Weinfelden

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Weinfelden
Wappen von Weinfelden
Wappen von Weinfelden
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Thurgau Thurgau (TG)
Bezirk: Weinfelden
BFS-Nr.: 4946i1f3f4
Postleitzahl: 8570
UN/LOCODE: CH WFL
Koordinaten: 725015 / 269763Koordinaten: 47° 34′ 0″ N, 9° 6′ 0″ O; CH1903: 725015 / 269763
Höhe: 432 m ü. M.
Höhenbereich: 416–684 m ü. M.[1]
Fläche: 15,48 km²[2]
Einwohner: i11'893 (31. Dezember 2022)[3]
Einwohnerdichte: 765 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
24,1 %
(31. Dezember 2022)[4]
Stadtpräsident: Simon Wolfer (Die Mitte)
Website: www.weinfelden.ch
Stadtzentrum in Weinfelden
Stadtzentrum in Weinfelden

Stadtzentrum in Weinfelden

Lage der Gemeinde
Karte von WeinfeldenUntersee (Bodensee)Bommer WeierEmerzer WeierBiessenhofer WeierHauptwiler WeierHoorbacher WeierRüütiweierHorberweierBodenseeKanton St. GallenKanton St. GallenBezirk ArbonBezirk FrauenfeldBezirk KreuzlingenBezirk MünchwilenAffeltrangenAmlikon-BisseggBerg TGBirwinkenBischofszellBürglen TGBussnangErlen TGHauptwil-GottshausHohentannenKradolf-SchönenbergMärstettenSchönholzerswilenSulgen TGWeinfeldenWigoltingenWuppenauZihlschlacht-Sitterdorf
Karte von Weinfelden
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Weinfelden ist eine politische Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Thurgau in der Schweiz. Ende 2022 zählte die Stadt 11'848 Einwohner.[6] Wegen der zentralen geographischen Lage im Gegensatz zum Kantonshauptort Frauenfeld an der Peripherie haben hier mehrere kantonale Einrichtungen ihren Sitz, so die Thurgauer Kantonalbank und das Thurgauer Verwaltungsgericht. Der Grosse Rat, das Parlament des Kantons Thurgau, tagt im Winterhalbjahr in Weinfelden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Jahr 124 bestand nachweislich eine fünf Meter breite römische Brücke über die Thur[7] an der Stelle Weinfeldens, welche darauf schliessen lässt, dass bereits zu dieser Zeit ein Handelsplatz vorhanden war. Der Name Weinfelden taucht im Jahr 838 in einer Urkunde über eine Schenkung an das Kloster St. Gallen erstmals auf.[8] Der damalige Name lautete Quivelda (= «Winis Feld»).

Rathaus Weinfelden
Gasthaus zum Trauben und Thomas-Bornhauser-Brunnen

In der frühen Neuzeit war der Ort im Besitz wechselnder Adels- und Patriziergeschlechter. In der Mitte des 16. Jahrhunderts waren die Herren von Mundprat im Besitz des Ortes. 1551 erwarb Hans Dietrich von Gemmingen aus der Linie Gemmingen-Steinegg, der mit einer Mundprat-Tochter verheiratet war, die Herrschaft Weinfelden, verkaufte sie aber schon 1555 an die Fugger.[9] 1572 war der Ort im Besitz von Arbogast von Schellenberg.[10] 1575 erwarben Eberhard von Gemmingen und seine Brüder aus der Linie Gemmingen-Bürg die Herrschaft Weinfelden. Die Freiherren von Gemmingen bauten ein Armenhaus und richteten eine Schulstelle ein. Die Erben verkauften die Herrschaft 1614 an die Stadt Zürich.[11]

Weinfelden – zu jener Zeit der mit Abstand grösste Ort des Kantons Thurgau – erreichte 1798 historische Bedeutung: Im Februar jenes Jahres führte Paul Reinhart zusammen mit seinem Komitee den Thurgau aus jahrhundertelanger eidgenössischer Untertanenschaft (seit 1460) in eine kurze erste Freiheit. 1803 wurde der Kanton Thurgau durch die Mediationsakte von Kaiser Napoléon offiziell unabhängig – und Frauenfeld Hauptstadt.

