Einwohnerentwicklung von Freiburg im Breisgau

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Dieser Artikel gibt die Einwohnerentwicklung von Freiburg im Breisgau tabellarisch und grafisch wieder.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Freiburg im Breisgau.svgEinwohnerentwicklung von Freiburg im Breisgau - ab 1871.svg
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Einwohnerentwicklung von Freiburg im Breisgau. Oben ab 1385 bis 2017. Unten ein Ausschnitt ab 1871

Im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit lebten in Freiburg zwischen 5.000 und 10.000 Menschen. Freiburg war die größte Stadt zwischen Basel und Straßburg. Die Bevölkerungszahl wuchs sehr langsam und ging wegen der zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. Erst mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Hatte die Stadt 1800 rund 9.000 Einwohner, so waren es 1900 bereits 62.000. Im Jahre 1934 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt die Grenze von 100.000, was sie zur Großstadt machte. Bei der Volkszählung vom 17. Mai 1939 wurden 110.110 Einwohner gezählt.

Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt das Ziel alliierter Luftangriffe. Am Abend des 27. November 1944 bombardierte die britische Royal Air Force Freiburg im Rahmen der Operation Tigerfish, wobei etwa 3.000 Menschen den Tod fanden und weite Teile der Innenstadt zerstört wurden. Als die französische Armee am 21. April 1945 Freiburg besetzte, lebten noch 60.000 Menschen in der Stadt. Schon 1947 überschritt die Bevölkerungszahl durch die Rückkehr der Zwangsevakuierten sowie den Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten wieder die Grenze von 100.000.

Im Jahre 1963 lebten in der Stadt bereits 150.000 Menschen. 1996 wurde die Grenze von 200.000 Einwohnern überschritten. Am 31. Dezember 2010 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ von Freiburg nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg 224.191 (nur Hauptwohnsitze). Mit einem Bevölkerungswachstum von 28 Prozent im Zeitraum von 1980 bis 2010 wuchs die Stadt unter den Großstädten Baden-Württembergs am schnellsten. Mit einem Durchschnittsalter seiner Bewohner von 40,3 Jahren ist Freiburg die Großstadt mit der jüngsten Bevölkerung im Bundesland.

Die amtlichen Daten des Statistischen Landesamtes weichen im Falle Freiburgs allerdings mittlerweile erheblich von den gleichfalls amtlichen Daten des Städtischen Einwohnermeldeamtes ab. Dessen Wert von 203.240 Einwohnern zum 1. Januar 2010 lag um über 18.000 Einwohner oder fast 10 Prozent niedriger als die von der Landesbehörde fortgeschriebene Zahl.[1] Je beim Statistischen Landesamt gemeldeten Einwohner erhält die Stadt derzeit 750 Euro pro Jahr als Mittelzuweisung des Landes. Das Einwohnermeldeamt erwartete nach der Volkszählung mit Stichtag 9. Mai 2011 eine Einwohnerzahl, die deutlich näher an der des Einwohnermeldeamtes liegen würde, möglicherweise sogar unter 200.000. Die dort ermittelte Zahl und am 31. Mai 2013 veröffentlichte Zahl von 209.628 Einwohnern fiel höher aus als erwartet. Die Mittelzuweisungen des Landes werden nach Übernahme der Zahl durch das Landesamt bis zum Jahr 2016[veraltet] stufenweise auf die sich aus der neuen Zahlengrundlage ergebende Summe angeglichen. Die am 31. Mai 2013 veröffentlichte Zahl von 209.628 Einwohnern führt dazu, dass die Stadt ab dann jährlich 15 Millionen Euro weniger vom Land erhält. Dies sind 2,5 Millionen Euro Mindereinnahmen, als die Stadtkämmerei in ihren Planungen berücksichtigt hatte.[2]

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1821 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der Stadtverwaltung (bis 1970) und des Statistischen Landesamtes (ab 1971). Die Angaben beziehen sich ab 1834 auf die „Zollabrechnungsbevölkerung“, ab 1871 auf die „ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1834 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Von 1385 bis 1870[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Jahr/Datum Einwohner
1385 9.000
1450 6.136
1500 6.000
1620 10.000
1670 5.300
1754 6.655
1800 9.050
1809 8.753
1812 10.108
1818 10.348
1821 12.090
1. Dezember 1830 ¹ 14.115
Datum Einwohner
3. Dezember 1834 ¹ 12.907
3. Dezember 1837 ¹ 12.843
3. Dezember 1840 ¹ 13.734
3. Dezember 1843 ¹ 15.378
3. Dezember 1846 ¹ 16.323
3. Dezember 1849 ¹ 15.298
3. Dezember 1852 ¹ 16.441
3. Dezember 1858 ¹ 16.732
3. Dezember 1861 ¹ 16.883
3. Dezember 1864 ¹ 19.167
3. Dezember 1867 ¹ 20.792

