-reformierte Stadtkirche wurde 1902–1904 als neuromanischer Zentralbau erbaut und hat eine sehenswerte Jugendstil-Ausstattung: Bänke in kräftigem dunkelblau, zwei grosse Posaunenengel an der Wand hinter dem Altar (unter der Orgel), farbige Glasfenster
  • Die fast gleichzeitig gebaute katholische Kirche nach Plänen von Albert Rimli ist neobarock mit klassizistischen Elementen.
  • Schloss Weinfelden, oberhalb der Stadt (Privatbesitz: August von Finck).
  • Fussgängerbrücke Ganggelisteg über die Thur nach Bussnang: Hängebrücke von 1882.
  • Stellmacher-Haus, Thomas-Bornhauser-Str. 12: 1932 als Einfamilienhaus mit Arztpraxis erbaut (später geteilt), bedeutendes Zeugnis des Neuen Bauens (Bauhaus-Stil) im Kanton Thurgau.

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das örtliche Brauchtum wird unter anderem mit der Bochselnacht gepflegt. Alljährlich ziehen am Donnerstag der letzten ganzen Woche vor Weihnachten die Schüler der Primarschule und der Oberstufe mit selber geschnitzten Runkelrüben in einem Umzug durch Weinfelden. Diese Rüben werden ausgehöhlt und von innen mit einer Kerze beleuchtet. Die 3. Oberstufenklassen studieren jeweils ein Abschlusstheater ein, das sie an der Bochselnacht aufführen, zur Hauptprobe werden alle Schulkinder eingeladen.

Der Maitanz auf dem Stelzenhof (am Ottenberg) findet an den Sonntagen im Mai von 5 bis 9 Uhr morgens statt und ist dadurch weit über den Thurgau hinaus bekannt.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtzentrum von Weinfelden

In Weinfelden gibt es jährlich drei grosse Anlässe. Der erste ist das Weinfelder Weinfest (Wyfescht), dieses wird jeweils im Spätsommer durchgeführt. Der zweite Grossanlass ist im Herbst die Weinfelder Gewerbeausstellung WEGA, die jeweils um die 100'000 Personen anlockt.[19] Im Frühjahr gibt es die Gastronomiemesse Schlaraffia.[20]

Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1998 gibt es das Kino Liberty Cinema mit drei Leinwänden und insgesamt 450 Sitzplätzen. Neben dem Kino befindet sich ein Ausgangskomplex.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Weinfelden geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter-Stamm-Weg in Weinfelden

Persönlichkeiten, die vor Ort lebten oder wirkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weinfelden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Thurgau in Zahlen 2019. Auf der Webseite der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (PDF-Datei; 1,8 MB).
  2. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  3. https://www.weinfelden.ch/gemeinde/portraet/zahlen-und-fakten.html/13
  4. Zahlen und Fakten auf der offiziellen Webseite (Memento des Originals vom 22. November 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.weinfelden.ch abgerufen am 14. Oktober 2012
  5. Carl W. F. L. Stocker: Familien-Chronik der Freiherren von Gemmingen, Heidelberg 1895, S. 339/340.
  6. Johann Adam Pupikofer: Geschichte des Thurgaus 1499-1829 – mit Urkunden und Nachweisungen, Band 2, 1830, S. 131.
  7. Carl W. F. L. Stocker: Familien-Chronik der Freiherren von Gemmingen, Heidelberg 1895, S. 178/179.
  8. a b Erich Trösch: Weinfelden. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  9. a b Gemeindewappen. Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019
  10. a b Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden. Kanton Thurgau, 1850–2000 und Wohnbevölkerung der Gemeinden und Vorjahresveränderung. Kanton Thurgau, 1990–2018. Auf der Webseite der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabellen; jeweils 0,1 MB).
  11. Zahlen / Fakten weinfelden.ch, abgerufen am 24. Juli 2017
  12. Ortschaften und ihre Wohnbevölkerung (2018). Auf der Webseite der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabelle; 0,1 MB).
  13. Evangelische Allianz Weinfelden (Memento des Originals vom 17. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.each.ch each.ch, abgerufen am 1. März 2012.
  14. Ergebnisse. (PDF) Gemeinde Weinfelden, 31. März 2019, abgerufen am 31. März 2019.
  15. Nationalratswahlen 2015: Stärke der Parteien und Wahlbeteiligung nach Gemeinden. In: Ergebnisse Nationalratswahlen 2015. Bundesamt für Statistik, 2016, abgerufen am 17. Oktober 2016.
  16. Thurgauer Stimmvolk sagt Ja zum Bau der Bodensee-Thurtalstrasse und Oberlandstrasse, abgerufen am 12. Mai 2016.
  17. Abstimmungsergebnis (PDF; 23 kB) der Kantonalen Volksabstimmung vom 23. September 2012
  18. Pressemitteilungen zum Projekt Bodensee-Thurtalstrasse (BTS) (Memento des Originals vom 12. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bts-ols.tg.ch auf der kantonalen Webseite
  19. WEGA Die Thurgauer Messe
  20. Schlaraffia Wein- und Gourmetmesse

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. seit der Inkorporation der Ortsgemeinde Weerswilen im Jahr 1995
  2. vor der Eingemeindung von Weerswilen