1830 erlangte Weinfelden zum zweiten Mal politische Bedeutung. Am 22. Oktober 1830 sprach der wortgewandte Thomas Bornhauser zu einer nach Tausenden zählenden Menge in Weinfelden. Er forderte – und erlangte 1831 auch – auf dem Rathausplatz (von der gleichen Treppe des Gasthauses «zum Trauben» wie Paul Reinhart 32 Jahre vor ihm) eine der ersten liberalen Verfassungen Europas. Noch heute werden in Weinfelden mit Paul Reinhart und Thomas Bornhauser die beiden hier bedeutendsten Politiker des 19. Jahrhunderts in einem Atemzug genannt. Von beiden hängen im Rathaus gleich ausgestattete Portraits, von beiden stehen dort gleich ausgestaltete Büsten; es gibt eine Paul-Reinhart- und eine Thomas-Bornhauser-Strasse, ein Paul-Reinhart- und ein Thomas-Bornhauser-Schulhaus, die Paul-Reinhart-Gedenktafel am Haus «zum Komitee» und den Thomas-Bornhauser-Brunnen auf dem Rathausplatz.

Die Munizipalgemeinde Weinfelden bestand von 1803 bis 1870. Die 1816 gebildete Ortsgemeinde wurde 1870 mit der Munizipalgemeinde zur Einheitsgemeinde Weinfelden vereinigt. Seit 1995 ist die ehemalige Ortsgemeinde Weerswilen, jedoch ohne den Ortsteil Beckelswilen, Teil der politischen Gemeinde Weinfelden.[12]

→ siehe auch Artikel Bachtobel (Gerichtsherrschaft) und Thurberg

Um Stadtgas zu produzieren, wurde 1904 ein mit Steinkohle betriebenes Gaswerk in Betrieb genommen. 1928 wurde die Strassenbeleuchtung vollständig elektrifiziert. 1974 wurde das Gaswerk stillgelegt, seither wird Erdgas von internationalen Märkten eingespeist.[13] Kleinwasserkraftwerke wurden in den Jahren 1942 (Model), 1950 (Mühle) und 1989 (Widen) in Betrieb genommen.[14][15][16][17]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Weinfelden
Wappen von Weinfelden
Blasonierung: «In Weiss eine um einen roten Pfahl sich windende grüne, dreiblättrige, mit drei blauen Trauben behangene Rebenranke.»
Wappenbegründung: Das redende Wappen wurde bereits auf den Weinfelder Gerichtssiegeln Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts geführt. Von 1947 bis 1956 erfolgte eine Bereinigung des Weinfelder Gemeindewappens, weil in der Gemeinde zwei Wappen in Gebrauch standen. Seit der Eingemeindung der Ortsgemeinde Weerswilen 1995 ist das Weinfelder Wappen für die ganze Gemeinde in Gebrauch.[18]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung im Gebiet der heutigen Gemeinde Weinfelden[19]
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Bevölkerungsentwicklung der einzelnen Gemeinden
1850 1850 1870 1900 1950 1990 2000 2010 2020
Politische Gemeinde[Anm. 1] 9456 10'333 11'588
Einheitsgemeinde[Anm. 2] 3516 5823 9055
Orts- und Munizipalgemeinde 2130 2256 2622
Quelle [12] [19]

Am 31. Dezember 2008 lebten 10'066 Menschen in Weinfelden, sodass die Gemeinde seither statistisch als Stadt gilt.[20] Von den insgesamt 11'848 Einwohnern der Gemeinde Weinfelden im Jahr 2022 waren 2815 bzw. 23,8 % ausländische Staatsbürger. 4885 (41,2 %) waren evangelisch-reformiert und 3102 (26,2 %) römisch-katholisch.[21]

Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche

Weinfelden hat eine evangelische und eine katholische Kirchgemeinde.

In der lokalen Sektion der Evangelischen Allianz verbunden sind die Evangelisch-reformierte Kirche, die Evangelisch-methodistische Kirche, die Chrischona-Gemeinde und die 1961 gegründete, der Schweizerischen Pfingstmission angehörende Freie Christengemeinde.[22]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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3
3
2
1
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4
8
1
Insgesamt 30 Sitze

Gemeindeparlament von Weinfelden ist das 30-köpfige Stadtparlament.