¹ Volkszählungsergebnis

Von 1871 bis 1944[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
1. Dezember 1871 ¹ 24.668
1. Dezember 1875 ¹ 30.595
1. Dezember 1880 ¹ 36.231
1. Dezember 1885 ¹ 41.310
1. Dezember 1890 ¹ 48.909
2. Dezember 1895 ¹ 53.118
1. Dezember 1900 ¹ 61.504
1. Dezember 1905 ¹ 74.098
1. Dezember 1910 ¹ 83.324
1. Dezember 1916 ¹ 81.641
5. Dezember 1917 ¹ 81.010
8. Oktober 1919 ¹ 87.946
Datum Einwohner
31. Dezember 1919 88.250
31. Dezember 1920 89.000
31. Dezember 1921 89.780
31. Dezember 1922 90.776
31. Dezember 1923 91.250
31. Dezember 1924 90.500
16. Juni 1925 ¹ 90.475
31. Dezember 1925 90.850
31. Dezember 1926 91.450
31. Dezember 1927 91.850
31. Dezember 1928 92.723
31. Dezember 1929 93.350
Datum Einwohner
31. Dezember 1930 94.246
31. Dezember 1931 94.792
31. Dezember 1932 98.752
16. Juni 1933 ¹ 99.122
31. Dezember 1933 99.615
31. Dezember 1934 101.027
31. Dezember 1935 103.214
31. Dezember 1936 103.816
31. Dezember 1937 104.600
31. Dezember 1938 110.200
17. Mai 1939 ¹ 110.110
31. Dezember 1940 108.700

¹ Volkszählungsergebnis

Quelle: Stadtverwaltung Freiburg im Breisgau

Von 1945 bis 1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
21. April 1945 60.000
31. Dezember 1945 89.275
29. Oktober 1946 ¹ 93.075
31. Dezember 1947 101.285
13. September 1950 ¹ 109.717
31. Dezember 1951 118.525
31. Dezember 1952 121.713
31. Dezember 1953 128.777
31. Dezember 1954 126.877
31. Dezember 1955 128.978
25. September 1956 ¹ 128.401
31. Dezember 1956 130.228
31. Dezember 1957 132.918
31. Dezember 1958 136.050
31. Dezember 1959 138.972
31. Dezember 1960 141.637
Datum Einwohner
6. Juni 1961 ¹ 145.016
31. Dezember 1961 146.495
31. Dezember 1962 148.358
31. Dezember 1963 150.389
31. Dezember 1964 152.320
31. Dezember 1965 154.234
31. Dezember 1966 156.628
31. Dezember 1967 160.007
31. Dezember 1968 161.455
31. Dezember 1969 165.960
27. Mai 1970 ¹ 162.222
31. Dezember 1970 163.568
31. Dezember 1971 168.196
31. Dezember 1972 170.203
31. Dezember 1973 174.997
31. Dezember 1974 179.196
Datum Einwohner
31. Dezember 1975 175.371
31. Dezember 1976 175.044
31. Dezember 1977 174.928
31. Dezember 1978 174.121
31. Dezember 1979 174.121
31. Dezember 1980 175.106
31. Dezember 1981 177.637
31. Dezember 1982 178.545
31. Dezember 1983 179.556
31. Dezember 1984 181.304
31. Dezember 1985 184.230
31. Dezember 1986 186.156
25. Mai 1987 ¹ 178.672
31. Dezember 1987 180.528
31. Dezember 1988 183.979
31. Dezember 1989 187.767

¹ Volkszählungsergebnis

Ab 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
31. Dezember 1990 191.029
31. Dezember 1991 193.775
31. Dezember 1992 195.789
31. Dezember 1993 197.384
31. Dezember 1994 198.496
31. Dezember 1995 199.273
31. Dezember 1996 200.393
31. Dezember 1997 200.519
31. Dezember 1998 200.980
31. Dezember 1999 202.455
Datum Einwohner
31. Dezember 2000 205.102
31. Dezember 2001 208.294
31. Dezember 2002 210.234
31. Dezember 2003 212.495
31. Dezember 2004 213.998
31. Dezember 2005 215.966
31. Dezember 2006 217.548
31. Dezember 2007 219.430
31. Dezember 2008 219.665
31. Dezember 2009 221.924
Datum Einwohner
31. Dezember 2010 224.191
31. Dezember 2011 214.234
31. Dezember 2012 218.043
31. Dezember 2013 220.286
31. Dezember 2014 222.203
31. Dezember 2015 226.393
31. Dezember 2016 227.590
31. Dezember 2017 229.636