Sitzverteilung im Stadtparlament Weinfelden[23]
Partei 2011 2015 2019 2023
Schweizerische Volkspartei (SVP) 8 8 7 8
Die Mitte (bis 2019 CVP) 5 5 4 6
FDP.Die Liberalen (FDP) 5 6 5 4
Sozialdemokratische Partei (SP) 3 3 4 3
Grünliberale Partei (GLP) - 1 3 3
Grüne 3 2 2 2
Evangelische Volkspartei (EVP) 3 2 2 2
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) - 1 1 1
jung & aktiv (JA) 3 2 2 1

Nationale Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Nationalratswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Weinfelden: SVP 35,6 %, Die Mitte 15,7 %, FDP 12,6 %, SP 10,3 %, glp 9,4 %, Grüne 7,9 %, EDU 3,1 %, EVP 3,0 %.[24]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Weinfelden ist der grösste Eisenbahn-Verkehrsknotenpunkt des Kantons Thurgau. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts glich das Thurtal einer unpassierbaren Wildnis. Erst als die Eisenbahnlinie Oerlikon – Romanshorn durch die Schweizerische Nordostbahn gebaut wurde, konnten auch auf der West-Ost-Achse Güter durch den Kanton transportiert werden. 1876 wurde die Bischofszellerbahn (Linie nach St. Gallen) eröffnet, 1911 begann die Mittelthurgaubahn auf der Linie Kreuzlingen – Weinfelden – Wil. Heute verkehren InterCity Richtung Zürich und weiter nach Biel oder Brig und Züge der S-Bahn Zürich bis Zug sowie die der St. Galler S-Bahn. Somit kreuzen sich hier fünf Eisenbahn- und fünf Postautolinien. Der Bahnhof wurde im Jahr 2002 komplett erneuert.

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt eine innerstädtische Umfahrungsstrasse (Dunant-, Dufour- und Deucherstrasse), die das Zentrum Weinfeldens entlastet. Für den überörtlichen Verkehr gibt es keine Schnellstrasse oder Autobahn, die Weinfelden umgeht. Es bestehen Planungen für eine Thurtal/Aachtal-Schnellstrasse mit einem Tunnel durch den Ottenberg, die einmal mit der Autostrasse in Arbon verbunden werden soll.

Im September 2012 wurde über eine ähnliche Vorlage des Kantons erneut abgestimmt: Unter dem Namen BTS (Abkürzung für «Bodensee-Thurtal-Strasse», Schnellstrasse Tempo 100/80 von Weinfelden über Sulgen, Amriswil nach Arbon) und OLS («Oberlandstrasse», Hauptstrasse Tempo 80/50 von Kreuzlingen über Langrickenbach nach Amriswil mit Anschluss an die BTS) gelangten zwei ähnliche Erweiterungen des Strassennetzes (Netzbeschlüsse) wie 2005 zur Abstimmung und wurden mit 54,6 % der Stimmen befürwortet.[25][26] Die Projektierung der Linienführung erfolgte 2013.[27]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2019 bot Weinfelden 7281 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 1,1 % in der Land- und Forstwirtschaft, 22,3 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 76,6 % im Dienstleistungssektor tätig.[28]

Ein grosses privatwirtschaftliches Unternehmen mit Sitz in Weinfelden ist die Model Holding, die in der Verpackungsindustrie tätig ist, ferner unterhält die Lidl Schweiz AG ihren Firmensitz und eines von zwei Verteilerzentren in Weinfelden.

Die Bedeutung Weinfeldens als Wirtschaftsstandort lässt sich auch daran ablesen, dass die Thurgauer Kantonalbank, die Industrie- und Handelskammer Thurgau sowie weitere Verbände dort ansässig sind.

Kunst, Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikschule in Weinfelden

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bildungsstätten umfassen für die obligatorische Schulzeit Kindergärten, Primarschule und Sekundarschule. Daneben ist Weinfelden Schulort des grössten Berufsbildungszentrums des Kantons, des BBZ Weinfelden. Mittel- und Hochschulen (in Frauenfeld, Kreuzlingen, Konstanz) sind in Pendlerdistanz erreichbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelisch-reformierte Stadtkirche wurde 1902–1904 als neuromanischer Zentralbau erbaut und hat eine sehenswerte Jugendstil-Ausstattung: Bänke in kräftigem Dunkelblau, zwei grosse Posaunenengel an der Wand hinter dem Altar (unter der Orgel), farbige Glasfenster
  • Die fast gleichzeitig gebaute katholische Kirche St. Johannes d. T. (1902–1904) nach Plänen von Albert Rimli ist neobarock mit klassizistischen Elementen.
  • Das Gasthaus zum Trauben (16./19. Jh.) steht direkt gegenüber dem Rathaus.
  • Schloss Weinfelden, oberhalb der Stadt (Privatbesitz: Erben August von Finck).
  • Fussgängerbrücke Ganggelisteg über die Thur nach Bussnang: Hängebrücke von 1882.
  • Stellmacher-Haus, Thomas-Bornhauser-Str. 12: 1932 als Einfamilienhaus mit Arztpraxis erbaut (später geteilt), bedeutendes Zeugnis des Neuen Bauens (Bauhaus-Stil) im Kanton Thurgau.

Weinfelden und der Südhang des Ottenbergs sind im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt.

Seit Frühjahr 2016 führt der «Weinfelder Weinweg» durch die Weinberge. Die Route des Weinlehrpfads, für den man etwa drei Stunden braucht, führt vom Bahnhof Weinfelden durch den Ort und dann auf einer Anhöhe am Waldrand entlang bis Ottoberg und im Tal über Boltshausen zurück nach Weinfelden. Entlang des Weges informieren Infotafeln über Rebentwicklung, Rebsorten, Weinbereitung und Winzer. Weitere Höhepunkte sind ein Weinsafe und Kunstinstallationen verschiedener Künstler.[29]

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das örtliche Brauchtum wird unter anderem mit der Bochselnacht gepflegt. Alljährlich ziehen am Donnerstag der letzten ganzen Woche vor Weihnachten die Schüler der Primarschule und der Oberstufe mit selber geschnitzten Runkelrüben in einem Umzug durch Weinfelden. Diese Rüben werden ausgehöhlt und von innen mit einer Kerze beleuchtet. Die 3. Oberstufenklassen studieren jeweils ein Abschlusstheater ein, das sie an der Bochselnacht aufführen, zur Hauptprobe werden alle Schulkinder eingeladen.

Der Maitanz auf dem Stelzenhof (am Ottenberg) findet an den Sonntagen im Mai von 5 bis 9 Uhr morgens statt und ist dadurch sowie durch die Openair-Veranstaltung mit weiter Aussicht über den Thurgau auch über den Kanton hinaus bekannt.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Weinfelden gibt es jährlich drei grosse Anlässe:

  • Gastronomiemesse Schlaraffia, im März[30]
  • Weinfelder Weinfest (Wyfescht), im Spätsommer
  • Gewerbeausstellung WEGA, im Herbst, jeweils um die 100'000 Personen[31]

Jeden ersten Freitag des Monats wird zudem der Wyfelder Fritig veranstaltet.[32]

Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1998 gibt es das Kino Liberty Cinema mit drei Leinwänden und insgesamt 450 Sitzplätzen. Neben dem Kino befindet sich ein Ausgangskomplex.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Weinfelden geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort lebten oder wirkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Otto von Gemmingen (1545–1598), Fürstbischof zu Augsburg
  • Peter Stamm (* 1963), Schriftsteller
  • Thomas Preisig (* 1980), Rapper und Musiker[33]
  • Folco Natale Tomaselli (1921–1990), Künstler, Poet und Philosoph