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bevölkerungsprognose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Internetplattform „Wegweiser Kommune“ der Bertelsmann-Stiftung liefert Daten zur Entwicklung der Einwohnerzahl von 2.959 Kommunen in Deutschland. Sie sagt (Stand März 2013) einen Anstieg der Bevölkerung für Freiburg zwischen 2009 und 2030 um 6,8 Prozent (15.996 Personen) voraus.[3]

Die Bevölkerungsprognose der Bertelsmann-Stiftung legt dabei die Daten des Statistischen Landesamtes zu Grunde, nicht die des Städtischen Einwohnermeldeamtes. Die städtische Einwohnerprognose des Einwohnermeldeamtes aus dem Jahr 2012 geht von einem Anstieg von 7,3 % ab 2012 aus. Unter Einbeziehung des städtischen Einwohnerstandes von 2009 ergibt sich ein prognostizierter Anstieg von 8,1 % (17.195 Personen) bis zum Jahr 2030.

Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die prognostizierten Zahlen für 2015 mit rd. 230.000 Einwohnern bzw. rd. 220.000 Einwohnern mit rd. 20.000 bzw. rd. 10.000 über der 2013 genannten offiziellen Zahl von knapp 210.000 Einwohnern liegt. Dies sind wohl Auswirkungen des ZENSUS 2011.

Datum Einwohner nach
Bertelsmann-Stiftung[3]
Prognose des
Einwohnermeldeamtes[4]
31. Dezember 2009 221.924 212.010
31. Dezember 2012 213.567
31. Dezember 2015 230.130 220.477
31. Dezember 2020 234.460 228.392
31. Dezember 2025 236.640 229.633
31. Dezember 2030 236.920 229.205
Nebenstehende Prognosen im Vergleich zur realen Entwicklung von 1990 bis 2017

Im 2006 publizierten „Wegweiser Demographischer Wandel 2020“ wurde für Freiburg ein Anstieg der Bevölkerung zwischen 2003 und 2020 um 7,2 Prozent (15.384 Personen) vorausgesagt (Hauptwohnsitze).

Datum Einwohner
(Prognose)
Einwohner
(Statistisches
Landesamt)
Einwohner
(Einwohner-
meldeamt)
31. Dezember 2003 212.495 212.495 205.766
31. Dezember 2005 217.781 215.966 208.925
31. Dezember 2010 224.751 224.191 213.922
31. Dezember 2015 227.974 226.393 224.512
31. Dezember 2020 227.879
Nebenstehende Prognosen im Vergleich zur realen Entwicklung von 1990 bis 2017

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größten Gruppen der melderechtlich in Freiburg registrierten Ausländer kamen am 31. Dezember 2011 aus Italien (2.769), der Türkei (2.181), Serbien und Montenegro (1.554), Frankreich (1.454), Rumänien (1.202), Kroatien (1.013), Polen (1.005), der Russischen Föderation (833), China (709), Spanien (666), Ukraine (656), Portugal (591), dem Libanon (590), den USA (590), Bosnien und Herzegowina (572) und dem Kosovo (528).[5]

Bevölkerung Stand 31. Dezember 2011
Einwohner mit Hauptwohnsitz 210.277
davon männlich 98.974
weiblich 111.303
Deutsche 182.130
davon männlich 85.273
weiblich 96.857
Ausländer 28.147
davon männlich 13.701
weiblich 14.446
Ausländeranteil in Prozent 13,4 %

Altersstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungspyramide von Freiburg (Stand 2006)

Die folgende Übersicht zeigt die Altersstruktur vom 31. Dezember 2011 (Hauptwohnsitze).

Alter von–bis Einwohnerzahl Anteil in Prozent
0–5 12.051 5,7
6–17 21.554 10,3
18–24 25.916 12,3
25–29 20.465 9,7
30–39 29.381 14,0
40–49 30.547 14,5
50–59 25.855 12,3
60–64 9.910 4,7
über 65 34.598 16,5
Gesamt 217.547 100,0

Quelle: Einwohnermeldeamt Freiburg im Breisgau

Stadtbezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbezirke mit ihren amtlichen Nummern. Stadtteile mit Ortschaftsverfassung in beige.

Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember 2006 (Wohnbevölkerung).[6] Quelle ist das Einwohnermelderegister der Stadt Freiburg. Die Bevölkerungszahl des Melderegisters liegt erheblich unter der vom Statistischen Landesamt ausgewiesenen Einwohnerzahl.