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. seit der Inkorporation der Ortsgemeinde Weerswilen im Jahr 1995
  2. vor der Eingemeindung von Weerswilen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Lei: Weinfelden. Die Geschichte eines Thurgauer Dorfes. Weinfelden 1983.
  • Hans Jakob Keller, Masha Petrushina, Franz Xaver Isenring: Striche Schritte Jahre. Kunst und Geschichte vereint – eine Entdeckungsreise auf Weinfelder Pfaden. Wolfau-Druck, Weinfelden 2022, ISBN 978-3-9524351-4-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weinfelden – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Generalisierte Grenzen 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 7. September 2023.
  2. Generalisierte Grenzen 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 7. September 2023.
  3. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  4. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  5. Thurgau in Zahlen 2019. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (PDF-Datei; 1,8 MB), abgerufen am 28. April 2020.
  6. Stadt Weinfelden – Zahlen. Abgerufen am 7. April 2023.
  7. Zahlen und Fakten auf der offiziellen Website (Memento vom 22. November 2011 im Internet Archive) abgerufen am 14. Oktober 2012
  8. StiASG, Urk. II 145. Online auf e-chartae, abgerufen am 25. Juni 2020.
  9. Carl W. F. L. Stocker: Familien-Chronik der Freiherren von Gemmingen. Heidelberg 1895, S. 339, 340.
  10. Johann Adam Pupikofer: Geschichte des Thurgaus 1499-1829 – mit Urkunden und Nachweisungen. Band 2. 1830, S. 131.
  11. Carl W. F. L. Stocker: Familien-Chronik der Freiherren von Gemmingen. Heidelberg 1895, S. 178/179.
  12. a b Erich Trösch: Weinfelden. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  13. Sabrina Bächi: Früher sorgte Weinfelden für sein eigenes Gas mit Steinkohle. In: tagblatt.ch. 9. Juli 2022, abgerufen am 3. Oktober 2022.
  14. Wasserkraftwerke Weinfelden AG. In: entegra.ch. Abgerufen am 3. Oktober 2022.
  15. Kleinwasserkraftwerk Model. In: alpiq.ch. Abgerufen am 3. Oktober 2022.
  16. Kleinwasserkraftwerk Mühle Meyerhans. In: alpiq.ch. Abgerufen am 3. Oktober 2022.
  17. Kleinwasserkraftwerk Widen. In: alpiq.ch. Abgerufen am 3. Oktober 2022.
  18. Gemeindewappen. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  19. a b Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden. Kanton Thurgau, 1850–2000 (Excel-Tabelle; 0,1 MB),
    Wohnbevölkerung – Wohnbevölkerung der Gemeinden 1990, 2000, 2010 und 2011 (PDF; 1,3 MB) und
    Ortschaften und ihre Wohnbevölkerung. Ausgabe 2019 (Excel-Tabelle; 0,1 MB). Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau, abgerufen am 20. Juni 2022.
  20. Zahlen / Fakten weinfelden.ch, abgerufen am 24. Juli 2017
  21. Statistical Atlas of Thurgau – Kanton Thurgau. Abgerufen am 7. April 2023.
  22. Evangelische Allianz Weinfelden (Memento vom 17. April 2014 im Internet Archive) each.ch, abgerufen am 1. März 2012.
  23. Stadtparlament Weinfelden. Sitzverteilung 2011 / 2015 / 2019 / 2023. (PDF) Stadt Weinfelden, 12. März 2023, abgerufen am 13. März 2023.
  24. Stadt Weinfelden: Gemeindeprotokoll Nationalratswahl. 22. Oktober 2023, abgerufen am 18. November 2023.
  25. Thurgauer Stimmvolk sagt Ja zum Bau der Bodensee-Thurtalstrasse und Oberlandstrasse, abgerufen am 12. Mai 2016.
  26. Abstimmungsergebnis (PDF; 23 kB) der Kantonalen Volksabstimmung vom 23. September 2012
  27. Pressemitteilungen zum Projekt Bodensee-Thurtalstrasse (BTS) (Memento vom 12. Januar 2014 im Internet Archive) auf der kantonalen Webseite
  28. Thurgau in Zahlen 2022. (PDF) Abgerufen am 7. April 2023.
  29. Anna Kaminsky, Anna Kaminsky: Sonntagsausflug: Weinweg in Weinfelden (TG). Abgerufen am 1. April 2021.
  30. Schlaraffia Wein- und Gourmetmesse
  31. WEGA Die Thurgauer Messe
  32. Wyfelder Fritig – dä erscht im Monät. Abgerufen am 24. Oktober 2022 (deutsch).
  33. Tagblatt: Der Blüemli-Rapper. 13. März 2012, abgerufen am 8. Mai 2020.