Nr.
Name
Fläche
in km²
Einwohner-
zahl
Einwohner
pro km²
Ausländer-
zahl
Ausländer
in %
111 Altstadt-Mitte 0,57 3.833 6.725 632 16,5
112 Altstadt-Ring 0,62 3.554 5.732 555 15,6
120 Neuburg 1,64 4.554 2.777 587 12,9
211 Herdern-Süd 2,86 5.585 1.953 494 8,8
212 Herdern-Nord 1,43 5.505 3.850 665 12,1
220 Zähringen 3,13 8.432 2.694 1.002 11,9
231 Brühl-Güterbahnhof 0,9 6.137 6.819 964 15,7
232 Brühl-Industriegebiet 10,07 795 79 355 44,7
240 Hochdorf 10,11 5.111 506 502 9,8
310 Waldsee 4,83 5.538 1.147 416 7,5
320 Littenweiler 4,12 7.579 1.840 980 12,9
330 Ebnet 6,87 2.567 374 142 5,5
340 Kappel 13,82 2.667 193 129 4,8
410 Oberau 1,28 6.611 5.165 768 11,6
421 Oberwiehre 1,90 6.713 3.533 557 8,3
422 Mittelwiehre 1,36 4.481 3.295 388 8,7
423 Unterwiehre-Nord 0,78 5.013 6.427 505 10,1
424 Unterwiehre-Süd 1,92 7.286 3.795 1.017 14
430 Günterstal 15,1 1.733 115 152 8,8
511 Stühlinger-Beurbarung 0,51 2.599 5.096 620 23,9
512 Stühlinger-Eschholz 0,89 6.545 7.354 1.010 15,4
513 Alt-Stühlinger 0,85 8.985 10.571 1.814 20,2
521 Mooswald-West 0,97 3.936 4.058 307 7,8
522 Mooswald-Ost 0,66 3.609 5.468 765 21,2
531 Betzenhausen-Bischofslinde 1,36 8.525 6.268 1.813 21,3
532 Alt-Betzenhausen 0,83 5.145 6.199 640 12,4
540 Landwasser 1,25 7.001 5.601 1.019 14,6
550 Lehen 3,57 2.395 671 183 7,6
560 Waltershofen 7,58 2.265 299 117 5,2
570 Mundenhof 1,45 48 33 1 2,1
611 Haslach-Egerten 1,09 6.276 5.758 1.012 16,1
612 Haslach-Gartenstadt 1,04 7.727 7.430 1.484 19,2
613 Haslach-Schildacker 0,45 743 1.651 142 19,1
614 Haslach-Haid 0,84 3.770 4.488 447 11,9
621 St. Georgen-Nord 8,12 9.145 1.126 912 10
622 St. Georgen-Süd 2,55 2.336 916 116 5
630 Opfingen 14,63 4.213 288 307 7,3
640 Tiengen 8,38 3.249 388 342 10,5
650 Munzingen 6,77 2.755 407 238 8,6
660 Weingarten 1,63 10.525 6.457 2.511 23,9
670 Rieselfeld 3,93 9.469 2.409 942 9,9
680 Vauban 0,41 5.322 12.886 595 11,2
Freiburg 153,08 210.277 1.374 28.147 13,4

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kaiserliches Statistisches Amt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich. 1880–1918.
  • Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich. 1919–1941/42.
  • Deutscher Städtetag (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch Deutscher Gemeinden. 1890 ff.
  • Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland. 1952 ff.
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Wegweiser Demographischer Wandel 2020. Analysen und Handlungskonzepte für Städte und Gemeinden. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2006, ISBN 3-89204-875-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung in Freiburg nach Altersgruppen ab 1950 (Einwohnermelderegister) (Memento vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive)
  2. Joachim Röderer: Freiburg: Volkszählung: Zensus lässt Freiburg um 20.000 Einwohner schrumpfen, Badische Zeitung, 31. Mai 2013, abgerufen am 18. Oktober 2013
  3. a b Bertelsmann-Stiftung: Absolute Bevölkerungsentwicklung 2009–2030@1@2Vorlage:Toter Link/www.wegweiser-kommune.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Stand: 7. März 2013
  4. Prognose 2012: Endbevölkerung Freiburg Gesamtstadt 2012–2030, mittlere Variante@1@2Vorlage:Toter Link/fritz.freiburg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., fritz.freiburg.de, abgerufen am 25. Mai 2013
  5. Stadt Freiburg: Wohnbevölkerung nach Nationalität und Stadtbezirken, 31. Dezember 2011 via FR.ITZ
  6. Stadt Freiburg: Statistisches Jahrbuch (PDF; 2,9 MB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]